Wirtschaftswachstum in Deutschland - gegenwärtige Lage und Ausblick


Diplomarbeit, 2005

50 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Definition und Abgrenzung des Begriffs Wirtschaftswachstum

3. verschiedene Betrachtungsweisen des Wirtschaftswachstums
3.1. die Bedeutung des Wachstums für die Entwicklung des Wohlstands
3.2. kritische Betrachtung der herkömmlichen Ermittlung des
Wirtschaftswachstums

4. Wachstumsfaktoren und Wachstumstheorieen
4.1. Wachstumsfaktoren
4.2. Wachstumstheorieen

5. die gegenwärtige Wachstumssituation in Deutschland
5.1. Einflussfaktoren auf die Wachstumssituation gemäß dem Wachstumstreibermodell des Sachverständigenrates
5.1.1. Arbeitslosigkeit
5.1.2. Ausstattung mit Humankapital
5.1.3. Staatsfinanzen
5.1.4. private und staatliche Investitionen
5.1.5. Bevölkerungsentwicklung
5.2. weitere Einflussfaktoren
5.2.1. die deutsche Vereinigung
5.2.2. die Europäische Währungsunion
5.2.3. Einflussfaktoren der Weltwirtschaft

6. Ausblick auf das zukünftige Wirtschaftswachstum in Deutschland
6.1. Möglichkeiten des Staates
6.2. Prognosen zur zukünftigen Entwicklung des Wachstums

7. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Schwäche des deutschen Wirtschaftswachstums war und ist ein vieldiskutiertes Thema in den Medien und wirtschaftswissenschaftlichen Fachpublikationen. In plakativen Formulierungen wurde bereits vom „kranken Mann Europas“ oder vom „Schlusslicht Deutschland“ gesprochen.[1]

In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welches die Gründe und Hintergründe der deutschen Wachstumsschwäche sind. Dies soll insbesondere an anhand einer Analyse derjenigen Einflussfaktoren geschehen, die der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung als besonders relevant für das Wachstum in Deutschland identifiziert hat.

Im einleitenden Teil wird zunächst der Begriff Wirtschaftswachstum definiert und seine weitere Bedeutung erläutert. Dann werden die wichtigsten Wachstumsfaktoren aufgezeigt sowie ein kurzer Einblick in die wirtschaftswissenschaftlichen Wachstumstheorieen gegeben.

Im Hauptteil werden die als Wachstumstreiber des Sachverständigenratmodells

eingehend behandelt. Es folgt eine Betrachtung der weiteren Einflussfaktoren, die für die gegenwärtige Wachstumssituation in Deutschland wesentlich sind.

In Schlussteil werden zwei mögliche Hauptrichtungen für weitere Reformen durch den Staat betrachtet und abschließend ein Ausblick auf mögliche weiter Verläufe des Wirtschaftswachstums in Deutschland gegeben.

2. Definition und Abgrenzung des Begriffs Wirtschaftswachstum

Zunächst soll der Begriff Wirtschaftswachstum definiert werden:

Unter Wirtschaftswachstum versteht man das langfristige Trendwachstum des realen oder potenziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP).[2]

Das reale BIP ist hierbei die Summe des Wertes aller Güter und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in den Grenzen eines Landes produziert werden. Das potenzielle BIP ist das Inlandsprodukt, das sich bei Vollbeschäftigung aller Produktionsfaktoren einstellen würde. Es wird auch als Produktionspotenzial bezeichnet.[3]

Zu unterscheiden ist zwischen dem realen und nominalen Wachstum des BIP, wobei beim nominalen Wachstum die rein zahlenmäßige Veränderung des BIP gemessen wird. Bei der Berechnung des realen BIP-Wachstums wird ein gleichbleibendes Preisniveau zu Grunde gelegt.

Gelegentlich wird das Wachstum des BIP als pro Kopf Größe ausgedrückt. Dieser Wert ist bezüglich des Wohlstands der Einwohner eines Landes einerseits aussagekräftiger, andererseits kann er aufgrund von Bevölkerungsschwankungen auch ein verzerrtes Bild bezüglich der Entwicklung der Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft wiedergeben.[4]

Grundsätzlich ist auch zwischen der saisonalen, konjunkturellen und wachstumsbedingten Veränderung des BIP einer Volkswirtschaft zu unterscheiden. Die saisonalen Veränderungen (S) des BIP machen die kurzfristigsten Schwankungen aus (siehe Abb. 1), während die konjunkturellen Schwankungen (K) in Zyklen von typischerweise etwa 5 – 7 Jahren erfolgen. Die Entwicklung des Wachstums (W) gibt hingegen den längerfristigen Trend an, entlang dem sich das reale BIP bzw. das Produktionspotential einer Volkswirtschaft entwickelt.[5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Quelle: Graphik in Anlehnung an Woll, Volkswirtschaftslehre, S. 639

