Die Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bereich des ökonomischen Lernens


Hausarbeit, 2018

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

III Abbildungsverzeichnis

1. Vorwort

2. Theoretischer Einstieg
2.1 Nachhaltige Entwicklung
2.2 Ökonomische Bildung

3. Grundlagen nachhaltiger Entwicklung im Bereich des ökonomischen Lernens
3.1 Ökonomisches Lernen in der Primarstufe
3.2 Bildung für Nachhaltige Entwicklung
3.3 Legitimation gemäß Rahmenplan und Perspektivrahmen GSDU
3.3.1 Verankerung im Perspektivrahmen Sachunterricht (GSDU)
3.3.2 Verankerung im Rahmenplan Sachkunde der Grundschule

4. Unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten
4.1 RentAbles Brett – Schülerfirma des GaS
4.2 Das Klimafrühstück

5. Schlussbetrachung

IV. Literaturverzeichnis

V. Anhang
1. Kundenformular Schülerfirma RentAbles Brett
2. Auszüge aus dem Leitfaden „Das Klimafrühstück“

III Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Dimensionen und grundlegende Prinzipien des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung

Abbildung 2 - Kompetenzmodell der Gestaltungskompetenz

1. Vorwort

„Planst du für ein Jahr, so säe Korn, planst du für ein Jahrzehnt, so pflanze Bäume, planst du für ein Leben, so bilde Menschen.“1

Wie ist dieses Zitat zu verstehen?

Unsere Welt muss sich auf eine nachhaltige Weise weiterentwickeln, damit auch zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse befriedigen können. Diesen Grundgedanken, welchem sich die Staaten der Welt verpflichtet haben, macht das oben genannte Zitat des Philosophen Kuan Tzu besonders deutlich. Bildung spielt bei der Umsetzung des Leitbildes „Nachhaltige Entwicklung“ eine zentrale und fundamentale Rolle. Im Hinblick auf das Thema dieser Arbeit ließe sich das Zitat entsprechend fortsetzen: „planst du für die Zukunft, so bilde Menschen für eine nachhaltige Entwicklung.“ Bildung beginnt schon im frühen Kindes- und Jugendalter – das ist Fakt. Man kann sich jedoch die Frage stellen, ob es notwendig ist, dass Grundschulkinder schon mit ökonomischen Inhalten konfrontiert werden sollten. Ob sie nicht vor Herausforderungen der Erwachsenenwelt geschützt werden sollten, da der „Ernst des Lebens“ noch früh genug auf sie zu kommen wird. Man kann sich die Frage stellen, ob es nicht wichtigere Dinge im bereits gefüllten Lehrplan und schulischen Alltag der Kinder gibt oder ob das Thema Nachhaltige Entwicklung überhaupt genug Bildungspotenzial in der Grundschule liefert.

Die Antwort auf so oder so ähnliche Einwände und Fragen lautet meiner Meinung eindeutig: Ja. Ja, das umfangreiche Feld des ökonomischen Lernens bietet bei genauerer Betrachtung genügend Bildungspotenzial für die Primarstufe. Ja, Grundschulkinder sollten schon in der Grundschule mit ökonomischen Inhalten konfrontiert werden, denn ökonomische Gegenstandsbereiche sind sehr eng mit der Lebenswelt der Kinder verknüpft. Beispielsweise wird das Kind schon im Bereich des Konsums mit solchen Inhalten konfrontiert. Geht es um das Verwalten des eigenen Taschengeldes, das Treffen von Konsumentscheidungen beim Einkauf der Familie oder die eigene Käuferrolle und das Beeinflusst-Werden durch Werbung und Medien. Kinder erfahren schon in diesem Alter, was es heißt, am Markt teilzunehmen. Dabei erkennen sie, dass nachgefragte Produkte (z.B. Nahrung oder Kleidung) in unseren Supermärkten angeboten werden, die ausländischer Herkunft sind. Nicht wenige werden in ihrem Privatleben mit finanziellen Sorgen oder Hoffnungen der Familie konfrontiert. Nicht wenige erleben unmittelbar gesellschaftliche Probleme, wie Arbeitslosigkeit, Ungleichheit oder Umweltbelastung. Ökonomische Bildung sollte meiner Meinung nach also nicht in die Sekundarstufe aufgeschoben werden, sondern liefert schon in der Grundschule Potenzial, um elementare Erfahrungen von den Schülerinnen und Schülern aufzugreifen und darüber zu kommunizieren. In der Primarstufe wird so ein Grundstein für das weitere Leben gelegt.

