Wie weit ist die Digitalisierung in bayerischen klein- und mittelständischen Unternehmen fortgeschritten?

Eine Entwicklungs- und Nutzungsbewertung digitaler Technologien in Handwerksbetrieben


Seminararbeit, 2020

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

I Inhaltsverzeichnis

II Abkürzungsverzeichnis

III Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 KMU in Deutschland

3 Die Bedeutung der Digitalisierung für die KMU
3.1 Definition Digitalisierung
3.2 Geschichte der Digitalisierung

4 Automatisierte Datenerhebung
4.1 Zielgruppen
4.2 Fragestellungen
4.2.1 Filterfragen
4.2.2 Trichterfragen
4.2.3 Geschlossene und offene Fragen
4.2.4 Halboffene Fragen
4.2.5 Kontrollfragen

5 Ergebnisse und Auswertung

6 Zusammenfassung und Schlussfolgerung

7 Literaturverzeichnis

Anhang A (Onlineumfrage)

Anhang B (grafische Darstellung der Umfrageergebnisse)

II Abkürzungsverzeichnis

KMU klein- und mittelständische Unternehmen

III Abbildungs verzeichnis

Abbildung 1: Anteil der KMU in Deutschland an allen Unternehmen nach Wirtschaftszweigen 2017

Abbildung 2: Die industriellen Revolutionen, wie sie im Kontext von Industrie 4.0 gesehen werden

1 Einleitung

Die Digitalisierung ermöglicht den weltweiten Handel und die Welt wird auch stetig komplexer vernetzt. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der heutigen Zeit wird in der Arbeitswelt der Zukunft mit veränderten oder komplett neuen Jobprofilen geprägt. Zu den Themen gibt es von verschiedenen Experten viele Diskussionen. Es entsteht auch eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technik sowie neuen Unternehmensstrukturen wie beispielsweise fluiden Organisationen. Aufgrund dieser Veränderungen wird von Führungskräften eine neue beziehungswiese veränderte Kompetenzen der Mitarbeiterführung erwartet. Der vermehrte Einsatz von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien verändert die Welt.1 Abgesehen von der Gesellschaft, ändert sich auch die Wirtschaft, das bedeutet, die Unternehmen sind Teil dieser Veränderungen. Neben den Prozessen befinden sich die ganzen Geschäftsmodelle im Wandel. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Auswertung einer Umfrage. Aus diesem Grund ergeben sich folgende Forschungsfragen:

- Wie weit ist die Digitalisierung in bayerischen KMUs bereits fortgeschritten?
- Entwicklungs- & Nutzungsbewertung digitaler Technologien in Handwerksbetrieben - Digital Readiness und Digital Mindset des bayerischen Handwerks“?

2 KMU in Deutschland

Die deutsche Wirtschaft ist von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Alle der kleinen und Mittelständischen Unternehmen haben weniger als 250 beschäftige und zählen damit zu den klein- und mittelständischen. Der Anteil der KMU in Deutschland im Vergleich zu allen Unternehmen beträgt zwischen 96% bis 99,9%. Ausgenommen hierbei ist die Energieversorgung, diese beträgt bei KMUs 71,4% aller Unternehmen. Einen hohen Anteil zeigt der Dienstleistungssektor im Vergleich zum Industriesektor.

Wobei der Dienstleistungssektor stärker von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt ist als die Industrie. Besonders stark mittelständisch geprägt sind die Bauwirtschaft, die Gastronomie und das Beherbergungsgewerbe, die wirtschaftsnahen Dienstleistungen und der Handel.

Abbildung 1: Anteil der KMU in Deutschland an allen Unternehmen nach Wirtschaftszweigen 2017

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt (2017)

3 Die Bedeutung der Digitalisierung für die KMU

Die Digitalisierung für kein- und mittelständische Unternehmen kann nur sinnvoll analysiert werden, wenn man versteht was die Digitalisierung überhaupt ist. Dazu gibt es sehr viele und verschiedene Ansätze, die aber keine einheitliche Definition haben. Die gemeinsame Klammer aller bekannten Konzepte ist die Betonung der Nutzung von Daten als Produktionsfaktor, also als Bestandteil neuer oder verbesserter Prozesse und Produkte. Zur besseren Nachvollziehbarkeit spielt die Geschichte der Digitalisierung auch eine entscheidende Rolle.

