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Das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung - eine totale Institution?

Title: Das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung - eine totale Institution?

Diploma Thesis , 2005 , 164 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Fabian Göbel (Author)

Social Work
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den deutschen Bundestag zur Errichtung einer Kommission zur „Enquête der Heime“ aus dem Jahre 2001 heißt es an einer Stelle: „Sie (die Institution Heim) vereinigt oft alle Bedürfnisse unter einem Dach, beschneidet die anthropologische Weltoffenheit des Menschen; sie erfaßt einen Menschen nicht nur hinsichtlich einer spezifischen Behinderung, sondern total; ...“. An anderer Stelle heißt es: „Um sich den Bedingungen der Institution anzupassen, entwickeln Heimbewohner oft passive Verhaltensweisen. Aufgrund der besonderen Abhängigkeits- und Gewaltverhältnisse zu den Mitarbeitern leben sie in der Angst, daß Kritik zu persönlichen Nachteilen führen könnte, was noch mehr für Angehörige gilt.“ Und weiter: „Oftmals rigide Hausordnungen symbolisieren die unvermeidliche Einschränkungen fast aller (!) Grundrechte ...“ und zudem würden „... die institutionellen Strukturen ihre Umsetzbarkeit verunmöglichen ...“. Diese Schrift wurde von zahlreichen Forschern, Fachleuten und Wissenschaftlern unterzeichnet, darunter Experten aus den Bereichen der Behindertenpädagogik, der Pflegewissenschaften, der Gerontologie und der Soziologie. Sie alle sind der Auffassung, dass die gegenwärtige Situation der stationären Unterstützung und Unterbringung Hilfsbedürftiger durch einen in der Sichtweise nicht angemessenen, teilweise sehr veralteten und den Ideen der sozialen Arbeit des 19. Jahrhunderts entsprechenden Rahmen so nicht länger leist- und tragbar sei. Die Idee der Heimunterbringung habe sich in keinster Weise den sich ändernden Realitäten und Lebensbedingungen des Individuums während der letzten 150 Jahre angepasst, so dass der Versorgungstyp Heim „... den Ansprüchen (...) der post- oder spätmodernen Menschen des 21. Jahrhunderts nicht mehr gerecht werden (könne).“

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. ERVING GOFFMAN und die „Totale Institution“

