Charakteristika des Lokaljournalismus


Seminararbeit, 2002
27 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Themen im Lokalteil
2.1. Querschnittsjournalismus
2.2. Themen

3. Lokalredaktionelle Berichterstattung
3.1. Informationsbeschaffung
3.2. Nachrichtenselektion
3.3. Nachrichtenbearbeitung

4. Lokales Management und Marketing
4.1. Marketing
4.1.1. Redaktionsmarketing
4.1.2. Anzeigenmarketing
4.1.3. Vertriebsmarketing
4.2. Lokales Marketing
4.3. Outsourcing

5. Funktion und Bedeutung des Lokaljournalismus
5.1. Abgrenzung zu überregionalen Tageszeitungen
5.2. Funktion und Tendenz
5.3. Politische Bedeutung
5.4. Aufgaben einer Lokalredaktion
5.5. Rund 80 Prozent der Leser regionaler Tageszeitungen interessieren sich für den Lokalteil. Warum?
5.6. Das Problem der Monopolstellung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Gemeinderatssitzung, Goldene Hochzeit, Bürgermeisterwahl, Feuerwehrfest, Skandal im Bauamt, Gesundheitsreform. Und immer mittendrin: die Lokaljournalisten. Sie sind Berichterstatter, Chronisten, Kommentatoren und Ansprechpartner für die Bürger. Keine andere Redaktion in der Zeitung ist so nah am Geschehen wie das Lokale.“[1]

Der zunehmende Wettbewerb unter den Medien zwingt die regionalen Tageszeitungen, ihr Profil zu schärfen. Sie werden sich auch in Zukunft am Markt behaupten, wenn sie sich auf ihre Stärken besinnen und diese ausbauen. Ihre wichtigste Stärke sind die lokalen und regionalen Informationen. Damit ist die Zeitung am Leser, beweist Bürgernähe und schafft die lokalen Tatsachen für die soziale Umwelt der Leserschaft. Wie sie das tut, und was für Probleme die lokale Berichterstattung begleiten, soll im Folgenden bearbeitet werden. Wiederholungen einzelner Sachverhalte sind gewollt und nach Meinung des Autors notwendig, um darstellen zu können wie verzweigt Lokaljournalismus in sich ist, bzw. wie wichtig einzelne Tatsachen für mehrere Aspekte der lokalen Berichterstattung sind.

2. Themen im Lokalteil

Der Vorwurf, Lokalteile wären „am Leser vorbei“ gestaltet, ist oft zu hören. Unter den Antworten von Lesern, die nach ihrer Meinung über die Berichterstattung in Lokalteilen befragt wurden, finden sich Aussagen wie „die Bürger kommen zu wenig zu Wort“, „die Zeitung verkörpert Politik der Ratsmehrheit“, „in der Zeitung steht zu viel Vereinskram“ bis hin zu „die Artikel sind zu langweilig“.[2]

Das aber genau diese Themen den Bürger an die Zeitung binden, bzw. viel gelesen werden, geben die wenigsten Leser zu. Zu oft vergleichen die Rezipienten ihre Heimatzeitung mit überregionalen Kaufzeitungen, deren Inhalt aber kaum Bezüge zum Leser herstellt. Diese Nähe schafft das Lokale.

Ein Grund mehr, den Lokalteil unter die Lupe zu nehmen. Welche Themen sind relevant, welche Defizite weisen die meisten Zeitungen in ihrer Behandlung auf und wie könnte eine lesergerechte Berichterstattung aussehen?

2.1. Querschnittsjournalismus

Lokale Berichterstattung gliedert sich nicht in Ressorts, das bedeutet, dass ein Lokaljournalist in allen presserelevanten Themengebieten bewandert sein muss. Er berichtet über Kulturveranstaltungen, Lokalpolitik und Umweltthemen ebenso wie auch über das lokale Vereinsleben, Sport oder Gerichtsverfahren. Diese Mischung bezeichnet man als den Querschnittsjournalismus. Darin liegt die besondere Aufgabe für einen Lokalredakteur: Er muss sich ständig in neue Themen unterschiedlichster Art einarbeiten, und diese dann lesergerecht präsentieren, d.h. einen lokalen Bezug herstellen.

