Menschenrechte und Corporate Social Responsibility. Welche Rolle spielen Menschenrechte im CSR?


Seminararbeit, 2018

20 Seiten, Note: 1,7

F. A. Käsbauer (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Menschenrechte
2.1 Definition Menschenrecht
2.2 Historische Entwicklung
2.3 Status Quo des Menschenrechtsschutzes

3. Menschenrechte und Corporate Social Responsibility
3.1 Definition Corporate Social Responsibility
3.2 OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen
3.3 UN Global Compact
3.4 Menschenrechte im Corporate Social Responsibility

4. Schluss

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kernbereiche des CSR

Abbildung 2: Wichtige Elemente der OECD-Leitsätze

Abbildung 3: Das CSR-Konzept von Infineon

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Die Zehn Prinzipien des Global Compact

Tabelle 2: OECD-Leitsätze der Menschenrechte

1. Einleitung

In unserer heutigen Gesellschaft gehören Wohlstand und wirtschaftliche Stabilität beinahe zum Alltag. Insbesondere in der westlichen Gemeinschaft werden diese Punkte als immer mehr selbstverständlich interpretiert. Es steigt die Gier nach mehr Profit und Wachstum, obwohl wir uns weit entfernt jeglicher Existenzminima bewegen. Der Erfolg und das Streben nach Reichtum treiben uns weiter voran. Dies lastet häufig auf den Schultern einiger weniger, die in den ärmsten Ländern der Welt unsere Statussymbole herstellen – teils unter chaotischen und menschenunwürdigen Bedingungen. Während Apples neuestes Smartphone bei der Einführung über 1200€ kostet (Apple (DE) 2017), haben Menschen in Asien häufig nicht einmal sauberes Trinkwasser (Greenpeace 2016). Die wenigsten Konsumenten nehmen davon Kenntnis oder fühlen sich mitverantwortlich.

Es stellt sich die Frage nach den Menschenrechten, die auch in der Bundesrepublik Deutschland nicht immer allgegenwärtig waren. Angesichts der Diskrepanz zwischen den ärmsten Ländern der Welt und den westlichen Industrienationen, sollte der Begriff der Menschenrechte genauer differenziert werden. Was überhaupt sind Menschenrechte und wie werden diese umgesetzt? Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zu Beginn mit genau dieser Frage. Es soll über die historische Entwicklung- und den aktuellen Status Quo der Menschenrechte berichtet werden.

Auf der anderen Seite geht es in dieser Arbeit jedoch nicht nur rein um die Ausbeutung von Arbeitern oder ökologischer Degeneration im Produktionsprozess. Unsere Unternehmen sollen Ihrer präsenten Rolle auch in der Gesellschaft nachkommen und Verantwortung übernehmen. Erfolgreiche Unternehmen agieren nicht nur fernab unserer Kultur mit zweifelhaften Praktiken. Der Zirkel aus unternehmerischer Gleichgültigkeit zieht auch in unserer westlichen Gesellschaft seine Kreise. Führende Global Player nutzen jedes erdenkliche Schlupfloch um Ihrer Steuerpflicht zu entkommen und verstrecken sich in immer mehr intransparenteren Strukturen (Spiegel Online 2017a).

Während beispielsweise der Apple Konzern sich immer noch weigert seine Rekordstrafe von 13 Milliarden Euro Steuernachzahlungen zu begleichen (Spiegel Online 2017b), rückt die Thematik des sogenannten „Corporate Social Responsibility“ (CSR) immer mehr in den Vordergrund. Bei dem Begriff CSR handelte es sich ursprünglich um ein Konzept aus freiwilligen Grundsätzen zum sozialen und ökologischen Schutz, aus der Sicht des Unternehmers (Peter Franz, Dr. Stefanie Pfahl 2008, S. 6). Der Grundgedanke von CSR ist Nachhaltigkeit im unternehmerischen Handeln, wobei es sich prinzipiell um keine obligatorischen Auflagen handelt. Genau das führt dazu, dass es unterschiedliche Auffassungen von CSR gibt. Besonders deutlich wird dies im alltäglichen Blick auf die diversen Praxen vieler Unternehmen. Der Schrei nach unternehmerischer Verantwortung und Fairness wird angesichts der Profitgier der Firmen immer größer.