2.1. ERVING GOFFMAN – Biografie, Motivation und Forschung

2.2. Darstellung des GOFFMANschen Konzepts der „Totalen Institution“

2.2.1. Merkmale einer „Totalen Institution“

2.2.1.1. Arten der „Totalen Institution“

2.2.1.2. Das zentrale Merkmal aller „Totaler Institutionen“

2.2.1.3. Insasse und Personal

2.2.1.4. Der Widerspruch zwischen „Drin“ und „Draußen“

2.2.1.5. Zusammenfassung

2.2.2. Die Welt der Insassen

2.2.2.1. Direkte Formen der Demütigung des Selbst

2.2.2.2. Versteckte Formen der Demütigung des Selbst

2.2.2.3. Das Privilegiensystem

2.2.2.4. Typen der individuellen Bewältigung

2.2.2.5. Aspekte der Insassenkultur

2.2.2.6. Entlassung

2.2.2.7. Zusammenfassung

2.2.3. Die Welt des Personals

2.2.3.1. Mensch und Material

2.2.3.2. Ziele und Perspektiven der Institution

2.2.3.3. Zusammenfassung

2.2.4. Anstaltszeremonien

2.2.4.1. Formen institutioneller Zeremonien

2.2.4.2. Die institutionelle Zurschaustellung als Indikator der Veränderlichkeit

2.2.4.3. Zusammenfassung

2.2.5. Einschränkende Aspekte

2.2.5.1. Gruppenspezifische Rollendifferenzierung

2.2.5.2. Institutionsspezifische Unterschiede

2.2.5.3. Zusammenfassung

2.3. Auswirkung

3. MAUD MANNONI und die „Gesprengte Institution“

3.1. MAUD MANNONI – Biografie, Motivation und Forschung

3.2. Darstellung des MANNONIschen Konzepts der „Gesprengten Institution“

3.2.1. MANNONIs Kritik

3.2.1.1. Mechanismen und Funktionen von totalitären Institutionen nach MANNONI

3.2.1.2. Die Institution Familie

3.2.1.3. Zusammenfassung

3.2.2. Merkmale der „Gesprengten Institution“

3.2.2.1. Das Verhältnis zur Außenwelt

3.2.2.2. Das Prinzip der aktiven Teilhabe

3.2.2.3. Das „Fort – Da“ oder: MANNONIs Klientensicht

3.2.2.5. Zusammenfassung

3.2.3. Die „École expérimental – Institution éclatée“ in Bonneuil

3.3. Auswirkung

4. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aussagen GOFFMANs und MANNONIs

4.1. Gemeinsamkeiten

4.2. Unterschiede

4.3. Zusammenfassung

5. Die Dimensionen der Behinderung

5.1. Begriffsklärungen

5.1.1. Definitionen von Behinderung

5.1.1.1. Die medizinisch-juristische Definition

5.1.1.2. Die behindertenpädagogische Definition

5.1.1.3. Die WHO-Klassifikationen

5.1.1.4. Die behindertensoziologische Definition

5.1.2. Zusammenfassung

5.2. Einrichtungen der stationären Behindertenhilfe

5.2.1. Das Wohnhaus

5.2.2. Das außenbetreute Wohnen

5.3. Ziele der stationären Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung

5.3.1. Normalisierung

5.3.2. Integration

5.3.3. Selbstbestimmung

5.3.4. Zusammenfassung

6. Merkmale der „Totalen Institution“ im Bereich der stationären Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung

6.1. Der Aspekt der Übertragbarkeit

6.1.1. Bewohner = Insasse?

6.1.2. Anteile der „Totalen Institution“ im Wohnhaus

6.1.2.1. Das Merkmal der Trennung der Orte

6.1.2.2. Die Rollen der Insassen und des Personals

6.1.2.3. Der Einzug ins Wohnhaus

6.1.2.4. Demütigung und Wiederaufbau des Selbst

6.1.2.5. Eine Chance zum Wiederaufbau des Selbst: Die Privilegien im Wohnhaus und ihre Funktion

6.1.2.6. Bewältigungsmöglichkeiten

6.1.2.7. Typen der individuellen Anpassung

6.1.2.8. Vergeudete Zeit?

6.1.2.9. Aspekte des Auszuges

6.1.2.10. Das offizielle Ziel und seine inoffiziellen Folgen

6.1.2.11. Interpretationsprozesse

6.1.2.12. Willkürliche Arbeitsdienste?

6.1.2.13. Zeremonien

6.1.2.14. Öffentlichkeitsarbeit oder Zurschaustellung?

6.2. Auswertung

7. Wohnhaus und Sprengung

7.1. Der kleinste gemeinsame Nenner?

7.2. Partielle oder totale Sprengung?

7.3. MANNONI und das Wohnhaus

7.3.1. Das Wohnhaus durch MANNONIs Brille

7.3.2. Wo werden die Sprengsätze gezündet?

8. Schlussgedanken

8.1. Alternativen für die Praxis

8.1.1. Der persönliche Beitrag

8.1.2. Ein differenziertes und individuelles Angebot

8.1.3. Das „Persönliche Budget“

8.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit das moderne Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung als „totale Institution“ im Sinne des Soziologen Erving Goffman klassifiziert werden kann. Ziel ist es, Goffmans theoretische Erkenntnisse sowie die praktischen Ansätze der Psychoanalytikerin Maud Mannoni kritisch auf den stationären Bereich der Behindertenhilfe zu übertragen, um so eine Sensibilisierung für institutionelle Dynamiken zu schaffen und alternative Handlungsspielräume in der täglichen Arbeit aufzuzeigen.

  • Analyse des Konzepts der „totalen Institution“ nach Erving Goffman.
  • Untersuchung des Ansatzes der „gesprengten Institution“ nach Maud Mannoni.
  • Vergleich und Übertragung dieser Ansätze auf die stationäre Behindertenhilfe.
  • Empirische Untersuchung der Arbeitsbedingungen und Strukturen in einem Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Entwicklung von Alternativen zur Vermeidung totaler institutioneller Strukturen im Wohnalltag.