3.1 Definition Digitalisierung

Bei der Recherche zum Thema Digitalisierung fällt auf, dass viele Autoren unterschiedliche Definitionsansätze verfolgen. Sie alle haben gemeinsam die Informationen der Verarbeitung von Informationen mit technischen Hilfsmitteln. Mit dem Begriff wird sehr viel verbunden, aber eine klare Definition fehlt. Trotzdem fokussieren sich alle auf die technische Betrachtungsweise. Duden definiert beispielsweise „digitalisieren“ als Daten und Informationen digital dar zu stellen. Das Gabler Wirtschaftslexikon wiederum definiert die digitale Umwandlung und Darstellung bzw. Durchführung von Informationen und Kommunikation oder die digitale Modifikation von Instrumenten, Geräten und Fahrzeugen.2

3.2 Geschichte der Digitalisierung

Abbildung 2: Die industriellen Revolutionen, wie sie im Kontext von Industrie 4.0 gesehen werden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/digitalisierung-industrie40/geschichte-der-digitalisierung-teil-zwei

Es stellt sich die spannende Frage, seit wann es überhaupt Digitalisierung gibt. Das Wort Digitalisierung wird im Deutschen auch „Industrie 4.0“ genannt. Der Begriff Digitalisierung schlägt eine Brücke zu drei industriellen Revolutionen der Technikgeschichte. Bei der ersten Revolution ist der Übergang vom Manufakturwesen zur mechanisierten Produktion im 19. Jahrhundert. Hierbei entsteht ein massiver Wandel in der Arbeitswelt. Es kommen Maschinen zum Einsatz und der Wegfall von Hand- und Heimarbeit. Als Symbol stehen hierfür mechanische Webstühle und der Einsatz von Dampfmaschinen. Als zweite industrielle Revolution wird die Fließbandarbeit des frühen 20. Jahrhundert bezeichnet. Durch die neue Arbeitsorganisation ist die Massenproduktion von Waren und Gütern möglich. Dabei werden Menschen mit strikt getakteten Produktionsketten und mit streng festgelegten, monotonen Arbeitsabläufen eingesetzt. Mit der Erfindung des Mikroprozessors beginnt die dritte industrielle Revolution. Dabei kommt Computer, Sensoren und Schaltkreise zum Einsatz. Alle diese Revolutionen haben eines gemeinsam, und zwar die zunehmende Automatisierung. Die vierte industrielle Revolution ist „Industrie 4.0“. Diese soll jetzt ebenso als eine neue Ära der Automatisierung bezeichnet werden. Mit Industrie 4.0 können Massenproduktionen nach individuellen Kundenwünschen angepasst werden und ebenso neuen Geschäftsmodellen.3

4 Automatisierte Datenerhebung

Die automatisierte empirische Datenerhebung wurde Online über die Plattform der Fa. Enuvo GmbH generiert.4 Weil diese Befragungsform durch die vernetzte Digitalisierung eher unpersönlich ist, kann die Umfrage relativ schnell vom Homeoffice aus durchgeführt werden.5

4.1 Zielgruppen

In einer Zielgruppe können jene Marktteilnehmer*innen zusammengefasst werden, die sich auf einem Markt etwas beschaffen; im Marketing wird darunter auch die Menge der Marktteilnehmer*innen verstanden, die auf Kommunikation homogener reagieren als ein Gesamtmarkt.6

Um schneller eine spezifische Zielgruppe nach ihren Merkmalen ein zu teilen, wird die Auswahl der Umfrageprobanden durch Marktsegmentierung spezifisch eingegrenzt.7

In einer Zielgruppe können Körperschaften, Verbraucher*innen und Meinungsführer*innen enthalten sein.8 In der vorliegenden Umfrage war ein vorbereitetes Kriterium der Marktsegmentierung die Eingrenzung auf Personen, die bei klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt sind. Aber nicht nur der befragte Personenkreis lässt sich spezifizieren, auch die konkreten Fragestellungen können vielfältig an den Lern- bzw. Wissensbedarf9 angepasst werden.

4.2 Fragestellungen

Um einen automatisierten Umfrageprozess für eine digitalisierte Umfrage durch zu führen wurde die übergeordnete Feldstudie, die logische Grundlage für Frageführung und –formen vorgibt, für die konkrete Befragung genau umgesetzt.

Hierbei ist die Umfrage bereits durch Filter- oder Trichterfragen strukturiert.10

4.2.1 Filterfragen

Wenn zu Beginn der Umfrage aus den Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer verschiedene Personen aussortiert werden sollen, kann das mit einer Filterfrage geschehen. Zum Beispiel kann die Fragestellung “Sind Sie berufstätig?“ bei Verknüpfung mit entsprechender Programmlogik zu speziellen Fragepfaden lenken, die andere Befragte nicht zu sehen bekommen. Die Auswahl der Antworten soll disjunkt11, also Mengenmäßig getrennt sein, und exhaustiv als Antwortmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um alle Möglichkeiten ab zu decken.12 Unnötige, ermüdende Fragen können vermieden werden, wenn möglichst nur die Fragen zu lesen sind, die auch beantwortet werden können, bzw. sollen.

