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IT-gestützte Partizipation in DIY Urbanism Projekten. Kategorien von Partizipationsmechanismen sowie Handlungsempfehlungen

Título: IT-gestützte Partizipation in DIY Urbanism Projekten. Kategorien von Partizipationsmechanismen sowie Handlungsempfehlungen

Tesis (Bachelor) , 2017 , 65 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Nora Krogoll (Autor)

Informática - Informatica de negocios
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Diese Arbeit untersucht das neue Feld DIY Urbanism, in welchem Partizipation eine wichtige Rolle spielt. Ein Literaturrecherche zu IT-gestützten Partizipationsmodellen wurde als Basis für eine Analyse digitaler Plattformen im Bereich DIY Urbanism genutzt. Das Ziel dabei war es, IT-gestützte Partizipationsmechanismen herauszuarbeiten, die typisch für DIY Urbanism sind. Dabei konnte gezeigt werden, dass die meisten existierenden Modelle zur Partizipation sich in ihrer Struktur und ihrem Inhalt sehr ähnlich sind.

Ein Großteil der analysierten Modelle wurden in vergleichbare Ebenen - jedoch teilweise aus unterschiedlichen Blickwinkeln - aufgeteilt. Die anschließende Voranalyse von 55 Plattformen hat ergeben, dass viele DIY Urbanism Plattformen die ersten beiden Ebenen verwenden, um ihre Nutzer zu involvieren, sowie dass weniger als 10 Prozent die höchste Ebene bezogen auf den Grad der Partizipation nutzen.

Fünf Plattformen von der Voranalyse wurden genauer bezüglich ihrer Partizipationsmöglichkeiten untersucht und verglichen. Auf Basis der vorhergehenden Literaturrecherche und Untersuchungen wurde ein Modell für IT-gestützte Partizipation in DIY Urbanism Projekten entwickelt. Dies kann zum Beispiel von Plattformentwicklern genutzt werden und besteht aus drei Partizipationsstufen (Vorphasen der Partizipation, Passive Partizipation, Aktive Partizipation), bei der jede Stufe Ziele und konkrete Partizipationsmechanismen enthält.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Motivation

1.3 Zielsetzung und Vorgehensweise

1.3.1 Literaturrecherche

1.3.2 Wissenschaftliche Untersuchung von Websites

2 Klärung der Hauptbegriffe

2.1 Partizipation

2.2 Do-It-Yourself-Urbanism

2.3 IT-gestützte Partizipation

3 Literaturrecherche zu IT-gestützten Partizipationsmechanismen

3.1 Modelle zu traditionellen Partizipationsmechanismen

3.1.1 Arnstein [1969]: Ladder of Citizen Participation

3.1.2 Kubicek et al. [2009]: Ausgewählte Formen der politischen Bürgerbeteiligung auf lokaler Ebene

3.1.3 IAP2 [2014]: Public Participation Spectrum

3.1.4 Straßburger/Rieger [2014]: Die Partizipationspyramide

3.1.5 Gemeinsamkeiten und weitere Modelle

3.2 Modelle zu IT-gestützten Partizipationsmechanismen

3.2.1 Kersting [2014]: Partizipationspyramide zivilgesellschaftlichen Handelns im Social Web

3.2.2 Bürger/Dorn-Fellermann [2014]: Interaktion und Partizipation

3.2.3 Meckel et al. [2014]: Die Stufen der “Beteiligungsleiter”

3.2.4 Loub [2016]: Politische Partizipationspyramide 2.0

3.2.5 Gemeinsamkeiten und weitere Modelle

3.3 Besonderheiten und Herausforderungen IT-gestützter Partizipation

3.3.1 Besonderheiten der IT-gestützten Partizipation

3.3.2 Herausforderungen IT-gestützter Partizipation

4 Untersuchung von DIY Projekten

4.1 Ablauf der Untersuchung

4.2 Voranalyse

4.2.1 Zur Voranalyse ausgewählte Partizipationsmechanismen

4.2.2 Ergebnisse der Voranalyse

4.3 Analyse fünf ausgewählter Projekte / Fallbeispiele

4.3.1 CoUrbanize

4.3.2 Sandkasten

4.3.3 Frankfurt Frag mich

4.3.4 In Our Backyards (IOBY)

4.3.5 Adhocracy am Beispiel WeChange

4.3.6 Ergebnisse der Analysen

5 Ziele und Formen IT-gestützter Partizipation in DIY Urbanism Projekten

5.1 Kategorien von IT-gestützten Partizipationsmechanismen in DIY Urbanism Projekten

5.2 Ein Stufenmodell mit differenzierten Zielen und konkreten IT-gestützten Maßnahmen im Bereich DIY Urbanism

5.2.1 Beschreibungsebenen eines differenzierten Modells

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie IT-gestützte Partizipationsmechanismen effektiv in DIY-Urbanism-Projekten eingesetzt werden können, um Bürger stärker in die Stadtentwicklung einzubinden. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Kategorien von IT-gestützten Partizipationsmechanismen werden in DIY Urbanism Projekten verwendet bzw. könnten verwendet werden?“

  • Analyse traditioneller und digitaler Partizipationsmodelle
  • Untersuchung von 55 digitalen Plattformen im DIY-Urbanism-Kontext
  • Identifikation und Kategorisierung von Partizipationsmechanismen
  • Entwicklung eines Stufenmodells zur Implementierung digitaler Beteiligung

