Die Figur des Dietrich von Bern im "Eckenlied" und im "Rosengarten A"


Seminararbeit, 2004

39 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Entstehung und Bedeutung der Dietrichepik
1.1 Überlieferung der Dietrichepik
1.2 Das ‚Eckenlied’ und der ‚Rosengarten zu Worms’ als aventiurehafte Dietrichepen

2 Die Figur des Dietrich von Bern
2.1 Theoderich der Große – die historische Vorlage des Dietrich von Bern
2.2 Dietrich von Bern als literarische Figur
2.2.1 Die Tugenden des Dietrich von Bern
2.2.2 Dietrich von Bern im Frauendienst
2.2.2.1 Dietrichs Frauendienst im ‚Eckenlied’
2.2.2.2 Dietrichs Frauendienst im ‚Rosengarten’
2.2.3 Dietrichs Zaudern als Spezifikum der aventiurehaften Dietrichepik
2.2.3.1 Dietrichs Zaudern im ‚Eckenlied’
2.2.3.2 Dietrichs Zaudern im ‚Rosengarten’
2.2.3.3 Thesen zur Entwicklung des Zagheitsmotivs als Erklärung für Dietrichs zögerliches Verhalten
2.2.4 Dietrichs Klage im ‚Eckenlied’
2.2.5 Dietrich von Bern im Kampf
2.2.5.1 Dietrichs Kämpfe gegen Ecke und Siegfried
2.2.5.2 Dietrichs Kämpfe gegen Vasolt und die Eckensippe
2.2.6 Die Darstellung Dietrichs von Bern in den Schlussszenen des ‚Eckenliedes’

3 Höfische und unhöfische Elemente im ‚Eckenlied’ und im ‚Rosengarten zu Worms’
3.1 Unhöfische Elemente und Elemente höfischer Epik im ‚Eckenlied’
3.2 Unhöfische und höfische Elemente im ‚Rosengarten’
3.3 Vergleich des (Un-)Höfischen im ‚Eckenlied’ und im ‚Rosengarten’

4 Tragik und Komik im ‚Eckenlied’ und im ‚Rosengarten’
4.1 Aspekte von Tragik und Komik im ‚Eckenlied’
4.2 Aspekte von Tragik und Komik im ‚Rosengarten’

Fazit

Literaturliste

Einleitung

Die Figur des Dietrich von Bern ist im späten Mittelalter die populärste Gestalt der germanisch-deutschen Heldensage gewesen. Über keinen anderen Helden waren dermaßen viele Erzählungen verbreitet und aus keinem anderen Stoff haben sich so viele Dichtungen so lange gehalten.[1] Umso erstaunlicher ist es, dass die Dietrichdichtungen von der Forschung eine bisher eher stiefmütterliche Zuwendung erfuhren.

In der vorliegenden Arbeit soll vor allem die Figur des Dietrich von Bern im Untersuchungsmittelpunkt stehen. Ziel ist es, zu prüfen, inwiefern der Held in verschiedenen Dichtungen unterschiedlich dargestellt wird und inwiefern sich Wesenszüge und Verhaltensweisen ähneln. Dazu ist in der Hauptsache eine inhaltliche Analyse der Texte erforderlich. Eine Formanalyse der Dichtungen soll deshalb in dieser Arbeit keine Rolle spielen.

Exemplifiziert werden soll dies an zwei Texten, die zur aventiurehaften Dietrichepik zu zählen sind:[2] Es handelt sich hierbei um das ‚Eckenlied’ und den ‚Rosengarten zu Worms’, welcher jedoch lediglich in der Fassung A herangezogen wird.[3] Anhand der Texte soll zum einen die Zeichnung der Dietrichfigur verdeutlicht und analysiert werden und zum anderen sollen die daraus gewonnenen Ergebnisse der zu untersuchenden Dichtungen miteinander verglichen werden. Aufgrund dessen, dass die zu untersuchenden Texte ein und derselben Gruppe zuzuordnen sind, ist zu erwarten, dass die Darstellungen der Dietrichfigur eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen. Jedoch wird in besonderem Maße festzustellen sein, inwiefern und welche Unterschiede in der Darstellungsweise vorhanden sind und es muss sich dann gefragt werden, wie diese Unterschiede zustande kommen und welchen Zweck sie erfüllen.

