Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen


Seminararbeit, 2001
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorläufermedien
2.1. Videotext, Kabeltext, btx
2.2. Kommerzielle Online-Dienste

3. Die Medien im World Wide Web
3.1. Printmedien im WWW
3.1.1. Erste Schritte ins Web
3.1.2. Formen der Online-Zeitung
3.1.3. Der Standard und die Salzburger Nachrichten im WWW
3.2. Hörfunk
3.2.1. Technische Voraussetzungen
3.2.2. Radio im World Wide Web
3.2.3. Der Hörfunksender im World Wide Web
und das Internetradio: Zwei Beispiele
3.3. Die deutschsprachigen TV-Stationen im Web
3.3.1. Drei Phasen der Internet-Revolution im Rundfunk
3.3.2. Arbeitssituation von Online-Redakteuren im Rundfunk
3.3.3. Kooperationen im Online-Bereich: Beispiel ZDF
3.3.4. Ausblick

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahr 2000 präsentieren sich die meisten Medienunternehmen im Internet. Für Printmedien, aber auch für Hörfunk- und Fernsehsender ist heute die Frage nicht ob, sondern wie das Medium im World Wide Web auftreten soll. Die Vielzahl der Angebote ist fast unüberschaubar, die Bandbreite der Gestaltung der Webseiten reicht von „ganz einfach“ bis zum umfassenden Informations- und Serviceangebot, das weit über die bisherigen Inhalte eines Mediums hinausgehen kann.

Die vorliegende Arbeit zeigt die Anfänge der traditionellen Medienunternehmen im World Wide Web und die Entwicklung der Online-Produkte von Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsendern auf. Neben diesen Medien gibt es natürlich auch andere Unternehmen, die im Internet journalistische Inhalte anbieten, z.B. Suchmaschinen, Online-Dienste und reine Online-Magazine. Hier soll jedoch speziell auf die journalistischen Online-Angebote eingegangen werden, die in direktem Zusammenhang mit einem Print- oder Rundfunkmedium stehen. Anhand von Beispielen aus dem deutschsprachigen Raum, wo möglich, aus Österreich, werden die Online-Produkte von Tageszeitungen, TV-Stationen und Rundfunksendern in ihren Anfängen und ihrer Entwicklung bis Ende 1999 vorgestellt (Kap. 3). Dem voraus geht eine kurze Darstellung von Bildschirmtext und Online-Diensten, in denen Medienunternehmen erste Erfahrungen mit dem Online-Publizieren sammeln konnten (Kap. 2).

2. Vorläufermedien

2.1. Videotext, Kabeltext und btx

Bereits vor dem World Wide Web wurden journalistische Inhalte online publiziert[1]. Vor allem die nicht elektronischen Medien, also Zeitungen und Zeitschriften, hatten immer ein reges Interesse an diesen neuen Medientechniken, da sie hofften, so gegenüber dem Fernsehen aufholen zu können. Ende der 70er Jahre wurden die neuen Textkommunikationsformen Bildschirmtext, Videotext und Kabeltext entwickelt, die als Übertragungsmedium entweder das Telefonnetz oder terrestrische bzw. Kabelfernsehübertragungswege nutzen.

Videotext

Der Videotext wurde zu Beginn der 80er Jahre in Deutschland zum Streitobjekt zwischen Fernsehanstalten, Politik und Zeitungsverlagen. Letztere sahen im Videotext die Chance für einen Einstieg ins Fernsehgeschäft, der ihnen bis dahin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht möglich war. Tatsächlich erhielten die Zeitungsverlage den Zugang zum Videotext. Bei ersten Feldversuchen beteiligten sich fünf Tageszeitungen mit aktuellen Meldungen. Die technischen Möglichkeiten des Videotext sind jedoch sehr beschränkt. Die Informationstiefe ist begrenzt, es gibt wenig graphische Gestaltungsmöglichkeiten und die langen Übertragungzeiten machen den Videotext zudem unattraktiv für den Nutzer. Mit der Einführung des privaten Rundfunks 1984 verloren die Zeitungsverlage rasch das Interesse am Videotext, konnten sie sich doch jetzt direkt am Fernsehen beteiligen. Heute ist der Videotext zwar als Medium für Serviceangebote und Zusatzinformationen zum Programm etabliert, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Er blieb ein Abrufmedium ohne Interaktivität zwischen Nutzer und Anbieter.

