Edutainmentparks als Familienreiseziel


Hausarbeit, 2004

20 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Begriffsklärung und Grundlagen
1.1 Edutainment
1.2 Edutainmentparks – Definition und Einordnung in die Freizeit- und Erlebnisparks

2 Familie und Freizeit
2.1 Familie im Wandel
2.2 Demographische Trends in Deutschland
2.3 Demografische Trends – Allgemein
2.4 Entwicklung und Tendenzen in der Freizeit
2.6 Erwartungen von Familien an einem Urlaub bzw. Tagesausflug

3 Die Bedeutung der Familie als Zielgruppe für Edutainmentparks
3.1 Die Familie als wichtigste Zielgruppe für Edutainmentparks
3.2 Erwartungen der Familie von Edutainmentparks
3.3 Angebote der Edutainmentparks für den Besucher

4 Steigerung der Attraktivität von Edutainmentparks als Familienreiseziel
4.1 Die momentane Kommunikationspolitik von Edutainmentparks bezüglich Familien
4.2 Verbesserungsvorschläge für die Kommunikation mit der Familie
4.3 Momentane Angebote der Edutainmentparks an die Zielgruppe Familie

5 Fazit und Zukunft der Edutainmentparks

Anhang

Quellenverzeichnis:
Literatur
Sonstige Literatur
Internetquellen

Einleitung

Edutainment - zweifellos ein Modewort - das in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt hat. Anfang der Neunziger „erfunden“ wurde Edutainment erstmals in lernunterstützenden Computerspielen eingesetzt, die jedoch sehr skeptisch betrachtet wurden. Trotz dieser Probleme wurde dieser Begriff binnen der letzten 10 Jahre immer populärer und letztendlich verwendete man ihn gar als Edutaiment-Strategie zur Geschäftsbelebung. Dadurch wurde der eigentliche Zweck, Wissen zu vermitteln, durch den finanziellen Aspekt ersetzt und erlangte

große Bedeutung als Begriff im Marketing in der heutigen Zeit.[1]

Einhergehend mit diesen Geschehnissen entwickelten sich erst in den USA, später auch in Europa und dem Rest der Welt Edutainment-Parks errichtet, deren Ziel es ist, die Menschen zu unterhalten und gleichzeitig wissenschaftliche und andere Themen näher zu bringen. Die nachfolgende Arbeit wird Edutainmentparks näher beleuchten und die Bedeutung der Zielgruppe Familie für sie herausstellen. Im Folgenden sollen Ansatzpunkte dafür gefunden werden, wie sich Edutainmentparks als Familienreiseziel besser positionieren können und welche Wege man gehen kann, um Familien als Klientel anzusprechen.

1 Begriffsklärung und Grundlagen

1.1 Edutainment

Mit Edutainment wird die Fusion der zwei englischen Wörter Education und Entertainment - zu Deutsch Bildung oder Ausbildung und Unterhaltung - bezeichnet. Wie das Wort zeigt, versucht man zwei Dinge zu einem Begriff verschmelzen zu lassen, nämlich Unterhaltung und Lernen. Es geht darum, demjenigen der Edutainment nutzt, spielerisch Wissen zu vermitteln und somit seine Freude am Lernen zu wecken bzw. sein Interesse für bestimmte Themen zu entfachen. Dadurch soll der Lernerfolg gesteigert werden. Hier dient der Spieltrieb des Menschen als Motivation, „um bestimmte Sachverhalte zu erlernen“[2] Dabei sind die inhaltlich ähnlichen Begriffe Edutainment und Infotainment voneinander abzugrenzen. Während Edutainment auf das Aneignen von Wissen fixiert ist und „ein klar umrissenes Lernziel“[3] besitzt, beschränkt sich Infotainment lediglich auf das Suchen von Informationen.[4]