Eine kleine Ausnahme bildet da der Lokalsport. Über dieses Thema berichten meist spezialisierte Mitarbeiter, meist in freier Anstellung, da die Redaktion, oft nur bestehend aus einem festangestellten Redakteur[3], dies nicht bewältigen könnte. Man spricht bei dieser Form der Ausgliederung bestimmter Themen von Outsourcing[4].

2.2. Themen

„Jugendlicher wiederholt beim Ladendiebstahl erwischt“ – Kriminalität und Gerichte

Die Gerichts- oder Polizeiberichterstattung dient nicht nur der Sensationsbefriedigung, sondern besitzt eine wichtige gesellschaftliche Funktion: Die Kontrolle der exekutiven und der judikativen Gewalt. Dabei wird die Lokalberichterstattung diesem Anspruch kaum gerecht. Es findet so gut wie nie Justizkritik statt. Zum Gericht werden meist Volontäre und freie Mitarbeiter geschickt. Das erweckt den Eindruck, es bedürfe keiner Qualifikation für diese Art der Berichterstattung.[5] Im Ergebnis werden Entscheidungen lediglich veröffentlicht, selten aber hinterfragt. Die Aufgabe des Redakteurs sollte die sorgfältige und unparteiische Berichterstattung sein. Schnell führen rasche Schuldzuweisungen, Vorverurteilungen oder gar Rufmord zur Verstärkung von Vorurteilen und Aggressionen. „Je komplexer die Sachverhalte werden, desto gefährlicher wird unqualifiziertes Arbeiten.“[6] Stattdessen sollten sorgsam Fakten gesammelt werden und Motive beschrieben werden. Der sprachliche Stil sollte zurückhaltend und unabhängig sein. Wenn Zweifel aufkommen, sollten Zeugen auch von der Redaktion befragt werden[7], sofern dies möglich ist. Nur so kann ein klares Bild des Geschehens umrissen werden.

„Keine neuen Kredite für die Landwirte im Kreis“ – Wirtschaft und Arbeitswelt

„Wirtschaft geht uns alle an. Jeden Tag leben wir mit ihr, ob wir uns den Kurs des Dollars ansehen, ein neues Auto anschaffen wollen, den Arbeitsmarktbericht studieren oder schlicht in der Eckkneipe ein Bier trinken – und damit selbst die Wirtschaft ankurbeln. Wirtschaftsthemen begleiten unseren Alltag und gehören deshalb in den Lokalteil.“[8] In der Wirtschaftsberichterstattung sind kritische Beiträge die Ausnahme. Der Großteil besteht aus positiven Anlässen wie Jubiläen, Eröffnungen, Tag der offenen Tür und basiert meist auf Pressemeldungen der Unternehmen. Die Ursache liegt vor allem in der Nicht-Öffentlichkeit der Arbeitsprozesse, an der Publizitätsunlust mancher Betriebe. Außerdem sind viele Unternehmen Hauptinserenten im lokalen Anzeigengeschäft, die man durch kritische Berichterstattung vergraulen könnte. Darüber hinaus fehlt es vielen Redakteuren an Detailwissen, was ein Hinterfragen wirtschaftlicher Prozesse unmöglich macht.

„Bürgermeister Müller beteiligt sich an Stadtputz“ – Umweltthemen

„Umweltthemen haben keine Konjunktur – weder im Lokalen noch anderswo in den Medien. Das war vor zehn, fünfzehn Jahren anders. Damals verstanden sich viele junge Journalisten als Teil der ökologischen Opposition. Der wöchentliche Umweltskandal gehörte zum Pflichtpensum engagierter Lokalredaktionen.“[9] Unwichtig sind Umweltthemen deshalb aber nicht geworden: Lärm, Luftverschmutzung, Abwasserbelastung, aber auch Bauplanung und Verkehrspolitik gehen uns alle an. Allerdings zeigen die Redaktionen wenig Mut zur Eigenrecherche und der Hauptteil solcher Berichte besteht aus Meldungen wie „Stadtputz – Ehrenamtliche Helfer säubern Donauufer“ oder „Politiker pflanzen Bäumchen“. Dabei könnte die Lokalzeitung einen Beitrag leisten zu dem Motto „Global denken – lokal handeln“[10]. Dabei kommt der Zeitung auch eine besondere Dienstleisterrolle zu: Aufklären, informieren und das Umweltbewusstsein stärken, Stellung beziehen, aber auch Rat und Tat für den Bürger in Form von Adressen und Tipps und Hinweise auf ökologische Produkte. Umweltprobleme müssen so dargestellt werden, dass die Journalisten „nicht bloß die wörtlichen Zitate von Politikern, Interessensvertretern, Experten oder Wissenschaftlern servieren.“[11] Der Leser will geführt werden; er braucht Verständnishilfen zum Thema. Umweltpolitik ist für den Leser vor Ort interessant zu machen.