Kabeltext

Dem Kabeltext, der die Übertragung großer Textmengen in kurzer Zeit über das Kabelnetz ermöglichte, wurde bei der Einführung des Kabelfernsehens ein großes Entwicklungspotential vorausgesagt. Wieder erreichten die Zeitungsverlage, sich daran zu beteiligen, um eigene „Bildschirmzeitungen“ herauszubringen. Doch durch die Entwicklung von btx spielte Kabeltext schon bei den Kabelpilotprojekten ab 1982 keine Rolle mehr.

Bildschirmtext (btx)[2]

Der Bildschirmtext stellte erstmals ein wirkliches Dialogmedium dar, bei dem der Nutzer über das Telefonnetz Anschluß an ein System von Rechnern hat. Die Übertragung erfolgte mit Hilfe eines Modems, und ein Dekoder brachte die Daten auf das Endgerät, das entweder ein Fernsehgerät oder ein Bildschirmtelefon war. Mit btx war zum ersten Mal eine individuelle und interaktive Nutzung von Nachrichtenangeboten möglich. Der Bildschirmtext wurde von der Deutschen Bundespost und später der Telekom betrieben und seit 1978 getestet. 1980 starteten die ersten Feldversuche, seit September 1984 war btx ein bundesweiter Dienst in Deutschland.

Von Anfang an beteiligten sich mehrere deutsche Zeitungen am Bildschirmtext, neben Anbietern aus den Bereichen Dienstleistung und Handel. Aber auch Rundfunkanstalten und fünf Nachrichtenagenturen betrieben Seiten im btx. Die Inhalte, die die Zeitungsverlage im btx anboten, waren jedoch oft sehr spärlich und beschränkten sich auf eine Willkommensseite mit Eigenwerbung für die Verlagsprodukte. Einige Verlage betrieben ein intensiveres Engagement, z.B. der Springer Verlag, der vor allem auf aktuelle Meldungen setzte. Unter anderen waren die FAZ, teleprint Saar (Saarbrücker Zeitung), die Münchner Abendzeitung, der Zeitungsverbund telepress (Rheinische Post, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Neue Rheinzeitung u.a.) im btx vertreten. Auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nutzten den Bildschirmtext, um Zusatzangebote zum Programm und Eigenwerbung zu veröffentlichen. In Österreich wurde btx 1985 gestartet. 1993 nutzen 16.000 Teilnehmer die Seiten von 320 Anbietern.[3]

Die Zahl der Nutzer des btx blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die Deutsche Bundespost hatte für 1986 1 Mio. Teilnehmer prognostiziert, tatsächlich waren es nur 60.000. Auf Grund dieses Mißerfolges ging auch die Zahl der Anbieter wieder zurück. Bis 1986 war ein fünftel der deutschen Zeitungen im btx vertreten, viele von ihnen stiegen enttäuscht wieder aus. Die Gründe für das Scheitern des Bildschirmtextes sind vor allem in den hohen Kosten für die Geräte und den Gebühren für die einzelnen Angebote zu suchen.[4] Im Verhältnis zu diesen Kosten war das Angebot nicht attraktiv genug. btx wurde jedoch nicht ganz eingestellt, sondern in den folgenden Jahren vor allem für geschäftliche Kommunikation genutzt. Die Telekom entwickelte den Dienst technisch weiter und brachte neue Endgeräte auf den Markt. Dann wurden Bildschirmtelefon und Fernseher als Endgeräte zunehmend vom PC abgelöst.

1991 schließlich erhielt der Bildschirmtext einen neuen Namen: Datex-J (Date Exchange für Jedermann). Die Telekom setzte nun vor allem auf Anwendungen wie Telebanking, Fahrplanauskunft und Mitteilungsdienste und weitete den Bildschirmtext über gateways zu anderen Online-Diensten wie z.B. Compuserve und in das Internet zum Online-Dienst aus. Mit Hilfe einer großen Werbekampagne konnte auch die Zahl der Nutzer erheblich gesteigert werden. Anfang 1994 waren es immerhin 500.000 Anwender. Mit dem Siegeszug des Internet wurde aus dem ehemaligen btx dann ein kompletter Online-Dienst, der seit August 1995 den Namen t-online trägt und 1998 2,3 Mio. Nutzer hatte.

