Die EU-Beitrittsländer - Neue Absatzmärkte und/oder Produktionsstandorte?


Hausarbeit, 2006

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Außenhandel
2.1 Preisvorteile und das Theorem der komparativen Kosten
2.2 Unvollständiger Wettbewerb
2.2.1 Steigender Skalarertrag
2.2.2 Differenzierte Produkte und Produktvielfalt
2.3 Produktionsfaktoren und ihre Mobilität
2.3.1 Kapital
2.3.2 Arbeit
2.3.3 Boden
2.4 Negative Auswirkungen des freien Handels und Gründe zum Protektionismus
2.5 Zölle und Handelshemmnisse

3. Die EU
3.1 Geschichte
3.2 Binnenmarkt
3.3 Die Beitrittsländer
3.3.1 Baltikum (Lettland, Estland, Litauen)
3.3.2 Tschechische Republik
3.3.3 Ungarn
3.3.4 Polen

4. Chancen und Risiken
4.1 Die neuen EU-Beitrittsländer
4.2 Die alten EU-Mitgliedsländer

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 01. Mai 2004 erfolgte die bisher größte Erweiterung der Europäischen Union. Diese sog. Osterweiterung umfasste die Staaten des Baltikums, Polen, Slowenien, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei und die Mittelmeerstaaten Zypern und Malta. Es war die bisher größte Erweiterung, nie zuvor sind so viele neue Staaten zeitgleich der EU beigetreten. Auch die Summe der neu beigetretenen EU-Bürger ist damit sprunghaft gestiegen wie nie zuvor. Natürlich erwartete man von der Erweiterung eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Die Beitrittsländer erhofften sich mehr Investitionskraft durch die Transferzahlungen der EU, eine Öffnung des EU-Binnenmarktes und damit wirtschaftliches Wachstum, die alten EU-Staaten bessere Exportmöglichkeiten in die neue EU. Jedoch gab und gibt es auch kritische Stimmen. Bauern und andere Selbständige in den Beitrittsländern fürchteten, mit den hoch automatisierten Betrieben der alten EU nicht konkurrieren zu können und ihre Selbständigkeit zu verlieren. In den alten EU-Staaten wurde dagegen befürchtet, dass vor allem das produzierende Gewerbe Stellen an den heimischen Standorten abbauen, in den neuen EU-Staaten die billigen Lohnkosten nutzen und Teile ihrer Produktion dorthin verlegen.

Diese Arbeit soll die wirtschaftlichen Konsequenzen der EU-Osterweiterung für den Arbeitsmarkt und die Handelsbeziehungen zwischen den neuen und alten EU-Staaten aufzeigen und untersuchen. Dabei sollen zu Beginn anhand von Modellen die Bedingungen für Handel zwischen zwei Staaten untersucht werden. Vom einfachen Modell der Preis- und Kostenvorteile soll ein nahezu realistisches Bild der Gegenwart und nahen Zukunft abgeleitet werden, welche Industriezweige ins osteuropäische Ausland verlagert werden und wie sich der Handel zwischen den alten EU-Staaten mit den neuen Beitrittsländern verändert. Sie soll aufzeigen, wer die Gewinner und Verlierer der EU-Osterweiterung sind und welche Chancen und Risiken sich daraus für die Beteiligten ergeben.

2. Außenhandel

Natürlich stellt sich zu Beginn die Frage, warum es überhaupt Außenhandel gibt, warum Länder miteinander Handel treiben. Die Verfügbarkeit von Produkten mag die einfachste und verständlichste Erklärung sein. Aufgrund klimatischer, geologischer und anderer natürlicher Bedingungen sind Länder gezwungen, ihre Nachfrage nach gewissen Agrarprodukten oder Rohstoffen durch Handel mit anderen Länder zu befriedigen, wenn diese nicht im eigenen Land produziert, abgebaut oder gewonnen werden können.[1]

Neben dieser dauerhaften Nichtverfügbarkeit können Produkte aufgrund fehlenden technischen Niveaus oder aber auch aufgrund von Kapazitätsengpässen in einem Land temporär gänzlich oder nur unzureichend verfügbar sein. Auch in diesem Fall kann die Nachfrage im Inland nur durch Handel mit dem Ausland gedeckt werden.[2]

2.1 Preisvorteile und das Theorem der komparativen Kosten

Bei der Betrachtung des Welthandels fällt nun auf, dass nicht nur Güter gehandelt werden, die im importierenden Land nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Viele der importierten Güter werden im eigenen Land hergestellt und könnten durchaus die Nachfrage des inländischen Marktes decken. Hier spielen unter anderem Preisvorteile eine wichtige Rolle, die das exportierende Land gegenüber dem importierenden Land hat. Diese Preisvorteile können durch Unterschiede in der Nachfrage, in der totalen Produktivität und in der Faktorreichlichkeit liegen.[3]

