Die Bestimmung der Liebessemantik von morgen anhand der TV-Serie "Love"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

16 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der vorliegende Untersuchungsgegenstand als systemtheoretische Quelle

3 Die TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) alsLucinde(Schlegel 1799) unserer Zeit?
3.1 Vergleich der Darstellung der gelebten Liebe
3.2 Vergleich der Quellen als Innovationsmedien
3.3 Vergleich der Quellen als Auslöser praktizierter Liebe

4 Fazit und Ausblick: Hinweise auf die Liebessemantik von morgen inLove (Netflix 2016-2018)

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Was ist Liebe? Diese Frage hängt eng mit dem Grundbedürfnis des Menschen nach Zuneigung zusammen, weshalb sie sich wohlmöglich jeder einmal gestellt hat. Darüber hinaus aber bildet sie die Grundlage kulturwissenschaftlicher Forschung, die unter anderem das Ziel hat, das gesellschaftliche System durch die Bestimmung der Funktion von Liebe genauer zu definieren (vgl. Luhmann 2008: 11). Historisch betrachtet lassen sich somit unterschiedliche Liebessemantiken beschreiben, die durch die jeweiligen kulturellen Umstände begründet werden können und auch das heutige Verständnis von Liebe prägen (vgl. Reinhardt-Becker 2015: 315).

Doch wie wird Liebe morgen verstanden? Diese Frage bildet nicht nur das Motiv der folgenden Arbeit, sondern wird bereits zu Beginn des 21. Jahrhunderts bei der Untersuchung zeitgemäßer TV-Serien fokussiert (vgl. Reinhardt-Becker

2015). Daraus geht hervor, dass das Verständnis von Liebe zwar nicht neu erfunden, aber mehr und mehr reflektiert wird (vgl. ebd.: 345), was die Annahme begründet, dass heutige TV-Serien möglichweise eine neue Liebessemantik oder detailliertere Hinweise darauf enthalten können.

Aus diesem Grund soll die aktuelle TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) hinsichtlich der vermittelten Liebessemantik genauer untersucht werden, indem die Frage beantwortet wird, welche Hinweise sie, unter Berücksichtigung ihrer Aussagekraft als systemtheoretische Quelle, bezüglich einer zukünftigen Liebessemantik enthält.

Dabei wird zunächst überprüft, inwiefern sich die TV-Serie im Allgemeinen als systemtheoretische Quelle eignet, indem sie im Wesentlichen vorgestellt und beurteilt wird (vgl. Kap. 2). Daran anschließend liegt der Schwerpunkt auf der Bestimmung der Liebessemantik von morgen und der Aussagkraft der vorliegenden Quelle, indem die TV-Serie im Vergleich zu Friedrich Schlegels BriefromanLucinde(1799) betrachtet wird. Dieser gilt als Quelle für den Paradigmenwechsel des Liebesverständnisses im 19. Jahrhundert und es wird überprüft, ob die TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) vergleichbares leisten kann (vgl. Kap. 3). Die genaue Umsetzung und Ergebnisse des Vergleichs zeigt das Kapitel selbst, während daraus resultierende Antworten bezüglich der Forschungsfrage in einem abschließenden Fazit dargestellt und diskutiert werden (vgl. Kap. 4).

2 Der vorliegende Untersuchungsgegenstand als systemtheoretische Quelle

Die TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) erscheint in drei Staffeln mit jeweils zehn bzw. zwölf Folgen und gilt, trotz der eher weniger berühmten Schauspieler, bei einer Vielzahl von Serienkonsumenten als bekannt, was die häufige Nennung der Serie durch die Medien belegt (vgl. u.a. Stephan 2016; Borcholte 2016). Im Folgenden soll untersucht werden, inwiefern die Bestimmung der Liebessemantik durch die TV-Serie möglich werden kann.

