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Film und Filmprache ein Thema der Lehrerfortbildung - eine multimediale Studie

Titre: Film und Filmprache ein Thema der Lehrerfortbildung - eine multimediale Studie

Mémoire (de fin d'études) , 2006 , 94 Pages , Note: 1,4

Autor:in: Natascha Kunz (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie des médias
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Studie mit dem Titel: „Film und Filmsprache-eine multimediale Studie“, stellt den theoretischen Rahmen eines Praxisprojektes dar. Die anhand den theoretischen Vorgaben dieser Diplomarbeit parallel entstandene virtuelle Lernumgebung, wurde in Form eines Online-Kurses exemplarisch umgesetzt. Der konzeptionelle, didaktische und theoretische Aufbau dieses E-Learningangebotes, ist in der vorliegenden Studie detailliert dargestellt. Diese Diplomarbeit kann als Leitfaden zur Konzeption von E-Learningangeboten angesehen werden. Ein solcher Leitfaden für die Umsetzung multimedialer und virtueller Lernumgebungen ist für Pädagogen unerlässlich, denn Wissen, das durch Medien erworben wurde bleibt „leer“, wenn es keine Anbindung an den Erfahrungshorizont der Lernenden hat. Mit einer entsprechenden Didaktik kann der Pädagoge solchen Lernprozessen entgegenwirken. Um das didaktische Potenzial der neuen Medien nutzen zu können, ist eine fundierte fachliche Qualifikation notwendig. Eine ausreichende Medienkompetenz alleine reicht hier nicht aus, ergänzend sind didaktisches, anwendungsorientiertes und inhaltliches Wissen gefordert. Deshalb gehe ich in der vorliegenden Ausarbeitung der Frage nach den Kriterien zur Erstellung professionalisierter E-Learning Angebote nach.
Welche Aspekte sind für die Erstellung von E-Learningangeboten zu beachten?. Welche didaktischen Besonderheiten sind zu bedenken?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Der gegenwärtige Entwicklungsstand des E-Learning

