Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Fake News, Faktenchecks und Desinformation


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1 Einleitung

2 Der Begriff Medienkompetenz
2.1 Historische Entwicklung des Begriffs Medienkompetenz
2.2 Der Begriff Medienkompetenz heute

3 Relevanz von Medienkompetenz
3.1 Desinformation am Beispiel der ARD-Wetterkarte
3.2 Medienkompetenz als generationsübergreifendes Thema

4 Messen von Medienkompetenz

5 Fazit und Zukunftsausblick

Literaturverzeichnis

Online Quellen:

Abstract

Im heutigen digitalen Zeitalter bieten Soziale Netzwerke Raum für Desinformation und Fake News und sind dadurch eine Gefahr für die objektive Meinungsbildung. Das Internet bietet Mediennutzern die Möglichkeit, weitestgehend unkontrolliert Informationen zu veröffentlichen und zu verbreiten. Die Notwendigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit Medien und der Mediennutzung wird mithilfe des Begriffs Medienkompetenz seit den 1970er Jahren wiederholt öffentlich diskutiert. Der kompetente Umgang mit Medien wird dabei im generationsübergreifenden Kontext zur Querschnittsaufgabe der Gesellschaft. Medienkompetenz kann dabei helfen, zukünftig objektiv und aufgeklärt am öffentlichen Diskurs teilzunehmen und Falschmeldungen zu erkennen. Die aktuelle Forschung zeigt, dass es nach wie vor keine ausreichende Messung des Konstrukts Medienkompetenz gibt.

1 Einleitung

Die Relevanz digitaler Medien und Mediennutzung in Deutschland ist unumstritten: Pro Tag nutzen inzwischen fast drei Viertel der Bevölkerung durchschnittlich 196 Minuten (Statista GmbH, 2018) das Internet (ARD & ZDF, 2019) und Social Media Plattformen sind im Alltag Jugendlicher fest verankert (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2018). Zum Ende des Jahres 2018 wurden beispielsweise rund 70,2 Millionen Girokonten online geführt (Statista GmbH, 2019). Im Jahr 2019 verfügen rund 56 Prozent deutscher Haushalte über ein internetfähiges Fernsehgerät (Statista GmbH, 2019). Weitere 71 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre suchte dieses Jahr im Internet nach ausführlicheren Informationen (Statista GmbH, 2019). In der öffentlichen Diskussion bleibt die Sorge um Fake News, digitale Desinformation und Datensicherheit. Zwischen diesen Aspekten kommt ein Begriff in vielfacher Ausgestaltung zu Tage — Medienkompetenz. „Medienkompetenz ist das Markenzeichen einer aufgeklärten, weltoffenen Wissenschaftsgesellschaft [...]“ (Die Bundeskanzlerin, 2010) sagte die Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2010 beim Festakt zum 175-jährigen Jubiläum des Bertelsmann-Konzerns. Die Bezugnahmen des Begriffs Medienkompetenz sind seitdem nicht weniger geworden: Der Begriff taucht in Publikationen, Projekten, Programmen sowie Initiativen auf und ist in aller Munde. Um einige Beispiele zu nennen — erst im Oktober fand der Tag der Medienkompetenz statt (https://www.tagder-medienkompetenz.de), seit 2012 veranstalten die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen das Sommerforum „Medienkompetenz“ und die diesjährige Digitalmesse Republica wurde unter anderem von der Forderung nach einem Schulfach „Medienkompetenz“ geprägt (republica GmbH, 2019). und doch — oder gerade wegen der häufigen Verwendung des Begriffs in diversen Kontexten — scheint eine einheitliche Definition nicht gegeben. Wann sprechen wir von Medienkompetenz und welche aktuelle Relevanz hat der Begriff? In der vorliegenden Arbeit wird die Entwicklung des Begriffs seit den 1970er Jahren dargestellt. Anschließend soll die aktuelle Relevanz anhand des Beispiels der „manipulierten Wetterkarte“ in Zusammenhang mit der Bedeutung von Fake News, Faktenchecks und Desinformation aufgezeigt werden. Außerdem wird Medienkompetenz als generationsübergreifendes Thema diskutiert und erörtert, inwiefern eine Messbarkeit von Medienkompetenz möglich ist.

2 Der Begriff Medienkompetenz

Wie bereits aufgezeigt, findet sich der Begriff Medienkompetenz (engl. media literacy) in zahlreichen Kontexten wieder. Eine bereits kurze Internetoder Literaturrecherche unterstreichen diese vielfache Verwendung. Ziel dieses Kapitels ist es aufzuzeigen, wie sich der Themenkomplex Medienkompetenz seit den 1970er Jahren verändert hat und welchen Stellenwert er heute einnimmt.

