Social Reporting - Ansätze einer gesellschaftsbezogenen Berichterstattung der Kreditinstitute


Seminararbeit, 2006

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung:

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Problemrelevanz
1.2 Zielstellung dieser Arbeit

2 Entwicklung und Möglichkeiten der gesellschaftsbezogenen Rechnungslegung
2.1 Begriffserklärung und Abgrenzung
2.2 Einordnung in das Berichterstattungskonzept
2.3 Interessengruppen und Inhalt der Sozialberichterstattung
2.4 Methoden und Modelle der Sozialberichterstattung
2.5 Social Reporting im Leitbild der Corporate Social Responsibility
2.6 Möglichkeiten zur Umsetzung gesellschaftlicher Anforderungen

3 Umsetzung der Sozialbilanzierung für Kreditinstitute
3.1 Relevanz der Sozialberichterstattung für Kreditinstitute
3.2 Ziele und Inhalt der gesellschaftsbezogenen Rechnungslegung für Banken
3.3 Bedeutung des Social Reportings für Banken

4 Fazit, kritische Würdigung und Zukunft der Sozialbilanzierung

Literaturverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Gesellschaftliche Verantwortung

Abbildung 2: Übersicht der theoretischen Sozial- bilanzierungsansätze

Abbildung A1: Linowes-Modell

Abbildung A2: STEAG-Modell

Abbildung A3: Sozialbilanz nach Ziehm

Abbildung A4: Konzept der Corporate Social Responsibility

Abbildung A5: Nachhaltigkeitskennzahlen HVB Group

Abbildung A6: Nachhaltigkeit bei Immobilien

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Problemrelevanz

Gesellschaftliche Veränderungen sind für jedes Unternehmen, unabhängig von Größe, Spezialisierungsgrad o.ä., eine Herausforderung. Gerade bei Banken, die durch ihre per Gesetz1 erzwungene Größe und Komplexität weniger dynamisch auf Veränderungen reagieren können als kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), und denen eine überragende volkswirtschaftliche Bedeutung zukommt, ist die Beachtung von gesellschaftlichen Entwicklungen und auch die Wirkung des eigenen Handelns auf die relevanten Interessengruppen von Bedeutung.

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, die besonders für die Finanzdienstleistungen relevant sind, sind die allgemeinen Trends zu einer Dienstleistungsgesellschaft mit persönlicher Selbstentfaltung und Freizeitorientierung.2 Besonders geriet im Laufe der letzten zwei bis drei Dekaden das Sozial- und Umweltbewusstsein verstärkt in den Blickwinkel der Öffentlichkeit und die ökologische und soziale Relevanz ökonomischer Entscheidungen wurde hinterfragt,3 so dass sich der Fokus mehr auf die Verwendung des unternehmerischen Vermögens orientierte.4 Ein Beispiel für signifikante Einflüsse der Kunden auf die Ökologiepolitik eines Mineralölkonzerns ist der Konflikt um die Ölplattform Brent Spar 1995, der Shell zwang auf die Forderungen der Öffentlichkeit einzugehen.

Durch die EU-Richtlinien5 traten in den letzten Jahren supranationale Bestimmungen an Stelle nationaler und schufen somit grundlegende Änderungen der Rechtsstruktur, die sich auch in Zukunft auf die mögliche Berichterstattungspflicht deutscher Kreditinstitute auswirken können. Bereits heute gibt es in einigen europäischen Ländern die Pflicht zur Aufstellung der Sozialbilanzen und die EU hat sich mehrfach mit diesem Thema auseinander gesetzt.

1.2 Zielstellung dieser Arbeit

Diese Arbeit wirft einen Blick auf die Grundlagen und Adressaten der Sozialbilanzierung, erklärt die mögliche Umsetzung, zeigt Vor- und Nachteile auf und geht auf die Bedeutung für die Kreditinstitute ein.

Am Anfang setzt sich der Autor dazu mit den Begrifflichkeiten auseinander und ordnet diese in das Berichterstattungskonzept ein. Anschließend stellt er theoretische Modelle und die praktische Verwendung der Sozialberichterstattung vor, geht auf die Corporate Social Responsibility ein und gibt zum Abschluss eine kritische Würdigung und einen Ausblick auf die mögliche zukünftige Entwicklung.

2 Entwicklung und Möglichkeiten der gesellschaftsbezogenen Rechnungslegung

2.1 Begriffserklärung und Abgrenzung

Der deutschen Übersetzung "Sozialbilanz" liegen mehrere angloamerikanische Begriffe zu Grunde.6 Obwohl die deutschsprachige Literatur allgemein dazu neigt Anglizismen zu übernehmen, besonders wenn die Bezeichnung im angelsächsischen Sprachraum üblicher ist als in Deutschland, ist dies gerade hier nicht der Fall. Daher findet man meist in der deutschen Literatur die als Synonym verwendete Bezeichnung "Sozialbilanzierung"7 (als eigentlich reines Rechenwerk), obwohl das englische Wort eher den weiter gefassten Begriff Reporting, also eine umfassende Berichterstattung, wählt.

