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Frauen und Männer in der Sozialpädagogik. Welche Chancen, Vorteile und Möglichkeiten bieten sich durch männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten?

Título: Frauen und Männer in der Sozialpädagogik. Welche Chancen, Vorteile und Möglichkeiten bieten sich durch männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten?

Trabajo Escrito , 2015 , 79 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Rene Schmitt (Autor)

Pedagogía - Pedagogía social
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Frauen und Männer in der Sozialpädagogik, diese Konstellation gewinnt seit einigen Jahren immer mehr an Bedeutung. Für mich persönlich wird sie in wenigen Monaten den beruflichen Alltag bilden, in dem ich mich auch mit Frauen als Kollegen an meiner Seite, arrangieren darf. Oder müssen die Frauen sich mit mir als Mann arrangieren?

Diese Frage möchte ich in meiner Facharbeit nicht zum Thema nehmen. Wobei sich der aufmerksame Leser und Interessent einer solchen Arbeit, sicherlich auch dieser Frage stellen wird. Ziel meiner Untersuchung soll es aber sein, welche Chancen, Vorteile und Möglichkeiten sich durch männliche Fachkräfte in der Sozialpädagogik und speziell im Kindergarten auftun und ob es egal ist, ob es Frauen oder Männer sind, die Kinder in den Einrichtungen betreuen.

Die Frage lautet nun: Ist es egal, ob weibliche- oder männliche Erzieher die Betreuung im Kindergarten absichern oder ist es nicht egal? Um diese Frage klären zu können, bedarf es einer Reihe von Untersuchungen und Befragungen. Ich möchte mir hierzu die Kolleginnen, Kollegen und Mitarbeiter meiner Einrichtung sowie die Eltern der Kinder der Einrichtung zunutze machen, um durch Beobachtungen, Interviews und/oder Befragungen zu weiteren Erkenntnissen zu kommen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Ziele und Aufgaben der Untersuchungen

1.1 Begründung der Wahl des Themas

1.1.1 Persönliche Sichtweise zur Wahl des Themas

1.1.2 Gesellschaftliche Sichtweise zur Wahl des Themas

1.2 Ziele der Arbeit

1.3 Aufgaben der Untersuchungen

2. Theoretische Ausgangsposition

2.1 Definition Sozialpädagogik

2.1.1 Ziele und Aufgaben sozialpädagogischen Handelns

2.2 Definition Soziale Rolle

2.2.1 Klassifikation der Rolle des Erziehers

2.3 Die Rolle der Frau/ des Mannes- früher und heute

2.3.1 Die Rolle der Frau- früher und heute

2.3.2 Die Rolle des Mannes- früher und heute

2.3.3 Zusammenfassung über die Entwicklung der Frauen- und Männerrolle in ihrer Wechselwirkung

2.4 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Herausforderungen an die Sozialpädagogik

2.5 Das Berufsbild/die Berufsrolle des männlichen Erziehers

2.5.1 Das Berufsbild/die Berufsrolle früher in der Pädagogik

2.5.2 Das Berufsbild/die Berufsrolle heute in der Pädagogik

2.5.3 Schlussfolgerung: Was hat sich in der Pädagogik geändert?

3. Praktische Untersuchung

3.1 Zu den Untersuchungsmethoden

3.1.1 Empirische Methoden der Untersuchung

3.1.2 Methoden der Förderung

3.2 Zu der Durchführung der Untersuchung

3.2.1 Zu der Bedingungsanalyse der Einrichtung

3.2.2 Zu der Ausgangsanalyse der Gruppe

3.2.3 Ziele der praktischen Untersuchung

2.2.4 Beschreibung der Durchführung

3.3 Zu den Untersuchungsergebnissen

3.3.1 Untersuchungsergebnisse der Umfrage

3.3.2.Untersuchungsergebnisse der Beobachtung

4. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Ziel der Facharbeit ist es zu untersuchen, ob es für die Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten einen Unterschied macht, ob weibliche oder männliche Erzieher eingesetzt werden, und welche Chancen, Vorteile sowie Möglichkeiten sich durch den Einsatz männlicher Fachkräfte ergeben.

  • Rollenbilder von Frauen und Männern in der Sozialpädagogik früher und heute.
  • Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und die Herausforderungen an das Berufsbild des Erziehers.
  • Anforderungsprofile an männliche Fachkräfte in der Kita aus Sicht von Personal und Eltern.
  • Vergleichende Beobachtungen des pädagogischen Handelns männlicher und weiblicher Erzieher im Alltag.

Auszug aus dem Buch

2.5.3 Schlussfolgerung: Was hat sich in der Pädagogik geändert?

Was hat sich in der Pädagogik von heute geändert? Diese Frage ist sehr gewichtig und sehr vage zu beantworten. Nachfolgend werden Sie als Leser einen Versuch dies zu beantworten lesen.

Wie bereits angedeutet, hat sich die Arbeit des Erziehers im Laufe der letzten Jahre vom Prinzip her nicht verändert.

Der Bildungsauftrag ist der gleiche, die Kinder müssen heute wie auch früher gleichermaßen schulfähig gemacht werden und sollen in der Zeit in der sie eine Kindertagesstätte besuchen auch lebenspraktische Dinge erlernen. Bis hier her sollten sich alle Kritiker dieser Arbeit einig sein.