Die vorliegende Arbeit macht es sich zur Aufgabe den Begriff CSR genau zu erörtern. Hierbei ist die Verbindung mit dem Menschenrechtsschutz besonders interessant. Der Fokus der Arbeit liegt deshalb in der Verankerung der Menschenrechte im CSR. Welche Rolle spielen überhaupt Menschenrechte im CSR? Am Ende soll eine klare Position übernommen- und ein kritischer Ausblick geliefert werden. Der folgende Abschnitt gibt einen genauen Überblick über die historische Entwicklung des Menschenrechtsschutzes.

2. Menschenrechte

2.1 Definition Menschenrecht

Die vor ca. 70 Jahren veröffentlichte Erklärung der Vereinten Nationen (UN) definiert Menschenrechte als unentziehbare Rechte, die jedem Menschen unabhängig von Rasse, Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Religion oder sonstiger Überzeugung zustehen und alleine in der Tatsache des Menschseins gründen (Vereinte Nationen 1948). Sie sind vollkommen uneingeschränkt und ohne irgendeine Unterscheidung für jeden Menschen gültig. Die 30 publizierten Artikel behandeln unter anderem das Recht auf Freiheit und Leben, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Unabhängigkeit der Gerichte, das Verbot der Sklaverei und Folter, der Sicherheit und dem Schutz vor Diskriminierung - um nur einige zu nennen (Vereinte Nationen 1948). Seit ihrer Veröffentlichung gilt die Erklärung der Vereinten Nationen als zentrales Menschenrechtsübereinkommen. Völkerrechtliche Abkommen sind an zwischen-staatlichen Vereinbarungen geknüpft, somit wird das Einhalten durch die einzelnen Mitgliedsstaaten kontrolliert und gewährleistet. Erst die Integration dieser Menschenrechte in die nationalen Gesetzgebungen, machen die UN-Resolution zu geltendem Recht (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände 2008, S. 7). Diese Tatsache hilft zu verstehen, inwieweit zwischen den Überbegriffen „Grundgesetz“ und „Menschenrechte“ differenziert werden kann. Seit der Veröffentlichung werden die allgemeinen Erklärungen der UN immer wieder aufgegriffen und verfeinert. Bevor über den aktuellen Status Quo des Menschenrechtsschutzes berichtet wird, folgt die historische Entwicklung der heutigen Menschenrechte. Dabei werden die wichtigsten Stationen genannt, insbesondere auch mit dem Blick auf Deutschland.

2.2 Historische Entwicklung

Bei der Entstehung des Menschenrechtsschutzes lassen sich erste Ansätze bereits in der frühen Antike feststellen. In der griechischen Antike lehrten die Sophisten im 5. Jahrhundert v. Chr., dass die natürlichen Rechte der Menschen über dem gesetzlichen Recht stehen müssen (Haratsch 2010, S. 11). Ihren endgültigen Durchbruch erfuhren die Menschrechte allerdings erst in den Revolutionen des 18. Jahrhunderts. Durch die Unabhängigkeit der nordamerikanischen Staaten von England im Jahre 1776, lieferten die „Virginia Bill of Rights“ das erste Menschenrechtsabkommen (Haratsch 2010, S. 43). Zusammen mit der französischen Revolution von 1789 war dies der entscheidende Wegweiser des Menschenrechtsschutzes. Ähnliche Statuen wurden in den Folgejahren von vielen weiteren Staaten adaptiert. So wurde auch das idealistische und von Immanuel Kant geprägte Deutschland nach dem Vorbild der französischen Revolution geprägt (Haratsch 2010, S. 45). Der Forderung nach den ersten einheitlichen Grund- und Menschenrechten wurde in Deutschland jedoch erst mit der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche 1848/49 Abhilfe geleistet (Haratsch 2010, S. 54). Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg etablierten sich am 11. August 1919 in der Weimarer Verfassung zum ersten Mal gesamtstaatliche Menschenrechte (Haratsch 2010, S. 57). Obwohl es schon während des zweiten Weltkrieges Überlegungen und Bestimmungen der Vereinten Nationen angesichts der Menschenrechtsverletzungen und Schrecken jener Zeit gab, lieferten erst die Allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte im Jahre 1948 einen Meilenstein in der Entwicklung des Menschenrechtsschutzes (Haratsch 2010, S. 72). Im Mai 1949 wurde in der neuen Bundesrepublik Deutschland die Unantastbarkeit der Würde des Menschen im Grundgesetz verankert (Haratsch 2010, S. 64). Man orientierte sich in Deutschland weitgehend an den Erklärungen der Vereinten Nationen. Mit der Veröffentlichung der beiden Menschenrechtpakte im Jahre 1966 erreichten die Allgemeinen Erklärungen der Vereinten Nationen ihre universelle Verbindlichkeit. Damit verpflichten sich die Vertragsstaaten um eine schrittweise Umsetzung und Einhaltung dieser Menschenrechte. Seitdem ergänzen immer neuere Konventionen den Kern dieser beiden Menschenrechtpakte bis zum heutigen Tag (Haratsch 2010, S. 73).