2.1 Historische Entwicklung des Begriffs Medienkompetenz

Die Auseinandersetzung mit Medienkompetenz ist historisch gesehen eine Begleiterscheinung der Entwicklung von Massenmedien und ihrer Wirkung und Nutzung (Hurrelmann, 2002). Insbesondere durch das Aufkommen neuer Medien, z.B. die Entwicklung vom Stummfilm zum Kriminalfilm, nahmen die Forschungen zu, um die neuen Angebote zu begreifen und ihre Wirkungen einzuschätzen (Trepte, 2016, S. 109). Anfang der 1970er Jahre wird Medienkompetenz zunächst als Zielkategorie medienpädagogischen Handelns eingeführt, welche vor schädlichen Medieneinflüssen schützen und die Hinführung zu einem selbstbestimmten Umgang mit Medien fördern soll (Süss, Lampert, & Trültzsch-Wijnen, 2018). Im Jahr 1973 erfährt der Begriff durch die Habilitation Baackes (1973) seine „Geburtsstunde“: In der ersten Schrift spricht Baacke (1973, 1996, 1999) zwar noch nicht explizit von Medienkompetenz, benennt aber wesentliche Vorgaben für die nachfolgenden Diskussionen.

Im Hintergrund von Baackes (1973, 1996, 1999) Kompetenzbegriff steht die Grammatik-Theorie von Chomsky (1972), der zwischen Kompetenz und Performanz unterscheidet. Während Kompetenz die genetisch veranlagte Fähigkeit, eine unbegrenzte Zahl an Sätzen formulieren zu können bezeichnet, meint Performanz die Fähigkeit, diese Kompetenzen auch anzuwenden: „Kompetenz wird in diesem Sinne als ein endliches Regelsystem begriffen, mit dessen Hilfe unendlich viele Sätze produziert werden können“ (Aufenanger, 1997, S. 4). Die Kompetenz selbst lässt sich nur über die Performanzebene erfassen, also über Handeln oder sprachliche Äußerungen. Insbesondere Habermas (1981) übertrug den Kompetenzbegriff auf das kommunikative Handeln (Habermas, 1981; Treibel, 2004). Dabei definiert er die kommunikative Kompetenz als ein zentrales Sozialisationsziel: Kompetenz meint nun nicht mehr eine durch Entwicklungsprozesse festgelegte Reaktion auf bestimmte Reize, sondern eine in der Sprache angelegte Verfügung über den Sinn und die Intention von Aussagen (Treumann, Baacke, Haacke, Hugger, & Vollbrecht, 2002). Baacke (1973, 1996, 1999) entwickelt auf Habermas und Chomsky basierend das Konzept der „kommunikativen Kompetenz“. Der Begriff Medienkompetenz wird erst später von ihm verwendet (Baacke, 1996). Medienkompetenz und Kommunikationskompetenz sind in den Theorien schwer zu unterscheiden (Treumann et al., 2002). Während kommunikative Kompetenz sich eher auf das Menschenbild bezieht, umfasst Medienkompetenz zusätzlich das Gegenstandsfeld Medien (Treumann et al., 2002).

Nach Baacke (1973, 1996, 1999) unterteilt sich die Medienkompetenz in vier Dimensionen: Mediennutzung, Medienkritik, Medienkunde und Mediengestaltung. Mediennutzung umfasst die interaktiven Möglichkeiten von Medien sowie deren verantwortungsvolle Nutzung. Medienkunde hingegen meint das Wissen über Medien sowie die Mediensysteme und die Fähigkeit, neue Medien bedienen zu können. Des Weiteren analysiert Medienkritik problematische gesellschaftliche Prozesse durch Medien, hinterfragt Medieninhalte und setzt sich kritisch mit diesen auseinander. Der vierte Teilbereich, Mediengestaltung, betrachtet den kreativen und innovativen Ansatz, um Medien in einem ästhetischen Sinn einzusetzen und weiter zu entwickeln.