Auszug aus dem Buch

2.2.1.2. Das zentrale Merkmal aller „Totaler Institutionen“

Das zentrale Merkmal „Totaler Institutionen“ nach GOFFMAN ist die Aufhebung der in unserer Gesellschaft ansonsten üblichen Trennung der Orte, an denen die Aktivitäten Schlaf, Freizeit und Arbeit stattfinden. Diese Trennung erfolgt im „normalen“ Leben nicht ohne Grund, da so der für das Selbst des Individuums wichtige Wechsel der Rollen unter wechselnden Autoritäten möglich wird. Dabei folgt das Individuum keinem „... umfassenden rationalen Plan ...“, sondern spontan und der Situation entsprechend. Das Verhalten in der Freizeit wird sich anders gestalten als das Verhalten am Arbeitsplatz und dies wird möglich, indem nicht dieselbe Autorität beide Bereiche kontrolliert. GOFFMAN spricht in diesem Zusammenhang von einer „... grundlegende(n) soziale(n) Ordnung ...“ des menschlichen Zusammenlebens.

Dieses der Natur des Menschen entsprechenden Verhalten wird nun von der „Totalen Institution“ untergraben. Der Betroffene wird gezwungen, alle Angelegenheiten des Lebens an einem Ort, unter einer übergeordneten Aufsicht und in der ständigen Anwesenheit einer großen Gruppe von Mitinsassen zu verrichten. Dabei ist der gesamte Tagesablauf von der übergeordneten Autorität aufs Genaueste strukturiert und durchgeplant und durch „... ein System explizierter formaler Regeln ...“ abgesichert. Die angebliche Legitimation für diese Art der Strukturierung sieht GOFFMAN in den allgemein anerkannten Zielen der Einrichtung, zu deren Erreichen das Leben der Betroffenen einer offiziell gültigen Konzeption unterworfen wird.

Die Vereinigung der Lebensbereiche, die Unfreiwilligkeit in der Nutzung der verschiedenen Angebote zur Strukturierung des täglichen Lebens und das kollektive Organisiert-sein sind also die wesentlichen Grundzüge der Institution.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik stationärer Unterbringung von Menschen mit geistiger Behinderung ein und stellt die Relevanz der Untersuchung totalitärer Strukturen dar.

2. ERVING GOFFMAN und die „Totale Institution“: Dieses Kapitel erläutert das theoretische Fundament Goffmans zur Analyse totalitärer Institutionen, einschließlich der Merkmale, der Rolle von Personal und Insassen sowie der Entstehungsprozesse von Demütigung.

3. MAUD MANNONI und die „Gesprengte Institution“: Hier wird der Gegenentwurf Mannonis vorgestellt, der auf psychoanalytischen Grundlagen basiert und das Ziel verfolgt, durch „Sprengung“ der institutionellen Enge Raum für individuelle Entwicklung zu schaffen.

4. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aussagen GOFFMANs und MANNONIs: Dieses Kapitel vergleicht die Ansätze beider Autoren hinsichtlich ihrer Sichtweisen auf Institutionen und bietet eine Synthese der Erkenntnisse für die weitere Untersuchung.

5. Die Dimensionen der Behinderung: Hier werden zentrale Begriffe zur Definition von Behinderung geklärt und der Status quo stationärer Behindertenhilfe sowie deren Zielsetzung (Normalisierung, Integration, Selbstbestimmung) kritisch beleuchtet.

6. Merkmale der „Totalen Institution“ im Bereich der stationären Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung: Der Hauptteil der Arbeit, in dem Goffmans Merkmale systematisch auf das untersuchte Wohnhaus angewandt und durch empirische Belege, wie Interviews, untermauert werden.

7. Wohnhaus und Sprengung: Dieses Kapitel transferiert die erarbeiteten Erkenntnisse in die Praxis und lotet Möglichkeiten aus, das Wohnhaus als „totale Institution“ durch gezielte Veränderungen zu „de-totalisieren“.