Doch Außenhandel kann nicht allein durch den absoluten Vergleich der Preise und Kosten erklärt werden. Am Beispiel des Zwei-Länder-Zwei-Güter-Modells von Ricardo lässt sich dies gut veranschaulichen. Dabei wird angenommen, dass zwei Länder nur zwei Güter A und B herstellen können und dass bei gegebenen, voll ausgeschöpften Produktionskapazitäten die Mehrproduktion des Gutes A einen Teilverzicht des Gutes B nach sich zieht. Im Gegensatz zum Modell des absoluten Preisvorteils müssen hier der Kostenunterschied zwischen Gut 1 und Gut 2 und damit das Preisverhältnis der beiden Güter in den zwei Ländern verglichen werden. Ein komparativer Kostenvorteil bei Gut 1 liegt vor, wenn beim Einsatz einer bestimmten Menge an Faktorleistung/Arbeitskraft sich eine Menge des Gutes 1 herstellen lässt, die im Tausch mit dem anderen Land mehr von Gut 2 einbringt, als mit dem gleichen Einsatz an Arbeitskraft herzustellen möglich ist. Es hat also bei der Produktion des Gutes 1 niedrigere Opportunitätskosten und damit einen geringeren Verzicht von Gut 2. Das andere Land muss, um hier als Handelspartner zur Verfügung zu stehen, ein reziprokes Preisverhältnis aufweisen. Es hat einen komparativen Kostenvorteil bei Gut 2.[4]

Im Bewusstsein, dass beide Länder durch Tausch miteinander ein besseres Güterbündel erreichen, empfiehlt sich hier, sich auf die Produktion desjenigen Gutes zu spezialisieren, in dem der komparative Preisvorteil liegt. Die überschüssige Produktion kann im Tausch für das andere Gut hergegeben werden.[5]

Unterschiedliche Preisverhältnisse liegen bei unterschiedlicher Faktorausstattung vor. Eine höhere Produktivität bzgl. eines Faktors wird dadurch erreicht, dass dieser reichlicher und damit kostengünstig ist. Das Heckscher-Ohlin-Theorem schlussfolgert aus diesem Modell, dass es sich für Länder mit hoher Kapitalausstattung und damit niedrigen Kapitalkosten empfiehlt, sich auf die kapitalintensive, und für Länder mit vielen und damit billigen Arbeitskräften, auf die arbeitsintensive Produktion zu spezialisieren.[6]

Die Voraussetzungen für die Gültigkeit des Modells sind neben den Bedingungen des vollkommenen Marktes die Immobilität der Einsatzfaktoren und identische Produktionsfunktionen.[7]

2.2 Unvollständiger Wettbewerb

Die Betrachtung des Modells der komparativen Kosten erfolgte unter der Annahme des vollständigen Wettbewerbs. Steigende Skalarerträge und Präferenzen der Nachfrager verzerren die Erwartungen des Modells:

2.2.1 Steigender Skalarertrag

In der Realität weisen die meisten Produktionsfunktionen einen steigenden Skalarertrag auf. Bei steigender Ausbringungsmenge sinken zum einen die fixen Stückkosten, die sich dann auf mehr produzierte Einheiten verteilen. Zum anderen kann die sog. Lernkurve zu steigendem Skalarertrag verhelfen, da bei höherer Ausbringungsmenge Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen besser koordiniert werden können. Besondere Bedeutung bekommt dieser Punkt bei der Fertigung weniger Stückzahlen wie z. B. im Flugzeugbau. Der steigende Skalarertrag führt folglich dazu, dass sich Länder auf gewisse Produkte spezialisieren, um weitere Kostenvorteile zu gewinnen und damit ihren Vorsprung weiter auszubauen. Diese Spezialisierung kann in der Erweiterung der Produktionskapazitäten liegen, aber auch in der Schaffung von Humankapital. Die Ausbildung von hoch qualifizierten Fachkräften ist sehr kostenintensiv und erst bei größerer Ausbringungsmenge sinnvoll, da diese Ausbildungskosten dann als Fixkosten auf viele Produktionseinheiten verteilt werden können.[8]

Diese Spezialisierung ist sowohl auf Länderebene (Schweizer Uhren), auf regionaler Ebene (Feinmechanik in Baden-Württemberg) als auch auf Unternehmensebene zu beobachten. Bei Letzterer wird wiederum die Fertigung eines Produktes zerlegt und die Betriebe auf einzelne Fertigungsschritte z. B. den Zusammenbau eines Automobils spezialisiert.[9]