Durch eine unterschiedliche Ausrichtung bzw. Verwendung des Medienbegriffs entstanden folglich verschiedene Dimensionen des Begriffs Medienkompetenz (Gapski, 2001). Baacke (1973, 1996, 1999) prägt die Begriffsentwicklung Medienkompetenz maßgeblich durch die Aufspaltung in Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik und Mediengestaltung. Zeitnah beschreibt Tulodziecki (1998) diese Bereiche noch einmal genauer (Tulodziecki, 1998; Gapski, 2006). In Bezug auf Baacke (1973, 1996, 1999) entwirft Tulodzieckis (1998) Theorie vergleichend die Fertigkeiten, Medienangebote sinnvoll auszuwählen und zu nutzen; eigene Medienbeiträge zu gestalten sowie zu verbreiten, Mediengestaltungen zu verstehen und zu bewerten, Medieneinflüsse zu erkennen und aufzuarbeiten sowie Bedingungen der Medienproduktion bzw. -verbreitung analysierend zu erfassen (Süss et al., 2018). Daran anknüpfend entwirft Kübler (1999) Oberbegriffe für die beschriebenen Fähigkeiten. Darunter fallen kognitive Fähigkeiten, analytische und evaluative Fähigkeiten, sozial reflexive Fähigkeiten und handlungsorientierte Fähigkeiten (Kübler, 1999; Süss et al., 2018). Ergänzend findet Groeben (2002) neue Oberbegriffe. Diese sind: Medienwissen — Fähigkeit z.B. zwischen Realität und Fiktion unterscheiden zu können und das Wissen über rechtliche sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Arbeitsweisen von Medienunternehmen inne zu haben; Medienspezifische Rezeptionsmuster — technologische Fertigkeiten beim Medienumgang; Medienbezogene Genussfähigkeit — sich selbst unterhalten zu können ohne sich dabei im Medienangebot zu verlieren — und Medienbezogene Kritikfähigkeit, die Fähigkeit zur Selektion oder Kombination von Mediennutzung sowie Partizipationsmuster — Erstellung eigener Medieninhalte und die Anschlusskommunikation, somit die Fähigkeit am Diskurs über Medieninhalte teilnehmen zu können. (Groeben, 2002; Süss et al., 2018). Groeben (2002, 2004) definiert als Ziel der Medienkompetenz das gesellschaftlich handlungsfähige Subjekt, dass sich in der mediatisierten Welt zurecht finden und sich diese zu Nutze machen kann (Groeben, 2002, 2004). Dabei distanziert er sich durch das aufgenommene Konzept der Genussfähigkeit von einer technisch orientierten Definition von Medienkompetenz, wodurch sich sein Ansatz von Baackes (1973, 1996, 1999) unterscheiden lässt.

Es zeigen sich Übereinstimmungen dahingehend, dass alle Definitionen über eine kognitive oder Wissenskomponente, eine Komponente der kritischen Bewertung von Medien, eine Nutzungs und eine Gestaltungskomponente verfügen. Hinzu kommt die soziale Dimension in dem Sinne, Medien als Teil eines sozialen bzw. gesellschaftlichen Systems zu begreifen und zu nutzen sowie eine affektive Komponente, welche sich auf die emotionale Verarbeitung von Medieneinflüssen bezieht. Während sich nun einige Definitionen von Medienkompetenz stärker an dem Kompetenzbegriff orientieren (Aufenanger, 1997), stellen andere Theorien insbesondere handlungsbezogene Aspekte in den Vordergrund (Baacke 1973, 1996, 1999; Kübler, 1999; Tulodziecki, 1998). Durch die Definition von Groeben (2002, 2004) wurden diese beiden Ansätze miteinander in Verbindung gebracht. Es lässt sich also festhalten, dass der Begriff Medienkompetenz durch verschiedene Theorien und Weiterentwicklungen geprägt wurde.

2.2 Der Begriff Medienkompetenz heute

Rückblickend gelten vor allem die Dimensionen von Baacke (1973, 1996, 1999) als entscheidend für die Entwicklung des Begriffs Medienkompetenz, da er die Relevanz der zukünftigen Medienentwicklung und den gesellschaftlichen Umgang mit dieser frühzeitig erkannt hat (Baacke, 1973, S. 114). Doch wie etabliert sich der Begriff Medienkompetenz heute? Immer häufiger gehen Bürger der Bevölkerung davon aus, dass es sich bei Medienkompetenz um eine Bildungsaufgabe handelt (Gapski, 2001, S. 16). Medienkompetenz gilt als ein medienpädagogisches, psychologisches Thema, welches Gesellschaft und Kultur gleichermaßen mit einschließt und eine Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter ist (Marx, 2019). Aus diesem Grund wird der Themenkomplex besonders viel in der Medienpädagogik und Mediensozialisation diskutiert (Spanhel, 2002; Süss et. al., 2018). Die Dimensionen Mediennutzung, Medienkunde, Mediengestaltung und Medienkritik bilden die gesamtgesellschaftliche Aufgabe ab, welche der Begriff Medienkompetenz inne hält. Medienangebote und Mediensysteme werden durch mündige Mediennutzer täglich genutzt — es muss also Wissen über ihr Wesen, ihre Funktion, ihre Hintergründe und die Funktion bestehen, was gleichermaßen die Gestaltung und Kritik mit einschließt. Es geht zum einen um die technisch-instrumentelle Nutzung des Medienangebots und zum anderen um das kritische Hinterfragen und das bloße Verständnis von einzelnen Prozessen. Durch das Aufkommen digitaler Medien sind Mediennutzer gleichzeitig zu Gestaltern geworden: Vom Verfassen eigener Beiträge oder der Veröffentlichung von Videos, über die Erstellung einer eigenen Website bis hin zum Entscheiden über den Ausgang eines interaktiven Fernsehangebots[1] sind Individuen heute immer weniger Grenzen gesetzt. Diese Möglichkeiten werden von einem Medienwissen begleitet, was stetig aktualisiert werden muss. Die Dimensionen von Medienkompetenz von Baacke (1973, 1996, 1999) erklären somit zeitgerecht den Begriff Medienkompetenz: Medienkompetenz [...] beinhaltet die Fähigkeit, Medien kritisch, selbstbestimmt und verantwortlich nutzen, verstehen, bewerten und gestalten zu können“ (Trepte, 2016, S. 108). Der Begriff bezieht sich sowohl auf klassische Massenmedien — z.B. Radio oder Fernsehen, Printmedien, Bild und Tonträgermedien wie Kino oder CD — als auch auf Neue Medien, also beispielsweise das Internet sowie auf Lehr und Lernmedien (Trepte, 2016). Des Weiteren handelt es sich bei Medienkompetenz um einen normativen Begriff auf zwei Ebenen: „[...] Erstens kann von Medienkompetenz nur gesprochen werden, wenn ein Ausmaß an verantwortlicher Nutzung, an Verständnis, Bewertung und Mitgestaltung festgesetzt wird, das auf einen medienkompetenten Umgang hinweist. Zweitens beinhaltet der Begriff Medienkompetenz implizite Zielvorgaben.“ (Trepte, 2016, S. 108).

