Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Fußballvereine unter besonderer Berücksichtigung der Schechter-Anleihe


Wissenschaftliche Studie, 2005
41 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Titelseite

Zusammenfassung

Vorwort

1 Einleitung

2 Finanzierung
2.1 Definition des Finanzierungsbegriffs
2.2 Ziele der Finanzierung
2.3 Arten der Finanzierung

3 Anleihen
3.1 Definition der Anleihe
3.2 Unterschiedliche Anleihetypen
3.3 Asset Backed Securities

4 Gründe für die Finanzierungskrise im deutschen Profifußball
4.1 Die Kirch-Pleite
4.2 Wachsender Verschuldungsgrad der Profivereine
4.3 Rückzug der Banken aus dem Fußball-Geschäft
4.4 Schere zwischen Arm und Reich
4.5 Zwischenfazit

5 Finanzierungsmöglichkeiten für Fußballvereine
5.1 Vereinsstruktur vs. Kapitalgesellschaften
5.2 Möglichkeiten alternativer Finanzierungswege
5.3 Die Schechter-Anleihe
5.3.1 Definition der Schechter-Anleihe
5.3.2 Zu erfüllende Voraussetzungen
5.3.3 Verwendungszweck
5.3.4 Resultierende Chancen und Risiken

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Glossar

Abbildungsverzeichnis

Verzeichnis der Anhänge
Anhang 1: Eigenkapitalauslastung der Bundesligisten
Anhang 2: Wachstum der Zuschauerzahlen nach dem Stadionaus-/Stadionneubau
Anhang 3: Einnahmen der Vereine durch ihren Hauptsponsor
Anhang 4: Merchandising in der 1. und 2. Bundesliga

Zusammenfassung

Der gesamte Bericht befasst sich mit dem Thema von möglichen Finanzierungsalternativen für Vereine der Fußball-Bundesliga. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Schechter- Anleihe gelegt.

Dadurch, dass der Kirch-Media Konzern im Jahre 2002 Insolvenz anmelden musste, ist den Bundesligisten ein Großteil ihrer Einnahmequellen genommen worden. Obwohl ein neuer Fernsehvertrag ausgehandelt werden konnte, sind die Einnahmen nach dem April 2002 deut- lich unter das ehemals hohe Niveau gesunken. Durch diesen unerwarteten Einbruch sind viele Vereine plötzlich um ihre Haupteinnahmequelle gebracht worden. Folgen davon sind, dass das Level der Spielergehälter gesunken ist und nicht mehr so viel Geld für Spielertransfers zur Verfügung steht. Weiterhin entwickelt sich die Schere zwischen den armen und reichen Ver- einen immer weiter auseinander. Zusätzlich haben die reichen, größeren Vereine wie Bayern München und Schalke 04 bessere Möglichkeiten, Finanzierungsalternativen in Anspruch zu nehmen als kleinere.

Nachdem alle Vereine der ersten Fußball-Bundesliga ihre Profifußball-Abteilung vom Haupt- verein ausgegliedert und sie in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt haben, entwickeln sich neue Möglichkeiten für die Bundesliga-Klubs Eigenkapital zu beschaffen. Dies erscheint um- so wichtiger vor dem Hintergrund der Einführung von Basel II und dem damit einhergehen- den Rückzug der Banken aus dem Kreditgeschäft mit Fußball-Vereinen. Durch die Umstruk- turierung des Vereins ergeben sich zusätzliche Finanzierungsalternativen zur bisherigen In- nenfinanzierung über TV-Honorare, Ticketing und Merchandising. Durch die neu entstande- nen Möglichkeiten ergeben sich Alternativen wie der Börsengang, Mezzanine-Finanzierung und die Finanzierung über Anleihen.

Die Schechter-Anleihe gehört somit zur Außenfinanzierung über Fremdkapitalgeber. Dabei ist zu beachten, dass der Fremdkapitalgeber nur die Gläubiger-Position einnimmt, jedoch kein Mitspracherecht oder eine Gewinnbeteiligung erhält. Er wird damit kein Anteilseigner.

Die Schechter-Anleihe hat ihren Namen durch ihren Begründer, Stephen Schechter, erhalten und ist besonders in England ein gängiges Mittel zur Finanzierung von Stadionneu- und Sta- dionausbauten. Schechter selbst tritt als Mittelsmann zwischen dem Geldnehmer und den Geldgebern auf. Vereine wie Schalke 04, die eine Anleihe in Höhe von 80 Millionen Euro aufgenommen haben, treten an ihn heran. Schechter überprüft ihre Wirtschaftlichkeit im Hin- blick auf ihre Zuschauereinnahmen, durch die die Rückzahlung gewährleistet wird und bei positivem Befund beschafft er das nötige Kapital bei Investoren aus Großbritannien und Ame- rika.