8. Schlussgedanken: Ein abschließendes Resümee, das Perspektiven für eine weniger restriktive Praxis in der Behindertenhilfe unter Einbeziehung des „Persönlichen Budgets“ aufzeigt.

Schlüsselwörter

Totale Institution, Gesprengte Institution, Wohnhaus, Menschen mit geistiger Behinderung, stationäre Behindertenhilfe, Erving Goffman, Maud Mannoni, Selbstbestimmung, Normalisierung, Integration, Heimpädagogik, Institutionelle Dynamik, Behindertensoziologie, Selbstbild, Persönliches Budget.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Strukturen von Wohnhäusern für Menschen mit geistiger Behinderung vor dem Hintergrund der soziologischen Theorie der „totalen Institution“ nach Erving Goffman und stellt diese dem psychoanalytischen Konzept der „gesprengten Institution“ von Maud Mannoni gegenüber.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die soziologische Institutionskritik, die stationäre Behindertenhilfe, ethische Aspekte der Selbstbestimmung und Normalisierung sowie die Analyse des Alltags von Bewohnern und Personal in stationären Einrichtungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Ist das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung eine totale Institution?“ Das Ziel ist es, institutionelle Mechanismen im Wohnalltag aufzudecken, ohne dabei die handelnden Akteure zu diffamieren, und Möglichkeiten für eine de-institutionalisierte Praxis zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Arbeit verwendet?

Neben einer intensiven Literaturanalyse, die die Konzepte von Goffman und Mannoni aufarbeitet, nutzt der Autor eigene Beobachtungen sowie problemzentrierte Interviews mit Mitarbeitern aus dem untersuchten Bereich der Behindertenhilfe, um eine qualitative Auswertung vorzunehmen.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Im Hauptteil werden 14 spezifische Merkmale einer „totalen Institution“ auf das untersuchte Wohnhaus übertragen. Anhand von Interviews wird geprüft, inwieweit diese Merkmale – wie etwa die räumliche Spezialisierung, das Privilegiensystem oder der Einzugsprozess – in der Realität der stationären Behindertenhilfe anzutreffen sind.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Wichtige Schlüsselbegriffe sind „totale Institution“, „gesprengte Institution“, „Normalisierung“, „Selbstbestimmung“ sowie die kritische Reflexion des „Heimcharakters“ in Wohneinrichtungen.

Wie bewertet der Autor die Rolle des „Persönlichen Budgets“?

Der Autor sieht das „Persönliche Budget“ als eine echte Alternative zur stationären „Verwahrung“ oder „Abschiebung“, da es dem Menschen mit Behinderung ermöglicht, selbst als Kunde über seine Unterstützung zu entscheiden. Er merkt jedoch an, dass die Umsetzung dieses Modells radikale Veränderungen an den bestehenden Strukturen erfordern würde.

Inwiefern spielt der „Faktor Zeit“ eine Rolle für das Personal?

In den Interviews betonen die Mitarbeiter wiederholt, dass strukturelle Bedingungen wie Zeitknappheit, administrative Anforderungen und der Fokus auf Pflege die pädagogische Arbeit erheblich erschweren und dazu führen, dass eigentlich gewünschte Ziele wie Integration oder Selbstbestimmung oft in den Hintergrund geraten.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die „Sprengung“ des Wohnhauses?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass ein kompletter Abriss des Wohnhaus-Modells nicht zwingend notwendig ist. Durch gezielte, partielle „Sprengungen“ – etwa auf der Ebene der Mitarbeiterführung, durch Abbau von Automatismen und mehr individuelle Freiheit – kann das Wohnhaus de-totalisiert werden, um so den Zielen der Normalisierung näher zu kommen.

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Details

Title
Das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung - eine totale Institution?
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
1,2
Author
Fabian Göbel (Author)
Publication Year
2005
Pages
164
Catalog Number
V57161
ISBN (eBook)
9783638516822
Language
German
Tags
Wohnhaus Menschen Behinderung Institution
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fabian Göbel (Author), 2005, Das Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung - eine totale Institution?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57161
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