Still On The Road. Das Road Movie als popkulturelles Phänomen

"Whatever Happens Next" im Vergleich zu Road Movies der klassischen Phase


Hausarbeit, 2019

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Still „On The Road“ - Road Movies damals und heute
2.1. Vorgeschichte und Einflüsse
2.1.1. Die Flucht vor der Heimatlosigkeit: the american experience
2.1.2. the american way of life - Mobilität und Motorisierung
2.1.3. „ On the Road“ mit der Beat Generation
2.2. Das Genre Road Movie
2.2.1 Unfrei in der Freiheit: Ein Genre des Aufbruchs
2.2.2 Road Movie par excellence: Easy Rider und das Outlaw-Prinzip
2.2.3 Die Reiseroute als Rückgrat der Geschichte: Wim Wenders' Road Movies
2.3. Vergleich historisches und aktuelles Road Movie am Beispiel: Whatever Happens Next (2018)
2.3.1 „Du bist schon auch n' Arschloch.“ - Der Outlaw in Whatever Happens Next
2.3.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Whatever Happens Next mit frühen Road Movies

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Man könnte doch. Hier und Jetzt. Aussteigen. Einfach los. Alles hinter sich lassen und...

Diesen Gedanken kennt vermutlich jeder und normalerweise verwirft man ihn schneller wieder. Im aktuellen Film Whatever Happens Next lässt Regisseur Julian Pörksen seinen 43 jährigen Protagonisten Paul genau diesen Gedanken in die Tat umsetzen. Denn er steigt einfach so, plötzlich aus seinem bisherigen Leben aus. „Das ist irgendwie passiert, ich bin zur Arbeit gefahren, und irgendwann vom Rad gestiegen und losgelaufen“, versucht er diesen unerklärlichen Moment zu erklären, ein Moment des Aufbruchs, der gleichzeitig den Ausbruch aus seinem bisherigen, spießigen Kleinbürger-Leben markiert. „Ein Road Movie zwischen Liebe, Tod und Wahnsinn“1, sagt die Presse und liefert damit die perfekte Motivation für die vorliegende Arbeit. Denn der 2018 erschienene Film ist nur ein Beispiel für viele andere, aktuelle Road Movies, woran sich ein bestehender Trend für dieses Filmgenre leicht ablesen lässt. Die Vielzahl an entstandenen Reisefilmen über die letzten 60 Jahre ist frappant, was filmwissenschaftliche Publikationen wie 100 Road Movies2 bestens beweisen und zeigt, dass dieser Topos sich in jedem Jahrzehnt gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut hat, sowie offensichtlich nichts an Aktualität verloren hat. Einer der wichtigsten und einflussreichsten deutschen Vertreter dieses Filmgenres ist Wim Wenders, der diese Aktualität damit erklärt, dass das Thema Unstet-Sein, Nicht-zur-Ruhe-kommen, das Nicht-wissen-wohin-Gehören in dieser Zivilisation wohl immer mehr zunehme,3 womit er (unwissentlich) die perfekte Erklärung für das Handeln des Protagonisten im hier herangezogenen Film What Happens Next liefert und gleichzeitig die dem Film unterlegte Atmosphäre einfängt. In der immer noch leistungsorientierter werdenden Gesellschaft von heute, bietet dies dem Zuschauer eine Menge Identifikationspotenzial und eine Projektionsfläche für Empathie. Nicht zuletzt, weil ich selbst Teil eines Road Movies geworden bin4, soll sich diese Arbeit deshalb um das popkulturelle Phänomen Road Movie drehen und dieses aus heutiger Sicht mit seinen Vorgängern aus der klassischen Phase Ender der 60er bis Mitte der 70er Jahre vergleichen. Hierzu soll zunächst ein Überblick über die technischen und gesellschaftlichen Vorraussetzungen und die literarischen Vorläufer für das in Amerika entstehende Road Movie gegeben werden. In einem zweiten Schritt soll dann das Genre näher beleuchtet werden, sowohl mit einem Blick auf dessen us-amerikanischen Prototypen mit Easy Rider von 1969, als auch mit einem nach Deutschland zu dem eingangs erwähnten Regisseur Wim Wenders und seiner Road Movie Trilogie aus Alice in den Städten (1974), Falsche Bewegung (1975) und Im Lauf der Zeit (1976). Anschließend soll am Beispiel von Whatever Happens Next (2018) die Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit den frühen Road Movies herausgearbeitet werden.