Der Vorteil der Schechter-Anleihe liegt darin begründet, dass Vereine auf einen Schlag ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten bei Banken ablösen können und in eine langfristige Verbind- lichkeit umwandeln. Diese wird dann als Annuität jährlich mit derselben Summe zurückge- zahlt. Somit haben Vereine kurzfristig am Ende einer Saison mehr Geld auf der Einnahmesei- te, da sie, anstatt viele einzelne Kredite zu tilgen, deren Summe enorm ist, nur noch einen einzigen Kredit zurückzahlen müssen, dessen Summe insgesamt niedriger liegt. Auf diese Weise entsteht finanzieller Freiraum, der daraufhin in Spielermaterial investiert werden kann. Dies trägt dazu bei, dass der Verein erfolgreicheren Fußball spielen kann als zuvor, da bessere Spieler eingekauft werden können als zuvor.

Vorwort

Im Rahmen des Betriebwirtschafsstudiums an der Fontys Internationale Hogeschool Economie in (FIHE) in Venlo, Niederlande, verfassen die Studierenden des vierten Studienjahres einen wirtschaftlichen Bericht zu einem Thema ihrer Wahl. Dieser Bericht dient als Vorbereitung auf die Diplomarbeit.

Das Thema dieses Berichtes ist die Schechter-Anleihe. Da ich mich schon seit sehr vielen Jahren für den Bereich Fußball interessiere, war für mich klar, das ich mein frei gewähltes Thema mit diesem Gebiet kombiniere. Da die Schechter-Anleihe eine reizvolle Finanzierungsform darstellt, über die viele Bundesligisten nachdenken, lag es für mich nahe, mich diesem Thema zu widmen. Auf diese Weise kann ich meine persönlichen Interessen mit denen der Fachhochschule verknüpfen.

Für die Unterstützung durch meinen betreuenden Dozenten, Herrn Christian Lehmann, bei der Durchführung meiner Arbeit bedanke ich mich.

Kaarst, 13. Oktober 2005

Jens Geißler

1 Einleitung

Im Rahmen des Studiums an der Fontys Internationale Hogeschool Economie (FIHE) in Ven- lo, Niederlande, verfassen die Studenten/innen des vierten Studienjahrs einen Bericht über ein wirtschaftliches Thema ihrer Wahl. Voraussetzung für eine bestmögliche Bearbeitung des Berichts ist eine tief greifende Literaturrecherche. Der Bericht dient als Vorbereitung für die anstehende Diplomarbeit.

Das Ziel der Untersuchung liegt darin, zu durchleuchten, welche Finanzierungsalternativen für Fußballvereine der ersten Fußball-Bundesliga in Frage kommen. Der Bericht befasst sich mit der Problemstellung der Fußball-Bundesligisten, die nach dem Konkurs der Kirch-Media AG einen Großteil ihres Etats auf eine neue Weise finanzieren müssen, da die Fernsehgelder durch den Kirch-Konzern nicht mehr so üppig ausfallen, wie dies vertraglich vereinbart wur- de.

Dabei wird die Finanzierungsform der Schechter-Anleihe genauer in Betracht gezogen. Dazu muss zuerst erläutert werden, wieso die Notwendigkeit für Fußball-Vereine besteht, sich mit alternativen Finanzierungsformen auseinander zu setzen. Es werden daher Gründe gesucht, die dazu geführt haben, dass sich die aktuelle Lage der Bundesligisten so darstellt, dass ihnen mehr und mehr Finanzierungsquellen versiegen und sie sich deshalb auf die Suche nach Al- ternativen begeben müssen. Da der Bericht sein Hauptaugenmerk auf die Schechter-Anleihe legt, müssen einleitend die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme einer solchen Anleihe erörtert werden.

Kapitel zwei und Kapitel drei befassen sich mit der reinen Theorie der Finanzierung und An- leihen. Dabei steht im Vordergrund, einen Einstieg zum Thema zu finden, welches sich nach- her in den speziellen Bereich aufgliedert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Gründen für die Finanzierungskrise im deutschen Profifußball. Dabei wird vor allem auf die angesproche- ne Kirch-Pleite und die wachsende Schere zwischen armen und reichen Vereinen eingegan- gen. Das fünfte Kapitel befasst sich mit möglichen Finanzierungsalternativen für die Fußball- Bundesligisten. Dabei wird zuerst erläutert, welche Voraussetzungen sie erfüllen müssen, um in ihrer Entscheidungswahl wirklich frei zu sein. Nach einer kurzen Darstellung verschiedener Alternativen wird dann ausführlich die Schechter-Anleihe erörtert. Hierbei stehen ihr Ver- wendungszweck und die resultierenden Chancen und Risiken im Vordergrund. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, in dem sich damit beschäftigt wird, ob das Ziel des Berichtes erreicht wer- den konnte oder nicht.

2 Finanzierung

2.1 Definition des Finanzierungsbegriffs

Vor der ausführlichen Erläuterung des Begriffs Finanzierung, wird eine kurze, prägnante Beschreibung des Begriffs geliefert, damit im Vorhinein eine grobe Übersicht einer Definition geschaffen wird.