Passend zu diesen Überlegungen formulieren Professor Dr. Holger Arndt und Prof. Dr. Eberhard Jung in ihrem Werk „Ökonomische Bildung in der Primarstufe“ folgenden Satz: „Wenn denn Schule auf das Leben vorbereiten soll, dürfen Lernende beim Herausbilden entsprechender Verstehens- und Handlungskonzepte keinesfalls alleine gelassen werden.“2 In Anlehnung an diese Gedanken bedarf es also folglich auch einer frühzeitigen Bildung im Bereich des ökonomischen Lernens, „so dass Kinder ihre ökonomisch geprägte Umwelt verstehen und Herausforderungen in ökonomisch geprägten Lebenssituationen erfolgreich bewältigen können.“3

In der nachfolgenden Hausarbeit werden die Begriffe „Nachhaltige Entwicklung“ und „Ökonomische Bildung“ unter theoretischer Perspektive erläutert und die Bedeutung der nachhaltigen Bildung im Bereich des ökonomischen Lernens der Grundschule untersucht, bevor in einem nächsten Schritt aufgezeigt wird, inwieweit das Themengebiet im Perspektivrahmen Sachunterricht und dem Rahmenplan Grundschule Sachunterricht Berücksichtigung findet. Im finalen Schritt der Arbeit wird das Augenmerk auf exemplarische unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten gelegt, welche vorgestellt und diskutiert werden.

2. Theoretischer Einstieg 2.1 Nachhaltige Entwicklung

Der Begriff „Nachhaltige Entwicklung“ (engl. sustainable development) lässt sich als Leitbild der Vision einer Weltgesellschaft bezeichnen, welche in ökologischer und sozialer Verantwortung lebt und wirtschaftet.4 Ein interanational getragenes umwelt- und entwicklungspolitisches Aktionsprogramm für das 21 Jahrhundert, welches dieses Leitbild verkörpert, ist die AGENDA 21. Diese wurde 1992 in Rio de Janeiro auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) von 179 Staaten, als Reaktion der fortschreitenden globalen Umweltzerstörungen unterzeichnet. Im sogenannten Brundtland-Report5 der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung „wird die weltweite ökonomische und soziale Entwicklung erstmals im Hinblick auf die globale Umweltsituation als „substainable development“ also als dauerhaft zukunftsfähig und nachhaltig eingefordert (…).“6 Auf Grundlage dieses Berichts wurden in der AGENDA 21 zentrale Aspekte beschrieben: „Soziale Gerechtigkeit, Solidarität zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen der Erde und den Generationen, ökologische Verträglichkeit der Produktion und des Konsums, langfristige Ressourcenschonung und gleichzeitig wirtschaftliche Prosperität, die möglichst vielen Menschen sichere Lebensgrundlagen ermöglicht. Dahinter steht die Verantwortung für die Zukunft mit dem Ziel, das Wohlergehen aller gegenwärtig und in Zukunft lebenden Menschen zu gewährleisten.“7 Auf der deskriptiven Ebene werden fundamentale Bedingungen Nachhaltiger Entwicklung durch drei Dimensionen gekennzeichnet: Die ökonomische, die ökologische und die sozio-kulturelle Dimension. Fragen der Tragfähigkeit ökologischer Systeme umfasst die ökologische Dimension, während die sozio-kulturelle Dimension die langfristige Sicherung umweltverträglicher Lebensstile im globalen Kontext, sowie auf nachfolgende Generationen bezogen, meint. Bei der ökonomischen Dimension werden zwei Denkmuster voneinander unterschieden. Die sogenannte Effizienzstrategie (Stetiges Wachstum als Grundlage aller Ökonomie; Umweltfolgen durch technische Innovation ausgleichen) und die sogenannte Suffizienzstrategie (Erhalt des „natürlichen Kapitals“ erfordert neue ökonomische Strukturen).8

