Die Griechische Frage von 1821 im Spiegel der Politik des Europäischen Konzerts


Hausarbeit, 2005

33 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung der Arbeit

1. Einleitung

2. Ursachen, Ausbruch und Verlauf des griechischen Aufstandes von 1821

3. Das Europäische Konzert und dessen Konfliktpotentiale Außenpolitik unter dem Zeichen der Wiener Ordnung
3.1. Die außenpolitischen Entwicklungen zwischen Wien und Verona
3.2. Die geostrategischen Interessen der Mächte
3.2.1. Großbritannien: Europäisches Gleichgewicht und Handel
3.2.2. Russland: Territoriale Expansion
3.2.3. Frankreich: Revision der Wiener Ordnung
3.2.4. Österreich: Aufrechterhaltung des Metternich’schen Systems
3.2.5. Preußen: Peripheres Interesse
3.2.6. Das Osmanische Reich: Im Ringen um den Machterhalt

4. Zwischen Staatsräson und Solidarität – Das außenpolitische Vorgehen der europäischen Großmächte in der Griechischen Frage

5. Fazit: Das „Resultat Griechenland“: Die Auswirkungen der Konfliktlösung

Quellen und Literatur

1. Einleitung

Im Juli 1821, wenige Monate nachdem in der Ägäis und auf der Peloponnes der griechische Aufstand begonnen hatte im Versuch, die Separation vom Osmanischen Reich und damit die Erlangung der staatlichen Unabhängigkeit zu unternehmen, konstatierte die im Königreich Bayern ansässige Erlanger Realzeitung, ein offenes Sprachrohr für die damals im europäischen Raum weit verbreiteten philhellenistischen Strömungen, dass „der Aufstand der Griechen […] das wichtigste Ereignis dieses Jahrhunderts werden […] kann. Sein Einfluß auf die europäische Politik ist nicht zu verkennen.“[1].

Auch wenn die Griechische Frage des dritten Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts zweifelsohne nicht zum wichtigsten europäischen Ereignis jenes Jahrhunderts avancierte, so kann dennoch davon ausgegangen werden, dass sie für die weiteren politischen Entwicklungen in Europa folgenreich war.

Als ein Jahrzehnt später ein formal souveräner griechischer Nationalstaat etabliert worden war, hatte sich die politische Landkarte Europas verändert. Ein, wenn auch territorial eng gefasster, griechischer Staat hatte einen Riss in das ohnehin fragile Herrschaftskorsett des Osmanischen Reiches gezogen. Doch nicht nur für die Politik der Hohen Pforte bedeutete die Loslösung Griechenlands eine folgenschwere Veränderung. Vielmehr war Südosteuropa in das Zentrum der Aufmerksamkeit der europäischen Großmächte gerückt, sahen sie sich doch in der Folgezeit als Mediatoren der politischen Verhältnisse an dieser europäischen geographischen Peripherie, einem Raum, der über Jahrhunderte unter der Herrschaft des Sultanats und unter muslimischer Kulturprägung gestanden hatte und immer noch stand. Doch dieser territorial weit gefasste Reichsverbund mit absolutistischem, theologisch abgeleitetem Herrschaftsanspruch war den Herausforderungen der Zeit nicht mehr gewachsen und befand sich bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts in einem schleichenden, kontinuierlichen Niedergang. Das sich langsam daraus entwickelnde politische Vakuum trat im Laufe des folgenden Jahrhunderts immer offener zutage und wurde von verschiedenen politischen Akteuren ausgefüllt, sowohl seitens gesellschaftlich-kulturell erwachsender und sich politisch manifestierender Kräfte, wie sie die aufkommende Strömung des Nationalismus am treffendsten und signifikantesten repräsentiert, als auch von etablierten

politischen Akteuren, denen in dominanter Weise die Mächte des Europäischen Konzertes vorstanden. Und gerade Letztere waren es, die die politischen Entwicklungen im südosteuropäischen Raum entscheidend prägten. Das wurde zu keinem vorherigen Zeitpunkt so deutlich wie in der Griechischen Frage.

