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Hochverfügbarkeit von Datenbanken am Beispiel ORACLE

Title: Hochverfügbarkeit von Datenbanken am Beispiel ORACLE

Term Paper , 2002 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Mathias Kraft (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Wir drohen derzeit von einer wahren Informationsflut "überrollt" zu werden und sind auf dem besten Weg in die Informationsgesellschaft. Datenbanksysteme werden eine immer größere Rolle in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen spielen. Ihre Bedeutung wird durch die zunehmende weltweite Vernetzung - Stichwort "Datenautobahnen" - noch stärker wachsen.
Gleichzeitig wird der systematische Einsatz von Datenbanksystemen wegen der zunehmenden Informationsmenge, der Verteilung der Information auf ein Netz von Datenbankservern, der steigenden Komplexität der Anwendungen und der erhöhten
Leistungsanforderungen immer schwieriger - auch wenn sich die Datenbanksystemprodukte weiterentwickeln
Auch die Notwendig der Datenerhaltung und die Garantie dauerhafter Serverlaufzeiten sind von der Kür zum Muss geworden. Wie sagt schon das Sprichwort:
,,Im Internet gibt es keine Ladenschlussgesetz" - im Zeiten von E-Buissnes und Online-Shops ist es für die Unternehmen unerlässlich dass die Kunden jederzeit und von überall auf ihre Daten beziehungsweise Produkte zugreifen und arbeiten können.
Mit dieser notwendigen Hochverfügbarkeit setzen sich schon seit vielen Jahren Software- und Datenbankhersteller auseinander, denn nur wer eine sichere Datenbank anbieten kann, der wird überleben. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Datenbanken Allgemein

1.1. Was sind Datenbanken überhaupt.

1.2. Historische Entwicklung oder wie wurden Daten vor den Datenbanken organisiert.

1.2.1 Charakteristische Merkmale der Programme vor den Datenbanken

1.2.2. Philosophie und Charakteristika von Datenbanken – welche Vorteile bringen Datenbanken mit sich:

1.3.Datenbanksysteme

1.3.1.Datenbankmanagementsysteme

1.3.1.1. Definition und Aufgaben

1.3.1.2 Komponenten des DBMS:

1.3.2 Das Anwenderprogramm – eine Definition

1.4. Datenbankmodelle:

1.4.1 Hierarchische Datenbanken

1.4.2 Netzorientierte Datenbanken

1.4.3 Relationäre Datenbanken

1.5. Leistungsanforderungen an ein Datenbanksystem

1.6. Zusammengefasst – Die Vorteile von Datenbanken

1.7. Datenbankbeispiele

1.8 Die Sprache SQL – ein kleiner Exkurs

2.Hochverfügbarkeit bei Datenbanken:

2.1.1. Erklärung der Verfügbarkeit am Beispiel Internet.

2.1.2.Berechnung der Verfügbarkeit

2.2 Wichtigkeit der Redundanz für die Hochverfügbarkeit:

2.2.1. Clustering

2.2.2..Massnahmen zur Sicherung der HA - Fail- und Takeover

2.3 Skalierbarkeit in Datenbanken

2.4. Ein weiteres Konzept zur Sicherung der Hochverügbarkeit und der Daten - die Backup-DATENSPEICHERUNG

2.4.1. Zentrales vs. dezentrales Backup

2.4.2. Das Backup-Verfahren

2.5.Bedeutung der Hochverfügbarkeit für Unternehmen

2.5.1. Anforderung der Hochverfügbarkeitskonzepte an die IT-Umgebung im Unternehmen

3.Die Firma Oracle und ihre Konzepte zur Hochverfügbarkeit

3.1 Was ist Oracle?

3.2. Oracle Konzepte zur Sicherung der Hochverfügbarkeit

3.3 .Der Begriff des Takeover bei Oralce

3.4 Oracles Fail Over Konzept:

3.5. Der Oracle Parallel Server

3.6. Das Oracle Parrallel Fail Safe Konzept

3.7 Der Oracle-Dataguard, die Standby-Datanbank von Oracle

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Hochverfügbarkeit für moderne Datenbanksysteme und analysiert spezifische Lösungsstrategien am Beispiel der Oracle-Datenbanktechnologien, um geschäftskritische IT-Ausfälle zu vermeiden.