2.2.2 Differenzierte Produkte und Produktvielfalt

Auch eine Homogenität der Güter – wie im Falle des vollständigen Wettbewerbs verlangt – liegt in der Realität nicht vor. Produkte unterscheiden sich sowohl hinsichtlich objektiver Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und Servicegrad als auch in der subjektiven Einschätzung durch die Nachfrager. Diese haben unterschiedliche Präferenzen, manch ein deutscher Nachfrager bevorzugt französische Autos, manch ein Franzose dafür deutsche. Es kommt zum Güteraustausch zwischen beiden Ländern, obwohl die Produkte in beiden Ländern hergestellt werden und sich sehr ähneln mögen. Dabei können Preisnachteile sogar völlig von subjektiven Qualitätsvorteilen kompensiert werden. Mit zunehmendem Wohlstand der Nachfrager gewinnt die subjektive Einschätzung mehr an Bedeutung, während Preisvorteile mehr in den Hintergrund treten.[10]

Den Austausch zwischen ähnlichen Produkten des gleichen Sektors nennt man intrasektoralen Handel. Er steht im Gegensatz zum intersektoralen Handel, bei dem ein Austausch zwischen verschiedenen Sektoren stattfindet.[11]

2.3 Produktionsfaktoren und ihre Mobilität

Bisher wurde in den Modellen unterstellt, dass die Faktorausstattungen der Länder zwar unterschiedlich sind, aber dass es nicht zu Faktorwanderungen kommt. Allerdings muss in der Realität durchaus von einer Mobilität einiger Faktoren ausgegangen werden.[12]

Untersucht man die Beziehung zwischen Faktorwanderung und Güteraustausch, so erhält man ein substitutives Verhältnis. Bei unendlich teilbaren und völlig mobilen Produktions-faktoren wandern diese Faktoren dorthin, wo die höchste Faktorrente erwartet wird. Gütertausch ist dann nicht mehr nötig, da sich die Faktorausstattungen der Länder angleichen und überall mit gleichen Faktorkosten produziert wird.[13]

2.3.1 Kapital

Bereits produzierte Güter, die in der weiteren Produktion eingesetzt werden, stellen das Kapital dar. Diese Kapitalgüter dienen in Kombination mit den Produktionsfaktoren Arbeit und Boden der Steigerung der Produktivität.[14]

Die Nachfrage nach Kapital nimmt mit steigendem Zins, der den Faktorpreis darstellt, ab. Die Grenzproduktivität des Kapitals nimmt mit steigendem Kapitaleinsatz ab. Beim Vergleich zweier Länder und völliger Mobilität des Faktors Kapital gleichen sich sowohl die Faktorpreise als auch die Faktorausstattungen beider Länder an. Unterschiedliche Faktorpreise bevorzugen stets den günstigeren, unterschiedliche Faktorausstattungen bedeuten unterschiedliche Grenzproduktivitäten, von denen wiederum stets die höhere gewählt wird. Die Nachfrage nach Kapital verändert sich auch bei Änderung der Kapitalbesteuerung. Auf Grund sinkender Transaktionskosten und fortschreitender Öffnung der Devisenmärkte ist in der heutigen Zeit von einer fast völligen Mobilität dieses Faktors auszugehen.[15]

Kapital gilt als abgeleiteter Produktionsfaktor, da er ein Ergebnis von Arbeit ist.[16]

2.3.2 Arbeit

Der Produktionsfaktor Arbeit stellt die Zeit dar, die zur Produktion des Gutes aufgebracht werden muss. Um die Entlohnung des Faktors Arbeit vergleichbar zu machen, müssen die Arbeit als homogen und die Arbeitskräfte als gleich qualifiziert angenommen werden.[17]

Die Rente dieses Faktors ist der Lohn. Hier liegen im weltweiten Vergleich die größten Unterschiede bei der Faktorentlohnung. Eine gewisse Mobilität des Faktors Arbeit ist durchaus gegeben. Gastarbeiter werden durch höhere Faktorrenten - höheren Lohn - angelockt. Allerdings reagiert der Faktor Arbeit weit schwerfälliger auf Unterschiede in den Faktorrenten. Geringe Differenzen werden noch keine Faktorwanderungen auslösen, erst größere Lohnunterschiede bewegen Menschen dazu, ihren Wohnsitz aufzugeben und in Länder mit höherer Entlohnung zu ziehen. Außerdem schränken staatliche Regelungen zur Einreise und zwischenstaatliche Abkommen über Arbeitnehmerfreizügigkeit die Faktorwanderung der Arbeit stark ein.