So vermutete ein anderes zeitgenössisches bayerisches Blatt, der „Staatsbürger“, zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Entwicklungen in Griechenland nicht zu Unrecht: „Der Griechen Los hängt offenbar vom Entschluß ab, den die christlichen Mächte ergreifen werden.“[2]

Aber kann im Umkehrschluss die Frage nach dem Verhalten bzw. der Unterstützung der revolutionären Unabhängigkeitsbewegung durch die Großmächte ebenfalls mit der Konstatierung gravierender Auswirkungen auf deren Beziehungen untereinander beantwortet werden? Veränderte die Griechische Frage in der Praxis die Bestimmungen des Wiener Kongresses, und wenn ja, kam es etwa zu einer ideologischen Blockbildung zwischen liberalen und konservativen Politiken, gar zu einem Bruch der erst wenige Jahre vorher vereinbarten Solidarität unter den Großmächten? Diesen Fragen wie auch der parallel dazu erfolgenden Untersuchung des Verhältnisses von interessenorientierter Machtpolitik und ideologischen Handlungsvorgaben innerhalb der von den Bestimmungen der Wiener Schlußakte geprägten europäischen Großmachtdiplomatie soll die vorliegende Arbeit anhand der Betrachtung des Vorgehens in der Griechischen Frage nachgehen.

In diese Materie einführend wird zunächst eine überblicksartige, deskriptive Darstellung der Ereignisse des griechischen Unabhängigkeitskampfes stehen. Daran anschließend sollen Interessen- und Machtkonstellationen der Staatsmächte Großbritannien, Russland, Frankreich, Österreich, Preußen, und dem Osmanischen Reich, bezogen auf den südost-europäischen Raum herausgearbeitet und in Verbindung mit den programmatisch-institutionellen Rahmenbedingungen der Internationalen Beziehungen untersucht werden, die zu jener Zeit unter den Vorgaben der Wiener Ordnung standen und deren Funktionalität im Sinne der Friedenswahrung ausgerichtet war. In einem weiteren Punkt wird sodann das unmittelbare (Zusammen)wirken der Großmächte in der Griechischen Frage einer genaueren Untersuchung unterliegen. Dabei sollen Antworten auf oben genannte Fragen und Thesen gegeben und die Kernaussagen der Arbeit herausgestrichen werden.

Die Geistesströmung des Philhellenismus, der zu jener Zeit seinen Höhepunkt, aber auch realiter seine „Offenbarung“[3] erfuhr, ist dagegen kein unmittelbarer Gegenstand der vorliegenden Arbeit und kann daher nur am Rande behandelt werden. Eine abrundende Schlussbetrachtung soll das Behandelte nochmals aufgreifen und einordnen, sodass letztlich dem griechischen Unabhängigkeitskampf in seinem bereits 1821 vermuteten Einfluss auf die europäische Politik ein bestimmter Stellenwert beigemessen werden kann.

2. Ursachen, Ausbruch und Verlauf des griechischen Aufstandes von 1821

Um das Verständnis um den griechischen Freiheitskampf zwischen 1821 und 1830, seinen europäischen politischen Dimensionen und dessen Auswirkungen auf selbige zu befördern, ist zuvorderst ein Verweis auf dessen Ursachen vonnöten. Dabei handelt es sich nicht nur um den Aufstand unmittelbar auslösende Faktoren, sondern vor allem um Entwicklungen, die sich im griechischen Raum seit dem 18. Jahrhundert abspielten und in ihrem Zusammenspiel verdeutlichen, warum gerade in Griechenland der erste evidente Versuch eines Volkes unternommen wurde, die Loslösung vom Osmanischen Reich zu erzielen[4].

Der Aufstand von 1821 war das Ergebnis jahrzehntelanger politischer wie ideologischer Kämpfe, die sich in den Bestrebungen der Griechen nach politischer Emanzipation, sprich nach Loslösung vom Osmanischen Reich und Schaffung eines souveränen griechischen Staates, manifestierten.[5] Im Verlauf des 18. Jahrhunderts waren viele Griechen sowohl in wirtschaftlicher, als auch in politischer Hinsicht, zu bedeutsamen Einfluss innerhalb des Osmanischen Reiches gelangt. In dieser Zeit siedelten griechische Volksgruppen weit über die Ägäis hinaus verstreut in vielen Regionen des Balkangebietes, aber auch in Kleinasien, in Konstantinopel, in Ägypten, in der Walachei und der Moldau - kurzum, in einer über die europäischen Grenzen hinausgehenden Diaspora.[6] In vielen Regionen des Reiches gelang es Griechen, Schlüsselstellungen in den Entscheidungsapparaten des Herrschafts- und Verwaltungssystems zu erreichen; das galt für das Zentrum des Reiches mit Konstantinopel,

wo es der orthodoxen hohen Geistlichkeit gelungen war, das Patriarchat zu bekleiden, genauso wie für Randgebiete wie die eben genannte Walachei und Moldau. Dort dienten

