Zur Individualitätsproblematik des ausgehenden 18. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Darstellung in Goethes "Dichtung und Wahrheit"


Seminararbeit, 2006
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Die Individualitätsproblematik
2.1. Philosophische Begriffsgeschichte - Ein Überblick
2.2. Individualität als Herausforderung an die „Sattelzeit“

3. Die Darstellung von Goethes Individualitätsbegriff in „Dichtung und Wahrheit“
3.1. Exkurs: Individualität als Teil des Bildungsbegriffs
3.2. Darstellbarkeit von Individualität
3.2.1. Literarische Fremdporträts als Mittel zur Darstellung
3.3. Der Aspekt des genetischen Denkens
3.4. Der teleologische Aspekt

4. Zusammenfassung

1. Einleitung

„Viele dieser Aufzeichnungen sind nicht viel mehr als die trockene Bilanz eines beschwer- lichen, in treuer Pflichterfüllung gelebten Lebens. Die Welt spielt in ihnen keine Rolle. Die Verfasser sehen ihr Leben weitgehend losgelöst von den großen politisch-gesellschaft- lichen Vorgängen ihrer Zeit.“1 Dieses Urteil Karl Wolfgang Beckers über die Tradition der biographischen Vorgehensweise im 18. Jahrhundert steht im Kontrast zu Goethes Autobio- graphie „Dichtung und Wahrheit. Aus meinem Leben“ und charakterisiert in diesem Zu- sammenhang einen epochalen Einschnitt in der Betrachtung des einzelnen Menschen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Untersuchung dieses Einschnitts, den ich als 'Individualitätsproblematik' kennzeichne, wird Gegenstand dieser Arbeit sein. Insbesondere werde ich der Frage nachgehen, welche historischen Voraussetzungen zu einer solchen Umdeutung, die sich im Gebrauch des Begriffs 'Individualität' manifestiert, geführt haben und wie Goethe sich damit auseinandersetzt. Diese Fragestellung impliziert eine Unter- suchung von Goethes Individualitätsbegriffs in „Dichtung und Wahrheit“.

Goethes Autobiographie ist, wie noch zu zeigen sein wird, nicht nur der Versuch, seine Individualität darzustellen, sondern auch diese zu entdecken. Daraus ergeben sich die Fra- gen, ob Individualität überhaupt erkennbar und darstellbar ist, mit welchen Mitteln Goethe versucht das zu erreichen und inwiefern das Vorhaben letztendlich gelingt. Um einen Einstieg in die Problematik zu leisten, wird der Arbeit ein skizzenhafter Über- blick über die Begriffsgeschichte von 'Individualität' vorangestellt. Da nach Fotis Jannidis eine Gesamtdarstellung zu diesem Thema bisher noch fehle,2 habe ich eine philosophische Herangehensweise gewählt. Denn gerade die philosophische Tradition ist für die Bildung von Goethes Individualitätsbegriff von entscheidender Bedeutung gewesen. Als Grundlage für diesen Überblick hat mir das „Historische[...] Wörterbuch der Philosophie“3 gedient. An diese philosophische Betrachtung schließt eine, für meine Fragestellung eine ent- scheidende Rolle spielende, historische Untersuchung der Bedeutung und Verwendung des Begriffs in der Zeit der anbrechenden 'Moderne'4 an, der die Fragestellung nach den Ursachen zur Entstehung der 'Individualitätsproblematik' zugrunde liegt. Sehr hilfreich war hierbei die Darstellung von Marianne Willms, die sich dem Problem der Individualität in der Phase des 'Sturm und Drang' aus der semantischen Perspektive gewidmet hat.5 Auch die Untersuchung von Fotis Jannidis zur Zusammensetzung des Bildungsbegriffs in „Dichtung und Wahrheit“ lieferte entscheidende Aspekte speziell für diesen Teil, aber auch für die ganze Arbeit.6 Ebenso wichtig und aufschlussreich für die Gesamtdarstellung war die Monographie Dirk Kempers, die sich umfassend mit der gewählten Problematik und ihrer Aufarbeitung bei Goethe auseinandersetzt.7

Den Kern dieser Arbeit wird dann die Untersuchung des Individualitätsbegriffs in Goethes Autobiographie bilden. Eingangs wird dabei ein knapper zusammenfassender Exkurs zum Begriff 'Bildung' bei Goethe unternommen,8 da dessen Auffassungen von Bildung und Indi- vidualität untrennbar miteinander verbunden sind und die Aspekte des Bildungsbegriffs auch im weiteren Verlauf dieser Arbeit immer wieder auftauchen werden. Bevor dann auf die Beschaffenheit von Goethes Individualitätsbegriff eingegangen und dieser in die zwei wesentlichen Komponenten 'genetisches Denken' und 'Teleologie' zerlegt wird , muss zunächst die Frage nach der Darstellbarkeit von Individualität im Vordergrund stehen. Eine abschließende Zusammenfassung wird die gewonnenen Ergebnisse dieser Arbeit zusammenfassen.