1.2 Edutainmentparks – Definition und Einordnung in die Freizeit- und Erlebnisparks

Edutainmentparks sind eine zusammenfassende Bezeichnung für Einrichtungen, deren Ziel es ist, „auf spielerische und interaktive Weise“[5] dem Besucher Wissen zu vermitteln und sein Verständnis für wissenschaftliche oder auch alltägliche Themen zu fördern, zu erweitern und sein Interesse für diese zu wecken. Wie in der Abbildung 1 zu erkennen ist, sind sie „eine spezielle Form des Themenparks“[6] und zeichnen sich durch „thematische Geschlossenheit“ aus. Zu ihnen zählen insbesondere Edutainment- und Science-Center. Wie aus den Worten „spielerische interaktiv Weise“ und „Wissen vermitteln“ geschlossen werden kann, handelt es sich bei Edutainmentparks um Erlebnis-, Kommunikations- und gleichzeitig auch um Lernorte.[7] Hier liegt die Kunst darin, komplizierte Dinge beispielsweise aus Wissenschaft oder Forschung einfach, verständlich und für den Besucher interaktiv zu gestalten und darzubieten.[8] Dabei wird versucht, Erlebnisdramaturgie einzusetzen, um bei den Besuchern eine intensive Impression zu hinterlassen. So werden Projekte bewusst und gekonnt in Szene gesetzt. Zusätzlich bedienen sich Edutainmentparks meist zweier weiterer Methoden, die im Folgenden kurz erläutert werden sollen. Diese beiden Methoden werden als „Hands on-Prinzip“ und „Minds on-Prinzip“ bezeichnet.

1.2.1.1 Das „Hands on-Prinzip“

Das „Hands on-Prinzip“ beschreibt eine Lehr- bzw. Lernmethode, bei der dem Gast durch Anfassen, Experimentieren, Erproben, Entdecken oder „Durchspielen“ die Möglichkeit eröffnet wird, wissenschaftliche Erscheinungen oder geschichtliche Situationen besser zu verstehen.[9] Dadurch, dass der Besucher selbst in das Geschehen oder Experiment mit einbezogen wird und dieses oftmals sogar selbst durchführt, soll ein höherer Lern- bzw. Verständniseffekt erreicht werden. Bei Hands-on steht die intensive „sinnliche Erfahrung und Interaktion mit den Artefakten“[10] im Mittelpunkt.

1.2.1.2 Das „Minds on-Prinzip“

Das „Minds on-Prinzip“ steht eng in Verbindung mit dem Hands on-Prinzip. Hierbei fokussieren sich alle Aktivitäten auf einen bestimmten Sachverhalt, den es zu lösen gilt. Die Besucher sollen selbst Problemlösungen ersinnen, Dinge hinterfragen und antworten finden. Durch den eigenen Denkprozess und die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema soll erreicht werden, dass man den oftmals komplexen Sachverhalt verstehen lernt und gleichzeitig das logische Denkvermögen fördert.[11]

1.2.2 Zielgruppen der Edutainmentparks

Wie an dem Schaubild zu erkennen ist, sind Edutainmentparks eine Unterart der Themenparks und somit auch eine Art thematisierter Freizeitpark. Er gehört also zur großen Gruppe der Freizeit- und Erlebnisparks.

Sie grenzen sich jedoch durch ihre thematische Ausrichtung klar von anderen Parkarten ab. Je nach Thema, auf das der Edutainmentpark aufbaut, werden dem Besucher unterschiedliche Dinge abverlangt und meist sind für jeweilige Themen auch Vorkenntnisse notwendig oder zumindest von Vorteil. Edutainmentcenter sprechen deshalb nicht alle Menschen gleichermaßen an. Allgemein lässt sich formulieren, je mehr Vorkenntnisse benötigt werden und je schwieriger das Thema, desto älter muss die angesprochene Zielgruppe sein. Des Weiteren gilt auch, je kürzer die Anfahrt bzw. je näher man an einem Edutainmentpark wohnt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man ihn auch besichtigt. Eine Zielgruppe sind Themenparkbesucher. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um Menschen, die besonderen Gefallen am Besuch von Themenparks finden und dafür auch weitere Reisen in Kauf nehmen. Außerdem gehören Individuen, die sich noch in ihrer geistigen aber auch körperlichen Entwicklungsphase befinden und auch jene, die sich geistig weiterentwickeln möchten, zum Klientel und zu den favorisierten Besuchern der Edutainmentparks. Das umfasst einerseits Schüler, Auszubildende und Studenten, jedoch überwiegend Familien, aber auch Tages- oder Städtetouristen. Es besteht also ein breites Spektrum an potentiellen Besuchern. Im Folgenden soll die Familie als Zielgruppe von Edutainmentparks näher beleuchtet werden.

