Die Ebene um den Amuq-See und ihre Bedeutung für Antiochia. Das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Antiochia und dem Hinterland


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Lage und Beschaffenheit der Amuq-Ebene
II.1. Die natürlichen Ressourcen der Amuq-Ebene und den Gebirgen
II.2. Die Besiedlung der Amuq-Ebene
II.3. Der landwirtschaftliche Nutzen der Ebene für Antiochia
II.4. Die wirtschaftlichen Akteure in der Ebene und in Antiochia

III. Ein Vergleich mit den Siedlungen der Hochlande und des Kalksteinmassivs

IV. Fazit

V. Quellen- und Literaturverzeichnis

VI. Anhang

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Fachbereich 08 – Geschichte/Philosophie

Hauptseminar: Leben in der spätantiken Stadt Antiochia im 4.Jh. n. Chr.

SoSe 2019

Die Ebene um den Amuq-See und ihre Bedeutung für Antiochia

Das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Antiochia und dem Hinterland

Lukas Hüttemann

Zwei-Fach-Bachelor: Musikwissenschaften/Geschichte

6. Fachsemester

I. Einleitung

„Bei uns hingegen liegt eines mit dem anderen im Wettstreit, der Boden, die Quellen, das ausgeglichene Klima. Da ist das flache Land dem Meer ähnlich, tief und fruchtbar und locker, leicht dem Pflug nachgebend und in seiner Sanftheit den Wünschen der Bauern zuvorkommend, gleichermaßen geeignet zum Säen und geeignet zum Pflanzen, durchaus bereit, beides hervorzubringen, hohe Bäume, Frucht in Fülle und Schönheit mehr als die Fülle.“1

Dieses Zitat des Sophisten und Redners Libanios, aus seinem Städtelob dem „Antiochikos“2, drückt, neben den klimatisch guten Bedingungen und der Qualität des Bodens, vor allem die fruchtbare Landwirtschaft und die Fülle, die der Stadt Antiochia zur Verfügung standen, aus. Libanios weist damit nicht auf den eher kargen Standort Antiochias hin, sondern vielmehr auf dessen Hinterland und die auch heute noch sehr fruchtbare Amuq-Ebene nördlich Antiochias, dessen Siedlungen die antike Metropole nicht nur mit Lebensmitteln versorgte, sondern wahrscheinlich auch Produkte für Antiochias Handel mit anderen Städten bereitstellte. Die Stadt Antiochia war in mehrfacher Hinsicht auf die Bauern in den Siedlungen, die ihre Waren täglich auf den Märkten verkauften, angewiesen, aber brauchten diese Bauern genauso dringend den Handel mit der Stadt? Libanios berichtet nämlich von Dörfern und Städten in den Außenbezirken mit großen Bevölkerungszahlen, die sich gegenseitig unterstützten und miteinander handelten und nicht auf den städtischen Handel angewiesen waren.3

Es stellt sich also die Frage, wie das wechselseitige Abhängigkeitsverhältnis zwischen Stadt und Hinterland beschaffen war. Konkret: Wie wichtig war in wirtschaftlicher Hinsicht der Austausch und Handel von und mit Waren, sowohl für die Stadt als auch für das Hinterland? Diese Frage gilt es in dieser Arbeit zu klären.

In der Forschung wird die Frage nach dem autarken Charakter der Siedlungen diskutiert. John Hugo Liebeschuetz weist auf die „Dead Cities“ im Hinterland besonders im Bereich des Kalksteinmassivs hin, die nur Olivenöl produzierten und deshalb auf Märkte angewiesen waren, die aber nach Georges Tchalenko durchaus in größeren Siedlungen in der Umgebung vorhanden waren.4 Unumstritten ist aber auch der Olivenölexport oder der Bau von Tempelanlagen in dieser Region, die auf einen gewissen Austausch mit größeren Städten und wahrscheinlich auch mit Antiochia schließen lassen.5

