Analyse und Vergleich der beiden Kinderbücher: Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf) und Hallo ist da jemand? (Jostein Gaarder)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Inhalt der Bücher
2.1. Hallo, ist da jemand? (Jostein Gaarder)
2.2. Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf)

3. Analyse von Hauptpersonen und Inhalten
3.1. Joakim und Mika
3.2. Sascha und Kork
3.3 Analyse und Vergleich der Inhalte und Personen

4. Analyse von Schreibstil und Sprache
4.1. Hallo, ist da jemand? (Jostein Gaarder)
4.2. Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf)
4.3. Vergleich der Analysen

5. Bezug der Inhalte auf die Kindheit in unserer Zeit

6. Einsatz von Büchern mit dieser Thematik in Grundschulen

7. Schlussbetrachtug

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit vergleicht zwei Kinderbücher aus dem Themenbereich Science-fiction. Sie richten sich an zwei verschiedene Altersstufen und darüber hinaus sollen in der Grundschule im Deutschunterricht und auch fächerübergreifend eingesetzt werden.

Die ausgewählten Bücher waren Literatur im Seminar „Künstliche Welten: Von der Utopie zur Science-fiction“. Es handelt sich um das Buch “ Hallo, ist da jemand?” von Jostein Gaarder, München, Wien: Carl Hanser Verlag1996 und das Buch “Ein Raumschiff im Garten” von Klaus-Peter Wolf, München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

Im Verlaufe der Arbeit wird zunächst auf den Inhalt der beiden Bücher eingegangen. Danach werden die jeweiligen Hauptpersonen beschrieben und die Inhalte der Bücher analysiert und miteinander verglichen. Dann folgt die Analyse von Schreibstil und Sprache, und anschließend werden die Bezüge der Inhalte auf die Kindheit in unserer Zeit diskutiert. Nach der Behandlung der Frage zu den Einsatzmöglichkeiten von Büchern mit der vorliegenden Thematik in Grundschulen wird schließlich eine Schlußbetrachtung gegeben.

2. Inhalt der Bücher

2.1. Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf)

„Ein Raumschiff im Garten“ von Klaus- Peter Wolf ist ein Buch für Kinder ab ca. sieben Jahre. Das Buch hat zweiundvierzig Seiten und ist in großer Schrift geschrieben. Es ist für Erstleser gedacht, die schon etwas geübter im Lesen sind. Der Inhalt teilt sich in vier Kapitel, und diese sind mit vielen bunten Bildern unterlegt.

In der Geschichte geht es um einen kleinen Jungen namens Sascha der es nicht fassen kann, dass ein Raumschiff in dem Garten des Hauses, in dem er mit seinen Eltern lebt, landet. Dem Raumschiff entsteigt ein außerirdisches Lebewesen namens Kork, dass in der Lage ist alle seine Wünsche und Gedanken zu lesen. Durch die große Anspannung wird Sascha ohnmächtig und als er wieder zu sich kommt findet er sich in dem besagten Raumschiff wieder. Die Geschichte spitzt sich zu, als Kork Sascha einen vermeintlichen Wunsch erfüllen möchte. Sascha hat nämlich irgendwann einmal frustriert gedacht, er sei lieber irgendwo im All und die Erde würde sich in Luft auflösen, als ohne Hausaufgaben in die Schule zu gehen zu müssen. Mißverständlicher Weise nimmt Kork diesen Wunsch ernst und will die Erde zerstören. Mit viel Überredungskunst gelingt es Sascha das außerirdische Lebewesen von diesem Gedanken abzubringen. Am Ende der Geschichte bringt Kork Sascha auf die Erde zurück und man verabschiedet sich. Ob die beiden Freunde geworden sind, bleibt offen.