„Finanzierung ist die Gestaltung betrieblicher Zahlungsströme. Sie lässt sich bilanziell erklären als Bilanzverlängerung oder -verkürzung, Aktiv- oder Passivtausch.“1

In der Literatur lässt sich keine einheitliche Definition des Finanzierungsbegriffes finden. Vielmehr läuft die Definitionssuche darauf hinaus, dass ebenso viele Definitionen wie Auto- ren zu finden sind. Diese Unterschiede ergeben sich im Wesentlichen aus dem unterschiedli- chen Umfang des Finanzierungsbegriffes und einer uneinheitlichen Interpretation des Kapi- talbegriffes.2

Eng gefasst, fällt unter Finanzierung lediglich die Beschaffung von Eigenkapital oder aber die Kapitalbeschaffung für Anlageinvestitionen.3 Die weite Fassung des Finanzierungsbegriffes beschreibt dagegen die Summe aller Kapitaldispositionen im Leben eines Unternehmens. Aus der Reihe von Finanzierungsdefinitionen mit zunehmender Begriffsausdehnung hat sich die Definition der „Finanzierung als Gestaltung betrieblicher Zahlungsströme“ am meisten durchgesetzt.4 Unter dem Gesichtspunkt des Betriebsprozesses gehören dazu vor allem Maß- nahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und die Zahlungs-, Informations-, Kontroll- sowie Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern.5 Weiterhin führen verschiedene Finanzierungsformen zu Veränderungen der Bilanzstruktur. Dabei sind an dieser Stelle die Begriffe Bilanzverlängerung, -verkürzung, Aktiv- und Passivtausch angesprochen.

Von einer Bilanzverlängerung ist die Rede, wenn zusätzliche Geldmittel dem Unternehmen zugeführt werden, die das Eigenkapital oder Fremdkapital betreffen. Dies geschieht bei einer Kreditaufnahme, wodurch die Aktivseite der Bilanz in Form der Kasse und die Passivseite durch Erhöhung der Verbindlichkeiten berührt werden.

Der Aktivtausch befasst sich mit der Geldmittelbeschaffung durch den Verkauf von Grundstücken oder Wertpapieren, die daraufhin den Kassenbestand erhöhen. Demnach ist nur die Aktivseite der Bilanz betroffen. Einem Aktivkonto fließt ein bestimmter Wert zu, der gleichzeitig einem anderen Aktivkonto abgeführt wird.

Auch der Passivtausch ist ein gängiges Mittel zu Finanzierungszwecken. Hierbei wird das Ziel verfolgt, künftige Auszahlungen für das aufgenommene Fremdkapital zu vermeiden oder zu senken. Dies geschieht, wenn Verbindlichkeiten konsolidiert werden. In diesem Fall bedeutet Konsolidierung die Ablösung kurzfristiger Verbindlichkeiten durch langfristige. Der Passivtausch beeinflusst die Bilanzsumme ebenso wenig wie der Aktivtausch. Bei der Bilanzverkürzung nehmen Gesamtvermögen und Gesamtkapital eines Unternehmens um den gleichen Wert ab. Dies kann durch Rückzahlung von Fremd- und/oder Eigenkapital oder durch Ausschüttung von Gewinnen geschehen.6

2.2 Ziele der Finanzierung

Die Ziele der Finanzierung liegen vor allem darin, dass finanzielle Gleichgewicht des Unter- nehmens aufrecht zu erhalten. Dazu besteht die Notwendigkeit der Wahrung der Liquidität und der Ermittlung des Kapitalbedarfs. Diese beiden Begriffe gehören zum übergeordneten Thema der Finanzplanung. Die Liquidität ergibt sich aus den Zahlungseingängen und Zah- lungsausgängen. Wenn zwingend fällige Zahlungsansprüche dauerhaft nicht erfüllt werden können, kann dies das Ende des Unternehmens bedeuten, in Form des Konkurses oder einem gerichtlichen Vergleich.7 Der Kapitalbedarf entsteht durch Ein- und Auszahlungsströme, die sich im Zeitablauf nicht entsprechen. Der Kapitalbedarf ist die Summe aller kumulierten Aus- zahlungen - Anschaffungskosten zuzüglich Kapitalkosten - abzüglich der kumulierten Einzah- lungen.8 Durch eine wirkungsvolle Finanzplanung lassen sich Hinweise ableiten, wie die be- trieblichen Zahlungsströme zu ändern sind, um zukünftige Zahlungsschwierigkeiten zu ver- meiden.9 Weiterhin ermöglicht die Ermittlung eines zukünftigen Kapitalbedarfs die Angabe spezieller Ziele für die Kapitalausstattung und Kapitalverwendung. Eine genaue Übersicht und die Einhaltung der Vorgaben führen wiederum dazu, dass Gewinn für das eingesetzte Kapital erwirtschaftet werden kann.

2.3 Arten der Finanzierung

Für Unternehmungen stehen eine Menge von Finanzierungsformen zur Auswahl wie sie sich Geld beschaffen können. Die folgende Abbildung zeigt verschiedene Wege von Finanzierungsarten auf. Nach der Unterscheidung in Innen- und Außenfinanzierung wird jedoch nur auf die Außenfinanzierung und die daraus folgende Fremdfinanzierung eingegangen. Da sich der Bericht hauptsächlich mit dem Thema der Schechter-Anleihe befasst, würden die übrigen Finanzierungsformen zu weit vom Thema abweichen. Daher wird nicht näher auf sie eingegangen.