Als Quellen dienen dieser Hausarbeit die Zitate des Libanios aus dem „Antiochikos“, die auf einer panegyrischen Art und Weise die Beschaffenheit der Stadt Antiochia und ihrer Umgebung beschreiben. Um die Ebene und ihre Bewirtschaftung näher charakterisieren zu können ist ein Blick auf die vorhandenen natürlichen Ressourcen von Nöten, was das Yakto Mosaik aus einer Villa in Daphne bietet. Zudem bieten die „Surveys on the Plain of Antioch“ der Amuq Valley Regional Projects6 und den daraus resultierenden Untersuchungen von Andrea U. De Giorgi7, und Jesse Casana8 aufschlussreiche Informationen über die landschaftliche Entwicklung der Ebene. Desweiteren ist die Situation der Bauern in der Ebene wichtig, um verstehen zu können wie eng ihre Beziehung zur Stadt war. Die Rede des Libanios zur „Freundlichkeit über die Zwangsarbeit“9, die die schlechte Behandlung der Bauern und den miserablen Zustand ihrer Zugtiere durch die Schuttentsorgung aus der Stadt erläutert, und die Rede „Über das Schutzsystem“10, welche die zunehmende bäuerliche Entwicklung von Patronaten, die zur Auflehnung gegenüber dem bestehenden System führt, erläutert, helfen sich ein Bild von der Lage der Bauern zu machen.

Um das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Antiochia und seinem Hinterland zu klären, ist zuerst eine genauere Betrachtung der Lage und der Ressourcen in der Amuq-Ebene nötig. Danach folgen Kapitel zur Besiedlung, der Bewirtschaftung und den Siedlern der Ebene. Da die Siedlungen des angrenzenden Kalksteinmassiv durchaus einen etwas eigenen Charakter haben und in einer anderen Beziehung zu Antiochia stehen, sollen diese im Anschluss auch erläutert werden.

II. Die Lage und Beschaffenheit der Amuq-Ebene

Die Ebene liegt auf einer Höhe von etwa 80-100 Metern über dem Meeresspiegel, nordöstlich des antiken Antiochia. Sie verläuft ca. 40km nordsüdlich und 35km ostwestlich, umgeben von den hohen Amanus-Bergen im Westen, dem aus erodierten Hügeln bestehenden Kurt-Dag-Gebirge im Nordosten und dem starkerodierten Kalksteinmassiv Jebel al-Aqra im Süden, zu dem auch der 506m hohe Berg Silpius gehört.11

„Beylan“ und „Arslanli Bel“ sind die zwei Hauptpässe über die die Amanus-Berge, ersterer schafft den Informationsaustausch zwischen Amuq-Ebene und südlichen Küsten Siziliens zulassen. Zudem besteht der Kontakt zwischen der Region und den Hochlanden der östlichen Türkei, der Kaukasus-Region und den Inland-Flussebenen von Israel, Jordan und Ägypten zu. Durch die Nähe zum Mittelmeer ist des Weiteren auch der Kontakt mit Europa möglich.12 Die Ebene hat also eine vortreffliche Lage, um Handel mit angrenzenden Regionen zu treiben. Sie liegt zwar im unmittelbaren Einflussgebiet Antiochias, dennoch deuten die vielen Handelsoptionen und Zugänge daraufhin, dass Antiochia von Bewohnern der Ebene eher als ein möglicher, aber nicht ausschließlicher Handelspartner gesehen wurde.

Libanios berichtet zudem von einer Vielzahl von Flüssen, die in unterschiedlicher Größe und jahreszeitabhängig in der Umgebung von Antiochia in der Ebene oder in den Bergen beginnen und in verschiedenen Regionen münden.13 Die drei größten Flüsse sind der Kara Su, der von Norden aus, der Afrin von Osten aus und der Orontes, der größte Fluss, der von Süden aus in einem linksbogen und in zahlreichen kleinen Kurven in die Ebene fließt. Letztere münden (u.a.) im großen See (Amit Gülü), während der Kara Su-Fluss kurz vorher im Afrin mündet. Der See wird zudem von einer sehr unterschiedlich großen Sumpf- und Beckenzone umrahmt, die die Besiedlung und Zirkulation des Tals zur Zeit der Gründung von Antiochia beeinflusst hat.14

Trotz des von Libanios hervorgehobenen Wasserreichtums, hatten die Gewässer in der Antike eher ein bescheidenes Volumen und waren anfällig für saisonbedingte Schwankungen, was zu Dürre, aber auch zu Überschwemmungen führen konnte, wie die deutlichen Sedimentationsmuster von drei bis neun Metern beweisen.15 Demnach war auch die Fruchtbarkeit, bedingt durch Bodenentwässerungsmerkmale, Hanglage, Vegetation und Strömung der Gewässer nicht gleichmäßig in der Ebene verteilt.16 Dies lässt sich allein schon an den Standorten der Siedlungen in der Ebene erkennen, die sehr verstreut und nicht immer in der Nähe von den großen Flüssen vorzufinden waren.17 Libanios weist zudem auch auf die unterschiedlich fruchtbaren Bereiche hin, in denen sich besser Wein oder Getreide anbauen ließen.18

