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Kritische Betrachtung des Produktionsfaktors Wissen in Unternehmen

Titre: Kritische Betrachtung des Produktionsfaktors Wissen in Unternehmen

Thèse de Bachelor , 2019 , 44 Pages , Note: 2,6

Autor:in: Christian von Rönn (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ist die weitere Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ohne eine besondere Betrachtung des Produktionsfaktors Wissen gegeben? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dieser Frage, indem Grundlagen, Risikofaktoren aber auch Vorteile durch Wissen im Unternehmen beleuchtet werden.

Da Wissen nicht losgelöst von den Trägern, sprich den Mitarbeitern, bestehen kann, muss diesen besondere Aufmerksamkeit entgegenkommen. Schenkt man den Experten Glauben, wie dem amerikanischen Management Professor James Brian Quinn und dem Management Vordenker Charles Handy, befindet sich in den Köpfen der Mitarbeiter ein Kapital, das den materiellen Wert von Unternehmen um ein Vielfaches übertrifft.

Wenn demzufolge Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bedeutet dies somit auch immer einen Wissensverlust, den es zu verhindern gilt, um das wertvolle Kapital nicht zu verlieren. Wissensverluste können aber auch andere Ursachen haben wie z. B. eine mangelnde Qualität von Ablaufstrukturen, technologische Innovationen oder auch wirtschaftliche und konjunkturelle Veränderungen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemaufriss

1.1 Gang der Untersuchung

2 Konzeptionelle Grundlagen

2.1 Grundlegendes zu Wissen

2.1.1 Definition Wissen

2.1.2 Wissensarten

2.1.3 Wissenstransfer

2.2 Die Zeit der Wissensgesellschaft

2.2.1 Definition Wissensgesellschaft

2.2.2 Entstandene Risiken und Chancen

3 Produktionsfaktor Wissen im Unternehmenskontext

3.1 Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen im Unternehmen

3.2 Wettbewerbsvorteile durch Wissen im Unternehmen

3.2.1 Vorteile durch Wissen über Kunden

3.2.2 Vorteile durch Wissen über Märkte

3.2.3 Vorteile durch Wissen über Prozesse

4 Risiken hinsichtlich des Wissens in Unternehmen

4.1 Betrachtungsebene Mitarbeiter

4.1.1 Bedeutung des Mitarbeiters für den Produktionsfaktor

4.1.2 Wissensverlust durch ausscheidende Mitarbeiter

4.1.3 Temporärer Ausfall von Mitarbeitern

4.1.4 Wissensverluste beim Wissenstransfer

4.2 Betrachtungsebene Betriebsorganisation

4.2.1 Wissensbarrieren durch Informationspathologien

4.2.2 Ungenutztes Wissen durch Wissensbarrieren

4.2.3 Wissensverlust durch Restrukturierung

4.2.4 Wissensbarrieren bei Prozessabläufen

4.2.5 Veraltetes Wissen

5 Schlussbetrachtung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zunehmende Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen für Unternehmen im Kontext der Wissensgesellschaft. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, ob und wie Unternehmen Wissen nutzen können, um Wettbewerbsvorteile zu generieren, und welchen Risiken sie dabei ausgesetzt sind, insbesondere in Bezug auf die Mitarbeiterbindung und organisatorische Wissensbarrieren.

  • Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Unternehmen
  • Generierung von Wettbewerbsvorteilen durch Wissen über Kunden, Märkte und Prozesse
  • Risiken des Wissensverlusts durch ausscheidende Mitarbeiter und betriebliche Faktoren
  • Herausforderungen durch Informationspathologien und Wissensbarrieren
  • Bedeutung des Wissenstransfers und der Wissensbewahrung

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Vorteile durch Wissen über Kunden

Einige der in 2.2.2 erwähnten Megatrends wirken sich direkt auf die Beziehung zum Kunden und somit auch auf den Erfolg des Unternehmens aus. Diese Trends bedürfen einer besonderen Beachtung, um sich Wettbewerbsvorteile verschaffen zu können. Unter diesen Trends gehören:

Kunden fordern immer mehr Individualität bei Produkten sowie Informationen über das Unternehmen und dessen Arbeitsweisen. Auch wünschen sie sich, individuell wahrgenommen zu werden, um ein Gefühl der Wertschätzung zu erhalten. Aufgrund dessen ist eine oberflächliche Kundenansprache nicht mehr erfolgsversprechend.