Auszug aus dem Buch

4.3.2 Sandkasten

Das Projekt Sandkasten der Technischen Universität (TU) Braunschweig bietet durch verschiedene Formen von Partizipation den Studierenden und Mitarbeitern die Möglichkeit, ihren Campus lebenswerter zu gestalten. Mitglieder der TU Braunschweig können sich mit ihren Zugangsdaten einloggen und selbständig Projektideen einreichen, Projekte in sozialen Netzwerken teilen, Mitglieder von Projekten werden oder bei einzelnen Events als Helfer aktiv werden. Um zu gewährleisten, dass Ressourcen nur in Projekte gesteckt werden, die auch wirklich gewünscht sind, gibt es Kampagnen, bei denen genügend Fans – genügend Nutzer, die bei einem Projekt „gefällt mir“ drücken – zustande kommen müssen, bevor eine Projektidee realisiert wird. Über Kommentare und Kontaktdaten der Initiatoren können Fragen gestellt werden und ein Dialog kann stattfinden. Interessierte können sich über Projekte oder Events informieren, indem sie sich die generellen Informationen durchlesen oder in der Timeline nachsehen, was bereits geschehen ist. Die Plattformbetreiber verwenden als Darstellungsmittel Text, Bilder, Videos und Karten. Außerdem stellt das Projekt crossmedial an verschiedenen Hotspots der Universität sogenannte Markierer auf, an denen direkt vor Ort für den entsprechenden Standort Ideen eingereicht werden können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Problemstellung, Motivation sowie die Zielsetzung und Vorgehensweise der Bachelorarbeit im Bereich der IT-gestützten Partizipation.

2 Klärung der Hauptbegriffe: Definiert die zentralen Termini Partizipation, Do-It-Yourself-Urbanism und IT-gestützte Partizipation für den Rahmen der Untersuchung.

3 Literaturrecherche zu IT-gestützten Partizipationsmechanismen: Bietet einen theoretischen Überblick über traditionelle und digitale Beteiligungsmodelle sowie deren Herausforderungen.

4 Untersuchung von DIY Projekten: Analysiert systematisch 55 DIY-Urbanism-Plattformen und führt eine detaillierte Untersuchung von fünf Fallbeispielen durch.

5 Ziele und Formen IT-gestützter Partizipation in DIY Urbanism Projekten: Führt die gewonnenen Erkenntnisse in einem neuen Stufenmodell mit konkreten Maßnahmen zusammen.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Resümiert die Arbeit und reflektiert die Grenzen der Untersuchung sowie den Bedarf für weitere Forschung.

Schlüsselwörter

Partizipation, DIY Urbanism, IT-gestützte Partizipation, E-Partizipation, Digitale Beteiligung, Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung, Partizipationsmodell, Online-Plattformen, Web 2.0, Crowdsourcing, Infrastruktur, Soziale Medien, Transparenz, Community-Building

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle des Internets und IT-gestützter Mechanismen, um die Beteiligung von Bürgern in Projekten des „Do-It-Yourself-Urbanism“ zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Theorie der Partizipation, die spezifischen Dynamiken des DIY Urbanism und die Anwendung digitaler Plattformen zur Organisation und Gestaltung des städtischen Lebensraums.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit sucht nach einer Antwort auf die Frage, welche Kategorien von IT-gestützten Partizipationsmechanismen in DIY-Urbanism-Projekten aktuell Anwendung finden oder in Zukunft verwendet werden könnten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, gefolgt von einer Voranalyse von 55 Websites und einer detaillierten Analyse von fünf ausgewählten Fallbeispielen anhand der „Beteiligungsleiter“.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Literaturrecherche, die Untersuchung von DIY-Projekten zur Identifikation von Mustern und die anschließende Entwicklung eines eigenen Stufenmodells.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Partizipation, DIY Urbanism, IT-gestützte Partizipation, digitale Beteiligung und Plattformen.

Was macht das „Sandkasten“-Projekt der TU Braunschweig besonders?

Es dient als lokales Beispiel, bei dem durch eine transparente digitale Plattform Studierende und Mitarbeiter aktiv an der Gestaltung ihres eigenen Campus mitwirken können.

Welchen Zweck erfüllt das neu entwickelte Stufenmodell?

Das Modell soll Plattformentwicklern im Bereich DIY Urbanism als Werkzeug dienen, um Partizipation schrittweise zu planen und an das jeweilige Projektziel anzupassen.

Final del extracto de 65 páginas  - subir

Detalles

Título
IT-gestützte Partizipation in DIY Urbanism Projekten. Kategorien von Partizipationsmechanismen sowie Handlungsempfehlungen
Universidad
Technical University of Braunschweig
Calificación
1,3
Autor
Nora Krogoll (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
65
No. de catálogo
V541182
ISBN (Ebook)
9783346173461
ISBN (Libro)
9783346173478
Idioma
Alemán
Etiqueta
handlungsempfehlungen it-gestützte kategorien partizipation partizipationsmechanismen projekten urbanism
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nora Krogoll (Autor), 2017, IT-gestützte Partizipation in DIY Urbanism Projekten. Kategorien von Partizipationsmechanismen sowie Handlungsempfehlungen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541182
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Extracto de  65  Páginas
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