2. Still On The Road - Road Movies damals und heute

Bevor das Genre erläutert und analysiert wird, soll ein kurzer Abriss über die Voraussetzungen für dessen Entstehung folgen und die Vorgeschichte des Road Movies erzählt werden, die in Amerika der 30er Jahre beginnen soll. Dies bedeutet nicht, dass das Thema Reisen und Unterwegs-Sein nicht schon vorher in Literatur und Kultur aufzufinden ist. Die Einflüsse reichen mindestens zurück bis zur griechischen Mythologie mit Homers Odyssee, und schließen die deutsche Romantik mit ein, in der das Umherziehen und Schweifen in die Ferne in einer „schmerzlich bewusst gewordenen Enge der Heimat“ und einer Flucht vor dieser begründet liegt.5

2.1. Vorgeschichte und Einflüsse

Anders als der Romantiker, flieht der Amerikaner in den 30er Jahren nicht vor der heimischen Normalität, sondern vor der Heimatlosigkeit, also dem Gefühl keine Wurzeln schlagen zu können, nicht einmal dort wo seine gebürtige Heimat liegt. Diese Erfahrung zeigt sich exemplarisch in den Blues Sängern und Troubadouren jener Zeit und im Topos des ramblin' man.

2.1.1. Die Flucht vor der Heimatlosigkeit: the american experience

Exemplarisch für den umherziehenden, rastlosen ramblin' man ist der schwarze Bluessänger Robert Johnson zu nennen, der in den 30er Jahren, also jene Zeit der großen Depression6, quer durch die USA reist und das Gefühl der Heimatlosigkeit besingt, von welchem sich durch das Umherreisen und permanente in-Bewegung-Sein distanziert versucht wird.7

Auf der Straße sein, das Leben absolut transitorisch zu gestalten, immer nur im „Augenblick“ der Bewegung zu existieren, diese Form der American experience ist die des Blues.8

Der Blues mit seinen Wurzeln im Westafrikanischen, gibt der über Jahrhunderte versklavten und unterdrückten schwarzen Minderheit ein Stückchen Halt und Heimat zurück, sowie eine Möglichkeit, ein paar Pennys, eine Mahlzeit oder ein Dach über dem Kopf zu verdienen. Als Bluesspieler war man notgedrungen on the road, da es nicht viele Auftrittsmöglichkeiten gab, man lebte von der Hand in den Mund, denn das Publikum war so arm wie die Mehrheit der afroamerikanischen Bevölkerung. In diesem Ausgeschlossen-Sein und dem nicht-an-der Gesellschaft-partizipieren-Können liegt der Topos der Heimatlosigkeit begründet, welche später ebenso Country Sänger wie Hank Williams und Folk Sänger wie Woody Guthrie und Bob Dylan besingen, die, wenn nicht unbedingt als Schwarze, so doch als Künstler, als outlaws, d.h. Außenseiter der amerikanischen Gesellschaft galten. Die american experience ist in sofern eine paradoxe Erfahrung, da zwei konträre Phänomene für die amerikanische Gesellschaft konstitutiv sind. Erstens derjenige Amerikaner, der sich in einem Land der Einwanderer und Wanderer sieht und dessen Charakter von einem Hang zur Mobilität, zum Nicht-Sesshaften geprägt ist. Und zweitens die Ideologie des Nativism ab 1930, derjenigen in Amerika Geborenen, die sich gegen Zuwanderer, und das damit verbundene Fremde stellen und einem Zwang verfallen, eine Heimat zu schaffen, um an dieser festzuhalten. Mit diesem Zwang Amerika regelrecht besetzten zu wollen und so eine Heimat zu schaffen, können sich gerade Künstler und Intellektuelle im frühen 20. Jahrhundert nicht identifizieren. Es bleibt nur die Flucht ins Exil der Mobilität, die eine Vielzahl wichtiger amerikanischer Autoren wie E. Hemingway, F. S. Fitzgerald uvm. antritt und sich letztlich in dieser Erfahrung des Dazwischen-Seins auch verliert.9

2.1.2. the american way of life - Mobilität und Motorisierung

Der Fetisch Auto sei einer der bedeutendsten Schöpfungen der Epoche, ein magisches Objekt, das sich das Volk zurüste und aneigne - ganz ähnlich dem Äquivalent großer gotischer Kathedralen10, schreibt Roland Barthe in Mythen des Alltags über das Automobil und spricht damit den beim Amerikaner besonders ausgeprägte Obsession für knatternde Motoren und das damit verbundene Lebensgefühl der Mobilität an. Als Prestigeobjekt ist es fester Bestandteil dieser Mentalität, die als amercian way of life bezeichnet wird, wie unzählige Fragmente der Popkultur deutlich machen, in denen Status, Optimierung und Pflege des eigenen Vehikels eine wichtige Rolle spielen. Thomas Mania bringt es in seinem zur gleichnamigen Ausstellung begleitenden Katalog On the Road - Ein Mythos der Popkultur treffend auf den Punkt:

Die Vorstellung eines mobilisierten Lebens hat historisch betrachtet wenig an Faszinationskraft eingebüßt und zählt noch heute zu einem der gängigsten Klischees des „american way of life“. Das Gefühl der Freiheit ist dabei untrennbar an die Möglichkeit der Fortbewegung geknüpft.11

Entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung des american way of life ist demzufolge das Schaffen der technischen Grundlagen durch die Motorisierung im Zuge der Industrialisierung ab Anfang des 20. Jh., sowie die Weiterentwicklung der technischen Produktionsweise durch vor allem Henry Ford, der ab 1914 die serielle Produktion seines „Modell T“ am Fließband eingeführt und so die Lebens- und Arbeitsweise nachhaltig definiert und revolutioniert hat.12

Besonders entscheidend für das Entstehen des Road Movies ist die inspirierende Kombination aus Mobilität und Kriminalität, welche bei der berüchtigten Motorrad Gang Hells Angels vorzufinden ist, die als „Männer auf Maschinen (...) eine Fehde gegen die ganze Gesellschaft durchfechten wollten (...) die keine Heimat mehr fanden oder finden wollten“13, wie Hunter S. Thompson in seinem 1966 erschienenen Buch diese Motorrad Outlaws der späten 40er Jahre beschreibt und damit den Idealtypus Protagonisten des wohl bekanntesten Road Movies Easy Rider beschreibt.

2.1.3. „On The Road“ mit der Beat Generation

Der wirtschaftliche Aufschwung in der Nachkriegszeit resultiert aus einer großen Sehnsucht nach Ruhe, kleinbürgerlicher Idylle und einem Konsummaterialismus, der dieses Leben immer weiter optimieren soll. Die sogenannten Babyboomer bringen Arbeits- und Kaufkraft gleichermaßen mit, um dies zu ermöglichen. Für die jungen Amerikaner und Amerikanerinnen werden riesige Vororte zum wohnen (suburbs) und Einkaufszentren (shopping malls) zum konsumieren geschaffen, in denen sie fortan ein geregeltes, zuweilen eintöniges Leben führen.14 Kontrolliert wird das stets zu funktionierende Bürgertum in Amerika und West­Europa durch militärischen Einsatz vom Staat, was ein Abweichen von der Norm nicht toleriert und Außenseiter ächtet.

Auf diesem den Künstlern und Intellektuellen gegenüber feindlichen Nährboden, beginnen ein paar wenige gegen das vorherrschende System zu rebellieren und es verändern zu wollen, da sie das vermeintliche Glück im Konsum als Leere bringendes Unglück enttarnen. Es ist die sogenannte Beat Generation, die den Beginn der amerikanischen Popkultur markiert. Der Roman On the Road eines ihrer Hauptvertreter ist als wichtigster Wegbereiter und literarischer Vorläufer für das zukünftige Road Movie Genre anzusehen.15

Sowohl er unter 2.1.2 beschriebene Fetisch für das Fahrzeug als auch der Mythos der Heimatlosigkeit verhandelt der 1956 erschienene Roman von Jack Kerouac, der seinerzeit gleichsam fasziniert und polarisiert hat. Es geht also auch hier um das Unterwegs-Sein - diesmal als spirituelle Revolution und Entdeckungsreise eines neuen, verborgenen Amerikas. Kiefer schreibt:

Kerouac beschreibt die paradoxe american experience des ständigen Unterwegsseins als Flucht vor der Heimatlosigkeit, indem er sie vollkommen umdeutet, hochgradig mythisiert, hysterisiert und damit zugleich auflöst.16

Der autobiografisch angelegte Roman lässt seine fiktionalen Hauptfiguren Dean und Sal als Neil Cassidy und Jack Kerouac erkennbar. Der Ich-Erzähler Dean beschreibt das Leben on the road als von sexueller Lust und Kriminalität getriebenen Exzess, erzählt in einem vom Jazz geprägten Rhythmus, also ein wie dieser improvisierender und getriebener beat.17 Durch die Übertreibungen und Glorifizierungen baut der Roman eine Illusion eines Lebensstils auf, die er gleichzeitig auch zusammenbrechen lässt. Zwei Schlüsselszenen werden programmatisch für den typischen Road Movie: Die rasante Autofahrt, impliziert nicht nur die Lust nach Zerstörung, sondern auch den nach totaler Auflösung und einer osmotischen 18 Einswerdung mit der Maschine durch den kick der Geschwindigekit. Das Auto als Ersatzobjekt für die Frau, mit dem man verheiratet ist, mit dem man eins werden möchte, zieht sich ohnehin als Idiom durch die amerikanische Popkultur. Die zweite Szene folgt im Anschluss als die beiden Protagonisten nach Überleben der rasanten Fahrt (und einem Totalschaden) ins Kino gehen, um die Bewegung auf der Leinwand tatsächlich zu erfahren, was für den Erzähler „zur wahren osmotische(n) Erfahrung“ wird.19 Interessanterweise stellt der Roman also genau jenes Phänomen des Road Movies dar, und zwar als Bewegt-Sein durch die Bilder ohne sich tatsächlich bewegen zu müssen; und dies bevor es überhaupt programmatisch wurde.20