4.2.2 Trichterfragen

Diese Frageführung fokussiert erkenntnistheoretisch innerhalb einer definierten Bandbreite von einem holistischeren Standpunkt, also von einem allgemeinen13 Standpunkt, auf eine speziellere14 Sichtweise. Wenn beispielsweise Menschen im Allgemeinen befragt werden, wie oft sie sich im öffentlichen Raum bewegen, kann die befragte Gruppe auf eine speziellere Menge eingegrenzt werden, in dem hier gefragt wird, wie oft mit dem Rad im öffentlichen Raum gefahren wird.

4.2.3 Geschlossene und offene Fragen

Bei geschlossenen Fragen wird nur die Antwortmöglichkeit: Ja/Nein zugelassen, während für eher subjektive Aussagen ein offenes, frei beschreibbares Textfeld für die Antworten bereitgestellt werden kann. Beispielsweise wird die Frage nach dem Geschlecht als geschlossene Frage gestellt werden. Dagegen wird die Frage nach der Stärke der Pigmentierung der Haut entweder nach Klassen, im Prinzip also auf skalierte Teilfragen oder auf die offene Beantwortung hinauslaufen, in dem unschärfer geantwortet werden kann. Eine mögliche Antwort könnte hier sein, dass bei kurzer Beschreibung „eher hell“ oder „eher dunkel“ geantwortet wird.

4.2.4 Halboffene Fragen

Hier wird zusätzlich zur geschlossenen Frage eine Wahlmöglichkeit für eher subjektive Aussagen bereitgestellt. In einem Textfeld kann dann die Antwort frei angegeben werden, wenn sich die befragte Person gegen die Ja/Nein Ankreuzmöglichkeit entscheidet. Das Textfeld entspricht hierbei der offenen Antwortmöglichkeit aus dem Vorgängerkapitel. Bei offenen Antwortmöglichkeiten wird die statistische Auswertung komplexer.

4.2.5 Kontrollfragen

Wenn die Güte von Antworten verifiziert werden soll,15 können Kontrollfragen mit der entgegengesetzten Fragestellung zur ursprünglich direkt gestellten Frage verglichen werden.16

Nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten soll versucht werden, dass die folgenden Gütekriterien möglichst hochwertig klar die Ergebnisse aufzeigen:

- Objektivität
- Validität
- Reliabilität

Die Objektivität der Beurteilung hinsichtlich der Unabhängigkeit kann durch eine möglichst werturteilsfreie Betrachtungsweise erreicht werden. Aber auch die Validität, also die gültige Deckungsgleichheit eines Ergebnisses mit tatsächlichen Verhältnissen wird die Genauigkeit der Beschreibung erhöhen. Weiterhin kann die Reliabilität, also die Zuverlässigkeit einer Versuchsbeschreibung hinsichtlich der Wiederholbarkeit, die Güte der wissenschaftlichen Erhebung erhöhen. Wenn wie im Folgenden, die Umfragedaten nach Ergänzung mit automatisch generierten, statistischen Werten und einer fokussierenden Visualisierung präsentiert werden, soll darauf geachtet werden, dass durch angefügte Kommentare keine Verzerrung der Ergebnisse eintritt. Dies wird erreicht, indem möglichst auf subjektive Aussagen verzichtet wird. Die offen beantworteten Fragen können aber auch zur Generierung von Ideen für Verbesserungen herangezogen werden.

5 Ergebnisse und Auswertung

Von 110 Befragten nahmen 50% der Teilnehmer an der Umfrage Teil, bei denen wiederum 84% die Umfrage komplett abgeschlossen haben. Von den Teilnehmern waren 27,5% weiblich und 72,5% männlich. Diese waren alle entweder im Handwerk, Dienstleistung oder Industrie tätig.

Bei der ersten Frage war der Hintergrund, die befragten die nicht berufstätig sind, nicht mit in die Auswertung ein zu beziehen, da sich die Umfrage mit der Digitalisierung der KMU beschäftigt und eine Berufstätigkeit vorausgesetzt wird. Hierbei waren allerdings nur zwei der Befragten betroffen.

Über die Befragung wie weit der Trend der Digitalisierung im Arbeitsalltag angekommen ist, gab es eine eindeutige Beantwortung. Das virtuelle Meeting, Homeoffice/Telearbeit, Kommunikation über Messenger Programme, E-Learning und Digitale Arbeitsprozesse war von einer Skala 1 bis 6 genau das Mittelmaß bei den Befragten. Während Skala 1 überhaupt nicht zutrifft und 6 genau zutrifft, ergab das Ergebnis beim Arithmetischen Mittel zwischen 3 und 4. Über die Umfrage was die Befragten zum Trend denken, gab es ebenfalls den Durchschnittwert von 3 und 4.