Abbildung 1: Systematik der Finanzierungsarten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Däumler, 1997, S. 29

Außenfinanzierung

Außenfinanzierung liegt vor, wenn einer Unternehmung von außen zusätzliche Geldmittel zugeführt werden. Das Kapital stammt nicht aus dem Leistungserstellungsprozess des Unternehmens.10 Dabei spielt keine Rolle, ob diese Mittel von den bisherigen Gesellschaftern bzw. Eigentümern kommen. Der Unternehmer beziehungsweise der Eigentümer oder die Aktionäre haben die Möglichkeit, dem Unternehmen Eigenkapital zuzuführen. Hierfür werden Einlagen getätigt, wobei dabei von einer Eigenfinanzierung beziehungsweise einer Beteiligungsfinanzierung gesprochen wird.11 Weiterhin können die finanziellen Mittel als Eigenkapital oder von Fremdkapitalgebern beschafft werden. Die letzte Form wird Fremdfinanzierung genannt. Dies wäre der Fall, wenn das Geld über Kredite beschafft würde.

Für den Begriff der Außenfinanzierung ist allein entscheidend, dass die finanziellen Mittel extern aufgebracht werden. Daher wird hier auch von externer Finanzierung gesprochen.12

Fremdfinanzierung

Unter Fremdfinanzierung wird die Bereitstellung von Geld- und Sachmitteln durch fremde Personen - Gläubiger - verstanden. Dies betrifft in aller Regel eine Finanzierung durch Kredi- te. Das heißt, das Kapital strömt von außen durch Kreditgeber in das Unternehmen. Das zuge- führte Fremdkapital wird in der Bilanz als Verbindlichkeit bilanziert.13 Da keine Mitsprache- rechte und keine Beteiligung am Gewinn / Verlust existieren, wird zur "Entschädigung" ein Zins bezahlt. Dieser umfasst in der Regel den risikolosen Marktzins plus einen entsprechen- den Risikoaufschlag, der sich nach Umfang der Sicherheiten und geschätztem Risiko richtet. Darüber hinaus muss der Kreditnehmer selbst im Verlustfall den Kredit zurückzahlen. Ist ihm dies nicht möglich, wird die Sicherheit, welche der Kreditgeber meistens bei Vertragsab- schluss gefordert hat, überlassen.14

Die Zinsen können als Betriebsausgaben bzw. Aufwendungen von den Betriebseinnahmen abgezogen werden und vermindern so den zu versteuernden Gewinn.15

Einer der wichtigsten bereits angesprochenen Effekte bei der Fremdfinanzierung ist derjenige, dass der Geldgeber nicht zum Anteilseigner wird. Das bedeutet, die Kapitalgeber werden nicht Teilhaber, sondern Gläubiger.16 Beispiele hierfür wären die Aufnahme eines Kredites bei einer Bank oder die Auflegung einer Anleihe am Kapitalmarkt. Durch die Gläubigerposition des Geldgebers hat er keine Möglichkeit auf die Entscheidungen des Geldnehmers Einfluss zu nehmen, außer es wird ein Verwendungszweck vorgeschrieben. Ein Anteilseigner würde einen Anteil am Grundkapital erwerben und am Verlustrisiko aufgrund der Zurverfügungstellung von Eigenkapital an Dritte teilnehmen. Weiterhin müsste er im Verlustfall für die Verbindlichkeiten in Höhe seiner Einlage aufkommen.

Da all dies jedoch nicht der Fall ist, ergibt sich demnach für den Fremdkapitalgeber der Vor- teil, dass er eine relativ sichere Geldanlage getätigt hat und dafür höhere Zinsen erzielen kann als dies am Kapitalmarkt möglich gewesen wäre. Das zur Verfügung gestellte Geld steht dem Unternehmen zur freien Bestimmung. Die Firma muss einzig darauf achten, die Rückzahlen zu gewährleisten.

3 Anleihen

3.1 Definition der Anleihe

Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die allgemein auch als Rentenpapier, Obligation, Schuldverschreibung oder international auch als Bond bekannt sind. In der Regel wird unter Anleihe jedoch ein festverzinsliches Wertpapier verstanden.17 Dieses Wertpapier verbrieft ein Kapitalverhältnis. Meist garantiert die Anleihe gleich bleibende Zinsen und die Rückzahlung eines bestimmten Betrages.18

Genauer gesagt, sind verzinsliche Wertpapiere auf den jeweiligen Inhaber lautende Schuld- verschreibungen. Der Käufer einer Schuldverschreibung, der als Gläubiger bezeichnet wird, besitzt eine Geldforderung gegenüber dem Emittenten, der wiederum Herausgeber bzw. Schuldner genannt wird. Dieses Recht ist in einer Urkunde, dem zugrunde liegenden Wertpa- pier, verbrieft. Die Urkunde besteht aus Mantel und Bogen. Der Mantel verbrieft die Forde- rung des Gläubigers. Der Bogen besteht aus Kupons, die zur Geltendmachung der Ertragsan- sprüche, z. B. Zinsen, dienen und gegebenenfalls einem Erneuerungsschein, dem so genann- ten Talon.19