Der Bildschirmtext stellt die ersten Anfänge des Online-Publizierens dar. Hier machten Printmedien, aber auch Rundfunkunternehmen erste online-Erfahrungen. Der Einstieg in das Internet war somit keine völlige Neuheit für die Medienunternehmen, wenn auch das Internet und das World Wide Web völlig andere Dimensionen der Online-Kommunikation bieten.

2.2. Kommerzielle Online-Dienste

Eine weitere Entwicklungsstufe im Bereich des Online-Publizierens sind die Online-Dienste, die heute wie das World Wide Web Teile des Internet sind[5]. In den 80er Jahren, als der Zugang zum Internet noch recht kompliziert und somit Computerlaien kaum möglich war, boten die zentralistisch organisierten Online-Dienste einer Vielzahl von Nutzern Zugang zu einer Fülle von Information, Kommunikation und Unterhaltung.

Pionier der Online-Dienst war das us-amerikanische Unternehmen Compuserve, das bereits 1979 einen weltweiten Informationsdienst für private Anwender startete. 1994 hatte Compuserve 2 Mio. Abonnenten. Die zwei weiteren großen Dienste in den USA sind Prodigy, gegründet 1988, und America Online, das 1989 gestartet und 1994 bereits 1 Mio. Mitglieder hatte. In den 90er Jahren kamen jedoch ständig neue Online-Dienste dazu, z.B. e-world von Apple oder Microsoft Network.

Das Angebot der Online-Dienste ist breit gefächert. Compuserve unterteilt es in die Bereiche Kommunikation (e-mail), Computer (Software), Finanzwelt (Wirtschaftsdaten, Anlageberatung), Nachschlagewerke, Diskussionsforen, Einkaufen, Reisen und Nachrichten. Diese aktuellen journalistischen Inhalte werden von Nachrichtenagenturen, Zeitungsverlagen und Wirtschaftsdiensten bereitgestellt. Auch die individuelle Zusammenstellung aktueller Informationen zu einer „individuellen“ Zeitung ist durch den sogenannten ENS - Executive News Service möglich.

Online-Dienste in Deutschland[6]

Compuserve startete 1991 in Deutschland. Mitte des Jahres 1996 abonnierten 270.000 Nutzer den Dienst. Im Bereich der aktuellen Information beteiligten sich u.a. Der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung, die dpa sowie 700 internationale Magazine und Zeitungen. Ende 1996 zog sich Compuserve vollständig in das Internet zurück.

AOL kam im November 1995 auf den deutschsprachigen Markt und hatte Mitte 1996 nach eigenen Angaben 100.000 Abonnenten. Wie die anderen Dienste bot auch AOL den Zugang zu Datenbanken und Publikationen, Unterhaltung und aktuelle Information. Die Nutzer konnten auf die Zeitschriften stern, Chip, PC Welt, TV Today, Capital, GEO. PM und der Westdeutsche Allgemeinen Zeitung zugreifen. Dazu kamen Nachrichten der dpa und des Deutschen Wetterdienstes.

t-online ist der größte deutsche Online-Dienst und startete als Nachfolger des Bildschirmtextes im August 1995. 1996 hatte er 1,35 Mio. Nutzer.[7] Neben Anwendungen wie Homebanking, Teleshopping, e-mail und den Zugang zum Internet bot t-online Wirtschafts- und Finanzinformationsdienste und zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften sowie Informationen des Fernsehsenders RTL an. Die meisten Zeitungen und Zeitschriften stellten jedoch nicht ihre gesamte Printausgabe online, sondern brachten einen Teilservice, z.B. einen Leserservice oder die Anzeigeninformationen. Einige Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine und die Süddeutsche Zeitung vermarkteten ihr Archiv über den Online-Dienst. Allerdings konnte man bald nach dem Start von t-online auch den Volltext der Printausgaben von FAZ, SZ, der taz, der Berliner Zeitung, des Tagesspiegels und des Handelsblatts abrufen.[8]

Der erste europäische Online-Dienst Europa Online EOL startete als Kooperation des burda Verlag mit einigen internationalen Medienunternehmen aus Frankreich, Großbritannien und USA im Dezember 1995. Eine Besonderheit war, dass er von Anfang an in verschiedenen Sprachen abrufbar war. U.a. war das burda-Blatt FOCUS seit Januar 1996 vertreten. EOL ging allerdings in Konkurs und wurde im Juli 1996 eingestellt.