Neben den bereits genannten Monographien sind im wesentlichen noch Aufsätze von Wolfram Malte Fues,9 Verena Ehrich-Haefeli,10 Harald Schnur11 und dem bereits zitierten Wolfgang Becker12 genutzt worden. Weitere Darstellungen, auf die ich mich vereinzelt be- ziehe, sind in den Fußnoten, beziehungsweise im Literaturverzeichnis kenntlich gemacht. Alle zitierten Textpassagen aus „Dichtung und Wahrheit“ stammen aus der „Weimarer Ausgabe“,13 da mir die historisch-kritische Ausgabe von Siegfried Scheibe nicht zur Verfügung stand.14

2. Die Individualitätsproblematik

2.1.Philosophische Begriffsgeschichte - Ein Überblick

Die Tradition des Individualitäts-Begriffs reicht bis in die Antike zurück. Als „Individuum“ hat Demokrit die „kleinsten, sinnlich nicht wahrnehmbaren, unendlich vielen 'Elemente', die neben dem 'Leeren' als 'Ursprünge des Ganzen' angesehen werden“ zu- sammengefasst.15 Ist diese Definition noch sehr theoretisch, so gelingt Aristoteles eine fass- barere Beschreibung des Individuums, beziehungsweise des Individuellen. Er spricht von dem substantiellen, unteilbaren Bestandteil eines Einzelwesens, welcher dem 'Allgemeinen' gegenübersteht und weder definier- noch beweisbar ist. Jedes Wesen besteht demnach aus einem allgemeinen und einem spezifischen Teil, der nach einem zufälligen Prinzip veränderlich ist.16 Noch anschaulicher charakterisiert Porphyrios Individuen als Wesen, die aus Eigentümlichkeiten bestehen, „deren Gesamtheit bei keinem anderen jemals dieselbe wird“17. Dem Individuum wird hier somit Einzigartigkeit zugesprochen.

Auf diese Definition wird im Mittelalter, genauer in der Lehre der Hoch- und Spätscholas- tik, zurückgegriffen. Wilhelm von Ockham findet den logischen Sinn dieser Definition des Porphyrios in der Tatsache, dass jedes Individuum ein ihm eigentümliches Zeichen besitze, das mit einem Ausdruck zu benennen sei. Jedes Individuum könne durch einen einfachen Namen oder auch durch eine ausführlichere Beschreibung mit Angabe bestimmter Kriterien (Form, Figur, Verwandtschaft, Heimat, etc.) eindeutig bezeichnet werden. Die Frage, worin die Individualität, also das Einzigartige oder Besondere eines Individuums, bestehe, beziehungsweise wie dieses entstehe, führte in der scholastischen Philosophie da- gegen zu Kontroversität. Weitestgehendes Einvernehmen bestand aber wohl in der These, dass das Individuum zwar nicht definierbar, dennoch erkennbar und zu bezeichnen sei.18 Von entscheidender Bedeutung für die neuzeitliche Individualitätsproblematik und auch für Goethes Verständnis dieses Begriffs ist die Philosophie von Gottfried Wilhelm Leibniz.19

Dieser betont das Vorhandensein unendlich vieler individueller Formen und bestimmt die Seele eines jeden Individuums als eine Repräsentation Gottes oder des Universums aus einer individuellen Perspektive. Der Mensch, wie auch alles andere von Gott Geschaffene, verdanke seine Individualität dem Schöpfer. Diese individuelle Substanz, wie Leibniz die Individualität nennt, gehorche in ihrer ständigen Veränderung einer inneren Gesetz- mäßigkeit ('Entelechie').20