Anleihen sind klassische Finanzinstrumente der langfristigen Kapitalbeschaffung. Die Ausga- be von Anleihen beschäftigt sich mit der Außen- und Fremdfinanzierung für juristische Per- sonen. Die Anleihen dienen den juristischen Personen zur Finanzierung von Investitionen und existieren in unterschiedlichen Ausprägungen. Die diversen Ausprägungen von Anleihen unterscheiden sich in Kondition, Laufzeit, Währung und Emittenten. Durch die Ausgabe erfolgt eine Aufnahme von Fremdkapital über den anonymen Rentenmarkt.20 Der Anleger kauft Anleihen meist zu einem Kurs von 100 % und mit einem Kupon, der die Verzinsung dieser Anleihe angibt. Der Kupon wird entweder als variabel oder als fest angelegt. Bei Nullkuponanleihen werden keine Zinszahlungen während der Laufzeit geleistet. Sie werden je nach Laufzeit unter 100 % verkauft, während sie nach Laufzeitende zu 100 % zurückgekauft werden. Da Anleihen zumeist an der Börse gehandelt werden, greifen Investoren gerade in schwierigen Börsenphasen auf dieses Produkt zurück, da bei ihnen das Risiko minimaler ein- geschätzt wird.21

Verzinsliche Wertpapiere können an der Effektenbörse jederzeit zum jeweiligen Kurswert geund verkauft werden. Anleihen müssen in den meisten Ländern jedoch nicht an der Börse gehandelt werden, das heißt, sie sind nicht börsenpflichtig.

3.2 Unterschiedliche Anleihetypen

Obwohl die Anleihe eine sehr alte Wertpapierform ist, sind die meisten Innovationen des Finanzsektors der letzten Jahre auf dem Gebiet der Anleihen passiert, was zu einer großen Anzahl von Gestaltungsmöglichkeiten geführt hat.22

Im Folgenden wird eine Übersicht von verschiedenen Anleihemöglichkeiten geliefert. Dabei wird in die Kriterien Volumen bzw. Umfang, Laufzeit, Tilgung und Verzinsung unterschie- den. Zuletzt findet eine Konzentration auf die Asset Backed Securities statt, da diese Form der Anleihe für das Thema dieses Berichtes am wichtigsten ist.

Abbildung 2: Anleihekriterien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung

Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Anleiheformen beschrieben. Dabei findet eine Konzentration auf das Kriterium der Rückzahlung statt, da dieses von Bedeutung für das Thema des Berichtes, die Schechter-Anleihe, ist.

Die wohl bekannteste Form der Anleihe stellt die Standardanleihe dar. Die Standardanleihe ist ebenfalls als Festzinsanleihe bekannt, da sie eine feste Verzinsung (Kupon) über die gesamte Laufzeit aufweist.23

Die Nullkuponanleihe, auch Zerobond genannt, weist hingegen keinen Zinskupon auf. Der Ertrag des Gläubigers besteht hier ausschließlich in der Differenz zwischen Rückzahlungskurs und Emissionkurs (Ausgabekurs). Deshalb werden Nullkuponanleihen meist mit einem hohen Abschlag, also unter pari bzw. Disagio, emittiert und bei Fälligkeit zu 100 %, pari, zurückge- zahlt.24

Tilgungsanleihen, auch Auslosungsanleihen, haben einen festen Kupon, deren Nennwert jedoch nicht wie bei den Festzinsanleihen zur Gänze am Fälligkeitstag zurückgezahlt wird, sondern über einen bestimmten Zeitraum. Hierbei ist in der Regel eine tilgungsfreie Zeit vereinbart. Danach wird regelmäßig verlost, welcher der Zeichner der Anleihe sein Geld zurückgezahlt bekommen soll.25

Anleihen, bei denen die Rückzahlung in gleichen Beträgen bis zum Laufzeitende erfolgt, werden Annuitätenanleihen genannt. Diese Beträge beinhalten sowohl den Kupon als auch jeweils einen Teil der Tilgung.26

Als letzte weit reichend bekannte Anleiheform werden die Perpetuals genannt. Diese Anleihen müssen nie vom Emittenten getilgt werden. Der Anleger profitiert ausschließlich durch die Verzinsung bzw. den Kupon, sofern der Emittent die Anleihe gemäß den jeweiligen Anleihebedingungen nicht vorzeitig kündigt und tilgt.27

Auch Zero-Perpetuals sind möglich. Diese sind Kombinationen aus Nullkuponanleihen und Perpetuals. Sie werden dementsprechend nie getilgt und besitzen keinen Kupon. Der Anleger "verschenkt" damit den Kaufpreis. Zero-Perpetuals werden für Spendenaktionen genutzt. Der Sinn besteht, dass in der Bilanz (des Fonds, der Bank, usw.) eine Buchungszeile erhalten bleibt.28

Für den Bericht sind die festverzinslichen Anleihen von besonderer Bedeutung, da die Schechter-Anleihe zu dieser Form gehört. Die Anleiheform ist unter dem Namen der Asset Backed Securities bekannt. Durch ihre hervorgehobene Stellung wird diese Art der Anleihe im nächsten Kapitel einzeln erläutert.