Nachdem die breite Rezeption bereits die Relevanz des vorliegenden Untersuchungsgegenstandes hervorhebt, kann eine weitere Antwort auf diese Frage aus dem Inhalt der TV-Serie resultieren. Die rund dreißigjährigen Mickey Dobbs und Gus Cruikshank treffen hier, beide auf ihre Weise in der Großstadt Los Angeles verloren, aufeinander (vgl. Schmeckel 2018) und beginnen eine Beziehung, die als Suche nach der Liebe beschrieben werden kann (vgl. Borcholte 2016). Im Laufe der Serie erlebt der Zuschauer dabei sowohl positive, wie auch negative Phasen der jungen Beziehung (vgl. u.a. Netflix 2016: 7, Min. 3:33; ebd.: 9, Min. 20:21; Nöthling 2018). Diese scheint zum Ende der ersten Staffel beendet zu sein, führt aber im Laufe der zweiten Staffel zu einer festen Bindung zwischen den Protagonisten (vgl. Netflix 2017: 12, Min. 30:45). Trotz verschiedener Schwierigkeiten mündet diese Bindung am Ende der letzten Staffel in der Ehe (vgl. Netflix 2018: 12, Min. 28:20), die die Suche nach der Liebe abschließt.

Es wird deutlich, dass die Liebe den thematischen Schwerpunkt der TV- Serie bildet, weshalb sie sich besonders als Untersuchungsgegenstand hinsichtlich der Bestimmung des gegenwärtigen Liebesverständnisses eignet. Dies reicht jedoch nicht aus, um sie auch als aussagekräftig beurteilen zu können, weshalb der Wert der medialen Erscheinungsform nochmals genauer untersucht werden muss.

Schleich und Nesselhof (2016) werten das vorliegende Medium dabei auf, indem sie vom „goldenen Zeitalter“ (ebd.: 48ff) der Fernsehserie sprechen. Das Aufkommen innovativer Serien sei heutzutage sehr hoch (vgl. ebd.: 51), was pauschal gesprochen aber noch nicht eine hohe Qualität der vorliegenden Serie belegt. Die eigentliche Begründung für den Wert des Untersuchungsgegenstandes liegt somit in seiner Definition als Quality-TV-Serie. Diese Klassifizierung trifft auf die vorliegende Serie zu, da sie, allein durch Inhalt und Rezeptionsspektrum, der Mehrheit der zwölf Kriterien des Quality-TV nach Thompson (1996: 13ff) entspricht. Die TV-SerieLove(Netflix 2016-2018), verfasst von einem Autor und rezipiert von einem jungen Publikum der Serienplattform Netflix, grenzt sich somit von gewöhnlichen TV-Serien ab, da ihre Figuren eine Entwicklung hinsichtlich eines kontroversen Themas durchlaufen und bei der realistischen Darstellung dessen keine Rücksicht auf kommerzielle Aspekte genommen wird (vgl. Thompson 1996: 13ff).

Da Quality-TV stark an Literatur und literarischem Schreiben angelehnt ist (vgl. ebd.: 89), kann die Serie somit wie die Literatur (vgl. Emmerich 2009: 136) als eine Quelle beurteilt, aus der glaubwürdige Aussagen über die Liebessemantik resultieren können. Die Annahme, dass sie darüber hinaus auch Hinweise auf das zukünftige Verständnis von Liebe hervorbringen kann, wird schon eingangs verdeutlicht und basiert außerdem darauf, dass sie ein Werk Judd Apatows ist. Der Serienautor, der bereits in seiner SerieGirls(HBO 2012-2017) deutlich macht, dass er die Darstellung des zeitgemäßen Liebesverständnisses in hohem Grad reflektiert (vgl. Reinhardt-Becker 2015: 345), hat das Potenzial in aktuelleren Serien wieLove(Netflix 2016-2018), die Liebe neu zu erfinden. Die Überprüfung dessen bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit und des folgenden Kapitels.