2.3.3 Boden

Der dritte der Produktionsfaktoren ist der Boden. Darunter sind sowohl Felder für Landwirtschaft und Grundstücke für Produktionsstätten zu verstehen als auch natürliche Ressourcen wie Energieträger und Bodenschätze. Auf Grund der immer dichter besiedelten Erde fallen auch knapper werdende Umweltressourcen wie Luft, Wasser und Klima darunter.[18]

Boden ist als einziger Faktor völlig immobil. Faktorwanderungen sind ausgeschlossen.

Die Faktoreinsatzkosten für den Boden umfassen nicht nur Miete und Bodenpreise sondern auch Emissionsabgaben, Ausgaben für Umweltauflagen und Investitionen zum Umweltschutz. Gegner von strengeren Umweltschutzauflagen argumentieren meist gegen diese, weil sie eine Schwächung der inländischen Wirtschaft gegenüber Ländern befürchten, die keine oder geringere Umweltschutzauflagen und damit billigere Faktorkosten aufweisen.[19]

Der Produktionsfaktor Boden ist dann nicht mehr als kostenloses Gut zu betrachten, sondern fließt in Form von Aufwendungen in die Herstellungskosten mit ein. Je höher diese Aufwendungen, die im Idealfall die Umweltbelastung widerspiegeln, für die Produktion sind, desto höher ist der Anreiz, an Standorte mit geringeren Auflagen zu wechseln. Innerhalb der EU bemüht man sich um eine gemeinsame Umweltpolitik mit Auflagen für alle Mitglieder, sodass sich keine Wettbewerbsnachteile für Länder mit bereits eingeführten Auflagen ergeben. Bereits 1979 wurde das Ziel einer Harmonisierung der Umweltpolitiken angestrebt.[20]

2.4 Negative Auswirkungen des freien Handels und Gründe zum Protektionismus

Die Theorie der Kostenvorteile klingt nach einem Gewinn für alle Beteiligten. Doch eine Spezialisierung auf die Produktion eines Gutes ist nicht – wie im vollkommenen Markt – immer zeitnah zu erreichen. Strukturwandel brauchen Zeit. Ebenso wie Produktionsanlagen gebaut werden müssen, können vorhandene oft nicht ohne Verluste einfach aufgegeben werden. Ausgebildete Fachkräfte lassen sich nicht innerhalb kürzester Zeit umschulen, strukturelle Arbeitslosigkeit kann die Folge sein. Damit stellt sich die Frage nach den eigentlichen Empfängern der Wohlfahrtsgewinne. Während in der Volkswirtschaft zwar ein Wohlstandszuwachs mit mehr Kaufkraft und besseren Güterbündeln zu beobachten ist, bleibt ungeklärt, wem diese zusätzliche Kaufkraft innerhalb der Volkswirtschaft zuteil wird. Gerade eine hohe strukturelle Arbeitslosigkeit kann das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage zu Gunsten der Arbeitgeber verschieben. Der Produktionsfaktor Arbeit wird reichlicher und Löhne und Gehälter können real sinken.[21]

[...]


[1] vgl. Rose, K. (1995), S. 349.

[2] vgl. Ebenda, S. 350f.

[3] vgl. Siebert, H (1994), S. 28.

[4] vgl. Borchert, M. (2001), S. 26f.

[5] vgl. Rose, K. (1995), S. 359ff.

[6] vgl. Borchert, M. (2001), S. 55.

[7] vgl. Siebert, H. (1994), S. 96.

[8] vgl. Siebert, H. (1994), S. 97f.

[9] vgl. Ebenda, S. 99ff.

[10] vgl. Rose, K. (1995), S. 352.

[11] vgl. Siebert, H. (1994), S. 104.

[12] vgl. Ebenda, S. 119.

[13] vgl. Rose, K. (1995), S. 392f.

[14] vgl. Wöhe, G. (1996), S. 95.

[15] vgl. Siebert, H. (1994), S. 121f.

[16] vgl. Wöhe, G. (1996), S. 95.

[17] vgl. Borchert, M. (2001), S. 91f.

[18] vgl. Samuelson, P. (1998), S. 33.

[19] vgl. Knödgen, G. (1982), S. 9f.

[20] vgl. Knödgen, G. (1982), S. 22.

[21] vgl. Siebert, H. (1994), S. 168f.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die EU-Beitrittsländer - Neue Absatzmärkte und/oder Produktionsstandorte?
Hochschule
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin  (Berufsakademie)
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V54273
ISBN (eBook)
9783638495202
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Außenwirtschaft und den wirtschaftlichen Folgen der EU-Osterweiterung für die alten Mitgliedsstaaten sowie für die neuen Beitrittsländer.
Schlagworte
EU-Beitrittsländer, Neue, Absatzmärkte, Produktionsstandorte
Arbeit zitieren
René Urbiks (Autor), 2006, Die EU-Beitrittsländer - Neue Absatzmärkte und/oder Produktionsstandorte? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54273

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