3.3 Asset Backed Securities

Asset Backed Securities29 ist eine „Finanzierungstechnik durch speziell besicherte Wertpapiere, die es dem Unternehmen ermöglicht, in der Bilanz gebundene Mittel zu refinanzieren.“30 Grundgedanke dieses Finanzinstrumentes ist die Verbriefung ursprünglich nicht handelbarer Aktiva in fungiblen Wertpapieren.31

Der historische Ursprung dieser Entwicklung ist zu Beginn der siebziger Jahre in den USA zu finden, wo erstmalig Hypothekardarlehen verbrieft wurden. Im Laufe der 80er und 90er Jahre wurden neben Mortgages32 nach und nach auch andere Aktiva Gegenstand von Asset Backed Transaktionen.33

Ausgangspunkt sowie Dreh- und Angelpunkt dieser Finanzierung stellt die Einzweckgesell- schaft34 dar. An diese eigens dafür gegründete Zweckgesellschaft werden Forderungen vom Unternehmen (oder Kreditinstitut), auch Originator genannt, veräußert. Als Forderungsbe- stände kommen fast alle abtretbaren Forderungen in Betracht. „Wichtige Vorraussetzung ist, dass es sich um homogene, gegenüber einer großen Zahl von Schuldnern bestehende Forde- rungen handelt.“35 Wesentliches Merkmal dieser Finanzierung ist der Aspekt der Risikodiver- sifikation. Je homogener die Forderungen desto genauer einschätzbar ist der Forderungsein- zug.36

Durch den Verkauf und die Übertragung wird das Kreditrisiko auf die Zweckgesellschaft überwälzt.37 Die Bonität der ABS ist somit von der Bonität des Unternehmens getrennt. Die Einzweckgesellschaft refinanziert sich „…durch die Emission von Wertpapieren (Asset Backed Securities) im Kapitalmarkt.“38 Der Emissionserlös wird letztendlich dem Veräußerer vom SPV zur Verfügung gestellt.

„Das Ziel von ABS liegt darin, Vermögensgegenstände durch Einbringung in einen Forde- rungspool (Pooling) und Strukturierung (Repackaging und Restructuring) in festverzinsliche Wertpapiere zu überführen, die im Sekundärmarkt gehandelt werden können.“39 Diese Form der Finanzierung ermöglicht einem Unternehmen, welches bisher auf ein Rating40 verzichtet hat, den Weg zum Kapitalmarkt. Da ein direkter Verkauf zwischen dem Unternehmen und der Gesellschaft stattfindet, entfällt die Funktion der Kreditinstitute als Intermediär.41

4 Gründe für die Finanzierungskrise im deutschen Profifußball

4.1 Die Kirch-Pleite

Die einnahmeträchtigste Finanzierungsquelle der Bundesliga bot und bietet auch heute noch die Vermarktung der TV-Rechte42. Insbesondere nach der Liberalisierung des Rundfunkwe- sens, dem damit verbundenen Markteintritt privater Fernsehsender Mitte der 80er Jahre und deren Nachfrage nach attraktiven Sportsenderechten, sind die Preise für die Übertragungs- rechte der Fußball-Bundesliga stetig gestiegen. Doch eine der größten Unternehmenspleiten der deutschen Nachkriegsgeschichte hatte auch weit reichende Folgen auf die Fußball- Bundesliga. Im April 2002 meldete die mit knapp 7 Milliarden Euro verschuldete Kirch- Gruppe Insolvenz an.43 Das Unternehmen Kirch Media war mit seinem Sender Premiere der Erstverwertungsrechteinhaber der Fernsehbilder der Bundesliga. Für die Saison 2001/2002 bestand ein Vertrag über 360 Millionen Euro zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und dem Bezahlfernsehsender Premiere.44 Dieser Betrag sollte sich in der Zukunft sogar noch erhöhen. Doch die Insolvenz der Kirch-Gruppe und die damit einhergehende Kürzung der TV-Honorare stellt die Bundesliga-Vereine auch heute noch vor große Probleme. Nachdem die Einnahmen von 2002 bis 2004 deutlich unter 300 Millionen Euro sanken und der Bundes- liga etwa 100 Millionen Euro pro Saison an zugesagten Geldern fehlten, konnte für die Saison 2004/2005 ein Betrag von 300 Millionen Euro ausgehandelt werden.45 Das sind jedoch immer noch 60 Millionen Euro weniger als vor vier Jahren. Im internationalen Vergleich steht Deutschland weit hinter den TV-Einnahmen der Ligen aus England, Frankreich, Spanien und Italien zurück.46

Nachdem die Kirch-Pleite die Bundesliga-Vereine relativ unvorbereitet getroffen hat und auch nach der Insolvenz weiterhin ein Vertrag zwischen der DFL und Premiere besteht, sind die Vereine gezwungen, sich neue Finanzierungsmodelle zu überlegen. Die ausbleibenden Einnahmen können derzeit noch nicht aufgefangen werden, da in keinem anderen wirtschaft- lichen Bereich der Fußball-Bundesliga so viel Geld bezahlt wird.47 Da die Vereine einen Großteil ihres Etats durch die TV-Honorare abgedeckt haben, stehen viele Vereine seit 2002 vor unlösbaren Problemen. Gehälter können nicht gezahlt werden, es steht kein Geld für Spie- lertransfers zur Verfügung und das Erreichen des internationalen Wettbewerbs, der weitere finanzielle Einnahmen durch die TV-Rechte Vermarktung garantiert, kann nicht realisiert werden.48 Dadurch entsteht ein Teufelskreis für viele Vereine, der dazu führt, dass sie sich immer weiter verschulden.