Den weiter gefassten Begriff "gesellschaftsorientierte Rechnungslegung" oder "Sozialberichterstattung" verwenden nur wenige Autoren.8 Damit geht auch ein Teil des umfassenderen Problemverständnisses mit der Übersetzung verloren. Denn gerade eine reine Bilanz ist ohne ergänzende Informationen, wie sie im Anhang zu finden sind, viel weniger wert. Aus diesem Grund nutzt der Autor dieser Seminararbeit im Folgenden lieber die umfassendere Bezeichnung "soziale / gesellschaftsbezogene Berichterstattung".

Die deutsche Literatur definiert daher auch den Begriff "Sozialbilanz" in der umfangreichen Variante: als eine systematische und regelmäßige Erfassung und Dokumentation der gesellschaftlich positiven und negativen Auswirkungen von Unternehmensaktivitäten9 oder etwas detaillierter formuliert: "die jährliche Bestandsaufnahme und Gegenüberstellung der gesellschaftsbezogenen Verpflichtungen einerseits und der Maßnahmen und Leistungen des Unternehmens zu ihrem Ausgleich andererseits … als auch deren aufwandsmäßige Auswirkung, die gesellschaftsbezogene Leistungsrechnung zusammenzufassen und entsprechend zu definieren".10

Die daraus ableitbaren Beziehungen, über die in diesem Rahmen berichtet werden kann, umfassen damit wirtschaftliche (Finanzierung, Rentabilität), ökologische (Umweltschutz), soziale (Mitarbeiterförderung) und allgemein gesellschaftliche Ansatzpunkte.11

Gesellschaftsbezogene Berichtsysteme entstanden aus dem Wunsch heraus, die Beziehungen eines Unternehmens zu seinen relevanten Gesellschaftsgruppen erfassen und mathematisch abbilden zu können.12 Dass dafür die herkömmliche Rechnungslegung nicht optimal geeignet ist, war hinlänglich bekannt.13 14

2.2 Einordnung in das Berichterstattungskonzept

Das Social Reporting ergänzt die Aufgaben und Ziele der traditionellen Rechnungslegungs- bzw. Berichterstattungsziele und die soziale Dimension, die weder in den angloamerikanischen15 noch in den deutschen Rechnungslegungsprinzipien16 bislang explizit vorhanden sind. Während die klassische Berichterstattung andere Funktionen zu erfüllen hat (Gläubigerschutzorientierung im HGB und Investorenorientierung in IAS), sich somit an die direkten Interessengruppen (Shareholder17 ) wendet, zielt das Social Reporting auf die Gesellschaft als Ganzes. Dabei stehen die Stakeholder18 im Vordergrund.

Die klassische deutsche Rechnungslegung19 setzt an der Buchhaltung an und umfasst die Erstellung des Jahresabschlusses. Zu diesem gehören Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und der Lagebericht.20 Sie dient der qualitativen, quantitativen und monetären Erfassung und Verwertung verschiedenster betrieblicher Vorgänge.21 Zielgruppen sind das Management (z.B. der Vorstand mit den nachgeordneten Ebenen und der Aufsichtsrat), die Eigentümer und die Gläubiger sowie die Finanzbehörden (z.B. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)), die an der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ein direktes Interesse haben.22

Diese Formen der herkömmlichen Berichterstattung greifen jedoch oftmals zu kurz.23 Die langfristige wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft ist abhängig von den Zielen, die die entsprechende Gesellschaft verfolgt.24 Besonders die einseitige Gewinnorientierung, die beschränkten Wertvorstellungen, die institutionelle Klassifikation und der fehlende Gesellschaftsbezug der klassischen Rechnungslegung stehen daher häufig in der Kritik.25

2.3 Interessengruppen und Inhalt der Sozialberichterstattung

Das Social Reporting zielt primär auf die gesellschaftlichen Interessengruppen, welche nicht durch die herkömmliche Bilanzierung erfasst werden. Allerdings stellt es ebenfalls weiterführende Informationen für die „klassischen“ Bilanzadressaten bereit, an denen diese Interesse haben könnten. Es umfasst damit sowohl Zielgruppen innerhalb, als auch außerhalb der Unternehmung.