Bereits im ersten Teil der Arbeit wird festgestellt werden, dass eine Betrachtung und Analyse bestimmter Elemente in der Dietrichepik nicht möglich ist, ohne Aspekte des Artusromans vergleichend hinzu zu ziehen. Aus diesem Grunde soll im zweiten Teil der Arbeit beleuchtet werden, inwiefern höfische und nicht höfische Elemente in den jeweiligen Texten eine Rolle spielen. Des weiteren wird im letzten Kapitel auf tragische und komische Aspekte im ‚Eckenlied’ und im ‚Rosengarten’ eingegangen, denn dies sind wiederkehrende Merkmale der Dichtungen der Dietrichepik und sind ebenso in den diesen Texten feststellbar und vergleichbar.

1 Entstehung und Bedeutung der Dietrichepik

Die Dietrichepik wird von Joachim Heinzle als „...Gruppe erzählender Versdichtungen in mittelhochdeutscher Sprache, deren Held Dietrich von Bern ist…“ definiert.[4]

Das in den Werken Erzählte gehört zu einer umfangreichen mittel- und nordwesteuropäischen Stofftradition, der Dietrichsage. Die Sagen um Dietrich von Bern sind ein eigener großer germanisch-deutscher Heldensagenkreis, der neben der Nibelungensage den bedeutendsten Stoff der heroischen Überlieferung germanischer Herkunft darstellt. Leider wird die germanistische Forschung der Popularität, die der Stoff im Mittelalter erlebte, kaum gerecht. Im Vergleich zu Siegfried und der Nibelungensage wurde Dietrich von Bern und die Dietrichdichtung um ihn von der Forschung bisher eher vernachlässigt. Der wesentliche Teil der Dietrichepen, möglicherweise sogar der gesamte Bestand, entstand im 13. Jahrhundert.

Ihren historischen Ursprung hat die Dietrichsage in der Völkerwanderungszeit. In der literarischen Figur Dietrich von Bern besteht die Erinnerung an den Ostgotenkönig Theoderich der Große (ca. 451-526) weiter.[5] In der deutschen Dichtung ist der Ostgotenkönig eher durch sein Herrschertum in Italien bekannt. Er lebt in der mittelhochdeutschen Dichtung als Dietrich von Bern fort.[6]

1.1 Überlieferung der Dietrichepik

Die Erzählstoffe der Dietrichepik wurden weitestgehend mündlich tradiert. Sie wurden in der dichterisch gestalteten Form von Heldenliedern sowie als Übermittlung von ungeformtem Sagenwissen weitergegeben.

Im 13. Jahrhundert wurde die Dietrichsage von einem Schub der Verschriftlichung erfasst. Dies brachte eine Anzahl von Dietrichdichtungen in mittelhochdeutscher Sprache hervor, die in Handschriften und Drucken bis weit ins 17. Jahrhundert hinein verbreitet wurden.

Der Großteil der Dietrichdichtungen ist anonym überliefert. Eine Ausnahme macht hierbei der ‚Goldemar’, als dessen Verfasser Albrecht von Kemenaten feststeht und Heinrich der Vogler steht als Bearbeiter von ‚Dietrichs Flucht’ fest.

Die Überlieferungslage zu den zwei näher zu betrachtenden Dietrichepen sieht bedeutend positiver aus, als es bei anderen Werken des Mittelalters der Fall ist. Das ‚Eckenlied’ ist in mindestens sieben Handschriften und mindestens 12 Drucken überliefert. Am Anfang der Überlieferung steht der Eintrag einer Strophe im Codex Buranus um 1230. Es werden wenigstens drei Versionen des ‚Eckenliedes’ unterschieden: das ‚Donaueschinger Eckenlied’ (E2) und das ‚Dresdner Eckenlied’ (E7) sowie die Version E5.[7] Auf die letzten beiden Versionen wird im Kapitel 2.2.5 aufgrund ihrer unterschiedlichen Schlussgestaltung näher einzugehen sein.