4.2 Wachsender Verschuldungsgrad der Profivereine

Zu dem Problem der ausbleibenden TV-Einnahmen gesellen sich die mangelnde Eigenkapi- talausstattung und die hohe Verschuldung der meisten deutschen Profiklubs. Mit Ausnahme von Bayern München und Borussia Dortmund, das trotz seiner hohen Verbindlichkeiten ge- nügend Eigenkapital ausweisen kann, sind die übrigen Klubs der Bundesliga im Durchschnitt überschuldet.49 Nur bei wenigen Klubs stehen den Verbindlichkeiten entsprechende Vermö- genswerte, etwa Immobilien wie Trainingsgelände oder Stadien, gegenüber. Das bedeutet für die meisten Klubs, dass sich die Kreditbedingungen für sie im Hinblick auf die Einführung des Rating-Systems von Basel II verschlechtern werden.50 Die im Anhang abgebildete Tabelle zeigt die Eigenkapitalausstattung der 18 Bundesliga-Vereine von 2003. Die Grafik zeigt an, dass es nur Bayern München und Borussia Dortmund zu verdanken ist, dass die Eigenkapital- auslastung positiv dargestellt werden kann. Wenn diese beiden Klubs aus der Berechnung herausgenommen werden, ergibt sich ein negatives Ergebnis für die restlichen 16 Vereine.51

4.3 Rückzug der Banken aus dem Fußball-Geschäft

Die Bedeutung von Bankkrediten in der Fußball-Bundesliga wird in Zukunft abnehmen. Die Gründe dafür liegen in den Richtlinien der Kreditvergabe. Wie die Abbildung zeigt, verfügen die meisten Klubs über zu wenig Eigenkapital. Aufgrund der neuen Richtlinien für die Kre- ditvergabe, die mit der Einführung von Basel II einhergehen, müssen die Banken bei Krediten in Zukunft stärker als bisher die Kreditwürdigkeit der Vereine in Betracht ziehen.52 Dabei werden sie die Konditionen entsprechend anpassen. Vereine, die schlecht bewertet wurden, müssen damit rechnen, dass sich die Kredite um bis zu 5% verteuern könnten oder ihr Kredit- rahmen enger gesteckt wird.53 Mit Berücksichtigung dieses Hintergrundes werden sich die Banken angesichts der Risiken weiter aus der Finanzierung des Profifußballs zurückziehen.

4.4 Schere zwischen Arm und Reich

Nach einer aktuell durchgeführten Umfrage von Ernst & Young geht die Mehrzahl der Bun- desliga-Manager davon aus, dass sich die Einnahmesituation der Bundesliga-Vereine zukünf- tig verbessert. Dies betrifft vor allem die Einnahmen aus Spielbetrieb, Fernsehen und Sponso- ring. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass der Fernsehvertrag mit dem Sender Premiere am Ende der Saison 2006 ausläuft. Da Premiere betont, die Bundesliga weiterhin in seinem Programm senden zu wollen und zusätzlich in diesem Jahr an die Börse gegangen ist, ver- sprechen sich viele Manager einen sprunghaften Anstieg der Fernseheinnahmen.54 Hinzu kommt die Bedeutung der neuen Stadien. Sie werden sich zu einer nahezu unverzichtbaren Einnahmequelle entwickeln. Diejenigen Vereine, die über veraltete Spielstätten verfügen, laufen Gefahr, den Anschluss an die umsatzstarken Wettbewerber zu verlieren. Die neuen Stadien bieten mit ihrer Nähe zum Spielfeld, was die Zuschauerplätze im Stadion betrifft, eine größere Atmosphäre und geben dem Zuschauer das Gefühl, mehr am Spiel beteiligt zu sein. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die neuen Arenen mit modernsten Ticketing- und Catering- Systemen betrieben werden und über eine ausreichende Anzahl von Logen verfügen sollten, um das gesamte Einnahmepotenzial ausschöpfen zu können.55 Doch an dieser Stelle ergibt sich auch schon eine neue Problematik. Kleinere Vereine können die dazu notwendigen In- vestitionen nicht tätigen, da ihnen das Geld zur Finanzierung fehlt und Banken, wie bereits erwähnt, nicht mehr als Kreditgeber auftreten. Doch das Geld fehlt nicht nur für den Bau neu- er Stadien, es fehlt auch an den übrigen Stellen. Einerseits sinken die Ausgaben für Spielerge- hälter und Transferausgaben, andererseits hat dies auch dazu geführt, dass nicht mehr die Möglichkeit für kleinere Vereine besteht, ihre besten Spieler für gutes Geld an Großklubs zu verkaufen, um dadurch neue finanzielle Mittel zu erwirtschaften.