2.3 Status Quo des Menschenrechtsschutzes

Hinsichtlich der jahrhundertelangen Entwicklung der Menschenrechte stellt sich nun die Frage nach dem aktuellen Status. Heutzutage unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Menschenrechtsgenerationen. Die erste Generation an Menschenrechten beschreibt die politischen- und staatsbürgerlichen Freiheits- und Abwehrrechte jeder Person. Unten den Menschenrechten zweiter Generation werden wirtschaftliche, soziale und kulturelle Verpflichtungen verstanden. Die dritte Generation bildet das Recht auf Entwicklung, eine gesunde lebenswerte Umwelt, das Recht auf Sicherheit und Frieden, auf Solidarität und gemeinsame Teilhabe am Erbe der Menschheit (Haratsch 2010, S. 74). Charakteristisch für den heutigen Menschenrechtsstandard ist der universelle Geltungsbereich. Die einzelnen Länder und Staaten können sich nicht auf individuelle Besonderheiten, wie beispielsweise der Religion, Kultur oder Tradition berufen, um die Einhaltung abzulehnen. Menschenrechte haben universelle Geltung und differieren nicht untereinander (Haratsch 2010, S. 75). Zudem wurden die wichtigsten Menschenrechtsverträge weltweit von allen unterschiedlichsten Nationen, Kulturen und Religionen ratifiziert. Menschenrechtsverletzungen werden heutzutage meist zum Schutz oder im Kontext des Herrschertums begangen. Kultur und Tradition werden für diese Zwecke lediglich missbraucht, denn in keiner Kultur wird explizit Folter oder Unterdrückung gefordert (Haratsch 2010, S. 77). Zur Gewährleistung der Menschenrechte auf europäischer Ebene, beschlossen 1999 die Staats- und Regierungschefs im europäischen Rat eine gemeinsame Charta der Grundrechte zu erarbeiten. Seit dem Lissabonner Vertrag von 2007 ist diese Grundrechtcharta auch rechtlich verbindlich geworden (Haratsch 2010, S. 81–82).

3. Menschenrechte und Corporate Social Responsibility

3.1 Definition Corporate Social Responsibility

Bereits in der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts reagierten Unternehmer mit freiwilligen Arbeitnehmerleistungen, um den damaligen Missständen entgegen zu wirken. Während in Deutschland im 20. Jahrhundert vor allem die ökologische Nachhaltigkeit im Vordergrund stand, richtete sich der Nachhaltigkeitsgedanke in Großbritannien auf angemessene Lebensbedienungen (Peter Franz, Dr. Stefanie Pfahl 2008, S. 6). Die europäische Kommission definiert CSR in ihrem Grünbuch als freiwillige Vorgabe für Unternehmen, soziale Belange in der Praxis und im Stakeholderaustausch zu integrieren. So bezieht sich CSR sowohl auf die Unternehmensführung, also auch auf alle Leistungen im Kerngeschäft, die zur Nachhaltigkeit beitragen (Europäische Kommission 2001, S. 5–6). Typische Anwendungsbereiche von CSR sind in Abbildung 1 dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kernbereiche des CSR in Anlehnung an die Europäische Kommission 2001, S. 7

Der Schutz der Arbeitnehmer und die transparente Kommunikation mit allen Stakeholdergruppen steht bei einem nachhaltigen Management im Vordergrund. Im Sinne des CSR sollten alle Unternehmensfelder zentral gesteuert werden (Peter Franz, Dr. Stefanie Pfahl 2008, S. 8). Auch sollen saubere Arbeitsbedingungen und Umweltschutz in allen Wertketten garantiert sein. Dies betrifft vor allem auch die Situation bei den Lieferanten. So soll aktiv Verantwortung übernommen- und das Abwälzen von Verpflichtungen vermieden werden. Im Unternehmensumfeld sind sowohl karitatives Engagement (Spenden, Sponsoring und Volunteering), aber auch eine Zusammenarbeit mit Behörden (z.B. Lobbyarbeit, Korruptionsbekämpfung) ein sinnvoller Beitrag von CSR (Peter Franz, Dr. Stefanie Pfahl 2008, S. 8).