Diese sich immer verändernde Situation in der Ebene steht im Kontrast mit den steten und guten klimatischen Bedingungen, die Libanios im Antiochikos schildert.19 So sollen die Jahreszeiten klar voneinander getrennt sein und weder Hagel noch dichter Schnee, heftige Winde oder starker Regen Antiochia und damit auch die angrenzende Amuq-Ebene heimgesucht haben.20 Aufgrund der nachgewiesenen Überschwemmungen ist dies durchaus anzuzweifeln, weshalb man davon ausgehen kann, dass der Sophist hier die wetterspezifischen Bedingungen der Stadt ein wenig zu positiv darstellt.

Ein weiterer natürlicher Faktor, der die Ebene formte und sich damit womöglich auch auf dessen Besiedlung auswirkte, ist die Plattentektonik. Durch die Angrenzung von Nordost-Südwest und Nordost-Süd-Platten ist die Gegend besonders anfällig für Erdbeben.21

Insgesamt lässt der Standort der Ebene also sowohl ökologische, als auch kulturelle Verbindungen zu anderen Städten oder sogar zu Seidestraße zu.22 Die Ebene zeichnet sich durch ihre stete Verfügbarkeit von ausreichend Wasser aus, was für die Fruchtbarkeit und die Bewirtschaftung der Ebene unabdingbar war. Trotzdem scheint es sich aber auch um ein sensibles System zu handeln, was sich schnell verändern konnte und nicht immer in allen Regionen gleich fruchtbar war.

II.1. Die natürlichen Ressourcen der Amuq-Ebene und den Gebirgen

Der Überfluss an Wasser als Kennzeichen Antiochias wird schon von Libanios geschildert.23 Der zentrale große See in der Amuq-Ebene trägt nicht nur zur Versorgung der Stadt, nach Libanios, vor allem der ärmeren Bevölkerungsschicht mit Süßwasserfischen, bei, seine um ihn herum verteilte Feuchtgebiete, die Amuq-Sümpfe, stellen zudem ein großes Jagdgebiet dar.24

Ein Zeugnis der vorhandenen Tiere, der Bedeutung, die in der Jagd von Tieren gesehen wurde, sowie der Fruchtbarkeit der Ebene und der engen wirtschaftlichen Bindung Antiochias an die Ebene, ist das Yakto-Mosaik aus dem späten fünften Jahrhundert.25 Das Mosaik besteht aus einer Bordüre, die einen Stadtrundgang durch Antiochia und nach Daphne darstellt und ein Quadrat umschließt, indem neben vielen verschiedenen Tieren darunter Löwen, Tiger, Leoparden, Bären, Wildschweine, Federtiere und eine Ziege, auch verschiedene Baum und Pflanzenarten dargestellt sind. In der Regel kämpfen die besonders gefährlichen Tiere gegen die aus der griechischen Mythologie entstammenden Gottheiten: Hippolytos, Meleager, Adonis, Narcissus, Tiresias, und Acteon.26. Zentral in der Mitte ist eine Büste der Megalopsychia, die Großmut/Großherzigkeit ausdrückt. Sie ist mit einem Haarreif versehen und hat eine Handvoll Münzen in der Hand, die sie sich aus einem großen Korb mit vielen weiteren Münzen in der linken Hand genommen hat.

Die Abhängigkeit Antiochias von der Ebene zeigt sich besonders in der Bordüre des Mosaiks durch die Darstellung von Metzgern, die Lamm- oder Schweinefleisch zubereiten, sowie durch eine Person, die Holzbündel trägt oder mit Zugtieren in die Stadt kommt oder mit anderen Personen zusammensitzt und möglicherweise Wein trinkt.27 Auch die Gebäude in der Bordüre lassen auf eine Verbindung zur Bergregion schließen, die, so Libanios, wenn sie nicht Nahrungsmittel produzierte, in Steinbrüchen Ressourcen für den Mauer- und Häuserbau der Stadt.28 Schwerer Kalkstein aus dem Kalksteinmassiv wurde aber auch zur Herstellung von roten und violetten Dolomiten, die von Antiochias Mosaikwerkstätten verarbeitet wurden, benutzt.29 Zudem ließen sich Metalle aus den Bergen gewinnen, was die Goldminen bei Kisicik beweisen.30 Wie sich also insgesamt an der Bordüre des Mosaiks erkennen lässt, entsteht durch den Weinanbau, das Vorhandensein von Holz und anderen Rohstoffen ganze Berufszweige in der Stadt.

