Das Mérode-Triptychon. Das Enigma des Mérode-Altars und der Versuch der Wahrheitsfindung


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Literaturverzeichnis

I. Einleitendes

II. Das Enigma des Mérode-Altars und der Versuch der Wahrheitsfindung
II.1.Deskriptive Annäherung
II.2. Ergebnisse kunstwissenschaftlicher Untersuchungen
II.3. Schlussbemerkungen zu den Ergebnissen kunstwissenschaftlicher Untersuchungen
II.4. Das Mérode-Triptychon als das Resultat einer >>multiplen Künstlerpersönlichkeit<< und das Verhältnis der Brüsseler-Verkündigung zur Mérode-Verkündigung
II.5. Schlussbemerkungen und Konstatierungen im Bezug auf Das Mérode-Triptychon als das Resultat einer >>multiplen Künstlerpersönlichkeit<< und im Bezug auf das Verhältnis der Brüsseler-Verkündigung zur Mérode-Verkündigung

III. Schlussplädoyer

IV. Literaturverzeichnis

I. Einleitendes

Ungefähr zu der gleichen Zeit als man in Florenz anfing das künstlerische Fundament des Quattrocento langsam aber sicher zu arrangieren, erblickte in den Niederlanden als pochendes Herzstück der nordalpinen Renaissance, die altniederländische Malerei das Licht des Lebens. Ein neuartig-aussagekräftiger Naturalismus, durch die sanfte und elegante Kombination vom lebhaften Detailrealismus und empirischer Naturbeobachtung, als superbe Verschmelzung ineinander, lässt den Betrachter ein einzigartiges Erlebnis aus einer nicht-begrifflich-formulierbaren Perspektive, die erstmals die Sinnlichkeit in ihrem Bahn zieht und erst dann die nötige Verstandesfreiheit gewährleistet, um sich aus der verkleidetet Symbolik, der Trägerschaft verborgener Bedeutungsgeschichten die richtigen Schlüsse zu ziehen, um sich so aus dem komplexen Bildgedankenkonstrukt eine phänomenale Dimension zu schaffen, um die unübertroffene Farbbrillanz der innovativen Ölmalerei genießen zu können, welche wiederum ermöglichen eine neue Welt zu schaffen, eine Welt wo die Wirkung des Lichts auf der Oberfläche der Dinge ein visuelles Erlebnis einer imposanten-lichtdurchdringenden Erscheinungswelt generiert.

Zu den bahnbrechenden Künstlern, welche diese Ars Nova zeugten indem sie sich auf genaue Naturbeobachtung stützten, den Goldgrund überwanden um so Landschaftshintergrunde entstehen zu lassen, durch Naturnähe und feinste Pinselstriche, um so auf der Leinwand ein sinnliches Hochgenuss zu zaubern, zählen unter anderen der Meister von Flémalle, vielfach mit dem Tournaiser Maler Robert Campin (um 1375-1444/45) gleichgesetzt, der durch das Mérode-Triptychon quasi den Startschuss für die Art und Weise wie sich dieses Stil weiter entwickeln sollte, darstellte, Rogier van der Weyden (1399/ 1400-64), der zwischen 1427 und 1432 in Campins Werkstatt tätig war, bevor er sich als Stadtmaler in Brüssel niederließ, und durch feinmalerische Delikatessen wie Columba-Altar, Bladelin-Altar oder das Weltgerichtsaltar überzeugte und natürlich der unübertroffene, Jan van Eyck (um 1390-1441), der durch sein Meisterwerk Genter-Altar die ganze Welt bewegte. Als zweite Generation lassen sich beispielsweise Dieric Bouts (1410/1420-1475) - Perle von Brabant, Petrus Christus (1410/1420-1475/1476)-Porträt einer jungen Dame, Hans Memling (1430-1494) - Danziger Altar, oder Hieronymus Bosch (um 1450-1516)- Weltgerichtstriptychon, nennen, Maler welche diese Ars Nova weitergeführt haben und sie auf einer nächsten Stufe der Perfektion gebracht haben.