1.1.1. Definition E-Learning

1.1.2 Erforderliche Vorraussetzungen für E-Learning

1.1.3 Die Vorteile von E-Learning

1.2 Formen des E-Learning

1.2.1 Computer-Based-Training

1.2.2 Web-Based-Training

1.2.3 Virtuelle Seminare

1.3 Das Auftreten von Schwierigkeiten in E-Learningumgebungen

1.4 Das Dilemma der Motivation

2. Kriterien zur Gestaltung virtueller Lernumgebungen

2.1 Die Grundlagenbegriffe

2.1.1 Definition Multimedia

2.1.2 Behaltensleistungen durch Multimedia

2.2 Didaktische Kriterien virtueller Lernumgebungen

2.2.1 Die Grundlagenbegriffe

2.2.1.1 Definition Instruktionsdesign:

2.2.1.2 Definition didaktisches Design

2.3 Motivation durch Anwendungsorientierung in E-Learningangeboten

2.3.1 Situiertes Lernen

2.3.2 Anregung situierten Lernens in multimedialen Lernumgebungen

2.3.3 Kriterien situierten Lernens nach Ebenda

2.4 Förderung der Selbstlernaktivitäten und des Autonomieempfindens

2.4.1 Gestaltung explorativer Lernangebote

2.4.2 Charakteristische Merkmale von explorativen Lernformen:

2.5 Motivationsförderung in E-Learningszenarien

2.5.1 Kriterien zu Autonomie und Motivationsförderung nach Keller

2.5.2 Reflexion des didaktischen Ansatzes nach Keller.

2.6. Richtlinien zur Umsetzung einer benutzerfreundlichen Kursumgebung

2.6.1 Die Bedeutung der Interaktivität in E-Learninangeboten

2.6.2 Das Bildschirmlayout

2.6.3 Die explorative Oberfläche

2.6.4 Metaphern in Benutzeroberflächen

2.6.5 Mediales Textelement

2.7 Diagramme und Bilder

2.7.1 Die Abbilder

2.7.2 Funktionen von Abbildern

2.7.2.1 Die Zeigefunktion:

2.7.2.2 Die Situierfunktion:

2.7.3 Die Animation

2.7.4 Prinzip von Hypertext

2.8. Das Lernmanagmentsystem WebCT

2.8.1 Was ist WebCT?

2.8.2 Lehrende und Kursteilnehmer als Nutzer von WebCT

2.8.2.1 Lehrende (Designer)

2.8.2.2 Teilnehmer

2.8.3 Welche Möglichkeiten bietet WebCT den Seminar Designern?

3. Konzeption und Kursaufbau

3.1 Die Bedarfsanalyse

3.1.1 Film als Thema der Lehrerfortbildung

3.1.2 Die Bedeutung des Mediums „Film“ für den schulischen Unterricht

3.1.3 Verankerung des Gegenstands „Film“ im Lehrplan

3.1.4 Medienbildung und Film als Themen der Lehrerfortbildung

3.1.5 Zielbereiche für die Lehrerfortbildung

3.1.6 Geeignete Themen für die Aus und Fortbildung

3.2 Inhaltlicher Aufbau

3.2.1 Allgemeine Zielsetzung und Lernziele

3.2.2 Inhaltliche Grobziele meiner Lernumgebung :

3.2.3. Kriterien zur Gestaltung einer virtuellen Lernumgebung zum Thema „Film“

3.2.3.1 Grundsätzliche Kriterien zur inhaltlichen Konzeption

3.2.3.2 Inhaltlicher Aufbau und Gliederung der Gesamtkonzeption

4. Das Beispielkapitel-Konzeption und inhaltlicher Aufbau

4.1 Das Inhaltsverzeichnis Kapitel I

4.2 Die Einführung

4.2.1 Die inhaltliche Ebene

4.2.1.1 Der Einführungskommentar

4.2.1.2 Der Einführungstext

4.3 Der didaktische Einstiegsimpuls

4.4 Die Einstellung

4.4.1 Der inhaltliche Rahmen

4.4.2 Der didaktische Rahmen

4.4.3 Inhaltsebene des Arbeitsblattes

4.4.4 Die Arbeitsaufgabe zum Arbeitsblatt

4.4.5 Die Videosequenz

4.4.6 Der zuschaltbare Lösungstext

4.4.7 Inhalt der Videolerneinheit

4.4.8 Die didaktische Reflexion

4.5 Die Kameraperspektive

4.5.1 Der didaktische Rahmen

4.5.2 Die Arbeitsaufgabe

4.5.3 Der inhaltliche Rahmen

4.5.4.Text zur Arbeitsaufgabe

4.5.5 Die Reflexion

4.6 Kameraschwenks und Kamerafahrten.

4.6.1 Der didaktische Aufbau

4.6.2 Die inhaltliche Vermittlung

4.6.3 Der didaktische Rahmen

4.7 Die Tonebene

4.7.1 Die inhaltliche Vermittlung

4.7.2 Didaktischer Rahmen

4.7.3 Die Arbeitsaufgabe

4.8 Die Farbe

4.8.1 Die inhaltliche Ebene

4.8.2 Die didaktische Vermittlung

4.8.3 Die Arbeitsaufgabe

5. Der Kursverlauf

6. Schlußbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist die Konzeption und beispielhafte Umsetzung eines multimedialen Online-Kurses zur Filmanalyse für Lehrkräfte. Die Forschungsfrage untersucht dabei, welche Kriterien bei der Erstellung professionalisierter E-Learning-Angebote beachtet werden müssen, um theoretische filmwissenschaftliche Inhalte praxisorientiert und didaktisch sinnvoll für den Schulalltag aufzubereiten.

  • Grundlagen und didaktische Gestaltung virtueller Lernumgebungen
  • Methoden der Motivationsförderung und Autonomiestärkung bei E-Learnern
  • Theorie und Praxis der Filmanalyse (Kamera, Licht, Ton, Montage)
  • Implementierung in Lernmanagementsysteme (WebCT) und Blended-Learning-Konzepte
  • Bedürfnisanalyse der Zielgruppe im Kontext der Lehrerfortbildung

Auszug aus dem Buch

4.4.1 Der inhaltliche Rahmen

Als diese kleinste Einheit wird häufig die Einstellung (shot), definiert als kontinuierlich belichtetes, ungeschnittenes Stück Film, angesehen. Eine Einstellung ist somit die Zeitspanne von einem Schnitt zum nächsten.

Anhand der Anzahl der Schnitte pro Film lassen sich oft schon Aussagen über den Charakter des Films treffen: Eine hohe Schnittfrequenz (viele Einstellungen) bedeutet meist auch ein hohes Erzähltempo (Actionfilme), eine kleinere Schnittfrequenz verweist auf ein langsames Erzähltempo. Zum Beispiel galten noch in den 50iger Jahren für einen durchschnittlichen Hollywoodfilm 700 bis 1 000 Einstellungen in 90 Minuten als Norm. Diese Anzahl hat sich bei den Mainstreamfilmen der neunziger Jahre fast verdoppelt. Ein Actionfilm wie zum Beispiel Terminator 2 (1991) weist ungefähr 2 000 Einstellungen auf. Das Entwicklungsende dieser Beschleunigungstendenz ist offensichtlich noch nicht erreicht. Eine Einstellung kann unter verschiedenen Gesichtspunkten genauer definiert werden. Es sind dies: Einstellungsgrößen, Kameraperspektiven, Kamerabewegungen innerhalb der Einstellung, Licht und Farbe.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert den aktuellen Stand des E-Learnings und begründet die Notwendigkeit einer professionellen didaktischen Aufbereitung von Weiterbildungsinhalten für Pädagogen.