Zu nennen sind hier insbesondere die breite Öffentlichkeit, Bürgerinitiativen, Umwelt- und Verbraucherschutzgruppen, Kunden und Lieferanten einerseits und Arbeitnehmer, Betriebsrat, Eigen- und Fremdkapitalgeber und das Management andererseits.26

Für die Shareholder ist die Sozialberichterstattung außerdem im Rahmen der Sustainability-Diskussion relevant, da sie ergänzend zur klassischen Rechnungslegung einen Ausblick auf die möglichen langfristigen Folgen der unternehmerischen Tätigkeit gibt. Besonders im Hinblick auf eine mögliche zukünftige gesetzliche Verpflichtung zur Sozialbilanzierung ist dies von Bedeutung.

Die in der gesellschaftsbezogenen Berichterstattung zum Tragen kommende gesellschaftliche Verantwortung lässt sich in drei Teile untergliedern27: die ökologische Verantwortung, die ökonomische Verantwortung und die soziale Verantwortung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Gesellschaftliche Verantwortung

(Quelle: Eigene Abbildung in Anlehnung an: ON Österreichisches Normungsinstitut (2005), S. 12)

Im Bankensektor zielt die Sozialberichterstattung kraft der Geschäftstätigkeit weniger auf eine ökologisch orientierte Berichterstattung (im Gegensatz zu z.B. Energie- oder Chemieunternehmen) als auf eine Ökonomie- und Sozialberichterstattung.

Die in der EU angesiedelten Kreditinstitute sehen sich bereits heute auch im sozialen Bereich einem umfassenden Maß gesetzlich normierter sozialer Vorgaben gegenüber, die sich auch auf die gesamte Wertschöpfungskette beziehen.28 Viele Banken gehen aber noch darüber hinaus und bieten weitere Themen der sozialen Verantwortung auf freiwilliger Basis an.

2.4 Methoden und Modelle der Sozialberichterstattung

In den 1960ern wurden in den USA grundlegende theoretische Ansätze entwickelt29, die in der Folge zu verschiedenen in der Praxis verwendeten Modellen führten und in der Abbildung 1 dargestellt sind. Dennoch blieb die praktische Verwendung dieser Ansätze hinter den theoretischen Vorstellungen deutlich zurück.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Übersicht der theoretischen Sozialbilanzierungsansätze (Quelle: eigene Abbildung)

Eines der ersten Modelle war das Linowes-Modell, das Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts in den USA entwickelt wurde.30 Es orientiert sich dabei stark am klassischen betrieblichen Rechnungswesen und stellt die Übertragung der mathematischen Gewinn- und Verlustrechnung auf die gesellschaftlichen und sozialwirtschaftlichen Komponenten dar.31 Der Aufbau des Modells ist im Anhang dargestellt.

Als zu formal und zu schematisch wurde das Linowes-Modell bereits kurz nach der Veröffentlichung kritisiert32 und abgelehnt, da eine reine zahlenmäßige Betrachtung der gesellschaftlichen Einflüsse die komplexen Beziehungen in der Realität nicht hinreichend genug wiedergeben kann.

Auch in Deutschland kamen eigene Modelle auf; als Vorreiter gilt das STEAG- Modell der STEAG AG aus Essen, das für das Geschäftsjahr 1971/1972 erstmals als "Sozialbilanz" veröffentlich wurde.33 Auch dieses befindet sich im Anhang der Arbeit.

Eine umfassende Weiterentwicklung dieses Modells fand durch den Arbeitskreis Sozialbilanz-Praxis statt, der 1977 sein AKSP-Modell veröffentlichte. Dieses beinhaltet die Teilgebiete Sozialrechnung, Sozialbericht und Wertschöpfungsrechnung.

Das Kernstück der frühen Sozialbilanzen, die reine Sozialrechnung, gilt schon seit den späten 1970er Jahren als überholt.34 In der Sozialrechnung kommt es zur Gegenüberstellung der Aufwendungen für die Gesellschaft mit dem jeweiligen zugeflossenen Nutzen. Später wurden die Punkte entsprechend verfeinert, so z.B. vom AKSP in die fünf Beziehungsfelder, Unternehmen/Mitarbeiter, Unternehmen/Anteilseigner, Unternehmen/Staat, Unternehmen/Umwelt und Unternehmen/Öffentlichkeit, unterteilt.35

Der Sozialbericht befasst sich mit qualitativer, auf statistisches Material gestützter Beschreibung der Ziele, Maßnahmen, Leistungen und Wirkungen der gesellschaftsbezogenen Aktivitäten des Unternehmens,36 wendet sich in erster Linie an die Mitarbeiter der Unternehmung und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Sozial- und Personalwirtschaft der Unternehmung.37. Der Sozialbericht dient der Schaffung einer verbalen Verbindung zwischen den Zahlen der Wertschöpfungsrechnung und der Sozialrechnung sowie der weiterführenden Versorgung der Adressaten mit nicht quantifizierbaren Informationen, wie z.B. Mitbestimmungsregelungen.38

Ergänzt wird der Sozialbericht um eine Wertschöpfungsrechnung, die sich mit finanziellen Aspekten der Beschäftigung und der Unternehmensfinanzierung befasst und den in einer Periode geschaffenen Wertzuwachs untersucht.39 Dies ist bei Dienstleistungsunternehmen, wie Banken, weniger einfach als in anderen Branchen.40

[...]