Der ‚Rosengarten zu Worms’, auch der ‚Große Rosengarten’, ist in 21 Handschriften und in sechs Drucken des Heldenbuchs überliefert. Es können mindestens fünf Versionen unterschieden werden: A, DP, F, C und eine niederdeutsche Handschrift.[8] Diese Arbeit bezieht sich ausschließlich auf die Version A.

1.2 Das ‚Eckenlied’ und der ‚Rosengarten zu Worms’ als aventiurehafte Dietrichepen

In der Forschung werden zwei Gruppen der Heldendichtung mit Dietrich von Bern als Hauptgestalt unterschieden: die historische und die aventiurehafte Dietrichepik. In der historischen Dietrichdichtung werden weitgehend realistische Geschehnisse erzählt und es lässt sich ein deutlich historischer Kern erkennen. Ihr Gegenstand ist die Fluchtsage, die sich auf das zentrale Ereignis im Leben Theoderichs beziehen lässt: die Begründung des italienischen Reiches der Ostgoten.[9]

Die Kennzeichnung als aventiurehaft für die zweite Gruppe ist vom mittelhochdeutschen Wort aventiure in der Bedeutung ‚gewagtes Unternehmen’ abgeleitet. Hierbei wird bereits eine stoffliche und strukturelle Nähe zum höfischen Aventiure-Roman deutlich.[10] Wie die Überlieferung einer Strophe des ‚Eckenliedes’ im Codex Buranus zeigt, setzt die Ausbildung der aventiurehaften Dietrichepik bereits vor der Mitte des 13. Jahrhunderts ein.

Die zu untersuchenden Epen, das ‚Eckenlied’ und der ‚Rosengarten zu Worms’, werden jedoch der Gruppe der aventiurehaften Dichtungen zugeordnet, wobei sich das ‚Eckenlied’ zweifelsfrei als aventiurehaft einordnen lässt. Der ‚Rosengarten’ jedoch wird in der Forschungsliteratur unterschiedlich behandelt. Wird der Begriff aventiure als charakteristisch und konstitutiv betrachtet, wird er der aventiurehaften Dichtung zuordnet, wie dies unter anderem Joachim Heinzle tut.[11] Dagegen räumen z. B. Francis Brévart[12] sowie Roswitha Wisniewski[13] dem ‚Rosengarten’ aufgrund der in ihm verwirklichten Verbindung von gotischem und rheinisch-nibelungischem Sagenkreis und somit der Begegnung Siegfrieds und Dietrichs im Kampf, eine Sonderstellung ein.

Ich schließe mich im Folgenden der Auffassung Heinzles an und bestimme den ‚Rosengarten’ zu den aventiurehaften Dietrichepen. Ihre Kennzeichen sind, dass in ihnen kaum historische Erinnerungen wiedergegeben werden und sie von gefährlichen Kämpfen, die Dietrich allein oder in Begleitung seiner Gesellen gegen oft übernatürliche Gegner bestreiten muss, berichten.[14] Dieses Kennzeichen ist auch in den zu untersuchenden Dichtungen zu finden: Im ‚Eckenlied’ kämpft Dietrich beispielsweise gegen die Riesenbrüder Ecke und Vasolt und im ‚Rosengarten’ tritt er mit seinem Gefolge gegen die versammelte Heldentruppe des burgundischen Hofes in Worms, einschließlich Siegfried, an.

2 Die Figur des Dietrich von Bern

2.1 Theoderich der Große – die historische Vorlage des Dietrich von Bern

Kein Held war im deutschsprachigen, aber wohl auch im skandinavischen Raum dermaßen bekannt und beliebt wie Dietrich von Bern, in dem der berühmte König der Ostgoten Theoderich fortlebt. Um die literarische Figur des Dietrich von Bern zu betrachten, ist es zuvor notwendig, die historischen Begebenheiten um Theoderich kurz zu beleuchten.