Die nachfolgende Abbildung versucht die Dimensionen und grundlegenden Prinzipien des Leitbildes „Nachhaltige Entwicklung“ anschaulich darzustellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Dimensionen und grundlegende Prinzipien des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung vernetzt als von AGENDA 21 gedachte Leitidee die Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Diese drei Säulen werden unter dem Schlüsselprinzip Retinität (Vernetztheit) zu einer Einheit zusammengefasst, welche den Prinzipien der globalen (Globalität) und intergenerationellen Gerechtigkeit (Intergenerationalität) verpflichtet ist.9 Intergenerative Gerechtigkeit umfasst die Intragenerative Gerechtigkeit (Recht aller Menschen auf eine bewohnbare Umwelt und Nutzung natürlicher Ressourcen), sowie zusätzlich das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen zu erhalten.10 Da eine genauere theoretische Betrachtung den Umfang dieser Arbeit sprengen würde, lässt sich folgender Aspekt kurz und knapp festhalten: „Nachhaltige Entwicklung verknüpft – inhaltlich wie begrifflich – ökonomische und soziale Entwicklungsziele (…) mit Ansprüchen ökologischer Tragfähigkeit (…).“11 Davon ausgehend lässt sich folgende Definition des Begriffs zusammenfassen: Nachhaltige Entwicklung beschreibt „eine Entwicklung, in der wirtschaftliche und soziale Ziele mit ökonomischen Ansprüchen so in Einklang gebracht werden, dass die Bedürfnisse der heute auf der ganzen Erde lebenden Menschen befriedigt werden, ohne die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu gefährden.“12

2.2 Ökonomische Bildung

Wenn man das Wort „ökonomisch“13 im Duden recherchiert, stößt man auf folgende Bedeutung: „die Wirtschaft betreffend“, „sparsam“ oder „mit möglichst großen Nutzen bei möglichst geringem Einsatz oder Verbrauch“. Aus bildungstheoretischer Sicht umfasst die Bedeutung weitaus mehr.

Professor Dr. Günther Seeber beschreibt ökonomische Bildung als wesentlichen Beitrag, um Schülerinnen und Schüler „für eine reflektierte, verantwortungsvolle und kritische Teilhabe an demokratischen und sozio-ökonomischen Prozessen vorzubereiten.“14 Durch ökonomische Bildung sollen Kinder und Jugendliche befähigt werden, ihr Leben in sozialer Verantwortung zu führen und dadurch ebenso an der Gestaltung einer lebenswerten, demokratischen Gesellschaft mitwirken zu können. Dies entspricht im Grunde dem Bildungsauftrag der Schule. Diese soll Kinder befähigen, verantwortungsvoll gegenüber sich selbst und ihrer Mitwelt zu agieren, sowie zu entscheiden. Im Mittelpunkt einer ökonomischen Bildungsdidaktik stehen dann ökonomisch geprägte Strukturen und Situationen.15 Einen weiteren Definitionsansatz des Begriffs liefert Professor für ökonomische Bildung Hans Kaminski:

Ökonomische Bildung ist ein Beitrag, Kinder und Jugendliche zur Bewältigung und Gestaltung gegenwärtiger und zukünftiger Lebenssituationen zu befähigen. Sie ist die Gesamtheit aller erzieherischen Bemühungen in allgemeinbildenden Schulen Lernende mit solchen Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Verhaltenseigenschaften und Einstellungen auszustatten, die sie befähigen, sich mit den ökonomischen Bedingungen ihrer Existenz und deren sozialen, politischen, rechtlichen und ethischen Dimensionen auf privater, betrieblicher, volkswirtschaftlicher und weltwirtschaftlicher Ebene auseinanderzusetzen.“16

3. Grundlagen nachhaltiger Entwicklung im Bereich des ökonomischen Lernens

Das folgende Kapitel konkretisiert Ökonomisches Lernen und Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Primarstufe.

3.1 Ökonomisches Lernen in der Primarstufe

Dass Grundlagen des ökologischen Lernens schon in der Grundschule gelegt werden sollten, verdeutlicht die Variationsbreite der Konzeptionen, welche von heimatkundlicher Tradition bis hin zur modernisierten Arbeitswelt reichen.17 In ihnen sind viele Erfahrungsbereiche der Kinder verankert. Themengebiete wie soziale Ungleichheit, Taschengeld, Werbung oder Konsum nehmen Kinder diesen Alters meist täglich wahr. Ökonomie stellt zwar einen komplexen Lerngegenstand dar, aber durch die Verbindung von elementaren praktischen Erfahrungen aus der Lebenswirklichkeit der Kinder, lässt sich dieser erschließen und als bedeutsam erleben. Ökonomisches Lernen in der Grundschule verfolgt das Ziel „ein Verständnis der Kinder zu fördern, das dazu beiträgt, dass sie jetzt und zukünftig reflektiert handeln und Gesellschaft mitgestalten können.“18 Es stellt sich die Frage mit welchen Inhalten ökonomische Bildung diese Ziele im Sachunterricht der Primarstufe erreichen kann. Was müssen Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe über Ökonomie wissen, um selbstbestimmt handeln zu können?