1 Vgl. Kreditwesengesetz, §§ 10ff KWG.

2 Vgl. Büschgen (2002), S.35f.

3 Vgl. Piller (1980), S. 37 - 42.

4 Vgl. Piller (1980), S. 36.

5 Vgl. z.B. EU-Niederlassungsrichtlinie, Bankbilanzrichtlinie.

6 Vgl. Berning (2003), S. 235.

7 Grundsätzlich verwenden fast alle deutschsprachigen Autoren in den hinten genannten Literaturangaben diesen Begriff; nur wenige weisen explizit auf den englischen hin oder nutzen weiter gefasste Termini. Vgl. z.B. Bensing (1989), Heymann (1981), Piller (1980).

8 Zum Beispiel: Fischer-Winkelmann (1979).

9 Vgl. Fischer-Winkelmann (1979), S. 23.

10 Vgl. Ziehm (1976), S. 40.

11 Vgl. Berning (2003), S. 235.

12 Vgl. Piller (1980), S. 9.

13 Vgl. Eichhorn (1974): Gesellschaftsbezogene Unternehmensrechnung, Bonn, S. 10.

14 Vgl. Abschnitt 2.3 dieser Arbeit.

15 Vgl. IAS und IFRS, z.B. Standartsetter (2006).

16 Vgl. HGB und Deutsche Rechnungslegungsstandards, z.B. Standartsetter (2005).

17 Definition Shareholder: Anteilseigner eines Unternehmens, z.B. Aktionäre, Gesellschafter, Genossen. Nach: Gabler Wirtschaftslexikon (2001), Stichwort: Shareholder.

18 Definition Stakeholder: Mitglieder einer sehr heterogenen Anspruchsgruppe, die nicht Anteilseigner sind, und ohne deren Unterstützung das Unternehmen nicht überlebensfähig wäre. Zu ihnen gehören z.B. die Arbeitnehmer, Kunden und Lieferanten, den Staat und die Öffentlichkeit. Nach: Gabler Wirtschaftslexikon (2001), Stichwort Stakeholder.

19 Die klassische Rechnungslegung nach IFRS setzt ebenfalls an ähnlichen Größen an. Zu ihr gehören balance sheet, income statement und notes. Der im Folgenden verwendete Begriff „klassische Rechnungslegung“ kann sowohl auf die deutsche als auch auf die internationale Rechnungslegung angewendet werden.

20 Vgl. Bensing (1989), S. 5.

21 Vgl. Eichhorn (1974), S. 9.

22 Vgl. Eichhorn (1974), S. 10.

23 Vgl. Heymann (1981), S. 113 - 115.

24 Vgl. Biedenkopf (1974), S. 64.

25 Vgl. Zum Beispiel Eichhorn (1974), S. 15 - 18.

26 Vgl. Wöhe (2005), S. 99f.

27 Vgl. ON Österreichisches Normungsinstitut (2005), S. 12.

28 Vgl. ON Österreichisches Normungsinstitut (2005), S. 18.

29 Vgl. Hemmer (1978), S. 42.

30 Vgl. Linowes (1972): S. 37f und Dierkes (1974), S. 109 - 114.

31 Vgl. Dierkes (1974), S. 109f.

32 Vgl. Dierkes (1974), S 112.

33 Vgl. Dierkes et. al. (2002), S. 6.

34 Vgl. z.B. Hemmer (1978), S. 29, Popp (1990), S. 9f.

35 Vgl. Arbeitskreis Sozialbilanz-Praxis (1978), S. 5.

36 Vgl. Dierkes et. al. (2002), S. 8.

37 Vgl. Hemmer (1978), S. 37.

38 Vgl. Zerche (1983), S. 44.

39 Vgl. Hemmer (1978), S. 43.

40 Vgl. Zerche (1983), S. 45.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Social Reporting - Ansätze einer gesellschaftsbezogenen Berichterstattung der Kreditinstitute
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Seminar Bankgeschäftspolitik & Bankbilanzierung
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V56404
ISBN (eBook)
9783638510813
ISBN (Buch)
9783638664523
Dateigröße
843 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social, Reporting, Ansätze, Berichterstattung, Kreditinstitute, Seminar, Bankgeschäftspolitik, Bankbilanzierung
Arbeit zitieren
Helko Ueberschär (Autor), 2006, Social Reporting - Ansätze einer gesellschaftsbezogenen Berichterstattung der Kreditinstitute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56404

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