„Simon Simonsen ist neuer Schriftführer des FC“ – Vereinsleben

„Mit innerer Ablehnung und Gereiztheit oder resigniertem Gewährenlassen reagieren viele Lokalredakteure auf die Aktivitäten von Vereinen. Doch Realität ist: Vereine und vereinsähnliche Zusammenschlüsse bilden in der Großstadt einen wichtigen Faktor des gesellschaftlichen Lebens.“[12] Aber auch im ländlichen Raum, der etwa 80 Prozent der Fläche des Bundesgebietes mit etwa 50 Prozent der Gesamtbevölkerung umfasst, sind Vereine prägend für die individuelle Freizeitgestaltung und die „kommunale Freizeit“. Daher ist es nur verständlich, dass Vereinsberichterstattung einen hohen Stellenwert im Lokalen hat. Leider drückt sich dies meist nur quantitativ aus und beinhaltet oft nicht mehr als Auszeichnungen, Namenslisten, Vorstandswahlen oder Berichte über Vereinsveranstaltung und Feste. Ein Problem dabei ist, dass die Informationen meist ausschließlich von den Vereinen selbst kommen. Sollte ein Verein wirkliche Probleme haben, würden diese nie öffentlich bekannt gemacht werden. Selbst bei der Berichterstattung durch Nicht-Vereinsmitglieder, freien Mitarbeitern der Redaktion, kommt es zu keiner negativen oder besonders kritischen Berichterstattung. Konflikte und Kontroversen werden dabei fast immer ausgeklammert.[13] Nach Carolin Herrmann ist dies aber auch richtig so: „Lokalberichterstattung als Teil des lokalen Kommunikationssystems muss einstimmen in das im öffentlichen Leben zelebrierte Ritual des unermüdlichen Lobens und Dankens. Sie muss die gültigen Werte und Normen der lokalen Lebenswelt und deren Aktivitäten, damit besonders auch das Vereinsleben, abbilden, symbolhaft vergegenwärtigen, damit bestätigen und stabilisieren.“[14]

Deshalb sollte die Redaktion dennoch nicht unkritisch sein. Wie oft laufen negative Machenschaften in Vereinen, die nicht nur vor den Mitgliedern, sondern auch vor dem Gesetz als illegal gelten würden. Dies zu hinterfragen und eventuell aufzudecken wäre auch die Schaffung lokaler Realität und damit Lebenswelt. Nah am Leser zu sein bedeutet nicht, nur die positiven Seiten der lokalen Umwelt zu zeigen.