Das gotische Reich am Schwarzen Meer wurde 375/76 durch die Hunnen vernichtet. Nach Attilas Tod lassen sich die Ostgoten in Pannonien nieder. Unter dem als Geisel am oströmischen Hof erzogenen Theoderich aus dem Geschlecht der Amaler plündern sie die Balkanhalbinsel.[15] Nach dem Tod seines Vaters übernahm er 474 das Königsamt. Die ersten Jahre seiner Regierung waren durch neue Wanderungen und Kriege gekennzeichnet, in denen Theoderich seine Herrschaft sichern und mit dem oströmischen Kaiser Zenon I. zu einer Übereinkunft kommen konnte, die ihm im oströmischen Staate eine überragende Stellung gewährte. Im Jahr 488 schloss Theoderich mit Zenon einen Vertrag, der ihm die Herrschaft in Italien zusicherte, die damals jedoch Odoaker innehatte. Theoderich zog mit seinem Heer nach Italien, besiegte Odoaker in mehreren Schlachten und erzwang 493 die Öffnung Ravennas, wo sich Odoaker verschanzt hielt. Odoaker gelang es, mit Theoderich einen Vertrag über eine gemeinsame Herrschaft in Italien abzuschließen. Wenig später wurde er 493 von Theoderich eigenhändig erschlagen. Die Anerkennung seiner Herrschaft durch Zenons Nachfolger Anastasius erreichte er 497, was Italien mehrere Jahrzehnte politischer Stabilität bescherte.[16] Theoderichs politisches Ziel war ein gegen Byzanz gerichtetes germanisches Bündnissystem, das er durch dynastisches Heiraten zu stärken versuchte. Das Scheitern dieser Politik sowie die Sorgen um seine Thronfolge und die Spannungen zwischen gotischen Arianern und römischen Katholiken bestimmen Theoderichs Lebensabend. Boethius und dessen Schwiegervater Symmachus ließ er wegen Opposition des Senats 524/525 hinrichten. Im Jahr 526 starb Theoderich in Ravenna.[17]

Die dargestellten historischen Verhältnisse um Theoderich den Großen sind in der mittelalterlichen Dietrichdichtung vollkommen verändert. Aus dem großen Ostgotenkönig, dem nach der Eroberung Italiens und der „…Meintat…“[18] gegen Odoaker eine lange Friedensherrschaft vergönnt war, ist in der historisch-heroischen Dietrichepik ein glückloser, landflüchtiger König geworden, der fast die gleiche Zeit, wie Theoderich in Italien regierte, im hunnischen Exil verbringen muss.[19] Theoderichs Schicksal in der Dietrichsage weicht demnach an dem Punkt ab, als er von einem erfolgreichen Eroberer zu einem Landflüchtigen wird. Eine umfangreiche Diskussion zum Wandel von Theoderich zu Dietrich von Bern und die sich verkehrenden Ereignisse in der Sage findet sich bei Edith Marold.[20]

2.2 Dietrich von Bern als literarische Figur

Bevor in den folgenden Kapiteln auf bestimmte ausgewählte Aspekte der Dietrichfigur eingegangen wird, soll zuerst geschaut werden, welches Dietrichbild von anderen Figuren der Dichtung gezeichnet wird und inwiefern dieses den Verlauf der Handlung beeinflusst.

Sowohl im ‚Eckenlied’ als auch im ‚Rosengarten’ wird Dietrich damit eingeführt, dass verschiedene Figuren sich zur Person des Berners und seinen Eigenschaften äußern.

Schlüsse über die Darstellung des Helden Dietrich von Bern können im ‚Eckenlied’ bereits in den ersten Strophen gezogen werden. Es sitzen die Riesen Vasolt, Ecke und Ebenrot in einem Aventiuregespräch zusammen und stellen übereinstimmend fest „…das nieman k Fner w (r ze not, den von Bern her Dietheriche: der w (r ain helt úber allú lant…“ (2,9-2,11) Demnach kommt in Kampf und Not kein Held der Welt Dietrich gleich.[21] Keiner der Männer jedoch ist Dietrich vorher je begegnet. Ihre Äußerungen beruhen demnach nicht auf ihrer eigenen Kenntnis, sondern beziehen sich lediglich auf das, was die Riesen gerüchteweise gehört haben. Dietrichs Taten werden von den Leuten weit und breit gelobt und er wird als der berühmteste Held gepriesen. Dieses übermächtige Gerede der Leute evoziert ein dermaßen positives Bild über Dietrich, dass sich der Riese Ecke provoziert fühlt, den Nachweis über Schein und Sein zu führen. Auch er hat ruhmreiche Taten vollbracht und fragt sich darum, warum er nicht in aller Munde ist. Ecke selbst will die höchste Anerkennung innerhalb der ritterlich-feudalen Elite gewinnen und ist bereit, dafür sein Leben zu opfern („… ich m Gs in vinden und striteclich im bi gestan. Er t Gt mich libes ane, ald sin lob m Gs zergan…“ 3,10-3,13). Das eigentliche Ziel der Eingangsrede Eckes (vgl. 3,4-6,13) ist es zu verdeutlichen, dass er nicht nur den Kampf auf Leben und Tod gegen den Berner begehrt, sondern er beabsichtigt konkret herauszufinden, ob Dietrich wirklich das Lob gebührt, dass ihm von jedermann zuteil wird.[22]