  • Grundlagen und Definitionen von Datenbanksystemen und -modellen.
  • Die theoretischen Aspekte der Hochverfügbarkeit (Redundanz, Clustering, Skalierbarkeit).
  • Backup-Konzepte zur Sicherung der Datenverfügbarkeit.
  • Detaillierte Analyse der Oracle-Architekturen zur Hochverfügbarkeit (Parallel Server, Fail Safe, Data Guard).
  • Wirtschaftliche Bedeutung von Systemausfällen in Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

3.3 .Der Begriff des Takeover bei Oralce

Die Methode der Konfiguration einer hochverfügbaren Anwendung - letztlich ist Oracle aus Sicht des Betriebssystems eine Anwendungen - durch Nutzung von Cluster-Hardware und einem Betriebssystem oder zusätzlicher Software mit Cluster-Funktionalität wird als Application Takeover bezeichnet. Bei dieser Methode ist es nicht unbedingt erforderlich, dass das DBMS über besondere Hochverfügbarkeitsmerkmale verfügt. Es ist ausreichend, dass das DBMS nach einem Hardwareausfall auf einem anderen Knoten, der alle erforderlichen Ressourcen (CPU, RAM, Festplatte, Netzwerk) bereitstellt, gestartet werden kann und beim Neustart automatisch eine Recovery ausführt. Sind Hochverfügbarkeitsmerkmale (schnelles roll forward, on demand rollback, d.h. fast start fault recovery) vorhanden, ist die Datenbank sehr viel schneller wieder verfügbar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Datenbanken Allgemein: Einführung in die Grundlagen, Komponenten und Modelle von Datenbanksystemen im Vergleich zu konventionellen Dateisystemen.

2.Hochverfügbarkeit bei Datenbanken: Theoretische Untersuchung von Verfügbarkeitsmetriken, Notwendigkeit von Redundanz, Clustering, Skalierbarkeit und Backup-Verfahren.

3.Die Firma Oracle und ihre Konzepte zur Hochverfügbarkeit: Praxisbezogene Analyse der spezifischen Oracle-Technologien zur Sicherung der Verfügbarkeit, wie Failover, Parallel Server und Dataguard.

Schlüsselwörter

Datenbanken, Hochverfügbarkeit, Oracle, SQL, Clustering, Failover, Takeover, Datensicherheit, Redundanz, Skalierbarkeit, Datenbankmanagement, IT-Infrastruktur, Business Continuity, Backup, Oracle 9i

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Notwendigkeit und technischen Realisierung von hochverfügbaren Datenbanksystemen, um geschäftskritische Daten in Unternehmen jederzeit zugänglich zu machen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Datenbankgrundlagen, das Konzept der Hochverfügbarkeit (High Availability) und die spezifische Umsetzung dieser Anforderungen durch Oracle-Datenbanksysteme.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Herausforderungen der Datensicherheit und -verfügbarkeit zu erläutern und aufzuzeigen, wie durch technologische Ansätze wie Clustering und Failover-Mechanismen Systemausfälle minimiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive und analysierende Methode, die theoretische Definitionen aus der Fachliteratur mit praktischen Architekturbeschreibungen der Firma Oracle kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die allgemeinen Datenbankgrundlagen, die theoretische Fundierung von Hochverfügbarkeit und deren unternehmensweite Bedeutung sowie eine detaillierte technische Analyse der Oracle-Produkte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Datenbanken, Hochverfügbarkeit, Oracle, Clustering und Failover-Konzepte charakterisiert.

Was unterscheidet den Oracle Parallel Server von anderen Lösungen?

Der Oracle Parallel Server ermöglicht einen gleichberechtigten, transparenten Zugriff mehrerer Rechner auf eine Datenbank, was sowohl die Hochverfügbarkeit als auch die Skalierbarkeit signifikant erhöht.

Welche Rolle spielt der Oracle-Dataguard in der Hochverfügbarkeitsstrategie?

Der Dataguard fungiert als Standby-Lösung, bei der eine Kopie der Produktionsdatenbank durch das kontinuierliche Einpflegen von archivierten Redo-Logs aktuell gehalten wird und im Fehlerfall die Produktionsrolle übernimmt.

Warum ist laut der Oracle-Philosophie die Cluster-Anzahl wichtig?

Die Philosophie „Je mehr Cluster, desto sicherer ist unsere Datenbank“ unterstreicht, dass die redundante Verteilung der Last und der Dienste auf mehrere unabhängige Knoten das Ausfallrisiko minimiert.

Excerpt out of 27 pages  - scroll top

Details

Title
Hochverfügbarkeit von Datenbanken am Beispiel ORACLE
College
University of Applied Sciences Wernigerode  (Wirtschaftsinformatik)
Grade
1,3
Author
Mathias Kraft (Author)
Publication Year
2002
Pages
27
Catalog Number
V5491
ISBN (eBook)
9783638133494
Language
German
Tags
ORACLE Datenbanken Hochverfügbarkeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mathias Kraft (Author), 2002, Hochverfügbarkeit von Datenbanken am Beispiel ORACLE, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5491
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