Das Mérode-Altar entstand vermutlich irgendwann zwischen 1425 und 1428 und die Darstellungsform ist Öl auf Holz. Der rechte und Linke Flügel messen 64 x 27 cm und die Mitteltafel 64,5 x 63,3 cm. Das Kunstwerk befindet sich im Metropolitan Museum of Art (The Cloisters) in New York.

Beim Mérode-Altar handelt es sich um ein Triptychon1, das aus drei Teilen zusammengesetzt ist: einem rechten Flügel welches Joseph in der Werkstatt darstellt, einem linken Flügel welches das kniende Stifterpaar darstellt und die Mitteltafel welche die Verkündigung Maria darstellt.

Nach einer initiierenden deskriptiven Annäherung an das Mérode-Triptychon, wird anhand der Provenienz- und Entstehungskontextes die Frage nach der künstlerischen Hand verfolgt, welche das Mérode-Triptychon letztendlich geschaffen haben soll und anhand der heutigen Ergebnissen, technische Untersuchungen problematisiert. Die Unterschiedlichen Auffassungen angefangen mit Karel van Mander und David Passavant bis hin zu Hugo von Tschuldi, Felix Thülemann und Jochen Sander und Kemperdick Stephan werden aufgegriffen, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit, um anhand dieser Connaisseurs, ohne dass man sich auf diese beschränkt, ermitteln zu können wessen Hände das Mérode-Triptychon schuf. Verdeutlicht wird die kontroverse Forschungsmeinung im Bezug auf die Identität des anonymen Meisters an das Verhältnis von der Brüsseler-Verkündigung und der Mérode-Verkündigung, ohne das man sich auf dieses beschränkt, um so Anhaltspunkte finden zu können wie genau das Mérode-Triptychon entstanden ist und vom wem es geschaffen ist. Plausibilisiert wird dabei Jochen Sanders und Kemperdick Stephans These der multiplen Künstlerpersönlichkeit im Bezug auf das Mérode-Triptychon, die durch dendrochronologischen Untersuchungen und anderen Forschungsmethoden, mehr als nur fundiert ist. Anhand einigen ikonographischen Annäherungsversuchen wird dann das plausibelste Verhältnis der Brüsseler-Verkündigung zur Mérode-Verkündigung gezeigt, welches durch Sander und Kemperdick etabliert wurde, um beispielsweise die Vorbildlichkeit und Priorität der Brüsseler-Verkündigung für die Mérode-Verkündigung aufzuzeigen und somit die komplexe Entstehungsgeschichte des Mérode-Triptychons in einer neuen Perspektive zu stellen. Abschließend wird dann in Form einer Konstatierung ein holistischer Blick auf das Mérode-Triptychon, als Ganzes wie es sich Heute präsentiert, gewährleistet und anschließend die gewonnenen Erkenntnisse im Bezug auf die Entstehung jeder einzelner Bestandteile bzw. Tafel des Triptychons zusammenfassend skizziert.

II. Das Enigma des Mérode-Altars und der Versuch der Wahrheitsfindung

Das Mérode-Triptychon besteht aus zwei schmalen Seitenflügel, aus einem linken Flügel, wo das Stifterpaar abgebildet ist, einem rechten Flügel, wo Joseph mit den Mausefallen abgebildet ist, und einer Mitteltafel, die das Hauptgeschehen, die Verkündigung darstellt.

II.1. Deskriptive Annäherung

Der linke Flügel- Kniendes Stifterpaar In den linken Flügel kann man drei Personen erkennen die abgebildet sind. Es handelt sich um einen schwarz gekleideten Mann, der am meisten auffällt. Dieser schwarz gekleidete Mann hält ein Hut in der Hand und kniet vor einer Türe die man als Zugang zur Mitteltafel deuten kann. Hinter diesem schwarz gekleideten Mann kniet auch eine in Rot gekleidete Frau. Ein weißes Tuch verhüllt das Hals und Haupt und in den gefallenen Händen hält sie eine Gebetskette. Beide knien in einem ,,(...) ummauerten Garten, dessen Rückwand links von einem Torturm unterbrochen wird:” 2

Das hinten offene Tor scheint von einem bärtigen Mann, in offizieller Tracht gekleidet, bewacht zu sein. Das geöffnete Tor ermöglicht den Blick in einer belebten Stadt zu ermöglichen.

Die Mitteltafel - Verkündigung Maria Auf der Mitteltafel sind zwei Personen zu erkennen, die sich in einem ziemlich großen hellen schön arrangierten Wohnraum befinden. Bei der links zu sehenden Figur handelt sich um ein Mann und bei der rechts zu sehenden Figur, die durch den ovalen Tisch von der anderen Figur abgegrenzt ist, handelt sich um eine Frau. Neben der Frau, die auf den Boden liegend, sich mit einem Arm auf die Bank stützt und aus ein in weißes Tuch eingeschlagenes Beutelbuch liest, ist eine ziemlich auffällig lange Bank zu sehen, die bis zum hinteren Teil des Raumes endet. Genau dort wo die Bank endet ist ein Fenster zu sehen. Durch das Fenster kann man einen blauen, mit Wolken geschmückten Himmel erblicken. Außerdem kann man am Fenster, im Glas gemalt zwei Wappensymbole sehen. Links neben dem Fenster kann man eine Waschnische entdecken, in der ein Messingkessel hängt, daneben ein Handtuchhalter mit einem weißen Handtuch.

Auf dem Tisch befinden sich mehrere Objekte wie: ein drehbarer Kerzenhalter, noch ein Buch, das von der Gravitationskraft scheinbar nicht beeinflusst ist, weil zwei Seiten scheinbar fast schwebend ein Flügelbild skizzieren und das was aus den Buch heraushängt zielt oder richtet sich symbolisch auf die junge Frau. Man kann auch eine Vase mit weißen Lilien sehen. Der Kamin sticht auch ins Auge des Betrachters durch die zwei Kerzenhalter, die oben angebracht sind. Der eine hat noch eine Kerze in sich aber den anderen fehlt eine Kerze. In Kamin brennt kein Feuer, dass auf die zwei kleinen Skulpturen am Rande des Kamins, links und rechts, verweist. Wenn man sein Blick auf die vordere Seite der Bank zielt sieht man zwei kleine Tiersymbole in der Bank geschnitzt. Es handelt sich um ein Hund und ein Löwe, die sich gegenseitig nicht anschauen. Auf der linken Wand sieht man außerdem zwei Kreisförmige Fenster. Das eine Fenster wird ganz besonders betont durch lebendiggemalten Lichtstrahlen auf welchen ein kleines Wesen das ein Kreuz trägt hinein in das Zimmer reist.

Der rechte Flügel- Joseph in der Werkstatt Auf dem rechten Flügel sieht man einen älteren bärtigen Mann in einer simplen zerknitterten Kleidung, der sich in einen ziemlich engen und schlichten Raum befindet, das wie eine Werkstatt erscheint denn auf den Tisch neben ihm sieht man verschiedene Handwerkzeuge wie Hammer, Nägel und andere Schreinerwerkzeuge. Sitzend auf eine Bank bohrt der alte Mann mit einem Drehbohrer Löcher in ein rechteckiges Stück Holz. ,, Vermutlich soll dieses Werkstück der Deckel eines Holzkastens werden, der - mit einer Schale mit glühenden Kohlen gefüllt- im Winter behagliche Wärme verbreiten sollte.” 3

Griffbereit liegen auf den Boden und auf der Werkbank verschiedene Schreinerwerkzeuge, wie beispielsweise eine Holzsäge, eine Axt, ein Hammer und ein Messer. Außer Werkzeug, Nägel und Holzreste kann man auf der Werkbank eine fertiggestellte Mausefalle observieren. Eine andere Mausefalle, die etwas anders als die erste technisch ausgearbeitet wurde, befindet sich auf die heruntergeklappte Tecke, die quasi aus der Werkstatt draußen hängt um verschiedene Gegenstände zum Verkauf sichtbar zu machen.

Trotz der Dunkelheit und Enge des Raums scheint ein wenig Licht durch das hintere Fenster in der Werkstatt einzusickern. Durch das Fenster und der heruntergeklappten Verkaufsoberfläche kann man prachtvolle Häuser und Kirchengebäude sehen und mehrere Menschen die elegant gekleidet spazieren gehen. Es scheint sich um das Zentrum einer Stadt zu handeln.

II.2. Ergebnisse kunstwissenschaftlicher Untersuchungen

Der Name des Triptychons kommt von der letzten privaten Besitzerfamilie.4 Am Beginn des 20. Jahrhunderts befand sich das Triptychon im Besitz der belgischen Grafenfamilie de Mérode, in Westerlo, in der Familienkapelle. Mehrere Male hat die belgische Regierung versucht das Triptychon von der Gräfin Jeanne de Mérode abzukaufen, jedoch war dieses Unterfangen letztlich erfolglos. 1944 vererbte sie das Mérode-Triptychon ihrer Nichte, Jeanne-Marie de Grunne. 1958 wurde das Mérode-Triptychon für die stolze Summe von einer Million Dolar an das Metropolitan Museum of Art, in New York verkauft.

Niemand kann bestreiten, dass das Mérode-Triptychon einer der berühmtesten und imposantesten altniederländischen Gemälde ist, welches durch die besondere und komplexe Ausarbeitung einer detailliert-realistischen Natur, welche an das Transzendente angekoppelt zu der Idee einer Realisierung der menschlichen Natur führt, den Betrachter magnetisch anzieht und das Staunen und das Nachdenken in ihm bewirken soll und auch tut. Und doch gibt es kunstwissenschaftlich im Bezug auf das Mérode-Triptychon kontroverse Auffassungen, wie genau das Triptychon eigentlich entstanden ist. Ist das Mérode-Triptychon Resultat einer einheitlichen künstlerischen Hand und wenn ja, welchen Namen trägt dieser, oder haben bei der Erschaffung des Mérode-Triptychon mehrere Hände mitgemischt und wenn ja, welche könnten diese sein?

Anhand seiner in den Jahren 1841 und 1843 veröffentlichen Forschungsergebnisse zur altniederländischen Malerei, die das Schächerfragment und die Flémaller Tafeln anvisierte, ging der Kunsthistoriker David Passavant (1787-1861) davon aus, aufgrund einer (irreführender) Analyse von Karel van Mander (1548-1606), dass die Frankfurter Tafeln von einem erst 1529 gestorbenen jüngeren Roger van der Weyde stammen. Alphonse Wauters (1817-1898), ein belgischer Kunsthistoriker, konnte dann aufgrund systematischer Archivforschungen nachweisen, dass Karel van Mander, der anhand einer Vita des 1464 verstorbenen Brüsseler Stadtmalers Rogier van der Weyden, irrtümlicherweise auf zwei Maler gleichen Namens geschlossen hat. Dabei erwies sich der ,,jüngere Rogier” als pure Fiktion.5 Passavants Annahme, dass es sich bei den Flémaller Tafeln und die im Jahr 1488 entstandene Kreuzannahme, die sich heute in der Berliner Gemäldegalerie befindet, um die Kreationen des ,,jüngeren Rogiers” handelt, erschien nicht mehr schlüssig zu sein.

Der Kunsthistoriker Wilhelm Bode (1845-1929) identifizierte das Mérode-Altar als die Schöpfung eines unbekannten flämischen Malers, der auch für die Flémaller Tafeln verantwortlich war.6 Durch Hugo von Tschuldi (1851-1911) bekam dieser anonyme Künstler um 1898 der bis heute gebräuchlichen Notnamen Meister von Flémalle. Der Meister von Flémalle ist eine Kunstgestalt, das Geschöpf der Stilkritik des 19. Jahrhunderts. Der Künstler selbst ist nach den drei Tafeln benannt worden, die in 19. Jahrhundert irrtümlicherweise geglaubt hat, dass sie aus der ,,Abtei von Flémalle” stammen.7 Die heutigen Untersuchungen zeigten aber, dass dies nicht der Fall sein kann, da sich in dem belgischen Ort Flémalle bei Lüttich keine Abtei befindet und auch sonst kein auffallendes kirchliches Gebäude.8