Ein konkret lebenssituationsbezogener Ansatz liefert der, der Subjektorientierung. Nach Kiper sind zehn inhaltliche „Bausteine für wirtschaftliches Lernen“ bedeutsam:

- „Nachdenken über die wirtschaftliche Sozialisation
- Ökonomie in der Lebenswelt von Kindern (Konsumstile u.a.)
- Kinderkultur - im Griff der Wirtschaft?
- In der Welt des Konsums (Werbung, Kaufmotive)
- Geld (u.a. Sparen, Taschengeld, Wünsche, Geldfunktion)
- Arbeit und Arbeitslosigkeit
- Berufe
- Dienstleistungsunternehmen (Feuerwehr, Post, Telekom, Schutzpolizei)
- Industrielle und handwerkliche Arbeitsprozesse (Betriebsbesichtigung)
- Hauswirtschaft im Wandel (Heute und Früher)“19

Diese Bausteine im Sinne einer Subjektorientierung berücksichtigen in der Themenauswahl sowohl Perspektiven von Kindern als auch fachwissenschaftliche Begründungen. Im Sinne dieses konzeptionellen Ansatzes werden im folgenden weitere acht Bereiche für ökonomisches Lernen in der Grundschule aufgelistet, welche den strukturellen Wandel der Arbeitswelt aufgreifen:

- „Die gesellschaftliche und individuelle Bedeutung von Arbeit und Beruf (Arbeitsbegriff, auch historisch); die gesellschaftliche Relevanz von Arbeit, insbesondere von Hausarbeit, Ehrenamt
- Wandel beruflicher Anforderung (Bsp.: Berufswandel durch Automatisierung bzw. durch gesellschaftlichen Wandel)
- Strukturwandel, Standortfaktor (Bsp.: Warum wird eine Fabrik dort gebaut und nicht wo anders?)
- Die Bedeutung von Eigentum (als auch ethische Frage)
- Die Bedeutung von ökonomischen Erfolgsgrößen wie Gewinn (Bsp.: Warum kostet etwas mehr, wenn man es im Laden kauft?)
- Die eigene Rolle als Verbraucher
- Grundlegende Prinzipien des Wettbewerbs
- Grundzüge des Geld- und Zahlungsverkehrs (Euro, virtuelle Zahlungsmittel).“20

3.2 Bildung für Nachhaltige Entwicklung

„Wirtschaftliches Grundwissen wird in Zeiten zunehmender Globalisierung und Ökonomisierung zu einem immer wichtigeren Teil der Allgemeinbildung.“21 Einen Anstoß für das ökonomische Lernen in der Primarstufe liefert das Bildungskonzept der „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“. In Kapitel 2.1 der Arbeit wurde der Begriff unter theoretischer Perspektive betrachtet, während er jetzt konkret auf die Bildung bezogen wird. Das fundamentale Ziel der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (im folgenden BNE abgekürzt) ist „die Befähigung zur Teilhabe an ökologisch und sozial verträglichen wirtschaftlichen Entwicklungen.“22 Ein Modell, welches für diese Zielsetzung von besonderer Bedeutung ist, ist das Modell der Gestaltungskompetenz23. Gestaltungskompetenz umfasst die Fähigkeit „Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können. Das heißt, aus Gegenwartsanalysen und Zukunftsstudien Schlussfolgerungen über ökologische, ökonomische und soziale Entwicklungen in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit ziehen und darauf basierende Entscheidungen treffen, verstehen und individuell, gemeinschaftlich und politisch umsetzen zu können, mit denen sich nachhaltige Entwicklungsprozesse verwirklichen lassen (Programm Transfer-21 2008a, S.12).“24 Der Kompetenzbegriff des Modells orientiert sich an den OECD (2005) orientierten Schlüsselkompetenzen, in dessen Anlehnung es entwickelt wurde. Gestaltungskompetenz differenziert drei verschiedene Kompetenzkategorien (Interaktive Verwendung von Medien und Tools; Interagieren in heterogenen Gruppen; Eigenständiges Handeln) mit insgesamt 12 Teilkompetenzen, welche konkrete Zielsetzungen ausformulieren.25 Folgende Übersicht fasst alle Kompetenzkategorien und deren Teilkompetenzen der Gestaltungskompetenz zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 - Kompetenzmodell der Gestaltungskompetenz

[...]