2 Familie und Freizeit

2.1 Familie im Wandel

Noch vor 200 Jahren war die vorherrschende Familienform die Großfamilie. Unter diesem Begriff wurde eine Gemeinschaft von 3 oder mehr Generationen verstanden, die in einem Haushalt lebten. Doch durch den gesellschaftlichen Wandel, den technologischen Fortschritt und die zunehmende Individualisierung der Menschen hat sich das Gesicht der Familie im Laufe der Zeit gewandelt.[12]

Das, was man heute unter einer Familie versteht, wird von Soziologen die Kernfamilie genannt. Diese besteht zumeist aus „in einem Eheverhältnis lebenden Eltern und ihren (unselbständigen) Kindern“.[13] Dennoch sind im Laufe der Zeit „auch andere Arten des familiären Zusammenlebens wie zum Beispiel Zeitehen, freie Partnerschaften oder Lebensabschnittspartnerschaften „gesellschaftsfähig“[14] geworden.[15] Die Hauptfunktionen, die von einer Familie in der Gesellschaft wahrgenommen werden, sind die Funktion der Reproduktion, der Existenzsicherung, der Regeneration sowie der Sozialisation und Erziehung . Die Reproduktion ist die Zeugung von Nachkommen und hat die Erhaltung der eigenen Art zum Ziel. Die Regenerationsfunktion beinhaltet Aktivitäten, die der körperlichen und geistigen Entspannung oder Erholung dienen und durch eine gemeinschaftliche Freizeitgestaltung der Familienmitglieder erreicht werden können. Eine weitere wichtige Funktion ist die der Existenzsicherung. Diese beinhaltet die Befriedigung „ individuell physischer und psychischer Bedürfnisse“[16] durch die Familie. Die vierte Funktion ist die Sozialisationsfunktion. Sozialisation ist die Vorbereitung und später die Einführung der Familienmitglieder - meist der Kinder - in die Gesellschaft. In diesem Prozess erlernt der Mensch Verhaltensweisen, die er für die Erfüllung gesellschaftlicher Rollen benötigt.[17]

2.2 Demographische Trends in Deutschland

Laut einer Studie der Universität Trier werden die Deutschen zukünftig eher allein leben. Auch der Familientyp Kernfamilie wird sich zunehmend auflösen und dieser Trend wird in den nächsten Jahren anhalten.[18] Außerdem weiß man laut der zehnten koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, dass der Anteil junger Menschen in Deutschland an der Gesamtbevölkerung immer geringer wird, wogegen der Anteil der älteren Menschen ständig steigt. Auch die Geburtenziffer wird weiterhin auf einem niedrigen Niveau bleiben.[19] Diese Faktoren führen zu der Annahme, dass die Familie, zumindest in Deutschland zu, einer aussterbenden Spezies gehört.

2.3 Demografische Trends – Allgemein

Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich auf der ganzen Welt ab. Die Lebenserwartung der Weltbevölkerung ist tendenziell steigend und diese Tendenz wird nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung anhalten. „Mitte des nächsten Jahrhunderts wird zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Zahl der älteren Menschen größer sein, als die Zahl der Kinder unter 14 Jahren.“[20] Wenn sich die Vorhersagen und Vorausberechnungen erfüllen, werden Familien mit Kindern weiterhin eine bedeutende Zielgruppe im Reisemarkt bleiben, jedoch wird die Bedeutung anderer Zielgruppen stärker zunehmen.[21]

2.4 Entwicklung und Tendenzen in der Freizeit

Nicht nur in den Familien gab es in den letzten 200 Jahren einen gravierenden Wandel. Durch die Industrialisierung, die technischen Neuerungen und Entwicklungen setzte ab etwa 1900 eine Entwicklung ein, die

auch heute noch Bestand hat und sich nach Meinung von Trendforschern auch in den nächsten Jahren fortsetzten wird. Die Rede ist von der Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der damit einhergehenden Zunahme der Freizeit.

Arbeiteten die Menschen 1871 noch 72 Stunden in der Woche, so waren es 1913 nur noch rund 56 Stunden und diese Entwicklung hat bis heut angehalten.[22] Heute arbeitet ein Mensch noch rund 40 Stunden in der Woche. Eng verbunden mit dieser Entwicklung ist die Entwicklung der Freizeit. Mit der sich verkürzenden Arbeitszeit, kommt es zu einer Zunahme der Freizeit. Im Jahre 1900 verfügte ein Mensch über circa 2000 Stunden Freizeit jährlich. Bis zum Jahre 2030 wird sich diese Zahl mehr als verdoppelt haben.[23] Die Forscher nehmen weiterhin an, dass sich auch Hobbys, welche in der Freizeit ausgeübt werden, immer „lernintensiver und komplizierter“[24] gestalten und somit zunehmend mehr Zeit in Anspruch nehmen. Somit wird es erforderlich werden, sich zu bilden und weiterzubilden, um sein Hobby ausüben bzw. sich darin selbstverwirklichen zu können. Bildung und Freizeit werden zukünftig noch mehr zusammenwachsen.[25]

[...]