Nun der Versuch, was sich in der Pädagogik von heute geändert hat, näher zu beschreiben.

Schaut man sich die Zahlen der geschiedenen Ehen in Deutschland an bzw. wie viele Familien in Deutschland mittlerweile getrennt leben und wie viele Kinder bei nur einem Elternteil aufwachsen, so lässt es sich fast erahnen, welche Flut an neuen Aufgaben innerhalb der Pädagogik auf den Erzieher zukommen bzw. bereits zugekommen sind. Im Kapitel 1.1.2 wurde bereits auf die Scheidungs- und Trennungskinder hingewiesen. Nimmt man nun also allein die Trennungen der Familien in Deutschland und die dadurch entstehenden Probleme, so steht der Erzieher von heute vor einem völlig neuen Aufgabenfeld.

Angefangen mit der emotionalen Belastbarkeit der Kinder, die in getrennten Familien aufwachsen, kann man sagen das diese Kinder bei weitem nicht so belastbar sind wie Kinder bei deren Familien noch alles in Takt zu sein scheint bzw. die Elternteile zusammen leben.78

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ziele und Aufgaben der Untersuchungen: Dieses Kapitel erläutert die Beweggründe des Autors zur Themenwahl und definiert die Forschungsziele sowie die zentralen Fragestellungen der Arbeit.

2. Theoretische Ausgangsposition: Hier werden grundlegende soziologische und sozialpädagogische Begriffe wie "Soziale Rolle" sowie die historische Entwicklung der Rollenbilder von Frauen und Männern im pädagogischen Kontext beleuchtet.

3. Praktische Untersuchung: Dieses Kapitel dokumentiert die angewandten Methoden – Beobachtungen und Umfragen – sowie deren konkrete Ergebnisse in der täglichen Arbeit mit den Kindern.

4. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der Ergebnisse, einer Reflexion des Prozesses und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten ab.

Schlüsselwörter

Sozialpädagogik, Erzieher, Männer in Kitas, Frauen in Kitas, Rollenbilder, Soziale Rolle, Kindertagesstätte, pädagogisches Handeln, Scheidungskinder, Fachkräftemangel, Gleichstellung, Beobachtungsmethode, Anforderungsprofil, pädagogisches Geschick, Vorbildfunktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Rolle männlicher Erzieher in der Sozialpädagogik und beleuchtet die gesellschaftlichen Herausforderungen sowie die Chancen, die durch ihre Präsenz in Kindertagesstätten entstehen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zu den Schwerpunkten zählen die historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen von Geschlechterrollen, das Berufsbild des Erziehers sowie die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen in der pädagogischen Einrichtung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, herauszufinden, ob ein Unterschied in der Betreuung durch männliche oder weibliche Fachkräfte besteht und inwiefern männliche Erzieher eine Bereicherung für den Kita-Alltag darstellen können.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Es wird ein methodischer Mix aus qualitativer und quantitativer Forschung angewandt, bestehend aus stichprobenartigen Langzeitbeobachtungen, Umfragen unter Eltern und Mitarbeitern sowie einer praktischen Erprobung in der Einrichtung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung über soziale Rollen und historische Geschlechterbilder sowie eine detaillierte praktische Untersuchung mittels konkreter Fallbeispiele und methodischer Ansätze der Förderung.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Sozialpädagogik, männliche Erzieher, Rollenbilder, pädagogische Vorbildfunktion und gesellschaftlicher Wandel.

Welche Rolle spielen Scheidungskinder in der Argumentation?

Der Autor führt an, dass bei Trennungskindern oft eine männliche Vaterfigur fehlt, weshalb männliche Erzieher hier eine wichtige Rolle als Ersatzvorbilder einnehmen können, um Verhaltensauffälligkeiten besser zu regulieren.

Wie reagieren Kinder auf die männlichen Erzieher in der Einrichtung?

Die Beobachtungen zeigen, dass die Kinder den männlichen Erziehern gegenüber unvoreingenommen sind und insbesondere Jungen diese bei bestimmten Aktivitäten – etwa in der Bauecke oder beim Sport – bewusst als Spielpartner suchen.

Wie bewerten die Eltern das Thema männlicher Fachkräfte?

Die Umfrage ergab eine überwiegend positive Resonanz; Eltern sehen männliche Erzieher als Bereicherung und betonen vor allem deren Bedeutung als männliche Vorbilder für die Identitätsfindung der Kinder.

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Detalles

Título
Frauen und Männer in der Sozialpädagogik. Welche Chancen, Vorteile und Möglichkeiten bieten sich durch männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten?
Calificación
1,0
Autor
Rene Schmitt (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
79
No. de catálogo
V539275
ISBN (Ebook)
9783346209566
ISBN (Libro)
9783346209573
Idioma
Alemán
Etiqueta
Männer in der Sozialpädagogik Männer in Kindertagesstätten Männer und Frauen Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten Männer in der Kita Männer im Kindergarten Erzieher Berufsbild Erzieher
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Rene Schmitt (Autor), 2015, Frauen und Männer in der Sozialpädagogik. Welche Chancen, Vorteile und Möglichkeiten bieten sich durch männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/539275
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