Die im mittleren Quadrat vorhandenen Tiere, die von Libanios und De Giorgi noch durch die Existenz von Schweinen, Schafen, Ziegen und Wasserbüffeln ergänzt werden, zeigen zum einen ein funktionierendes Ökosystem, bei dem die Anzahl der Beutetiere höher ist als die der Jäger, zum anderen aber auch die besonders große Anzahl an Nahrungsmöglichkeiten und allgemeiner Fruchtbarkeit, die nochmal durch das Vorhandensein von Jungtieren auf dem Mosaik hervorgehoben wird.31 Die Jagd der Götter auf die gefährlichen Tiere deutet, nach De Giorgi, auf die Tatsache hin, dass Heilige sich rühmten, indem sie Dörfer von wilden Tieren befreiten.32 Die Jagd hat also eine große Bedeutung für die Antiochener und steht in Verbindung mit dem Göttlichen. Insgesamt zeigt sich auch hier, dass die Amuq-Ebene wichtige Ressourcen für die Stadt zur Verfügung stellt, sodass die Jagd von Tieren überhaupt erst durchführbar war.

Die Wasserpflanzen, Gräser und Schilfe im mittleren Quadrat des Yakto-Mosaiks deuten auf den sumpfigen Bereich des Sees hin, während Nadel- und Laubbäume für die Wälder am Amanus-Berg stehen könnten. Der Bezug zu großen Holzverkommen, der schon in der Bordüre durch die holztragende Person ausgedrückt wird, bestätigt sich hier ein weiteres Mal. Auch Libanios weist auf das Vorhandensein und die Nutzungsmöglichkeiten von Holz hin. So war es für den Bau, insbesondere Balken für die Dächer und Brennholz für die Öfen der Bäckereien und Bäder, in ausreichender Zahl vorhanden.33 Vor allem die Zedern in den Wäldern am Amanus-Berg sollen eine Quelle für die Versorgung von Flotten und für das Herstellen exotischen Salben gewesen sein. Da sie also eine bedeutende Rolle spielte, ist wohl auch anzunehmen, dass sie zur Zeit der Römer nachhaltig gefällt wurde. Neben der Zeder ist vor allem auch die Kiefer zu nennen, die eher an den Hängen der Gebirge vorzufinden war.34 Die allgemeine Fruchtbarkeit dieser Region, rund um die Ausläufer des Amanus, soll außerdem ähnlich fruchtbar gewesen sein, wie die Ebene selbst, sodass, laut Libanios, je nach Wetterlage entweder Ressourcen aus dem Tal oder aus dem Hochland bezogen werden konnten.35 Die Versorgung der Konsumentenstadt Antiochia war also demnach gesichert, aber auch extrem abhängig von der ganzen Amuk-Region.36

Ein Zeugnis für die Wahrnehmung der Antiochener über den vorhandenen Reichtum, der sich aus dem Handel mit den aus der Amuq-Region produzierten Waren ergab, ist wohl die, in der Mitte des Mosaiks vorhandene, Büste der Megalopsychia. Die ihr umgebenen Jagdszenen mit den griechischen Helden sowie die vielen verschiedenen Tiere und Pflanzen erläutern ihren Charakter des Großmutes und der Großherzigkeit. Dass es sich hier vor allem um die Wahrnehmung von reichen Stadtbewohnern handelt, zeigt letztendlich auch der Fundort des Mosaiks in einer Villa des Vorortes Daphne, in dem sich die Oberschicht aufhielt.37

[...]


1 (Lib.11,19) Fatouros, G. – Krischer, T. (eds.), Die Renaissance des Heidentums. Der Antiochikos des Libanios (or. XI). Übersetzung und Kommentar. Wien 1991 (Krischer, Fatouros: Antiochikos).