2.2. Individualität als Herausforderung an die „Sattelzeit“

Während der Individualitätsgedanke bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts seine Behandlung vornehmlich im philosophischen Diskurs gefunden hatte, setzte in der literarischen Bewe- gung des Sturm und Drang eine ausgeprägte literarische Reflexion der Individualität ein.21 Dieser Bedeutungsgewinn des Phänomens Individualität im ausgehenden 18. Jahrhundert liegt, ganz gleich ob es als Entdeckung oder Erfindung dieser Zeit gedeutet wird,22 in einer Veränderung der Gesellschaftsstruktur begründet. So spielten die individuellen Unter- schiede eines einzelnen Menschen in einer ständisch strukturierten Gesellschaft keine be- deutende Rolle. Die gültigen Normen, die Rechte und Pflichten und die Bestimmung eines jeden Menschen resultierten aus seiner Standeszugehörigkeit, nicht aus seiner Individuali- tät.23 Nun kam es im 18. Jahrhundert zu einem Prozess, der von Marianne Willems in An- lehnung an eine soziologische Betrachtung zur Veränderung der Gesellschaftsstruktur von Niklas Luhmann24 als 'funktionale Differenzierung' bezeichnet wird.25

Ursächlich für diesen Prozess ist das sich im 18. Jahrhundert vollziehende Einsetzen der Moderne, das in der Geschichte als 'Sattelzeit' gekennzeichnet wird. Die von Dirk Kemper vorgeschlagene Bezeichnung einer 'Makroepoche der Moderne' soll der weiteren Betrachtung der Individualitätsproblematik zugrunde gelegt werden. Diese Begrifflichkeit lokalisiert die Sattelzeit zwischen 1750 und 1850 und steht dem Mikroepochenbegriff der 'Moderne um 1900' gegenüber.26 Dieser umfassendere Strukturbegriff ist in meiner Betrachtung nicht nur deswegen vorzuziehen, weil er einen vollständigeren Überblick über die gesellschaftlichen Veränderungen erlaubt, sondern auch weil er über die Epoche des Sturm und Drang hinaus auch spezifisch aufklärerische Ideen impliziert. Zwar wird die Individualität in der Epoche des Sturm und Drang programmatisch problematisiert,27 doch die Aufklärung leitet die Betonung der Individualität mit der Aufwertung des Individuums bereits ein.28 Zudem umfasst der genannte Zeitraum die für Goethes Individualitätsbegriff in „Dichtung und Wahrheit“ ebenso prägenden Jahre bis zur Fertigstellung des vierten Teils, denn seine Autobiographie ist ja keinesfalls nur ein Produkt seiner Zeit als Stürmer und Dränger.

In dieser Zeit kam es nun also zu einschneidenden Veränderungen im gesellschaftlichen Gefüge. Die einsetzende Industrialisierung führte zur Ausbreitung von Handel und Zu- nahme kapitalstarker Bürger. Die deutschen Agrarstaaten wandelten sich zu modernen Industriestaaten. Das Arbeitsleben wurde zunehmend in Großbetriebe verlegt. Eine Auf- lösung der Stände, welche die hierarchische Ordnung der Gesellschaft bis dahin bestimmt hatten, war eine logische Folge dieser Entwicklung. Es kam zu einer Trennung von Privat- und Arbeitsleben und zur Entstehung einer neuen Bürgerlichkeit, die unter Berufung auf aufklärerisches Gedankengut, wie die Einsicht der Gleichheit des Menschen oder des Fort- schrittsglaubens, zunehmend in Konfrontation mit der bis dahin staatslenkenden Adels- schicht geriet.29 Auch die Religion als zweite identitätsstiftende Instanz hat zunehmend ihre Verbindlichkeit verloren. Ein Kritikbewusstsein, das mit der Reformation eingesetzt hatte, hat in der Aufklärung seine Vollendung gefunden. Eine Religion jedoch, die Gegenstand strittiger Diskussionen war, konnte nicht mehr Basis einer Gesellschaftsordnung sein.30

[...]


1 Becker, Karl Wolfgang: Denn man lebt mit Lebendigen. Über Goethes Dichtung und Wahrheit. In: Studien zur Goethezeit. Festschrift für Lieselotte Blumenthal. Hrsg. von Helmut Holtzhauer u. Bernhard Zeller. Weimar 1968. S. 21.

2 Jannidis, Fotis: Das Individuum und sein Jahrhundert. Eine Komponenten- und Funktionsanalyse des Begriffs 'Bildung' am Beispiel von Goethes „Dichtung und Wahrheit“. Tübingen 1996. S. 44

3 Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter u. a.. Basel/Stuttgart 1976.

4 Eine genaue Klärung dieses von mir verwendeten Strukturbegriffs wird in 2.2. vorgenommen.

5 Willems, Marianne: Das Problem der Individualität als Herausforderung an die Semantik im Sturm und Drang. Studien zu Goethes „Brief des Pastors zu *** an den neuen Pastor zu ***“, „Götz von Berlichingen“ und „Claviago“. Tübingen 1995.