2.2. Hallo ist da jemand? (Jostein Gaarder)

„Hallo, ist da jemand?“ von Jostein Gaarder ist für Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren gedacht. Das Buch hat achtundneunzig Seiten. Es ist in relativ kleiner Schrift geschrieben und teilt sich in acht Kapitel. Der Text ist mit einigen Bildern unterlegt, die in dezenten Farben gemalt sind. In dem Buch erzählt der mittlerweile erwachsene Joakim in einem Brief an die achtjährige Camilla eine Geschichte, die ihm, als er in Camillas Alter war, passiert ist. Joakim interessierte sich schon damals sehr für Naturwissenschaften. Eines nachts ist er alleine zu Hause, da er auf die Geburt seines kleinen Geschwisterchens wartet. Und seine Eltern ins Krankenhaus gefahren sind. Als er aus dem Fenster schaut, sieht er eine Sternschnuppe am Himmel und im nächsten Moment landet ein kleines Wesen in dem Apfelbaum im Garten. Es ist Mika vom Planeten Eljo. Die Beiden lernen sich kennen und entdecken gemeinsam Stück für Stück ihre Welten und die Geheimnisse des Lebens. Die dabei aufkommenden (zum Teil schwierigen) Fragen finden meistens eine verständliche Antwort.

3. Analyse von Hauptpersonen und Inhalten

3.1.Joakim und Mika

Joakim ist achte Jahre alt und ein sehr intelligenter Junge. Die zeigt sich in seinem Wissen und Interesse an der Naturwissenschaft: „ ‚Eine Eidechse‘ sagte ich. „Das ist ein Kriechtier, und deshalb ist es mit den Dinosauriern verwand. ...“[1] Er ist sehr selbständig und hat kein Problem damit nachts alleine zu bleiben, als seine Eltern wegen der Geburt ins Krankenhaus müssen.

Er beschäftigt sich häufige alleine, indem er mit Lego spielt: „Ich spiele so lange mit Legosteinen“[2] und übernimmt Mika gegenüber sofort eine Erwachsenen rolle. Er schafft es Mika vor seiner Tante geschickt zu verstecken. Nur als er mit dem Boot hinausfährt und somit etwas Verbotenes macht befindet er sich vollkommen in der Rolle des Kindes, welches die Situation des Alleinseins ausnutzt.

Mika ist auch ein kleiner Junge, der die gleichen Interessen wie Joakim hat. Allerdings hat er mit dem Leben auf der Erde teilweise Probleme und fängt sofort, wenn er etwas nicht darf, an zu weinen.

3.2.Sascha und Kork

Sascha ist ebenfalls acht Jahre alt. Er zeigt sich sehr verantwortungsbewußt, da er, als er das Raumschiff sieht, als erstes den Schutz der Rosen seiner Mutter im Kopf hat. Er ist sich bewußt, dass diese für die Mutter anscheinend sehr wichtig sind und möchte sie retten. Darüber hinaus möchte er vermeiden, dass es Ärger gibt: „Wenn meine Mutter das sieht, flippt sie total aus.“[3]

Er ist sehr selbständig und nimmt die Situation selbst in die Hand wahrscheinlich auch deswegen, weil seine Eltern das, was er sagt nicht ernst nehmen.

Die Hauptperson Sascha ist leicht zu durchschauen und zu charakterisieren. Sie weist keine Besonderheiten oder Eigenschaften auf, die nicht für einen achtjährigen Jungen normal wären. Er redet und verhält sich auch ganz genau so, wie es seinem Alter entspricht.

Kork ist ein blaues Wesen mit einem Rüssel, der dem eines Elefanten ähnelt. Er spricht normal, scheint aber insgesamt etwas dumm zu sein.

3.3.Analyse und Vergleich der Inhalte und Personen

Betrachtet man die beiden Hauptpersonen Sascha und Joakim, so lassen sich zwar bezüglich Alter und familiärer Situation keine fundamentalen Unterschiede erkennen, die gesamte Geschichte von Jostein Gaarder ist jedoch deutlich anspruchsvoller und tiefgründiger. Er widmet sich auch in diesem Buch einem oder „seinem“ Lieblingsthema, nämlich der Philosophie: „Die Philosophie kann uns etwas über die Lebenskunst lehren. Wir lassen uns oft nicht die Zeit, ein unergründliches Lächeln zu deuten. Auf diese Weise lassen wir uns die reinsten Glücksquellen stehlen. Das Glück kann etwas so Einfaches sein, wie die Entdeckung, dass der Himmel blau ist, oder dass die Vögel in der Schaar fliegen wenn sie vollzählig sind.“[4] So wie in diesem Zitat lernt der kleine Joakim, die Welt auch einmal aus den Augen seines außerirdischen Freund Mika zu sehen.

Die beiden Hauptpersonen der Geschichten, Sascha und Joakim, wohnen jeweils mit ihren Eltern in einem Haus mit Garten. Allerdings ist Joakim während der gesamten Geschichte allein zu Hause, während Saschas Eltern im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzen und bei einem Krimi eingeschlafen sind.