Um das Trendwachstum zu bestimmen, müssen saisonale und konjunkturelle Schwankungen herausgefiltert werden. Dies geschieht mit Hilfe spezieller Filterverfahren, wie z.B. dem Hodrick-Prescott-Filter oder dem Rotemberg-Filter.[6]

Das Produktionspotential ist empirisch unbeobachtbar und muss geschätzt werden. Hierbei müssen Annahmen getroffen werden, wie die gesamtwirtschaftliche Produktion in das Produktionspotenzial einerseits und die Produktionslücke (vgl. Abb. 2) andererseits zerlegt werden kann. Es gibt daher verschiedene Modellansätze, die auf unterschiedlichen Prämissen und Schätzmethoden beruhen und von einander abweichende Ergebnisse produzieren können. Letztlich basieren sämtliche Modellansätze auf der Vorstellung, dass sich eine ökonomische Zeitreihe in eine Trendkomponente und eine Konjunkturkomponente zerlegen lässt.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2

Quelle: Graphik in Anlehnung an Sieg, Gernot: Produktionspotential und Produktionslücke, in: Wisu, Nr. 4, 2004, S.540 Bestimmung des Produktionspotentials mit der Peak – to Peak – Methode

Abbildung 2 zeigt in einer logarithmischen Darstellung das lineare Ansteigen des Produktionspotenzials (PP). Die Kurve unter der Geraden zeigt die schwankende Auslastung (A) des Produktionspotentials an. Ist das Produktionspotential nicht voll ausgelastet, so spricht man von einer Produktionslücke.[8]

Das Ansteigen des Produktionspotentials entspricht hierbei dem Wirtschaftswachstum während die schwankende Auslastung des Produktionspotentials der Konjunktur entspricht.

Konjunkturelle Schwankungen werden gemäß der neoklassischen Theorie durch eine Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage verursacht während eine Ausweitung der Angebotsfaktoren für das Potentialwachstum verantwortlich ist.[9]

Konjunktur und Wachstum stehen in einem wechselseitigen Zusammenhang: Sinkt während eines Konjunkturabschwungs die Investitionstätigkeit, so hat das ein geringeres Wachstum des Produktionspotential zu Folge. Dies beeinflusst wiederum den zukünftigen Auslastungsgrad der Kapazitäten.[10]

3. verschiedene Betrachtungsweisen des Wirtschaftswachstums

3.1. die Bedeutung des Wachstums für die Entwicklung des Wohlstands

Welche Bedeutung ist der Höhe der Wachstumsraten für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes beizumessen?

Kurzfristig mag die Entwicklung des BIP als nicht besonders wichtig angesehen werden. Betrachtet man jedoch große Zeitabschnitte, so machen sich auch kleine Unterschiede in den jährlichen Zuwachsraten des potentiellen BIP enorm bemerkbar.

Als Beispiel seien die Vereinigten Staaten von Amerika angeführt, die in der Zeitspanne von 1870 bis 1990 mit einer Wachstumsrate von durchschnittlich 1,75% wuchsen. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf stieg in diesem Zeitraum von 2 244$ auf 18 258 $ im Jahr 1990, gemessen in Preisen des Jahres 1985.

Hätte das Wachstum in diesem Zeitabschnitt nur einen Prozentpunkt weniger betragen, also 0,75%, hätte das Land 1990 ein BIP pro Kopf von 5 519$ erwirtschaftet. Dies entspricht in etwa dem pro Kopf-Einkommen von Mexiko.[11]

Dass dieses Beispiel auch für Deutschland Relevanz besitzt sollen folgende Zahlen verdeutlichen: Zwischen 1991 und 2003 wuchs das reale BIP in den der USA insgesamt um 46% während es sich in Deutschland nur um 16% vergrößerte. Wäre Deutschland in diesem Zeitraum genauso schnell gewachsen wie die USA, so hätte das reale BIP je Einwohner mit 29 300 Euro um 3 500 € höher gelegen als es 2003 tatsächlich der Fall war.