Wenn mit Kompetenz ein guter bzw. qualitativer Umgang mit Medien assoziiert wird, muss allerdings bestimmt werden, was Qualität ist und was nicht. Dies unterstreicht die normative Bedeutung des Begriffs. Wenn in Gesellschaft, Politik und Forschung also Medienkompetenz gefordert wird, dann wird dabei eine Vorstellung von Qualität und impliziten Zielen definiert (Groeben, 2003, 2004; Trepte, 2016). Die Definition des Begriffs muss in einem gesellschaftlichen Austausch stetig erneuert werden, da politische, wirtschaftliche sowie technische und soziale Aspekte einem ständigen Wandel unterliegen, der sich wiederum auf die Definition von Medienkompetenz auswirkt (Mitteldeutscher Rundfunk, k.A.). Dadurch ist der Erwerb von Medienkompetenz selbst nie abgeschlossen (Krämer & Goertz, 2017). Ein weiterer wesentlicher Faktor für die Definition von Medienkompetenz ist ein Verständnis von Öffentlichkeit. Denn Medienkompetenz setzt Kenntnisse über die Normen und Regeln von Öffentlichkeit voraus (Jarren & Klinger, 2017). In Bezug auf Medienkompetenz ist Öffentlichkeit kein statistisches Konstrukt, sondern ein dynamischer Prozess: „[...] sie verändert sich nicht außerhalb, sondern immer mit der Gesellschaft. Das bedeutet, dass nicht Technologie oder Software (z.B. Algorithmen) allein Treiber öffentlicher Dynamik sind [...] Vielmehr ist es immer das Zusammenspiel von Technologien, die mediale Kommunikation ermöglichen und vorstrukturieren, mit dem Handeln gesellschaftlicher Akteure, ihren Interessen und Werten, das die laufende Transformation von Öffentlichkeit gestaltet.“ (Jarren & Klinger, 2017, S. 33). In diesem Sinne verändern z.B. nicht Social Media die Öffentlichkeit, sondern wie sie genutzt werden und wie diese Nutzung dann gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelt. Die Digitalisierung hat Einfluss auf die Öffentlichkeit und die Kommunikation genommen: Kommunikationsbeziehungen sind inzwischen triadisch — Sender-Empfänger-Dritte — wie in Sozialen Netzwerken der Fall, wenn z.B. ein Kommentar auf einer beliebigen Seite verfasst wird. Dieses ist dann nicht nur vom Empfänger einsehbar, sondern auch Dritte können darauf reagieren.

[...]


[1] Beispiel: Der Online Streamingdienst Netflix hat im Dezember 2018 den interaktiven Film „Black Mirror: Bandersnatch“ veröffentlicht, bei welchem der Zuschauer Entscheidungen für die Hauptfigur und somit den Verlauf und Ausgang des Films treffen kann.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Fake News, Faktenchecks und Desinformation
Hochschule
BSP Business School Berlin (ehem. Potsdam)
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V539266
ISBN (eBook)
9783346142818
ISBN (Buch)
9783346142825
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medienkompetenz, zeitalter, fake, news, faktenchecks, desinformation
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Fake News, Faktenchecks und Desinformation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539266

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