2. Kriterien zur Gestaltung virtueller Lernumgebungen: Hier werden theoretische Grundlagen wie Multimedia-Definitionen, konstruktivistische Lernansätze und Kriterien für eine benutzerfreundliche Gestaltung virtueller Umgebungen dargelegt.

3. Konzeption und Kursaufbau: Das Kapitel analysiert den Bedarf für Lehrerfortbildungen zum Medium Film und beschreibt die Zielsetzung sowie den inhaltlichen Aufbau der E-Learning-Konzeption.

4. Das Beispielkapitel-Konzeption und inhaltlicher Aufbau: Dieser Abschnitt konkretisiert die Lernmodule des Online-Kurses, wie etwa Kameraeinstellungen, Perspektiven, Tonebenen und Farbgestaltung anhand ausgewählter Filmbeispiele.

5. Der Kursverlauf: Hier wird der organisatorische Ablauf des Online-Seminars, inklusive der Kommunikation und der Bildung von Lerngruppen, detailliert beschrieben.

6. Schlußbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungssystem und dem Plädoyer für einen durchdachten Blended-Learning-Ansatz.

Schlüsselwörter

E-Learning, Medienpädagogik, Lehrerfortbildung, Filmsprache, didaktisches Design, konstruktivistisches Lernen, Web-Based-Training, Filmanalyse, Kameraperspektive, Blended Learning, virtuelle Lernumgebung, Medienkompetenz, Wissensmanagement, Motivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und beispielhaften Realisierung eines multimedialen Online-Kurses, der Lehrkräften analytische und didaktische Kompetenzen im Bereich der Filmsprache vermitteln soll.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die E-Learning-Didaktik, die theoretische Filmanalyse (Kamera, Ton, Montage, Farbe) sowie die praxisnahe Gestaltung von digitalen Lerninhalten für das Lehrpersonal.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, ein anwendungsorientiertes Konzept zu entwickeln, das Lehrkräften unabhängig von Zeit und Ort einen Einstieg in die medienpädagogische Arbeit mit Filmen im Unterricht ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung des Konstruktivismus und situierten Lernens sowie der Analyse vorhandener Videoaufzeichnungen und Fachliteratur zur Lehrerfortbildung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl didaktische Kriterien für virtuelle Lernumgebungen erarbeitet als auch ein konkretes Kursmodul zur Filmsprache entwickelt, das Kameraeinstellungen, Perspektiven, Tonebenen und Farbe analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind E-Learning, Medienpädagogik, Lehrerfortbildung, Filmsprache, Filmanalyse, didaktisches Design und Blended Learning.

Warum wurde WebCT als Lernmanagementsystem ausgewählt?

WebCT wurde gewählt, da es ein erprobtes Instrument ist, das anspruchsvolle webbasierte Lernumgebungen vereinfacht und vielfältige Tools zur Organisation von Kursinhalten, Kommunikation und individuellen Lernberatung bietet.

Wie trägt die Arbeit zur Lösung des "Dilemmas der Motivation" bei?

Durch die Kombination aus interaktiven Elementen, situierten Bezügen zur Lebenswelt der Lehrkräfte, individueller Tutorenbetreuung und technischer Flexibilität soll die Eigenmotivation und das Engagement der Lernenden gesteigert werden.

Was ist die "entfesselte Kamera" im Kontext dieser Arbeit?

Der Begriff beschreibt Kamerabewegungen, die sich vom Stativ gelöst haben, um größtmögliche Dynamik zu erzielen, und wird im Kurs verwendet, um den technologischen Wandel der Filmgestaltung zu veranschaulichen.

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Résumé des informations

Titre
Film und Filmprache ein Thema der Lehrerfortbildung - eine multimediale Studie
Université
University of Koblenz-Landau
Note
1,4
Auteur
Natascha Kunz (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
94
N° de catalogue
V55125
ISBN (ebook)
9783638501620
Langue
allemand
mots-clé
Film Filmprache Thema Lehrerfortbildung eLearning
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Natascha Kunz (Auteur), 2006, Film und Filmprache ein Thema der Lehrerfortbildung - eine multimediale Studie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55125
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Extrait de  94  pages
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