Auf der individuellen Ebene kann sich Wirtschaftswachstum folgendermaßen auswirken:[12]

- Steigerung des materiellen Lebensstandards
- Verbesserung des Arbeitsplatzangebotes
- bessere Möglichkeiten zur gerechten Verteilung von Einkommen und Vermögen, da der zu verteilende „Kuchen“ insgesamt wächst
- durch höhere Einnahmen kann der Staat seine Aufgaben besser wahrnehmen, z.B. durch Investitionen in Bildung und Infrastruktur

Diese Argumente, die für das Wirtschaftswachstum sprechen, werden in weiteren Teilen der Arbeit jedoch noch kontrovers diskutiert.

3.2. kritische Betrachtung der herkömmlichen Ermittlung des

Wirtschaftswachstums

Die Steigerung des Bruttosozialprodukts bedeutet zwar einen Zuwachs in der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft eines Landes, ist in Hinblick auf die Wohlfahrtsentwicklung des Landes jedoch nur begrenzt aussagefähig.[13]

Da das BIP auch Investitionen enthält, z.B. für neue Maschinen und Anlagen, müssen sich die Konsummöglichkeiten in einem Land mit hohen Wachstumsraten nicht notwendiger Weise verbessern. Außerdem erfasst das Inlandsprodukt lediglich Leistungen, die über den Markt gehandelt und erfasst werden. Hausarbeit, ehrenamtliche Tätigkeit oder ähnliches gehen nicht in die Bewertung ein. Schwarzarbeit wird bei der Berechnung des BIP ebenfalls nicht bewertet. Nicht mit einbezogen werden ebenfalls Umweltgüter wie die Schönheit einer Landschaft oder schadstoffarme Luft.[14]

Die infolge des industriellen Entwicklungsprozesses anfallenden sozialen Kosten werden bei der Berechnung des BIP ebenso nicht berücksichtigt. So wird insbesondere die Umweltzerstörung nicht als Negativposten abgezogen. Die schrumpfenden Bestände an negativen Ressourcen werden ebenfalls nicht als Gegenposten abgesetzt.[15]

Andererseits werden die Kosten, die bei der Beseitigung von Umweltschäden anfallen, als Beitrag zum BIP miteinberechnet. Diese bestehen vor allem aus dem Wertschöpfungsbeitrag jener Industrien, deren Produkte die negativen Begleitumstände des Wirtschaftswachstums abmildern sollen.[16]

Ein Beispiel für die Steigerung des BIP bei gleichzeitigem individuellen Wohlfahrtsverlust wäre z.B. ein Autounfall. Die Reparatur bzw. Wiederbeschaffungskosten für das Fahrzeug sowie die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt gehen positiv in die Wachstumsbilanz ein. Wohlfahrtsverluste auf der individuellen Ebene bleiben jedoch bei der Ermittlung des BIP unberücksichtigt.

Ebenso steigert eine ineffiziente Verwaltung das BIP ohne die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt zu steigern.

Wie bisher in diesem Kapitel gezeigt wurde, werden positive und negative Effekte bei der herkömmlichen Ermittlung des BIP vernachlässigt.

Das wohlfahrtsorientierte Nettoinlandsprodukt (NIPW) stellt einen Ansatz dar, mit Hilfe dessen Wohlfahrtseffekte eine verstärkte Berücksichtigung bei der Berechnung des Inlandsproduktes erfahren. Im Gegensatz zum BIP werden hier beispielsweise der Wert der Freizeit sowie die Schattenwirtschaft, z.B. in Form von ehrenamtlicher Arbeit, mit einberechnet. Abgezogen werden Umweltschäden, wobei anzumerken ist, dass deren Veranschlagung nicht unproblematisch ist.[17]

4. Wachstumsfaktoren und Wachstumstheorien

4.1 Wachstumsfaktoren

Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass das Wachstum einer Volkswirtschaft durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird. Woll nennt hier z.B. die unterschiedliche Motivation bzw. Bedürfnisse der Menschen, die Rechtsordnung oder das Regierungssystem.[18]

Wirtschaftswissenschaftlich kann das Wachstum anhand verschiedener Wachstumsdeterminanten (in späteren Kapiteln auch Wachstumstreiber genannt) analysiert werden, wobei die betrachteten Determinanten selbst wiederum von einer Reihe weiterer Faktoren beeinflusst werden.[19] Samuelson unterscheidet vier grundlegende Wachstumsfaktoren:

- Humanressourcen (Arbeitsangebot, Ausbildung, Arbeitsdisziplin, Motivation)
- Natürliche Ressourcen (Boden, Bodenschätze, Brennstoffe, Umweltqualität)
- Kapitalbildung (Maschinen, Fabriken Straßen)
- Technologie (Wissenschaft, Technik, Unternehmertum)[20]

Humanressourcen, oft auch als Humankapital bezeichnet, sind das Wissen und die Fähigkeiten, die Arbeitskräfte durch Ausbildung und Arbeitserfahrung sammeln.