Den Kunden werden zunehmend Produkte durch sogenanntes Storytelling verkauft. Das heißt, die Kunden werden auf emotionaler Ebene durch eine Geschichte zum Kauf angeregt.

Das Internet bietet den Kunden eine große Preisvergleichsmöglichkeit. Dies führt nicht automatisch dazu, dass auch der günstigste Preis beim Kunden punkten wird, aber zu einem höheren Preisdruck führt.

Zunehmend gesättigte Märkte steigern den Innovationsdruck bei Produkten. Eine Tatsache, da zunehmend Produkte in immer kürzer werdenden Abständen auf den Markt drängen und dessen Lebenszyklen verkürzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Thematik der Wissensgesellschaft und Begründung der Relevanz des Produktionsfaktors Wissen für moderne Unternehmen.

2 Konzeptionelle Grundlagen: Definition von Wissen, Wissensarten und Wissenstransfer sowie Analyse der Wissensgesellschaft als Rahmenbedingung.

3 Produktionsfaktor Wissen im Unternehmenskontext: Untersuchung der Bedeutung von Wissen für Wettbewerbsvorteile mit Fokus auf Kunden, Märkte und Prozesse.

4 Risiken hinsichtlich des Wissens in Unternehmen: Analyse von Wissensrisiken auf Ebene der Mitarbeiter und der Betriebsorganisation.

5 Schlussbetrachtung und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung und Ausblick auf die Notwendigkeit von Wissensmanagement zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.

Schlüsselwörter

Wissen, Wissensgesellschaft, Wettbewerbsvorteile, Produktionsfaktor, Wissenstransfer, Wissensmanagement, Wissensbarrieren, Kundenbindung, CRM, Innovationserfolg, Informationspathologien, Mitarbeiterbindung, Wissensverlust, Wissenskultur, Wettbewerbsstrategien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strategische Bedeutung von Wissen als zentralen Produktionsfaktor in heutigen Unternehmen und beleuchtet sowohl die Chancen zur Wettbewerbsstärkung als auch die damit verbundenen Risiken.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Wissensbildung, den Wissenstransfer, die Generierung von Wettbewerbsvorteilen durch Kunden- und Marktwissen sowie die Identifikation von Risiken wie Wissensverlust oder Informationspathologien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen Wissen gezielt einsetzen können, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten, während sie gleichzeitig ihre Wissensbasis gegen Verluste und interne Barrieren schützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine theoretische Analyse durch, stützt sich auf bestehende Fachliteratur und veranschaulicht die Zusammenhänge anhand von praxisnahen Beispielen und Modellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine konzeptionelle Fundierung von Wissen, die Anwendung auf unternehmerische Wettbewerbsvorteile in den Bereichen Kunden, Märkte und Prozesse sowie eine detaillierte Risikoanalyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Wissensgesellschaft, Wettbewerbsvorteile, Wissenstransfer, Wissensbarrieren, Kundenloyalität und Informationspathologien.

Was versteht der Autor unter dem „kollektiven Alzheimer-Syndrom“?

Damit beschreibt er einen Wissensverlust, der eintritt, wenn das Know-how und informelle Netzwerke von ausscheidenden Mitarbeitern nicht im Unternehmen gesichert wurden, wodurch die Betriebsabläufe langfristig leiden.

Wie trägt das „Rückwärtsdesign“ zur Prozessoptimierung bei?

Es ist eine Methode, bei der ausgehend von den Kundenerwartungen der gewünschte Output definiert wird, um darauf basierend die notwendigen Prozessschritte und den Input gezielt zu gestalten.

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Résumé des informations

Titre
Kritische Betrachtung des Produktionsfaktors Wissen in Unternehmen
Université
Private University of Applied Sciences Goettingen
Note
2,6
Auteur
Christian von Rönn (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
44
N° de catalogue
V580625
ISBN (ebook)
9783346164063
ISBN (Livre)
9783346164070
Langue
allemand
mots-clé
betrachtung kritische produktionsfaktors unternehmen wissen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christian von Rönn (Auteur), 2019, Kritische Betrachtung des Produktionsfaktors Wissen in Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/580625
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Extrait de  44  pages
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