2 Krischer, Fatouros: Antiochikos, S.23-58.

3 Lib.11,230.

4 Liebeschuetz, J.H.W.G., Antioch. City and Imperial Administration in the Later Roman Empire, Oxford 1972, S, 74 (Liebeschuetz: City and Imperial Administration). Tchalenko, G., Villages antiques de la syrie du nord. Le Massif du Bélus a lépoque romaine, Paris 1953, S.390-392 (Tchalenko: Villages antiques).

5 Strube, C., Die “Toten Städte“. Stadt und Land in Nordsyrien während der Spätantike, in: Zaberns Bildbände zur Archäologie, Mainz 1996, S.6,19 (Strube: Toten Städte).

6 Yener, K.A. (ed.), The Amuq Valley Regional Projects I: Surveys in the Plain of Antioch and Orontes Delta, Turkey, 1995-2002. Oriental Institute Publication 131, Chicago 2006 (Yener: AVRP).

7 De Giorgi, A.U., Ancient Antioch. From the Seleucid Era to the Islamic Conquest, Cambridge 2016 (De Giorgi: Ancient Antioch).

8 Casana, J., The archeological landscape of Late Roman Antioch, in: Culture and Society in Later Roman Antioch (hrsg.) Sandwell, I. – Huskinson, J. (eds.), London 2003 (Casana: Antioch).

9 Norman, A.F., Libanius. Selected Orations, Volume II: Orations 2,19-23,30,33,45,47-50, Cambridge, 1977, Lib.50. S.53-90 (Norman: Libanius Or.50/Or.47).

10 Norman: Libanius Or.47, S.491-536.

11 Gerritsen, F., De Giorgi, A., Eger, A., Özbal, R., Vorderstrasse, T., Settlement and Landscape Transformations in the Amuq Valley, Hatay. A long-term perspective, Anatolica, 2008, S.242 (Gerritsen/De Giorgi/Eger: Settlement and Landscape). Downey: History of Antioch, S.15. De Giorgi: Ancient Antioch, S.68.

12 Yener: AVRP, S.2.

13 Lib. 11,13.

14 Gerritsen: Settlement and Landscape, S.242. De Giorgi: Ancient Antioch, S.71. Casana: Antioch, Karte auf S.103.

15 Lib. 11,28. De Giorgi: Ancient Antioch, S.72.

16 Ebd. S.70/74.

17 Casana: Antioch, Karte aus S. 103.

18 Lib.11,23.

19 Lib.11,216.

20 Lib.11,29/222.

21 De Giorgi: Ancient Anioch, S.67.

22 Yener: AVRP, S.2-3.

23 Lib.11,28.

24 Lib.11,259 De Giorgi: Ancient Antioch, S.71-72.

25 Hatay Archäologie Museum, Antiochia, Yacto Mosaik aus Harbiye, 5. Cent A.C.: https://www.alamy.de/stockfoto-yakto-mosaik-aus-harbiye-5-cent-ac-hatay-archaologie-museum-antiochia-provinz-hatay-sudwestkuste-turkei-72357499.html, Provinz Hatay an der Südwestküste der Türkei, 14.11.2012.

26 Downey: History of Antioch, S.205.

27 Krischer, Fatouros: Antiochikos, S.73.

28 Lib.11,25.

29 De Giorgi: Ancient Antioch, S.101.

30 Casana: Antioch, S.112.

31 Lib.11,26. De Giorgi: Ancient Antioch, S.72.

32 Ebd. S.100.

33 Lib.11,25. Downey: History of Antioch, S.22.

34 De Giorgi: Ancient Antioch, S.99-100.

35 Lib.11,24.

36 Kondoleon, C., Antioch, the lost ancient city, Princeton 2000, S.4.

37 Downey: History of Antioch, S.205.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Ebene um den Amuq-See und ihre Bedeutung für Antiochia. Das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Antiochia und dem Hinterland
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Geschichte/Philosophie)
Veranstaltung
Leben in der spätantiken Stadt Antiochia im 4.Jh. n. Chr.
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V540215
ISBN (eBook)
9783346149077
ISBN (Buch)
9783346149084
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ebene, amuq-see, bedeutung, antiochia, abhängigkeitsverhältnis, hinterland
Arbeit zitieren
Lukas Hüttemann (Autor), 2019, Die Ebene um den Amuq-See und ihre Bedeutung für Antiochia. Das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Antiochia und dem Hinterland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/540215

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