Durch Investitionen in Bildung und Weiterbildung kann das Humankapital gesteigert werden.

Natürliche Ressourcen wie Land oder Bodenschätze können auch zum Wachstum der Wirtschaft beitragen, sie müssen aber nicht unbedingt im eigenen Land vorhanden sein. Japan z.B. verfügt über sehr wenige eigene natürliche Ressourcen, kann aber seinen Bedarf über den Weltmarkt decken. Andererseits konnten in den vergangenen Jahren einige Länder wie z.B. Saudi Arabien ihren hohen Lebensstandard fast ausschließlich über ihre Erdölvorkommen realisieren. Durch den Einsatz von Realkapital wie Maschinen, Produktionsanlagen oder Werkzeuge kann die Arbeitsproduktivität gesteigert werden. Die Kapitalbildung umfasst jedoch auch Investitionen in Fabriken und Infrastruktur.

Einen entscheidenden Beitrag für die Steigerung der Arbeitsproduktivität – vor allem in den letzten zweieinhalb Jahrhunderten - hat der technische Fortschritt geleistet. Zahlreiche Erfindungen haben in dieser Zeit zu einer Steigerung sowohl des Lebensstandards alsauch der Lebensqualität beigetragen.[21]

Die beschriebenen Wachstumsfaktoren tragen vor allem dazu bei, die Produktivität im Arbeitsprozess zu erhöhen, wodurch mehr Output pro Arbeitsstunde und Arbeitskraft produziert werden kann.[22]

[...]


[1] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Hrsg.): Jahresgutachten 2002/03, Wiesbaden, 2003, Ziffer 332

[2] vgl. Siebert, Horst: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 2003, S. 350

sowie Samuelson, Paul A./ Nordhaus, William D.: Volkswirtschaftslehre, Übersetzung der 15. Auflage, Wien, 1998, S. 615

[3] vgl. Siebert, Horst: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 1996, S. 242

[4] vgl. Heertje, A. und Wenzel, H-D.: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, S. 313

[5] vgl. Gabisch,G:. Konjunktur und Wachstum, in: Bender, D. (Hrsg.): Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, München, 1999, S. 353 ff.

[6] vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Hamburg: Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2005, in: DIW Berlin Wochenbericht, 72. Jahrgang, (2005), Nr. 17, S. 299

[7] vgl. Sachverständigenrat (Hrsg.): Jahresgutachten 2004/05, Ziffer 199

[8] vgl. Sieg, G: Produktionspotential und Produktionslücke, in: Wisu, 33.Jahrgang (2004), Nr. 4, S. 538ff.

[9] vgl. Heertje, A. und Wenzel, H-D.: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, S. 313 ff.

[10] vgl. Neubäumler, Renate/ Hewel, Brigitte: Konjunktur und Wachstum, in: Neubäumler, Renate/ Hewel, Brigitte (Hrsg.): Volkswirtschaftslehre – Grundlagen der Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik, Wiesbaden, 1998, S. 365

[11] vgl. Barro, R.J./ Sala-i-Martin, X.: Wirtschaftswachstum, München (u.a.), 1998, S.1

[12] vgl. Wicke, Lutz: Umweltökonomie, München, 1993, S. 543

[13] vgl. Siebert, Horst: Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 2003, S. 380f.

[14] ebda.

[15] Kromphardt, Jürgen: Wachstum und Konjunktur, Göttingen, 1993, S. 4ff.

[16] ebd.

[17] vgl. Samuelson, Paul A./ Nordhaus, William D.: Volkswirtschaftslehre, Übersetzung der 15. Auflage, Wien, 1998 S. 489f.

[18] vgl. Woll, Artur: Volkswirtschaftslehre, München, 2003, S. 490

[19] ebd., S. 491

[20] vgl. Samuelson und Nordhaus: Volkswirtschaftslehre, S. 616 ff.

[21] vgl. Samuelson und Nordhaus: Volkswirtschaftslehre, S. 616 ff.

[22] ebd.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftswachstum in Deutschland - gegenwärtige Lage und Ausblick
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
50
Katalognummer
V56772
ISBN (eBook)
9783638513708
Dateigröße
792 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftswachstum, Deutschland, Lage, Ausblick
Arbeit zitieren
Betriebswirt (VWA) Peter Lajosi (Autor), 2005, Wirtschaftswachstum in Deutschland - gegenwärtige Lage und Ausblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/56772

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