„Schnitzereien im Rathaus ausgestellt“ - Kultur

Kulturpolitik ist ein wichtiges Mittel, die Identifikation des Bewohners mit seinem Wohnort zu stärken. Aber was ist Kultur, vor allem Kultur im Lokalen? „Kultur ist die Gestaltung von Umwelt und Lebensformen.“[15] Dabei umfasst Kultur Themen der Bildenden Kunst, wie etwa Musik, Theater, Malerei, Bildhauerei, Literatur, Film, Fotografie, aber auch Subkulturelles, Gesellschafts- und Zeitgeistthemen, Mode, Wohnen, Ausländerkultur, Religion, Kulturpolitik und im weitesten Sinne auch Freizeit. Die Auswahl an Themen ist riesig, somit bedarf es einiger Kriterien, was in den Lokalteil soll und was nicht. Die Nähe ist für die lokale Berichterstattung das wichtigste Kriterium.[16] Das kulturelle Ereignis muss im Verbreitungsgebiet stattfinden, sonst entfällt es der Zuständigkeit der Lokalredaktion. Dann sollte das Thema aktuell sein. Niemand will lesen, was der Redakteur von der Aufführung letzten Winter hielt, sondern wie die Veranstaltung letztes Wochenende war. „Prominenz ist ein weiterer Nachrichtenfaktor. Ein Star- aus der lokalen Kulturszene oder zu Besuch in der Stadt- sollte allemal eine Geschichte bieten.“[17] Aufgabe des Redakteur sollte sein, das Geschehen farbig zu präsentieren, das heißt die Originalität der Themen zu filtrieren und darzustellen. Dabei sollte die schlichte Berichtsform durch Interviews aufgelockert werden und ruhig auch einmal eine Reportage geschrieben werden. Doch davor scheuen sich viele Lokalredakteure, gilt es doch den Kulturpäpsten im Feuilleton vorbehalten, was Kultur ist und was nicht. Dabei ist Kritik, das Würdigen, Einschätzen und Urteilen wichtiger Bestandteil der Kulturberichterstattung.[18] Der Lokaljournalist als Kulturkritiker muss interpretieren und bewerten und dabei die vielfältigen kreativen Möglichkeiten der Darstellung nutzen. Die meisten kulturellen Themen eignen sich für Reportagen. Der Redakteur kann so neue Kulturströmungen auch viel besser einfangen.

„Gemeinde begeht festlich das Patrozinium“ – Religion und Kirche

„Am Anfang war das Wort. Und das Wort war Missverständnis. So ist es auch heute noch oft, wenn Religionsvertreter und Medienleute aufeinandertreffen.“[19] Es prallen Welten aufeinander. Religion will in der Zeitung vorkommen. Auf der Gegenseite will die Zeitung nicht als Sprachrohr missbraucht werden – dies umso mehr in Zeiten, da die Zahl der Gottesdienstbesucher stetig abnimmt. Neunzig Prozent der Bevölkerung gehörten 1995 einer der beiden Volkskirchen an. Bei dieser Zahl ist klar, dass Religion ein Thema in der Lokalzeitung ist. Wichtig ist, dass religiöse Sachverhalte nicht in der verschleierten Darstellung versinken. Der Redakteur muss z.B. die kirchliche Binnensprache für den Leser transparent machen. Theologische Fachbegriffe dürfen nicht ohne Erläuterung Artikel schmücken. Wie bei anderen Lokalthemen ist aber auch bei religiösen Inhalten nur die vordergründige Berichterstattung Bestandteil des Blatts. Kritische Themen, Kirchenaustritte oder Glaubensfragen werden ausgeklammert. Stattdessen werden Standardthemen behandelt wie Seniorenfeiern, Wohltätigkeitsbasare, kirchliche Hochfeste oder Orgelkonzerte, die aber eher in den Veranstaltungskalender der Zeitung gehören.

„Bürgermeisterwahl nach erstem Wahlgang unentschieden“ – Kommunal- und Parteipolitik

Bürger müssen die Möglichkeit haben, an kommunalen Entscheidungsprozessen teilzuhaben und diese zu verstehen.

„Der typische lokalpolitische Artikel informiert überwiegend vordergründig und zeigt nur selten Auswirkungen von Entscheidungen, Handlungsalternativen, kausale, historische oder normative Kontexte auf. Die Artikel sind überwiegend von der Lokalredaktion nicht recherchiert worden und überhaupt selten aus Eigeninitiative entstanden.“[20] Dadurch verliert die kommunalpolitische Berichterstattung oft an Qualität, wahrt aber zugleich ihre Überparteilichkeit und Unabhängigkeit. Wichtig ist, dass der Leser über die Zeitung die Auswirkungen kommunalpolitischer Prozesse auf die Bürger erfährt und versteht. Dabei ist das Kriterium der Aktualität einmal mehr bedeutsam. Weiter gilt es, als berichtendes Medium glaubwürdig zu bleiben, nicht zum Sprachrohr von Politikern zu werden. Dies zu gewährleisten ist äußerst schwierig. Einerseits müssen die Redakteure nah am politischen Geschehen sein, gewisse persönliche Bindungen eingehen, um überhaupt an Informationen kommen zu können, aber andererseits müssen sie die Distanz und Unabhängigkeit zu der Politik wahren. Da Parteien meist nur kurze Pressemitteilungen erstellen, deren Inhalt vordergründig ist, muss sich der engagierte Lokalredakteur in „die Höhle des Löwen“ begeben, um an Hintergrundinformationen zu gelangen. Nur so kann die kritische und hinterfragende Rolle der Presse wahrgenommen werden. Der Redakteur braucht Verbindungen, will er bei Recherchen möglichen Interviewpartnern fachkundig entgegentreten. Deshalb ist es notwendig und sinnvoll, sich eine Expertendatenbank anzulegen[21], um zu allen lokalen Themen Basiswissen beschaffen zu können. Zu diesen Themen muss der Redakteur Fragen entwickeln, die den Nutzen für den Bürger und Leser aufspüren.[22] Fremde Texte von Politikern oder anderen Interessensvertretern sollten kontrolliert und gegebenenfalls verringert werden, um dem „kleinen Mann“ Politik verständlich und mit lokalem Bezug zu präsentieren.