Fanarioten, eine Art Geburts- und Amtsadel mit griechisch geprägtem Kulturleben, als Hospodare in hohen Verwaltungsämtern und waren hierfür von der Hohen Pforte mit zahlreichen Privilegien ausgestattet.[7]

Das führte wiederum zu einem beachtlichen griechischen Kultureinfluss vor allem auf dem Balkan, wo eine zunehmende Tendenz der Gräzisierung der dortigen Bevölkerungsschichten zu beobachten war. Der griechische Faktor im Osmanischen Reich war unverkennbar. Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht verwunderlich, dass es gerade der griechischen Volksgruppe als erste gelang, sich aus dem Reichsverbund zu lösen, zumal das spätere griechische Territorium auch vorher einen quasiautonomen Status genoss, der auf Verwaltungsebene zum Ausdruck kam.[8]

Für die Verbreitung des griechischen Nationalbewusstseins waren in erster Linie zwei soziale Trägerschichten verantwortlich. Zum einen war dies die Schicht intellektueller Eliten, die sich, ähnlich wie in den west- und mitteleuropäischen Ländern, den Ideen der Aufklärung verbunden fühlten und in der Französischen Revolution das Vorbild ihres eigenen Bestrebens sahen. Sie fühlten sich für die Verbreitung des griechischen Nationalstaatsgedankens verantwortlich. Zum anderen ist einer im Laufe des 18. Jahrhunderts in Erscheinung getretenen und ökonomisch äußerst potenten Unternehmerschaft Bedeutung beizumessen, welche an der Entwicklung eines eher säkular ausgerichteten griechischen Nationalbewusstseins Anteil nahm.[9] Diese neu entstandene, dynamische, international orientierte griechische Bourgeoisie war ein starker ökonomischer Faktor im Osmanischen Reich und genoss zahlreiche Handelsprivilegien seitens der türkischen Obrigkeit. Sie bildete die materielle Basis für die intellektuelle Befeuerung des Nationalstaatsgedankens.[10]

Politisch manifestierte sich der Drang nach Eigenständigkeit vor allem in der Gründung und Verbreitung von zahlreichen in- und ausländischen Geheimbünden, so genannten „Hetärien“, politischen Clubs, die, nach außen als Kulturvereine getarnt, in einer separatistischen Stossrichtung agitierten. Die wichtigste dieser Geheimorganisationen stellte die 1814 im

russischen Odessa gegründete „Hetaira Philikon“[11], die „Gesellschaft der Freunde“, dar. Grund für deren Bedeutsamkeit waren die unmittelbar dort unternommenen Planungen und

Vorbereitungen für den 1821 beginnenden Aufstand. Ihre Mitglieder rekrutierten sich in der Hauptsache aus Kaufleuten, Beamten, Gelehrten sowie aus Vertretern der niederen Geistlichkeit.[12] Zwei Namen, die Protagonisten der späteren Geschehnisse bezeichnen, müssen an dieser Stelle genannt werden: Alexander Ypsilantes und Iohannis Kapodistrias. Ersterer, Fanariot und wie zahlreiche Griechen Beamter im russischen Staatsdienst, übernahm das Präsidentenamt der Gesellschaft, nachdem Kapodistrias, ebenfalls Beamter im russischen Staatsdienst und zwischen 1816 und 1822 Außenminister des Zaren, jenes Amt aus politischen Gründen zurückgewiesen hatte (ihren Zielen und ideologischen Inhalten jedoch, wie sich später zeigte, sehr verbunden blieb).[13] Aufgrund der Verbindungen in die höchsten Ebenen der russischen Außenpolitik hofften die Revolutionäre auf russische Unterstützung, zumal eine Schwächung des Osmanischen Reiches im Sinne der russischen Außenpolitik sein musste.[14] Und auch von n der übrigen Balkanvölker rechnete man mit Zulauf, sodass für den Beginn der Aufstände nicht nur die Peloponnes und die Ägäis, sondern auch die Donaufürstentümer Moldau und Walachei vorgesehen wurden.