Allerdings gab es bei der Auswertung der Digitalen Lösungen im Arbeitsumfeld prozentual eine gleichmäßige Aufteilung, sodass kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden konnte. Dies galt ebenfalls bei der Auswertung für den Reifegrad der digitalen Lösungen im beschäftigten Unternehmen. Doch 62,9% erleben die Veränderungen der Digitalisierung eher positiv oder positiv, während 24.4% ausgeglichen waren. Nur 6,7% finden die Veränderungen negativ.

Bei der weiteren Auswertung ergab sich, dass mehr als die Hälfte um Ihren Arbeitsplatz aufgrund der Veränderungen in der Digitalisierung befürchten, aber die Kommunikation mit den Tools innerhalb der Organisation erheblich erleichtern.

Fast alle der Befragten gaben an, dass sie im Vergleich zu den letzten 5 Jahren die Veränderungen in der Digitalisierung sehr stark spüren. Trotz der starken spürbaren Veränderungen ihre eigenen digitalen Kompetenzen von mittelmäßig bis sehr gut einschätzen. Erstaunlich hierbei ist, dass normalerweise von der jüngeren Generation mehr Kompetenz für die eigene Einschätzung erwartet wird. Aber die Umfrage ergab, dass sich die Menschen im Alter von 46 bis 55 sich persönlich viel besser einschätzen als die jüngere Generation. Von den direkten Vorgesetzten wünschen sich die Mitarbeiter in KMUs je nach Situation beim digitalen Wandel Unterstützung. Dabei kommt es auf die Situation beim Wandel an. Falls eine Unterstützung benötigt werden sollte, möchten die meisten Teilnehmer mit einer Schulung vorbereitet werden.

6 Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Insgesamt kann man sagen, dass die Digitalisierung des klein- und Mittelstandes noch am Anfang steht. Viele befürchten, dass durch die starke spürbare Veränderung der Digitalisierung auch die eigenen Arbeitsplätze gefährdet sein können. Doch nichts desto trotz finden viele, dass damit auch die Arbeit erleichtert wird.

Man würde auch vermuten, dass sich die Menschen im Alter unter 46 Jahren sich besser einschätzen hinsichtlich der eigenen Kompetenz in der Digitalisierung. Doch die Umfrage hat ergeben, dass sie die Menschen im Alter von 46 bis 55 Jahren sich persönlich viel besser einschätzen. Hierbei wurde auch festgestellt, dass das Geschlecht männlich oder weiblich keine Rolle bei der Wahrnehmung spielt.

[...]


1 Vgl.: Becker, T., Knopp, C. (Hrsg.) (2015), Digitales Neuland, Verlag Springer Gabler, 2015 auf S. 1-2

2 Vgl.: Gabler Wirtschaftslexikon, 2019

3 https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/digitalisierung-industrie40/geschichte-der-digitalisierung-teil-zwei (Aufgerufen am 20.11.2019)

4 Vgl.: www.umfrageonline.com (Abruf: 15.01.2020)

5 Vgl. hierzu und in weiterer Folge: https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Umfrage (Abruf: 15.01.2020)

6 Vgl. etwa: Olbrich, R., (2009): Marketing, Eine Einführung in die marktorientierte Unternehmensführung, 2. Auflage, Springer Verlag, 2009, auf S. 177ff

7 Vgl. etwa: Meffert, H., Burmann, C., Kirchgeorg, M., Eisenbeiß, M., Marketing (2019), Grundlagen markorientierter Unternehmensführung, Konzepte – Instrumente – Praxisbeispiele, 13.Auflage, Springer - Gabler Verlag, Wiesbaden, 2019, S. 180f

8 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Zielgruppe#Zielgruppendefinition (Abruf: 15.01.2020)

9 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Innovationsfähigkeit (Abruf: 15.01.2020)

10 Vgl. hierzu und in weiterer Folge etwa: https://studlib.de/4531/medien/uberleiterfragen (Abruf: 15.01.2020)

11 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Disjunkt (Abruf: 15.01.2020)

12 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Filterführung (Abruf: 15.01.2020)

13 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Holismus (Abruf: 15.01.2020)

14 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Reduktionismus (Abruf: 15.01.2020)

15 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Validität (Abruf: 15.01.2020)

16 Vgl. etwa: https://de.wikipedia.org/wiki/Marktforschung (Abruf: 15.01.2020)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Wie weit ist die Digitalisierung in bayerischen klein- und mittelständischen Unternehmen fortgeschritten?
Untertitel
Eine Entwicklungs- und Nutzungsbewertung digitaler Technologien in Handwerksbetrieben
Hochschule
Hochschule München
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
27
Katalognummer
V541966
ISBN (eBook)
9783346152534
ISBN (Buch)
9783346152541
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitalisierung, klein- und mittelständische Unternehmen, Umfrage Digitalisierung
Arbeit zitieren
Mehmet Bulut (Autor:in), 2020, Wie weit ist die Digitalisierung in bayerischen klein- und mittelständischen Unternehmen fortgeschritten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541966

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