6 Jannidis 1996.

7 Kemper, Dirk: ineffabile. Goethe und die Individualitätsproblematik der Moderne. München 2004.

8 Ich berufe mich dabei fast ausschließlich auf die detaillierte Komponentenanalyse des Bildungsbegriffs in Jannidis 1996.

9 Fues, Wolfram Malte: Individuum und Geschichte: Beobachtungen an Goethes Dichtung und Wahrheit. In: Physiognomie und Pathognomie : zur literarischen Darstellbarkeit von Individualität. Hrsg. von Wolfram Groddeck u. Ulrich Stadler. Berlin, New York 1994. S. 245-264.

10 Ehrich-Haefeli, Verena: Individualität als narrative Leistung? Zum Wandel der Personendarstellung in Romanen um 1770 - Sophie La Roche, Goethe, Lenz. In: Physiognomie und Pathognomie : zur literarischen Darstellbarkeit von Individualität. Hrsg. von Wolfram Groddeck u. Ulrich Stadler. Berlin, New York 1994. S. 49-75.

11 Schnur, Harald: Identität und autobiographische Darstellung in Goethes „Dichtung und Wahrheit“. In: JFDH 1990. S. 28-93.

12 Becker 1968: S. 9-29.

13 Goethe, Johann Wolfgang von: Werke. Hrsg. im Auftrage der Großherzogin Sophie von Sachsen. Weimar 1887-1919. Im folgenden als 'WA' abgekürzt.

14 Goethe, Johann Wolfgang von: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit; historisch-kritische Ausgabe. 2 Bände. Bearbeitet und herausgegeben v. Siegfried Scheibe. Berlin 1970 und 1974.

15 Kobusch, Th.: Individuum, Individualität. I. Antike und Frühscholastik. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter u. a.. Basel/Stuttgart 1976. Sp. 300.

16 Vgl. Willems 1995: S. 73.

17 Kobusch 1976: Sp. 301.

18 Oeing-Hanhoff, L.: Individuum, Individualität. II. Hoch- und Spätscholastik. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter u. a.. Basel/Stuttgart 1976. Sp. 304-309.

19 Dirk Kemper belegt, dass sich Goethe schon im Jugendalter mit dem Konzept von Leibniz auseinander- gesetzt hat: Kemper 2004: S. 32f.

20 Borsche, T.: Individuum, Individualität. III. Neuzeit. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Hrsg. von Joachim Ritter u. a.. Basel/Stuttgart 1976, Sp. 310f. Vgl. auch Willems 1995: S. 73ff. u. Kemper 2004: S. 32-39.

21 Kemper 2004: S. XI. Vgl. auch Willems 1995: S. 1.

22 Ein Forschungsüberblick zu dieser Diskussion in: Jannidis 1996: S. 43f

23 Jannidis 1996: S. 44.

24 Luhmann, Niklas: Gesellschaftsstruktur und Semantik. Studien zur Wissenssoziologie der modernen Gesellschaft. Bd. 3. Frankfurt/M. 1989.

25 Willems 1995: S. 85.

26 Kemper 2004: S. 8.

27 Jannidis 1996: S. 43.

28 Karthaus, Ulrich: Sturm und Drang. Epochen - Werke - Wirkung. München 2000. S. 19.

29 Vgl. Stephan, Inge: Aufklärung. In: Deutsche Literaturgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 6. überarbeitete Auflage. Hrsg. v. Wolfgang Beutin u. a.. Stuttgart, Weimar 2001. S. 148-159. und Karthaus 2000: S. 26f.

30 Willems 1995: S. 86f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zur Individualitätsproblematik des ausgehenden 18. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Darstellung in Goethes "Dichtung und Wahrheit"
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistisches Institut - Abteilung Neuere deutsche Literatur)
Veranstaltung
Seminar: Schrift des Lebens: Tagebücher und Autobiographien als literaturwissenschaftliches Problem
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V56475
ISBN (eBook)
9783638511360
ISBN (Buch)
9783638752244
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Quelle, Individualitätsproblematik, Jahrhunderts, Spiegel, Darstellung, Goethes, Dichtung, Wahrheit, Seminar, Schrift, Lebens, Tagebücher, Autobiographien, Problem
Arbeit zitieren
Dirk Brandes (Autor), 2006, Zur Individualitätsproblematik des ausgehenden 18. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Darstellung in Goethes "Dichtung und Wahrheit", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56475

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