[...]


1 Däumler, 1997, S. 18.

2 Vgl. Däumler, 1997, S. 15.

3 Vgl. Däumler, 1997, S. 15.

4 Vgl. Däumler, 1997, S. 16.

5 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzierung, Abfrage am27.07.2005

6 Vgl. Däumler, 1997, S. 17f.

7 Vgl. Däumler, 1997, S. 34.

8 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalbedarf, Abfrage am 27.07.2005

9 Vgl. Däumler, 1997, S. 47.

10 Vgl. http://www.bwclub.de/lexikon/a/aussenfinanzierung.htm, Abfrage am 28.07.2005

11 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenfinanzierung, Abfrage am 28.07.2005

12 Vgl. Däumler, 1997, S. 27f.

13 Vgl. http://boerse.ard.de/lexikon.jsp?p=150&key=lexikon_43587&letter=F, Abfrage am 28.07.2005

14 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenfinanzierung, Abfrage am 28.07.2005

15 Vgl. http://www.lern-online.net/wirtschaft/fremdfinanzierung/aussenfinanzierung/, Abfrage am 28.07.2005

16 Vgl. http://www.manalex.de/d/aussenfinanzierung/aussenfinanzierung.php, Abfrage am 28.07.2005

17 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

18 Vgl. http://anleihen.finanzen.net/anleihen/anleihen_uebersicht.asp, Abfrage am 02.08.2005

19 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

20 Vgl. http://www.boersenlexikon.de/anleihe.htm, Abfrage am 02.08.2005

21 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

22 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

23 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

24 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

25 Vgl. http://www.stock-world.de/wissen/index.m?page=2, Abfrage am 02.08.2005

26 Vgl. http://www.stock-world.de/wissen/index.m?page=2, Abfrage am 02.08.2005

27 Vgl. http://www.berlinerboerse.de/encyclopedia.html?ID_DEFINITION=3967&debug=, Abfrage am 02.08.2005

28 Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe, Abfrage am 02.08.2005

29 im weiteren Verlauf des Berichtes auch abgekürzt mit: ABS

30 Krumnow/Gramlich 1999, o.S.

31 Vgl. Hartmann-Wendels, Pfingsten, Weber 2000, S. 287.

32 englischer Begriff für: Grundpfandrecht, Hypothek

33 Vgl. Altrock, Rieso, 1997, S. 1.

34 englisch: Special Purpose Vehicles und im weiteren Verlauf mit SPV abgekürzt

35 Wöhe , 2002, S 307.

36 Vgl. Wöhe, 2002, S. 307.

37 Vgl. Wöhe 2002, S 307.

38 Fahrholz, 1998, S. 229.

39 Schäfer, 2002, S. 421.

40 Grundkenntnisse über das Rating von Unternehmen im Zuge von Basel II werden vorausgesetzt, da das Thema des Berichtes zu eng gefasst ist, um an dieser Stelle erläuternd darauf einzugehen

41 Vgl. http://www.turnaround.de, Abfrage am 12.08,2005

42 Aussage von Jürgen Kohler in der Sendung Doppelpass im DSF vom 29.02.2004

43 Vgl. Manager Magazin 9/03, S. 158.

44 Vgl. Manager Magazin 3/02, S.16.

45 Vgl. Ernst & Young, 2003, S. 13.

46 Vgl. http://www.ftd.de/tm/me/12123.html, Abfrage am 12.09.2005

47 Vgl. http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=19167, Abfrage am 12.09.2005

48 Vgl. http://www.ftd.de/tm/me/12123.html, Abfrage am 12.09.2005

49 Vgl. Ernst & Young , 2003, S. 10.

50 Vgl. Ernst & Young , 2003, S. 14.

51 siehe Anhang 1

52 Vgl. Ernst & Young, 2003, S. 9.

53 Vgl. http://www.ey.com/global/content.nsf/Germany/Presse_-_Pressemitteilungen_2004_- _Finanzierungskrise, Abfrage am 21.04.2005

54 Vgl Interview in FASZ mit Premiere Chef Georg Kofler

55 Vgl. http://www.ey.com/global/content.nsf/Germany/Presse_-_Pressemitteilungen_2004_- _Finanzierungskrise, Abfrage am 21.04.2005

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Fußballvereine unter besonderer Berücksichtigung der Schechter-Anleihe
Hochschule
Fontys University of Applied Sciences
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
41
Katalognummer
V55391
ISBN (eBook)
9783638503464
ISBN (Buch)
9783638663885
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alternative, Finanzierungsmöglichkeiten, Fußballvereine, Berücksichtigung, Schechter-Anleihe
Arbeit zitieren
Jens Geissler (Autor), 2005, Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Fußballvereine unter besonderer Berücksichtigung der Schechter-Anleihe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/55391

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