Insgesamt fokussiert CSR auf mehr Nachhaltigkeit und dient als Grundlage für Unternehmen, auf freiwillige Basis ökologische und soziale Belange in das Geschäftsfeld und in den Stakeholderaustausch zu integrieren (Dr. Tatjana Chahoud 2005, S. 1–2). Dieses Konzept der freiwilligen und sozialen Unternehmensverantwortung reicht von eigenen Firmeninitiativen (bottom up), bis hin zu Regierungsmaßnahmen (top down). In den sogenannten bottom up-Konzepten ist die Einflussnahme des Staates relativ begrenzt, es handelt sich um unternehmenseigener Kodizes (Dr. Tatjana Chahoud 2005, S. 2). In den folgenden Kapiteln werden zwei sehr bedeutsame top down-Konzepte vorgestellt, mit deren Hilfe die Förderung des CSR realisiert werden soll.

3.2 OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen

Einen wichtigen Beitrag nachhaltiger Unternehmensführung leisten die im Mai 2011 neu vorgestellten OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen. Die insgesamt 42 Teilnehmerstaaten einigten sich auf zahlreiche Erweiterungen der ursprünglichen Fassung, die sich insbesondere im Bereich der Menschenrechte und sozialer Verantwortung wiederspiegeln (OECD 2011, S. 6). Alle OECD-Mitgliedsstaaten verpflichten sich, die Einhaltung der Leitsätze zu gewährleisten und die jeweiligen Unternehmen in ihren gesamten Einsatzgebieten dazu anzuhalten.

Die OECD-Leitlinien sind als einheitlicher Unternehmensstandart zu beschreiben und gelten als großer Meilenstein für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Dabei wird die Begrifflichkeit „multinationale Unternehmen“ nicht explizit definiert, sondern als Unternehmen mit internationaler Tätigkeit, mehreren Niederlassungen oder Unternehmensteilen interpretiert. Auch wird keine Abgrenzung von multinationalen oder nationalen Unternehmen gemacht. Die Leitsätze sind ein Verhaltensmaßstab für alle Unternehmen und somit auch unabhängig der operierenden Geschäftsgröße. Grundsätzlich unterliegen die Richtlinien den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates und die Einhaltung beruht auf Freiwilligkeit. Die teilnehmenden Staaten sind jedoch zur Kontrolle und Einhaltung verpflichtet (OECD 2011, S. 21–23).

Inhaltlich gestalten sich die neuen OECD-Leitsätze sehr vielseitig und agieren auf der gesamten Wertschöpfungskette der Unternehmen. Dies betrifft ebenso die Geschäftsbeziehungen und das Verhalten der Zulieferer. Auch im Sinne der OECD soll Verantwortung übernommen- und nicht abgestreift werden (OECD 2011, S. 31). Neben der Umsetzung geltender Menschrechte, postulieren sie erstmals auch das Bezahlen angemessener Löhne. Das beinhaltet auch ein angemessenes Umfeld für die Beschäftigten, welches nicht nur auf die allgemeinen Arbeitsbedienungen- sondern auch auf Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten abzielt (OECD 2011, S. 44). Ein wichtiger Bestandteil der OECD-Leitsätze ist auch mehr Transparenz und die Offenlegung wichtiger Geschäftsinformationen (z.B. Beziehungen, Bilanzen, Beteiligungen) der Firmen. Die Kommunikationspolitik wird durch weitreichende Corporate Governance Kodizes ergänzt (OECD 2011, S. 33–37).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Menschenrechte und Corporate Social Responsibility. Welche Rolle spielen Menschenrechte im CSR?
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V540184
ISBN (eBook)
9783346144447
ISBN (Buch)
9783346144454
Sprache
Deutsch
Schlagworte
menschenrechte, corporate, social, responsibility, welche, rolle
Arbeit zitieren
F. A. Käsbauer (Autor:in), 2018, Menschenrechte und Corporate Social Responsibility. Welche Rolle spielen Menschenrechte im CSR?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540184

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Menschenrechte und Corporate Social Responsibility. Welche Rolle spielen Menschenrechte im CSR?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden