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Bedeutung der Markenbildung im Finanzdienstleistungsbereich - Unter Berücksichtigung des Identifikationspotentials von Marken

Title: Bedeutung der Markenbildung im Finanzdienstleistungsbereich - Unter Berücksichtigung des Identifikationspotentials von Marken

Seminar Paper , 2006 , 30 Pages , Grade: 2

Autor:in: Franziska Franke (Author)

Business economics - General
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Um im marktwirtschaftlichen Wettbewerb konkurrenzfähig bleiben und sich am Markt behaupten zu können, müssen Unternehmen heute größeren Anforderungen denn je gerecht werden. Durch zunehmend differenzierte und gesättigte Märkte bei gleichzeitig steigendem Wettbewerb, kommt einer individuellen Kommunikationspolitik immer größere Bedeutung zu. Nicht nur, dass die anvisierte Zielgruppe sich zwischen einer Vielzahl weitgehend homogener Güter und Dienstleistungen entscheiden kann, sie sieht sich gleichzeitig einer zunehmenden Informationsflut gegenüber, die es zu bewältigen gilt. So ist auch im Dienstleistungsmarkt zu erkennen, dass sich dieser als logische Konsequenz vom Verkäufer- zum Käufermarkt entwickelt, um den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht zu werden.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hintergrund

1.2 Vorgehensweise

2 Markenbildung

2.1 Zum Begriff der Marke

2.2 Der Markenbildungsprozess

2.2.1 Informationsaufnahme

2.2.2 Informationsverarbeitung

2.2.3 Gedächtnisbild der Marke

2.3 Einflussfaktoren des Markenbildungsprozesses

2.4 Identifikationspotential von Marken

3 Anwendung auf Finanzdienstleistungen

3.1 Zum Begriff der Finanzdienstleistungen

3.2 Aktuelle Situation und resultierende Bedeutung von Marken im Finanzdienstleistungsbereich

3.3 Markenbildung im Finanzdienstleistungsbereich

3.4 Konsequenzen für Finanzdienstleistungen

4 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Seminararbeit untersucht die Bedeutung und den Prozess der Markenbildung speziell für den Finanzdienstleistungssektor. Das zentrale Ziel ist es, unter Berücksichtigung des Identifikationspotenzials von Marken, Strategien abzuleiten, um den Herausforderungen mangelnder Differenzierbarkeit und hoher Verhaltensunsicherheit auf Kundenseite zu begegnen.

  • Analyse des Markenbildungsprozesses aus Konsumentensicht
  • Bedeutung von Vertrauen und Identität bei Finanzdienstleistungen
  • Identifikationspotenzial als Bindungsfaktor
  • Einflussfaktoren auf die Markenwahrnehmung
  • Strategische Implikationen für Finanzdienstleistungsunternehmen

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Informationsaufnahme

Voraussetzung für die Informationsaufnahme ist die Hinwendung zu einer Reizquelle, so z.B. Medien. 22 Erreicht der Reiz die Sinnesorgane des Verbrauchers, beginnt die physische Aufnahme. 23 Das kann über die verschiedenen sensorischen Kanäle geschehen, wobei die subjektiv wichtigen Informationen gefiltert und weiter verarbeitet werden. 24 Dieser Prozess beschleunigt sich, je geringer die geforderte Verarbeitungstiefe ist – aufgrund der existierenden Informationsflut haben audiovisuelle Reize daher an Bedeutung gewonnen. 25 Des Weiteren zwingt die begrenzte Informationsverarbeitungskapazität der Verbraucher eine Beschränkung auf notwendige und wesentliche Botschaftsinhalte, da dieser gezwungen ist die Informationen weiter zu selektieren, um die für ihn relevanten aufnehmen und verarbeiten zu können. Dieser Prozess ist folglich vor allem von der Aktiviertheit des Konsumenten und von der abgegebenen Reizstärke der übermittelten Information abhängig.26

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung erläutert die zunehmende Wettbewerbsintensität in gesättigten Märkten und definiert die Zielsetzung der Arbeit, den Markenbildungsprozess aus Kundensicht auf Finanzdienstleistungen zu übertragen.

2 Markenbildung: Dieses Kapitel behandelt theoretische Grundlagen der Marke, den Prozess der Markenbildung bei Konsumenten sowie die Einflussfaktoren und das Identifikationspotenzial von Marken.

3 Anwendung auf Finanzdienstleistungen: Die theoretischen Ansätze werden hier auf die spezifischen Charakteristika von Finanzdienstleistungen wie Vertrauensempfindlichkeit und Intangibilität angewendet, um Konsequenzen für die Markenführung abzuleiten.

4 Zusammenfassung und Ausblick: Das Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und deutet die zukünftige Notwendigkeit einer bewussten Markenführung zur Sicherung des ökonomischen Erfolgs im Finanzsektor an.

Schlüsselwörter

Markenbildung, Finanzdienstleistungen, Markenimage, Markenidentität, Kundenbindung, Vertrauen, Markenloyalität, Identifikationspotenzial, Käufermarkt, Leistungsqualität, Markenwahrnehmung, Dienstleistungsmanagement, Wettbewerbsvorteil, Konsumentenverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Markenbildung gezielt im Finanzdienstleistungsbereich eingesetzt werden kann, um sich im Wettbewerb zu behaupten und Kunden langfristig zu binden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Markenbildungsprozess aus der Perspektive des Konsumenten, die Bedeutung von Vertrauen für Finanzprodukte sowie die strategische Nutzung von Marken als Differenzierungsmerkmal.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Markenbildungsprozess zu verstehen und Konsequenzen sowie Chancen für Finanzdienstleister abzuleiten, um trotz hoher Austauschbarkeit der Produkte erfolgreich zu agieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung bestehender Literatur zur Markenführung und überträgt diese auf die spezifischen Bedingungen und Probleme des Finanzdienstleistungsmarktes.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst der Markenbildungsprozess und dessen Einflussfaktoren theoretisch fundiert, bevor diese Erkenntnisse kritisch auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistungen angewendet werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Markenbildung, Finanzdienstleistungen, Markenidentität, Identifikationspotenzial, Vertrauen und Kundenbindung.

Warum ist das Vertrauen im Finanzsektor so entscheidend für die Marke?

Da Finanzprodukte oft immateriell und ex ante nicht überprüfbar sind, dient die Marke als zentrales Vertrauens- und Orientierungsobjekt für den Kunden.

Welche Rolle spielt die "Differenzierungslücke" in der Finanzbranche?

Die Branche leidet unter einer hohen Gleichartigkeit der Produkte, weshalb die Marke als Ersatzbindungsfaktor fungiert, um die ausbleibende Differenzierung über funktionale Eigenschaften auszugleichen.

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Details

Title
Bedeutung der Markenbildung im Finanzdienstleistungsbereich - Unter Berücksichtigung des Identifikationspotentials von Marken
College
University of Bayreuth  (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)
Course
Dienstleistungsmanagement
Grade
2
Author
Franziska Franke (Author)
Publication Year
2006
Pages
30
Catalog Number
V54271
ISBN (eBook)
9783638495189
ISBN (Book)
9783656781943
Language
German
Tags
Bedeutung Markenbildung Finanzdienstleistungsbereich Unter Berücksichtigung Identifikationspotentials Marken Dienstleistungsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Franziska Franke (Author), 2006, Bedeutung der Markenbildung im Finanzdienstleistungsbereich - Unter Berücksichtigung des Identifikationspotentials von Marken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54271
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