2.2. Das Genre Road Movie

From the earliest days of American cinema, the road movie has been synonymous with American culture and the image America has presented both to itself and to the world.21

Bisher konnten die wichtigsten Einflüsse, Voraussetzungen und Vorläufer für die Road Movies genannt werden, sowie bereits zwei wichtige Kernthemen: die rasante Flucht und das Betrachten dieser im Kino. Im folgenden Kapitel soll der Genrebegriff näher betrachtet werden und weitere Merkmale anhand des Muster Road Movies Easy Rider und des deutschen Reisefilms von Wim Wenders, vor allem an Alice in den Städten aufgezeigt werden.

[...]


1 Schweriner Volkszeitung zitiert nach whatever-happens-next.com, URL: http://whatever-happens- next.com, Abruf: 06.12.2019.

2 Wood, J. (2007): 100 Road Movies, London: British Film Institute.

3 Wenders, W. (2006): „In no city, and no country...“ Flüchtige Notizen zum Unterwegs-Sein. In: Grob, N./Klein, T. (Hrsg.), (2006): Road Movies, Genres /Stile, Band 2, Mainz: Bender Verlag, S. 38.

4 2017 lernte ich in New Orleans ein junges Filmteam aus L.A. kennen, die mit einem umgebauten RV-Bus zehn Wochen unterwegs durch Amerika waren, um eine Dokumentation über unbekannte Musiker*innen zu drehen. Spontan entschied ich mich, für 2 Wochen über Jackson Mississippi, Memphis, Nashville, West Virginia und Annapolis bis nach New York mitzufahren und erlebte so meine eigene, unvergessliche On the Road Geschichte. Der Film The Unknown Tour wurde kürzlich über iTunes veröffentlicht.

5 vgl. Kiefer, B. (2006): Die Flucht vor der Heimatlosigkeit. Sieben Zündkerzen für eine Reise durch die Vorgeschichte der Road Movies. In: Grob, N./Klein, T. (Hrsg.), (2006): Road Movies, Genres / Stile, Band 2, Mainz: Bender Verlag, S. 40.

6 die amerikanische Depression setzt mit dem Börsensturz 1928 ein, der Amerika in die Krise stürzt. Die Zeit wird als Weltwirtschaftskrise bezeichnet.

7 vgl. Kiefer (2006), S. 41.

8 ebd.

9 über die lost generation vgl. ebd. S. 43.

10 vgl. Barthe, Roland (1964): Mythen des Alltags, 16. Aufl. (1994),Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 76.

11 Mania, T. (Hrsg.) (2008): On the Road. Unterwegssein - ein Mythos der Popkultur. In: Mania, T./ rock'n'popmuseum (Hrsg.), (2008): On The Road. Unterwegssein - Ein Mythos der Popkultur, Münster: Telos Verlag, S. 18.

12 Vgl. ebd. S. 17.

13 Thompson zitiert nach Kiefer (2006), S. 48.

14 der Kreislauf des Kapitalismus ist geboren, da mehr Konsum zu mehr Langeweile führt und Langeweile zu mehr Konsum.

15 vgl. Kiefer (2006), S. 45.

16 ebd.

17 vgl. ebd. S. 46

18 Osmose (von ,osmos' = altgriechisch,Eindringen', ,Stoß', ,Schub') bezeichnet die Diffusion, Auflösung von Molekülen eines Lösungsmittels durch eine semipermeable (also nur für bestimmte Teilchen durchlässige) Membran.

19 Kerouac zitiert nach: Kiefer (2008), S. 47.

20 vgl. ebd. S. 47-48.

21 Klappentext: Wood, J. (2007): 100 Road Movies, London: British Film Institute.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Still On The Road. Das Road Movie als popkulturelles Phänomen
Untertitel
"Whatever Happens Next" im Vergleich zu Road Movies der klassischen Phase
Hochschule
Popakademie Baden-Württemberg GmbH
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V542752
ISBN (eBook)
9783346158611
ISBN (Buch)
9783346158628
Sprache
Deutsch
Schlagworte
happens, vergleich, still, road, phänomen, phase, next, movies, movie, whatever
Arbeit zitieren
Henriette Gröblehner (Autor), 2019, Still On The Road. Das Road Movie als popkulturelles Phänomen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/542752

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