1 Kuan Tzu, 7 Jahrhundert vor Chr.

2 Arndt, Holger u. Jung Eberhard: Ökonomische Bildung in der Primarstufe. Expertise zu fachdidaktischen Konzepten, nationalen Bildungsstandards und curricularen Ländervorgaben. Hamburg 2013, S. 8.

2 Ebd., S. 11.

4 Vgl. Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts: Perspektivrahmen Sachunterricht. Heilbrunn 2013, S. 76.

5 Brundtland-Report (1987): Our Common Future. Oxford- deutsch Hauff, V. (Hrsg.) (1987) Unsere gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Greven.

6 Hellberg-Rode, Gesine: Nachhaltige Entwicklung als Leitidee der Agenda 21. In: Helmut Gärtner & Gesine Hellberg-Rode (Hrsg.): Umweltbildung und Nachhaltige Entwicklung. Baltmannsweiler 2001 (Grundlagen, Bd.1), S. 1.

7 GSDU: Perspektivrahmen Sachunterricht, S. 76.

8 Bolscho, Dietmar u. Hauenschild, Katrin: Bildung für nachhaltige Entwicklung. In: Joachim, Kahlert; Maria, Fölling-Albers; u.a.: Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Bad Heilbrunn 2007, S. 201.

9 Vgl. Rode-Hellberg, Gesine: Nachhaltige Entwicklung als Leitidee der Agenda 21, S. 2.

10 Bolscho, Dietmar u. Hauenschild, Katrin: Bildung für nachhaltige Entwicklung, S. 201.

11 Rode-Hellberg, Gesine: Nachhaltige Entwicklung als Leitidee der Agenda 21, S. 2.

12 Rode-Hellberg, Gesine: Nachhaltige Entwicklung als Leitidee der Agenda 21, S. 2.

13 „ökonomisch“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/oekonomisch (Abrufdatum: 23.02.2018).

14 Seeber, Günther: Befähigung zur Partizipation. Gesellschaftliche Teilhabe durch ökonomische Bildung. Schwalbach 2009, S. 5.

15 Vgl. Seeber, Günther: Befähigung zur Partizipation, S. 5.

16 „Ökonomische Bildung“ unter: http://www.oekonomische-bildung.de/oekonomische-bildung.html (Zugriffsdatum 23.02.2018).

17 Vgl. Gläser, Eva: Ökonomische Bildung. In: Joachim, Kahlert; Maria Fölling-Albers u.a.: Handbuch Didaktik des Sachunterrichts. Bad Heilbrunn 2007, S. 159.

18 Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz: Ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen. Richtlinie. Mainz 2017, S. 16.

19 Gläser, Eva: Ökonomische Bildung, S. 160.

20 Gläser, Eva: Ökonomische Bildung, S. 160.

21 Wulfmeyer, Meike: Ökonomische Bildung in Zeiten von Globalisierung. In: Astrid, Kaiser u. Detlef Pech: Basiswissen Sachunterricht. Die Welt als Ausgangspunkt des Sachunterrichts. Baltmannsweiler 22008, S. 125.

22 Hauenschild, Katrin: Bildung für nachhaltige Entwicklung. In: Andreas Hartinger u. Kim Lange: Sachunterricht. Didaktik für die Grundschule. Berlin 2014, S. 135.

23 Das Modell Gestaltungskompetenz wurde von de Haan erarbeitet und im Rahmen der Programme BLK „21“ und Transfer-21 weiterentwickelt.

24 Grundmann, Diana: Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen verankern. Handlungsfelder, Strategien und Rahmenbedingungen der Schulentwicklung. Tübingen 2016. S. 29.

25 Vgl. ebd., S. 30.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bereich des ökonomischen Lernens
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter - Fachbereich Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Sachunterricht
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V539236
ISBN (eBook)
9783346178701
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ökonomisches Lernen, Sachunterricht, Unterrichtspraxis
Arbeit zitieren
Maurice Lorschiedter (Autor), 2018, Die Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bereich des ökonomischen Lernens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539236

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