Im Gegensatz zu Hugo von Tschuldi und Wilhelm Bode, identifizierte im Jahre 1899, Eduard Firmenich-Richartz den Meister von Flémalle, mit dem jungen Rogier. In einer ersten Phase aber war Georges Hulin de Loo (1862-1945) davon überzeugt, dass der Meister von Flémalle gleichzusetzen mit Jacques Daret sei. Dies aber unterwarf er selbst, als er beispielsweise gezeigt hat, dass Darets Gemälde sich wohl an den Werken des Meister von Flémalle orientierten aber nicht deren künstlerischen Qualität erreichten. Seine Konklusion war, dass der Meister von Flémalle niemand anderer war als Darets Lehrer, nämlich Robert Campin. Anhand von Archiven von Tournai erschien diese Annahme mehr als plausibel zu sein, den die Quellen legen nahe, dass Robert Campin erstens ein wichtiger Maler der Stadt war und zweitens, dass er auch Rogier van der Weyden ausgebildet hat, der selbst in Tournai geboren war.9

Eine wichtige kunstwissenschaftliche Resonanz geschah auch durch Erwin Panofsky, der 1953 sein Werk zur altniederländischen Malerei veröffentlichte und deutlich machte, dass zwar Robert Campin die Ars Nova mitbegründete, aber dass in seinen späteren Werken er von seinem Meisterschüler sowie vom Vorbild Jan van Eycks beeinflusst wurde.10

[...]


1 Triptychon, von altgriechischen triptychos was dreifach bedeutet, bezeichnet ein dreigeteiltes Gemälde oder eine dreiteilige Tafel. Die drei zusammengehörenden Bildtafeln sind in einer hierarchischen Staffelung gekoppelt. Die Mitteltafel nimmt dabei den wichtigen Platz ein.

2 Triptychon, von altgriechischen triptychos was dreifach bedeutet, bezeichnet ein dreigeteiltes Gemälde oder eine dreiteilige Tafel. Die drei zusammengehörenden Bildtafeln sind in einer hierarchischen Staffelung gekoppelt. Die Mitteltafel nimmt dabei den wichtigen Platz ein.

3 Vgl. Ebd., S. 86

4 Vgl. Sander, Jochen, Die Rekonstruktion von Künstlerpersönlichkeiten und Werkgruppen, in: Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden- Ausstellungskatalog des Städel Museums, Frankfurt am Main, 2008, S. 84

5 Vgl. Sander, Jochen, Die Rekonstruktion von Künstlerpersönlichkeiten und Werkgruppen, in: Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden- Ausstellungskatalog des Städel Museums, Frankfurt am Main, 2008, S. 84

6 Sander, Jochen, Kemperdick, Stephan, Köllermann, Antje, Mérode-Triptychon, in: Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden- Ausstellungskatalog des Städel Museums, Frankfurt am Main, 2008, S. 194

7 Die drei Bildtafeln (F lémaller Tafeln) stehen in Städel Museum, Frankfurt am Main, und stellen Folgendes dar: die stillende Madonna, die Heilige Veronika und die Dreifaltigkeit

8 Vgl. Sander, Jochen, Die Rekonstruktion von Künstlerpersönlichkeiten und Werkgruppen, in: Der Meister von Flémalle und Rogier

9 Vgl. Ebd., S. 86

10 Vgl. Ebd., S. 91

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Mérode-Triptychon. Das Enigma des Mérode-Altars und der Versuch der Wahrheitsfindung
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V542702
ISBN (eBook)
9783346176097
ISBN (Buch)
9783346176103
Sprache
Deutsch
Schlagworte
enigma, mérode-altars, mérode-triptychon, versuch, wahrheitsfindung
Arbeit zitieren
Mihai Daniel Udrea (Autor), 2015, Das Mérode-Triptychon. Das Enigma des Mérode-Altars und der Versuch der Wahrheitsfindung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/542702

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