„Grehl und Paulo schießen Reudnitz in die Kreisklasse“ – Sport

„No Sports – ein Snob mag sich diesen Grundsatz heute vielleicht noch leisten können. Eine Lokalzeitung ohne Sport aber hätte sehr schnell ihre Leser verprellt.“[23] Sport im Lokalteil ist mehr als nur Ergebnisberichterstattung. Fast jede Lokalzeitung berichtet ausführlich und aktuell über das Sportgeschehen vom letzten Wochenende. Einzig der Sportteil bewegt sich in seiner Berichterstattung etwas hintergründiger als die restlichen Themen im Lokalen. Berichte über das Training, Doping, Fans oder Spielerportraits kommen sehr gut an.

„Sport im Lokalen findet nicht nur häufig getrennt vom übrigen Lokalteil statt. Sport ist innerhalb der Lokalredaktion in der Regel das Refugium eines Lokalredakteurs, der einen Stab freier Mitarbeiter koordiniert. Von den pfiffigen Einfällen der Sportredakteure hängt es dabei ab, ob Spielberichte und Tabellen einziges Merkmal des Sportteils sind oder zusätzliche Beiträge das Geschehen farbig und lesernah aufarbeiten.“[24] Auch im Sport muss die lokale Nähe und Umwelt hergestellt werden und gerade im Sport auch dargestellt sein, schließlich kickt der Nachbar mit bzw. die Söhne sind im Leichtathletikverein erfolgreich, das will man ja lesen. Dabei muss die Zeitung acht geben auf die ausgeglichene Berichterstattung über konkurrierende Vereine, beispielsweise aus der selben Fußballklasse, da die Zeitung oft Spielplatz für einige wenige Vereine wird.

[...]


[1] Aus dem Vorwort von „Lokaljournalismus – Themen und Management“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[2] Aus „Lokale Publizistik“, Norbert Jonscher, Opladen 1998

[3] Personalstand der Lokalredaktion Meßkirch der Schwäbischen Zeitung

[4] Siehe Punkt 4.3. Outsourcing

[5] „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[6] aus „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[7] „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[8] aus „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[9] Michael Bechtel in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[10] Michael Bechtel in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[11] Michael Bechtel in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[12] Carolin Herrmann in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[13] Carolin Herrmann in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[14] Carolin Herrmann in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[15] Heinz Peter Lohse in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[16] Heinz Peter Lohse in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[17] Heinz Peter Lohse in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[18] Heinz Peter Lohse in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[19] Gerhard M. Kirk in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[20] aus „Lokale Publizistik“, Norbert Jonscher, Opladen 1998

[21] Berthold L. Flöper in „Lokaljournalismus”, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[22] Berthold L. Flöper in „Lokaljournalismus”, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[23] Günther Knoll in „Lokaljournalismus“, Projektteam Lokaljournalisten, München 1998

[24] aus « ABC des Journalismus », Claudia Mast, Konstanz 1998

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Charakteristika des Lokaljournalismus
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Kommunikations - und Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Grundlagen des Printjournalismus
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
27
Katalognummer
V5634
ISBN (eBook)
9783638134491
ISBN (Buch)
9783638639026
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Charakteristika, Lokaljournalismus, Grundlagen, Printjournalismus
Arbeit zitieren
Axel Grehl (Autor), 2002, Charakteristika des Lokaljournalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5634

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