Der Softwareriese Microsoft drängte in Deutschland mit seinem Online-Dienst im September 1995 auf den Markt. Der Zugang zum Online-Dienst, der von Anfang an direkt im Internet angesiedelt war, wurde in das Betriebssystem Windows 95 integriert. Microsoft Network bezieht aktuelle Informationen über eine Kooperation mit dem US-amerikanischen Network NBC. In Deutschland arbeitet es mit dem ZDF zusammen, was die etwas ungewöhnliche WWW-Adresse des ZDF (www.zdfmsnbc) erklärt.

Die Online-Dienste boten wie das World Wide Web bereits eine weit gefächerte Palette an Information, Unterhaltung und Kommunikation. Allerdings war das jeweilige Netz begrenzt, so daß ein Nutzer, der z.B. Zugang zu zwei Zeitungen haben wollte, die in verschiedenen Online-Diensten vertreten waren, auch beide Online-Dienste hätte abonnieren müssen. Die Nutzung der Online-Dienste kosteten überdies neben den Abonnementkosten auch jeweils Gebühren für den Abruf der einzelnen Inhalte. Zudem fehlte es, verglichen mit dem World Wide Web, noch an Attraktivität und Benutzerfreundlichkeit.

Auf der Seite der Anbieter hatten die Online-Dienste den Nachteil, dass kaum eine freie Gestaltung des Angebots möglich war. Zeitungen hatten nicht die Möglichkeit, ihr gewohntes Layout der Printausgabe auch online zu übernehmen, was einen Identitätsverlust zur Folge hatte. Auch war noch kein direkter Kontakt zwischen Lesern und Redaktion möglich.[9] Heute sind Online-Dienste weniger als direkte Anbieter von Information und Unterhaltung von Bedeutung, sondern fungieren in erster Linie als Provider des Internetzugangs und somit als Tor zum World Wide Web, in dem die einzelnen Anbieter, z.B. die Zeitungen, ihre Angebote selbständig präsentieren.

3. Die Medien im World Wide Web

Bis in die 90er Jahre war das Internet zwar eine attraktive Möglichkeit zur Verbreitung eines allgemeinen Nachrichtenangebots, da es weltweit zugänglich, dezentral organisiert und nicht auf die Abonnenten eines Online-Dienstes beschränkt war.[10] Der Zugang zum Internet war jedoch sowohl für die Nutzer als auch für die Anbieter relativ schwierig und die Handhabung kompliziert. Diese Probleme wurden mit dem World Wide Web gelöst. Der Hypertext, entwickelt von Tim Berners-Lee am CERN in Zürich und im Sommer 1991 frei zugänglich gemacht, ermöglichte es, Texte auf einfache Weise in jenem Teil des Internet zugänglich zu machen, der in der Folge als WWW seinen Siegeszug antrat. Die Verknüpfung von Text, Fotos, Ton und bewegten Bildern sowie Animationen wurde durch das Hypermedia-Programm Mosaic ab April 1993 möglich.[11] Dies bedeutete den Durchbruch für die Online-Publikation von journalistischen Inhalten.[12]

3.1. Printmedien im WWW

3.1.1. Erste Schritte ins Web

In den USA zeigte sich bereits seit 1993 ein starkes Interesse von Zeitungsverlagen an der Online-Publikation von Nachrichten über das Internet.[13][14] Voraussetzung für ihr Engagement im Online-Bereich war jedoch eine Mindestanzahl von Nutzern und die Perspektive der massenhaften Verbreitung des neuen Mediums und seine Erfolgsaussichten auf lange Sicht. Anfang 1995 waren in den USA über 100 Zeitungen online, entweder über das direkte Einwählen bei der Zeitung, über einen Online-Dienst oder über das Internet zu erreichen. Attraktiv wurde das Online-Publizieren durch die nun einfache Handhabung. Die Motivation für das Online-Engagement war neben der Gewinnung neuer Zielgruppen, vor allem junger Leute, die Sicherung vorhandener Märkte, besonders auf dem Anzeigenmarkt, die die Zeitungen durch das Auftreten neuer Anbieter im Netz gefährdet sahen. Gegenüber dem Fernsehen konnten die Printmedien bezüglich der Aktualität durch die Online-Publikation gewaltig aufholen.[15]