Als der Aufstand im März 1821 dort losbrach, mussten die Aufständischen ihre Hoffnungen auf breite Unterstützung jedoch schnell begraben. Denn weder die russische Staatsführung, noch die in der Moldau und Walachei eingesetzten Fanarioten konnten sich für ein Engagement auf der der Separatisten erwärmen. Und auch innerhalb der ansässigen rumänischen Bevölkerung regte sich kaum eine Stimme für die griechische Sache, ähnlich wie in den übrigen Regionen des Balkangebietes, da die Privilegierung und Herrschafts-ausübung von Griechen innerhalb der übrigen, nichtgriechischen Balkanbevölkerung, vor allem aber gerade bei der rumänischen Bauernschaft, mit jedweden Elementen osmanischer Unterdrückung gleichgesetzt wurde. Somit kann eher von einer vorherrschenden griechenfeindlichen Einstellung in weiten Teilen des Balkangebietes zu dieser Zeit ausgegangen werden.[15]

Vor diesem Hintergrund endeten die militärischen Aktionen in den Donaufürstentümern, von Ypsilantis selbst angeführt, bald in einem Desaster. Nach der Niederlage gegen die osmanischen Streitkräfte floh Ypsilantis auf österreichisches Staatsgebiet und wurde dort inhaftiert.[16]

Einen weitaus erfolgreicheren Verlauf nahm das Unternehmen dagegen auf der Peloponnes und in der Ägäis. Aufgrund der zahlenmäßig schwachen Präsenz der türkischen Truppen, die an verschiedenen inneren Unruheherden des Osmanischen Reiches gebunden waren, und der erfolgreichen Mobilisierung weiter Bevölkerungsteile, gelang es den Griechen bis zum Sommer 1822, die Kontrolle über das Territorium bis nördlich des Golfs von Korinth zu erkämpfen, sowie die Städte Athen und Theben zu erobern.[17] Dabei konnten sich die griechischen Freiheitskämpfer auch auf die Mithilfe sogenannter Klephten stützen, Räuberbanden, die vor allem im bergigen Hinterland der Peloponnes in jahrhundertlanger Tradition ihren Kleinkrieg gegen die Obrigkeit sowohl christlicher, als auch muslimischer, führte. Von einem Volkskrieg der Klephten gegen die Fremdherrschaft konnte jedoch keine Rede sein, da sich diese lediglich ihren eigenen Interessen verpflichtet sahen und nicht von einer ideologisch-nationalistischen Mobilisierung erfasst wurden.[18]

[...]


[1] EZ Nr. 55 v. 10.7.1821, zit. in: Spaenle, Ludwig: Philhellenismus und Öffentlichkeit in Bayern. Die bayerische Griechenbewegung im Spiegel der Presse, in: E. Konstantinou (Hg), Europäischer Philhellenismus. Die europäische philhellenistische Presse bis zur 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, S. 184.

[2] SB Nr. 8 v. 24.7.1821, zit. in: Ebd., S. 184.

[3] Der Begriff “Offenbarung” meint die Erkenntnis vieler Philhellenen, dass sich ihr Bild des zeitgenössischen

Griechentums, unter dem Einfluss eines anerzogenen antiken Kulturideals stehend, als illusionär erwies, da die

modernen Griechen nicht, wie angenommen, die Gemeinsamkeiten mit den Größen des perikleischen Athens

teilten. Siehe dazu unter anderem: R. Clogg, Geschichte Griechenlands im 19. und 20. Jahrhundert, S. 59.

[4] Jelavich, The Establishment of the Balkan National States, 1804-1920, S. 38.

[5] N. Reiter, Nationalbewegungen auf dem Balkan, S. 61.

[6] M. Weithmann, Griechenland, S. 141.

[7] R. Clogg, S. 41; Reiter, S. 68.

[8] B. Jelavich, History of the Balkans, Vol.1, S. 214f.

[9] Ebd., S. 45.

[10] Ebd., S. 45; Weithmann, S. 141.

[11] Weithmann, S. 164. Die behandelte Literatur verwendet an dieser Stelle neben der o.g. Namensbezeichnung

auch andere wie die der „Filiki Etaira“. Vgl. dazu Reiter, S. 117.

[12] Reiter, S. 118.

[13] Glogg, S. 51; Weithmann, S. 164f.

[14] Jelavich, The Rise of the Balkan National States, 1804-1920, S. 40.

[15] Ebd., S. 57; Reiter, S. 137f.; Weithmann, S. 165.

[16] Reiter, S. 138.

[17] Ebd., S. 140.

[18] P. Tzermias, Neugriechische Geschichte, S. 74f.; Weithmann, S. 113; Reiter, S. 70.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die Griechische Frage von 1821 im Spiegel der Politik des Europäischen Konzerts
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar: Die Orientalische Frage und die europäische Politik 1814-1914
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
33
Katalognummer
V57851
ISBN (eBook)
9783638521789
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Griechische, Frage, Spiegel, Politik, Europäischen, Konzerts, Hauptseminar, Orientalische
Arbeit zitieren
Christian Körber (Autor), 2005, Die Griechische Frage von 1821 im Spiegel der Politik des Europäischen Konzerts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/57851

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