Die beiden Außerirdischen treten auf eine ähnliche Weise in das Leben der Kinder, nämlich nachts im Garten.[5] „Ich beugte mich aus dem Fenster und entdeckte einen kleinen Jungen, der am Hosengummi im Apfelbaum hing.”[6] „Außerirdische sind in unserem Garten gelandet!”[7] hier ist allerdings als wichtiger Unterschied festzuhalten, nämlich der, dass im Buch von Jostein Gaarder nicht feststeht, ob Joakim träumt, oder nicht.

Auch sprechen die beiden Außerirdischen jeweils die Landessprache der Jungen, können sich also mit ihnen unterhalten. Es ist noch festzuhalten, dass sich die Außerirdischen sowohl äußerlich als auch in ihrem Verhalten sehr stark voneinander unterscheiden. Während Mika in Gestalt eines Jungen im Alter von Joakim auf die Erde tritt und in entsprechender Kleidung äußerlich ganz ‚menschlich‘ zu sein scheint, ist das Wesen, welches Sascha begegnet, genauso wie sich jedes Kind einen Alien vorstellt. „Das blaue Wesen sprang zurück und zitterte.“[8] Auch kommt Mika im Gegensatz zu „Kork“ nicht in einem Raumschiff, sondern - wie sich vermuten läßt - in Form einer Sternschnuppe zur Erde. Allerdings haben die beiden komische Angewohnheiten gemeinsam, die sich bei Mika in Form von Verneigungen und „Finger in den Mund stecken“[9] und bei Kork durch „tiefes Saugen durch den Rüssel“.[10] Zeigen. Beide Außerirdische haben noch eine weitere Begabung, die die beiden Jungen jeweils sehr erschrecken läßt: Sie können Gedanken lesen. „Ihr habt meine Gedanken angezapft?“ „Ja, natürlich“.[11] „Er erzählte, dass die Mumben auf Eljo gegenseitig ihre Gedanken lesen konnten“[12] Auch die „Mission“ oder die Zielsetzung der beiden hat unterschiedliche Hintergründe. Während Kork gekommen ist, um Sascha zu holen und dann die Welt zu zerstören, ist Mika aus reiner Neugier auf dem Planeten Erde gelandet.

Die beiden Jungen unterscheiden sich nicht nur in ihrem Auftreten, sondern auch in ihrer Ausdrucksweise: „Wenn meine Mutter das sieht, flippt die total aus. Die gibt dir sofort Fernsehverbot.“[13] Dieses Zitat zeigt außer dem Unterschied in der Sprache auch noch einen gravierenden Unterschied hinsichtlich der Formulierung des Inhalts. Während Joakim sich mit Biologie und Naturwissenschaft beschäftigt und eine fast schon wissenschaftliche Sprache benutzt „Zuerst gab es hier nur einzellige Organismen, so wie die Bakterien“[14], scheint in der Familie von Sascha das Fernsehen ein großes Thema zu sein.

Des Weiteren treten die beiden Jungen den Außerirdischen mit unterschiedlichen Verhaltensweisen gegenüber. Während Joakim froh ist, nicht alleine in der dunklen Nacht zu sein, „Ich hatte mir überlegt, dass Alleinsein langweilig ist. Und im nächsten Moment hing dann ein kleiner Junge im Apfelbaum. Nicht alle Wünsche gehen so schnell in Erfüllung.“[15] und damit ein positives Verhalten dem Fremden gegenüber zeigt, zeigt sich ist Sascha dem Eindringling eher skeptisch gegenüber eingestellt „Jetzt würde er es dem Außerirdischen schon zeigen!...Hey, spinnst du?“.[16] Ein weiterer Unterschied zwischen den Kindern zeigt sich in der Tiefgründigkeit ihrer Gespräche mit dem Eindringling. Zwar muß hier die Altersgruppe, für die das jeweilige Buch geschrieben ist, beachtet werden, jedoch ist die Geschichte von Joakim sehr viel tiefsinniger. Joakim geht auf Verhaltensmuster der Menschen ein und stellt Lebensweisheiten auf eine sehr verständliche Art und Weise dar: „Eine Antwort ist immer ein Stück des Weges, der hinter dir liegt. Nur eine Frage kann uns weiterführen“[17]. In dem Buch „Ein Raumschiff im Garten” steckt zwar auch eine Belehrung nämlich, dass man nichts Böses über andere denken soll, weil dies ja auch irgendwann einmal eintreffen könnte: „Dazu hört man Saschas Gedanken: ‚Ich hab schon wieder meine Hausaufgaben vergessen. Das gibt Ärger. Riesigen Ärger! Ich wollte, ich wäre irgendwo im All. Und die Erde würde sich in Luft auflösen.‘“. Dadurch, dass Kork dem vermeidlichen Wunsch des Jungen entsprechen will, wird an die Kinder appelliert, nicht böse über andere zu denken oder sich nichts böses zu wünschen. Auch wird mit dieser Situation deutlich gemacht, wie durch falsches Verstehen Fehler, oder besser Situationen, auftreten können, die zunächst harmlos waren und dann problematisch wurden. Insgesamt ist dieses Buch jedoch weniger gesellschaftskritisch als das von Jostein Gaarder. Das Buch ist auch kürzer und weniger anspruchsvoll.