3 Die TV-Serie Love (Netflix 2016-2018) als Lucinde (Schlegel 1799) unserer Zeit?

Wie bereits erläutert, soll hier durch einen Vergleich mit Friedrich Schlegels Briefroman deutlich werden, inwiefern die TV-SerieLove(2016-2018) als Quelle für einen Paradigmenwechsel des Liebesverständnisses im 21. Jahrhundert, alsoLucinde(1799) unserer Zeit gelten kann.

Dazu wird im Folgenden vom Literaturverständnis Wolfgang Emmerichs (2009) ausgegangen. Er begründet angelehnt an Luhmann (1982), warum Literatur als geeignetes Medium zur Ergründung der historischen Liebessemantik bzw. systemtheoretische Quelle dient, indem er drei Funktionen von Literatur hervorhebt. Sie habe somit die Möglichkeit, das gelebte Leben darzustellen, als Ausgangspunkt für Innovationen zu dienen und durch ihre Rezeption zur praktizierten Liebe beizutragen (vgl. Emmerich 2009: 136).

Findet eine vergleichbare Umsetzung dieser Funktionen in TV-Serie und Briefroman statt, kann die Aussage resultieren, dassLove(2016-2018), ebenso wieLucinde(Schlegel 1799) am Ende des 18. Jahrhunderts, bedeutsame Hinweis auf das Liebesverständnis von morgen enthält. Um dies herauszufinden, wird im Folgenden die Umsetzung der einzelnen Funktionen vergleichend untersucht.

3.1 Vergleich der Darstellung der gelebten Liebe

Die Funktion der Literatur, dass sie das gelebte Leben darstellt (vgl. Emerich 2009: 136; Sill 2016: 242), ist für die systemtheoretische Forschung wohl am Bedeutendsten, da somit Hinweise bezüglich des jeweiligen gegenwärtigen, gesellschaftlichen Systems aus ihr abzuleiten sind. Im Rahmen dieses Kapitels sollen daraus Informationen hinsichtlich des jeweilig gelebten Liebessystems resultieren.

Der BriefromanLucinde(Schlegel 1799) verdeutlicht dieses am Rande seiner eigentlichen Intention, die es ist, eine neue „Fantasie“ (Schlegel 1799: 8) der Liebe zu fokussieren, welche in sekundären Quellen mit dem Begriff der „Liebesutopie“ (u.a. Daiber 2009: 79) beschrieben wird. Die kritisierten Liebesbeziehungen sind es somit, die Hinweise auf das Liebesverständnis zum Ende des 18. Jahrhunderts liefern. Diese finden sich vor allem im Kapitel „Lehrjahre der Männlichkeit“ (Schlegel 1799: 42ff), in dem die Suche nach der Liebe durch den Protagonisten Julius verdeutlicht wird (vgl. ebd.). Seine anfänglichen Liebesbeziehungen, die sich als egoistisch motivierte, zweckmäßige Zusammenschlüsse definieren lassen (vgl. Schlegel 1799: 44ff; Schmidt 1989: 152), führen hier nicht zur Befriedigung seiner Sehnsucht (vgl. ebd.), was die Kritik an den, nach Schmidt (1989: 152) stereotypischen, gesellschaftlichen „Schemata“ (ebd.) verdeutlicht.

Neben der bloßen Darstellung des gelebten Lebens wird dieses im Briefroman somit zusätzlich bewertet, was Konsequenzen für die folgende, zielführende Untersuchung der TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) mit sich bringt. Hier muss demnach nicht nur geprüft werden, ob das gegenwärtige Liebesverständnis dargestellt, sondern auch, wie es dadurch bewertet wird. Dazu ist es sinnvoll, zunächst die gegenwärtige Liebessemantik auf Basis jüngster Quellen zu verdeutlichen und anschließend auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede im vorliegenden Untersuchungsgegenstand einzugehen.