Im deutschsprachigen Raum begann der Boom des World Wide Web ab Mitte 1995. Erster deutschsprachige Vertreter im WWW war die österreichische Tageszeitung Der Standard, die bereits im Februar 1995 ihr Online-Angebot startete. In Deutschland waren die regionale Schweriner Volkszeitung, die taz und Die Welt die Vorreiter. Alle drei waren seit Mai 1995 im WWW zu finden. Im April 1996 publizierten rund 30 deutsche Tageszeitungen im Netz, während es weltweit schon über 500 Zeitungen waren.[16] Die Entwicklung ging rasant weiter, und Ende des Jahres 1999 waren in Deutschland fast alle Tageszeitungen (329) im WWW zu finden. Die Wochen- und Sonntagszeitungen waren mehrheitlich vertreten, bei den Publikumszeitschriften waren es zwei Drittel, hier waren es vor allem die TV-Programmzeitschriften, die Frauenzeitschriften, Illustrierte und politische Zeitschriften, die sich online präsentierten.[17]

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über den Einstieg deutschsprachiger Medien in das WWW.

[...]


[1] vgl. zu Folgendem: Tonnemacher, Jan (1999): Wege zur Online-Zeitung. Erfahrung mit den Vorläufermedien des Internet.- Neuberger, Christoph/Tonnemacher, Jan (Hg.): Online - Die Zukunft der Zeitung? Das Engagement der deutschen Tageszeitungen im Internet. Opladen, Westdeutscher Verlag: 57-69.

[2] vgl. zu Folgendem auch: Rösch, Alexander (1996): Vom Bildschirmtext über Datex-J zu T-Online. - In: Wilke, Jürgen/Imhof, Christiane (Hg.): MultiMedia. Berlin, Vistas: 85-95.

[3] vgl.: btx-Magazin 2/93: 25.

[4] vgl. dazu auch: Brössler, Daniel (1995): Zeitung und Multimedia. Was Leser und Journalisten erwartet - Visionen aus Amerika. München, KoPäd Verlag: 88 und Rösch (1996): 229.

[5] vgl. zu Folgendem: Brössler (1995): 24 ff. und Dörnberg, Iris (1996): Kommerzielle Online-Dienste. - In: Wilke/Imhof (Hg.): 75-84.

[6] vgl. zu Foglendem: Dörnberg (1996): 76 ff.

[7] vgl.:Tonnemacher (1999): 65.

[8] vgl.: Bär, Oliver (1996): Online-Zeitungen und elektronisches Publizieren. - In: Wilke/Imhof (Hg.): 228 ff.

[9] vgl.: Bär (1996): 229 ff.

[10] Zu den Faktoren, die das Internet für Nachrichtenmedien attraktiv machen vgl.: Neuberger, Christoph (1999): Vom Papier auf den Bildschirm. Die Zeitung in der Metamorphose.- In: Neuberger/Tonnemacher (Hg.): 33-50.

[11] Eine detallierte Beschreibung der technischen Entwicklung des Internet gibt Bleuel, Jens (1995): Online Publizieren im Internet. Elektronische Zeitschriften und Bücher. Pfungstadt, Bensheim. Ergon.

[12] vgl.: Brössler (1995): 30 ff.

[13] vgl.: zu Folgendem: Bär (1996): 231 ff.

[14] vgl. dazu auch: Brössler (1995): 39 ff.

[15] vgl.: Neuberger (1999): 50 ff.

[16] vgl.: Bär (1996): 231 ff.

[17] vgl.: Neuberger, Christoph (2000): Massenmedien im Internet 1999. - In: Media Perspektiven (3): 102-109.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen
Hochschule
Universität Salzburg  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Online-Journalismus:Nachrichten zwischen Content und Commerce
Note
1,0
Autoren
Jahr
2001
Seiten
26
Katalognummer
V54840
ISBN (eBook)
9783638499507
Dateigröße
978 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Printmedien, Hörfunk, Fernsehen, Internet, Online-Journalismus, Nachrichten, Content, Commerce
Arbeit zitieren
Martin Payrhuber (Autor)Michael Darmanin (Autor)Stephanie Roth (Autor)Ingeborg Ullmann (Autor), 2001, Der Weg ins Web: Wie Printmedien, Hörfunk und Fernsehen ins Internet kamen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54840

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