Ein weiterer Unterschied der beiden Bücher und ihrer Hauptpersonen liegt in der Veränderung des Verhältnisses der beiden Jungen zu den Eindringlingen. Am Ende des Buches „Ein Raumschiff im Garten“ steht nicht fest, ob die beiden, Sascha und Kork, nun Freunde werden: „Wirst du unser Freund werden?“ Sascha sagte: „Das weiß ich noch nicht. Aber kommt mich doch mal besuchen.“ ,sieht dies in der Geschichte „Hallo, ist da jemand?“ ganz anders aus. Es entwickelt sich vom ersten Moment an eine menschliche Beziehung zwischen den beiden Hauptpersonen und diese wird zu einer Freundschaft, in der es sogar Momente der Zärtlichkeit gibt „Ich setzte mich neben ihn und fing an, ihn mit einem Finger im Nacken zu kitzeln. ... Schnell kitzelte ich ihn weiter, und dann streichelte ich auch seine Wange.“[18] Die beiden Jungen, Mika und Joakim, lernen sich nach und nach kennen, kommen sich näher und lernen auch sehr viel übereinander und voneinander. In dem Buch von Wolf lernen Sascha und Kork zwar auch übereinander: „Ja. Uns mag niemand. Dabei sind wir zu allen nett. Die Plutonier hatten auf ihrem Planeten ein riesiges Problem mit Tieren. Die Tiere sahen so ähnlich aus wie eure Rinder. Ständig rannten die Plutonier hinter ihnen her und wollten sie töten. Wir haben es gesehen und ihnen die Arbeit abgenommen. ... Sascha sagte:... Die Tiere waren ihre Nahrung, und ihr habt sie ausgerottet.“[19] Dies alles erfolgt allerdings nur sehr oberflächlich und bleibt auf der Ebene eines informationsarmen Gehalts. Der Text ist einfach zu verstehen, sodass er von den Schülern gut behalten werden kann. Intensives Nachdenken über den Text ist nicht erforderlich.

[...]


[1] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[2] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[3] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[4] http://privat.schlund.de/f/feldberg/gaarder/titel.html

[5] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[6] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[7] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[8] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[9] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[10] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[11] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[12] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[13] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[14] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[15] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[16] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999.

[17] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996.

[18] J. Gaarder: Hallo, ist da jemand? München, Wien: Carl Hanser Verlag1996

[19] K.-P. Wolf: Ein Raumschiff im Garten. München: Egmont Franz Schneider Verlag Gmbh,1999

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Analyse und Vergleich der beiden Kinderbücher: Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf) und Hallo ist da jemand? (Jostein Gaarder)
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Sprache und ihre Didaktik)
Veranstaltung
HS: Künstliche Welten: Von der Utopie zur Science fiction
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
27
Katalognummer
V5835
ISBN (eBook)
9783638135740
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analyse, Vergleich, Kinderbücher, Raumschiff, Garten, Wolf), Hallo, Gaarder), Künstliche, Welten, Utopie, Science
Arbeit zitieren
Louisa Klose (Autor), 2001, Analyse und Vergleich der beiden Kinderbücher: Ein Raumschiff im Garten (Klaus-Peter Wolf) und Hallo ist da jemand? (Jostein Gaarder), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5835

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