Das folgende Zitat fasst die gegenwärtige Auffassung des bestehenden Liebesverständnis in der Literatur treffend zusammen:

„Die realen Liebesgeschichten sind [heutzutage] eine Kombination aus romantischer und sachlicher/partnerschaftlicher Semantik, aber sie sind dies auf der Basis von Selbstprogrammierung. Den Liebenden stehen - wenn sie die Anfangsphase überstanden haben - zwei Leitsemantiken zur Verfügung, wobei die Romantik tendenziell immer noch als das Ideal, als das Ziel aller Sehnsüchte erscheint, während Sachlichkeit/Partnerschaft ein an der Beziehungsrealität erprobtes Wirklichkeitsmodell ist“ (Reinhardt-Becker 2015: 324).

Reinhardt-Becker (2015) macht hier die Sehnsucht nach der romantischen Liebe deutlich, die auch durch Neuhaus (2012, 2017), Herwig und Seidler (2014) als „beste Möglichkeit“ (Neuhaus 2012: 15), aber nahezu unerreichbar dargestellt wird (vgl. ebd.; Herwig/Seidler 2014: 35). Das „Wirklichkeitsmodell“ (Reinhardt- Becker 2015: 324) hingegen bilde somit eher eine individuelle Lösung der Liebe zwischen dem romantischen Ideal der Selbstfindung und der partnerschaftlichen Unterstützung bei der Alltagsbewältigung des postindividualistischen Menschen (vgl. ebd.; Neuhaus 2012: 16). In bestehenden Quality-TV-Serien des frühen 21. Jahrhunderts, wie beispielsweiseSex and the City(HBO 1998-2004), wird diese Realität mit der Sehnsucht vereint, indem die romantische Liebe von den Seriencharakteren zwar reflektiert, aber schließlich doch als individuelle Liebeslösung erkannt wird (vgl. Reinhardt-Becker 2015: 324).

In der TV-SerieLove(Netflix 2016-2018) lässt sich vergleichbares beobachten. Bereits am Ende der ersten Serie wird sichtbar, dass Mickey und Gus durch rein körperliche, sachliche Beziehungen nicht glücklich werden können (vgl. Netflix 2016: 1). Dies wird außerdem dadurch verdeutlicht wird, dass ihre zunächst eher oberflächliche, weniger emotionale, also sachliche Beziehung (vgl. Netflix 2016: 7) in der neunten Folge der ersten Staffel bei einem Streit scheinbar scheitert (vgl. ebd.: 9, Min. 20:17). Im weiteren Verlauf finden sie jedoch wieder zusammen, aber auch hier wird das Konzept der romantischen Liebe, in der die Liebenden durch ihre exklusive, geistige, wie körperliche Beziehung (vgl. Reinhardt-Becker 2015: 320) „ein stabiles Ganzes“ (ebd.) bilden, nicht kompromisslos gelebt. Besonders Mickey bildet dabei einen Gegensatz zum romantisch veranlagten Gus, dessen DVD Sammlung aus romantischen Filmklassikern wiePleasantville(New Line 1998) undPretty Woman(Buena Vista 1990) besteht. Auch wenn bereits aus der neunten Folge der ersten Staffel hervorgeht, dass sie sich zu ihm auf Grund dieser Eigenschaft hingezogen fühlt, indem sie sehnsüchtig eine Hochzeitsrede dessen über die ewige Liebe betrachtet (vgl. Netflix 2016: 00:06; Borcholte 2016), so wird immer wieder deutlich, dass sie sich aus Angst die Beziehung zu „verbocken“ (Netflix 2018: 3, Min. 00:39) nicht zu einer solchen im Stande fühlt. Erst nach längerer, räumlicher Trennung von Gus und der stabilen Abstinenz von Drogen und Alkohol fühlt sie sich dann dazu in der Lage eine „erwachsene Beziehung“ (Netflix 2016: 2, Min. 31:21) mit ihm zu führen. Diese Beziehung lässt sich als romantisch bezeichnen, was vor allem durch das Staffelfinale verdeutlicht wird. Hier heiraten die Protagonisten (vgl. Netflix 2018: 12, Min. 28:20), da sie erkennen, dass sie gegenseitig das Beste in sich hervorbringen (vgl. Netflix 2018: 12, Min. 5:48), ihre Individuen sich also, ganz dem romantischen Liebesverständnis, gegenseitig veredeln (vgl. Gnüg 2002: 215). Die romantische Liebe wird hier somit schließlich als Ideal dargestellt, doch zuvor vor allem durch die Protagonistin Mickey reflektiert.