Der Riese Ebenrot setzt dem aufgebauten positiven Bild über Dietrich ein negatives entgegen, obwohl auch er sich nur auf Berichte anderer stützen kann. Er will vom Hörensagen wissen, dass der Berner Hilt und Grin aus Besitzgier an einer Rüstung heimtückisch erschlagen hat und fordert deshalb: „… sin lop – das m Gs im swinen -…“ (7,6).

Die Unterhaltung der Riesen führt dem Rezipient vor Augen, dass im ‚Eckenlied’ zwei diametral entgegengesetzte Dietrichbilder aufgestellt werden. Der Anfang lässt jedoch noch offen, welches das richtige ist.[23]

Dabei zollen nicht nur die drei Riesen dem Berner Bewunderung, sondern auch die drei Königinnen aus Jochgrimm haben von seinen Ruhmestaten gehört. Die Ranghöchste, Königin Seburg, klagt: „… ?we, das ich in nie gesach, wer ist der Bern (re, dem nu so hohes lobes giht vil menig helt vermessen?...“ (17,5-17,8).

Auch im ‚Rosengarten’ wird Dietrich seiner Kampfesstärke wegen gelobt. Kriemhild wird von Walther sogar eindringlich vor ihrem Vorhaben, den Berner herauszufordern, gewarnt: „…der anger würde ger Atet und von bluote naz…“ (13,3). Doch gerade weil Kriemhild so viel über des Berners Ruhm gehört hat, will sie, dass er sich ebenso in ihrem Rosengarten gegen Siegfried beweist. Jedoch anders als im ‚Eckenlied’ wird im ‚Rosengarten’ nicht gleichzeitig ein negatives Bild des Berners gezeichnet, sodass der Text am Ende nicht verdeutlicht haben muss, welches das richtige ist.

[...]


[1] Spiewok (1997), S. 237

[2] vgl. dazu die Forschungsdiskussion in Kap. 1.2

[3] Im Folgenden wird mit dem Titel ‚Rosengarten’ jeweils nur die Fassung A gemeint sein, ohne künftig darauf hinzuweisen.

[4] Heinzle (1999), S. 1

[5] Heinzle (1999), S. 1

[6] Wisniewski (1986), S. 2

[7] Heinzle (1999), S. 109ff.

[8] Heinzle (1999), S. 169ff.

[9] Heinzle (1999), S. 2

[10] vgl. hierzu Kap. 4

[11] Heinzle (1999), S. 169ff.

[12] Brévart (1986), S. 312f.

[13] Wisniewski (1986), S. 245ff.

[14] Wisniewski (1986), S. 5

[15] Kinder/Hilgemann (2001), S. 115

[16] Heinzle (1999), S. 2ff.

[17] Kinder/Hilgemann (2001), S. 117

[18] Mohr, In: ZfdA 80 (1944), S. 119

[19] Spiewok (1997), S. 238

[20] Marold, In: Beck (1988)

[21] Brévart (1984), S. 397

[22] Gottzmann (1987), S. 139f.

[23] Gottzmann (1987), S. 142

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Die Figur des Dietrich von Bern im "Eckenlied" und im "Rosengarten A"
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Historische Dietrichepik
Note
2,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
39
Katalognummer
V57526
ISBN (eBook)
9783638519724
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Figur, Dietrich, Bern, Eckenlied, Rosengarten, Historische, Dietrichepik
Arbeit zitieren
Claudia Behm (Autor), 2004, Die Figur des Dietrich von Bern im "Eckenlied" und im "Rosengarten A", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57526

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