[1] Vgl. Andrea Heinig, Jakob Hurrle;

Internet: www.projekt-spreeraum.de/ec/studio/project_start_F.htm.

[2] O.V. (2003); Internet: www.foraus.de/download/elearn_tipps/eLearning_glossar.pdf .

[3] O.V.; Internet: http://thema.aboutit.de/view.php?ziel=/thema/anwendung/edutainment.html.

[4] Vgl. O.V. (2003); Internet: www.foraus.de/download/elearn_tipps/eLearning_glossar.pdf .

[5] O.V. ; Internet: http://www.fvw.de/_pdf/conrad.pdf.

[6] O.V. ; Internet: www.lsoso.de/3_bericht/pdf/fors_ber_98.pdf.

[7] Vgl. O.V. ; Internet: www.msp-dortmund.de/Immobilien/edutainmentcenter.php.

[8] Vgl. O.V. ; Internet: www.msp-dortmund.de/Immobilien/edutainmentcenter.php.

[9] Vgl. O.V. ; Internet: www.msp-dortmund.de/Immobilien/edutainmentcenter.php.

[10] Baur, G., Müller, A., Renn, O., Mack, U. (2000); Internet: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2003/1563/pdf/AB178.pdf, S.6.

[11] Vgl. O.V. ; Internet: www.ncrel.org/sdrs/areas/issues/content/cntareas/science/sc500.htm

[12] Die Informationen dieses Abschnitts wurden überwiegend folgender Quelle entnommen: Vgl.

O.V. ; Internet : www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/sof/17522.html

[13] O.V. ; Internet: www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/sof/17522.html.

[14] O.V. ; Internet: www.wdr.de/tv/service/familie/inhalt/20030514/b_2.phtml.

[15] Vgl. O.V. ; Internet: www.wdr.de/tv/service/familie/inhalt/20030514/b_2.phtml.

[16] O.V. ; Internet: http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema7.html.

[17] O.V. (2002) ; Microsoft Encarta Enzyklopädie 2002.

[18] Vgl. O.V. (2002/2003) - Benchmarking im Tourismus; Internet:: http://www.uni-trier.de/uni/fb6/fvgeo/Uni_Trier_Benchmarking_Landesgartenschau.pdf.

[19] Vgl. Pötzsch, O., Sommer, B.: Bevölkerung Deutschlands bis 2050; Internet: www.destatis.de/presse/deutsch/pk/2003/Bevoelkerung_2050.pdf.

[20] O.V. (1999) ; Internet: www.weltbevoelkerung.de/magic_kopf2.shtml?pressetexte/nav_pressetexte.html?pressetexte/b_pt_archiv_99_12.html.

[21] Vgl. O.V. (2002/ 2003), S.7 ; Internet: www.uni-trier.de/uni/fb6/fvgeo/Uni_Trier_Benchmarking_Landesgartenschau.pdf.

[22] Vgl. O.V. ; Internet: http://www.mdr.de/geschichte/themen/wirtschaft/3975.html.

[23] Vgl. O.V. ; Internet: www.gv99.wien.at/symposion/gottwald.htm.

[24] O.V. ; Internet: www.gv99.wien.at/symposion/gottwald.htm.

[25] Vgl. O.V. ; Internet: www.gv99.wien.at/symposion/gottwald.htm.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Edutainmentparks als Familienreiseziel
Hochschule
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
Veranstaltung
Familien- und Seniorentourismus
Note
2,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
20
Katalognummer
V55089
ISBN (eBook)
9783638501323
Dateigröße
411 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wird Edutainmentparks näher beleuchten und die Bedeutung der Zielgruppe Familie für sie herausstellen. Im Folgenden sollen Ansatzpunkte dafür gefunden werden, wie sich Edutainmentparks als Familienreiseziel besser positionieren können und welche Wege man gehen kann, um Familien als Klientel anzusprechen.
Schlagworte
Edutainmentparks, Familienreiseziel, Familien-, Seniorentourismus
Arbeit zitieren
Matthias Schulz (Autor), 2004, Edutainmentparks als Familienreiseziel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55089

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