Die TV-Serie kann somit als Abbild der gegenwärtigen Liebessemantik verstanden werden, da die romantische Liebe hier als reflektiertes Ideal deutlich wird. Allein durch die Darstellung der gelebten Liebe übtLove(Netflix 2016-2018) somit keine Gegenwartskritik, da sie im Gegensatz zum Briefroman keine Unterschiede zum bestehenden Liebesverständnis beinhaltet. Diese Kritik bildet jedoch beiLucinde(Schlegel 1799) eine argumentative Basis für innovative, zukünftige Liebessemantiken und gilt somit als wesentlich für die Darstellung eines neuen Liebesverständnisses. Es kann die These resultieren, dass die TV-Serie somit nicht dazu geeignet ist, die Liebessemantik von morgen zu bestimmen. Dies soll als neuer Ausgangspunkt für die weitere Analyse dienen.

3.2 Vergleich der Quellen als Innovationsmedien

Emmerich (2009) geht davon aus, dass Literatur als „Kreator und Promoter“ (ebd.: 135) einer neuen Codierung von Liebe dient und sich eine neue, semantische Liebessemantiken ohne diese gar nicht ausbilden könne (vgl. ebd.). Es wird deutlich, dass dies die Grundlage für die vorliegenden Untersuchung bildet, weshalb die Analyse der Quellen als Innovationsmedien im Rahmen dieser Arbeit wesentlich ist.

Dass der BriefromanLucinde(Schlegel 1799) dahingehend eine Vorbildfunktion einnimmt, derer sich die Forschung bewusst ist (vgl. u.a. Herwig/Seidler 2014: 11), wird bereits im Vorangegangenen thematisiert und nun nochmals konkretisiert. Der Protagonist Julius findet in der Liebe zu Lucinde seine individuelle Rettung, da er durch die schicksalhafte Begegnung mit ihr das „Rätsel seines Daseins“ (Schlegel 1799: 70) auflösen kann (vgl. ebd.: 61ff; Schmidt 1989: 157). Diese romantische Liebe steht, wie bereits verdeutlicht, im Kontrast zum gängigen Liebesverständnis am Ende des 18. Jahrhunderts (vgl. Schlegel 1799: 44ff; Schmidt 1989: 152), was zum einen ihre Neuartigkeit begründet, zum anderen aber auch aus dem Diskurs über das Werk deutlich wird. Der Roman löst seiner Zeit eine „kontroverse, emotional aufgeladene Diskussion“ (Anton 1979: 87) aus, was deutlich macht, dass der unkonventionelle Vorschlag, die Liebe als „neuen Zugang [zu einer] Welt“ (Herwig/Seidler 2014: 11) zu verstehen, in der andere Systeme keinen Halt mehr geben können (vgl. ebd.: 13), zunächst nicht widerstandslos angenommen wird.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Bestimmung der Liebessemantik von morgen anhand der TV-Serie "Love"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V541379
ISBN (eBook)
9783346170637
ISBN (Buch)
9783346170644
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Liebessemantik, Literaturanalyse Netflix, Liebesroman, lucinde, Schlegel
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die Bestimmung der Liebessemantik von morgen anhand der TV-Serie "Love", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541379

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Bestimmung der Liebessemantik von morgen anhand der TV-Serie "Love"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden