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Macht Social Media uns glücklich? Auswirkungen des Nutzungsverhaltens in sozialen Medien auf das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzer

Título: Macht Social Media uns glücklich? Auswirkungen des Nutzungsverhaltens in sozialen Medien auf das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzer

Libro Especializado , 2020 , 84 Páginas

Autor:in: Nina Stangl (Autor)

Psicología - Psicología del trabajo y de las organizaciones
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Soziale Medien haben einen großen Stellenwert im Privatleben vieler Menschen erlangt. Die Gründe für die Nutzung von Social Media sind vielfältig. Zumeist stehen Unterhaltung oder soziale Kontakte im Vordergrund.

Doch inwieweit beeinflusst die intensive Nutzung von Social Media die Nutzerinnen und Nutzer? Macht uns Social Media glücklich(er)? Welche Rolle spielt das Phänomen „fear of missing out“ dabei?

Nina Stangl untersucht, wie sich das Nutzungsverhalten in sozialen Netzwerken auf das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzer auswirkt. Aus ihren Ergebnissen leitet sie Empfehlungen für den zukünftigen Gebrauch von Social Media im Alltag ab.

Aus dem Inhalt:
- Soziale Kontakte;
- Impression management;
- Instagram;
- Digital Detox;
- Social Web;
- Influencer

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund und Stand der Forschung

2.1 Soziale Medien

2.1.1 Gattungen sozialer Medien

2.1.2 Chancen und Risiken durch die Nutzung sozialer Medien

2.1.3 Identitätsbildung und Impression Management in sozialen Medien

2.2 Fear of Missing Out

2.3 Glück

2.3.1 Einflussfaktoren auf das Glücksempfinden

2.3.2 Auswirkungen des Glücklichseins

2.4 Selbstwertgefühl

2.4.1 Formen des Selbstwertgefühls

2.4.2 Auswirkungen des Selbstwertgefühls

2.5 Stand der Forschung und Ableitung der Forschungsfrage und Hypothesen

2.5.1 Social Media

2.5.2 Social Media und Glück

2.5.3 Social Media und Selbstwertgefühl

2.5.4 Glück und Selbstwertgefühl

3 Methode

3.1 Untersuchungsdesign

3.2 Stichprobe

3.3 Erhebungsinstrumente

3.3.1 Nutzungsverhalten Social Media

3.3.2 Rosenberg Self-Esteem Scale

3.3.3 Oxford Questionnaire of Happiness

3.3.4 Soziodemografische Merkmale

3.3.5 Gütekriterien

3.4 Datenerhebung

3.5 Datenaufbereitung und Datenauswertung

4 Ergebnisse

4.1 Deskriptivstatistik

4.1.1 Alter und Geschlecht

4.1.2 Selbstwertgefühl

4.1.3 Glück

4.1.4 Nutzungsart

4.1.5 Tägliche Nutzungsdauer

4.1.6 Gründe für die Nutzung

4.1.7 FOMO

4.1.8 Abhängigkeit von sozialen Netzwerken

4.2 Inferenzstatistik

4.3 Weitere Ergebnisse

5 Diskussion

5.1 Diskussion der Studienergebnisse

5.1.1 Deskriptivstatistik

5.1.2 Inferenzstatistik

5.1.3 Weitere Ergebnisse

5.2 Limitationen der Studie

5.3 Ansätze für zukünftige Forschung

5.4 Fazit und Ansätze für die Praxis

Zielsetzung & Themen

Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht den Einfluss des Nutzungsverhaltens in sozialen Netzwerken sowie das Phänomen "Fear of Missing Out" (FOMO) auf das subjektive Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzerinnen und Nutzer. Ziel ist es, durch eine empirische Online-Befragung Korrelationen zwischen der täglichen Nutzungsdauer, der Abhängigkeit von sozialen Medien und den psychologischen Variablen zu identifizieren und daraus Handlungsempfehlungen für einen bewussten Medienkonsum abzuleiten.

  • Zusammenhang zwischen täglicher Social-Media-Nutzungsdauer und Glücksempfinden
  • Einfluss von FOMO auf das Selbstwertgefühl der Anwender
  • Analyse der Abhängigkeit von sozialen Netzwerken als psychologische Variable
  • Geschlechtsspezifische Unterschiede und altersbedingte Trends im Nutzungsverhalten
  • Praktische Implikationen zur Förderung des psychischen Wohlbefindens im digitalen Zeitalter

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Gattungen sozialer Medien

Die sozialen Medien lassen sich in die Gattungen Netzwerkplattformen, Multimediaplattformen, Weblogs, Instant-Messaging-Dienste und Wikis unterteilen (Schmidt, 2018, S. 12ff.). In Netzwerkplattformen registrieren sich die Nutzer und Nutzerinnen und geben dabei verschiedene Informationen zu ihrer Person, wie beispielsweise Interessen oder berufliche Kompetenzen, an. Es werden explizite Kontakte mit anderen Nutzenden geknüpft und direkte Nachrichten oder thematische Gruppen dienen dazu, sich mit den Kontakten auszutauschen und das eigene Netzwerk zu erweitern (Schmidt, 2018, S. 12). Beispiele für diese Gattung sind Facebook, Google+, Xing und LinkedIn. Dabei hat Facebook, gemessen an der Zahl der Seitenaufrufe, auch im Jahr 2019 den größten Marktanteil von Social-Media-Portalen in Deutschland (StatCounter, 2019) und gilt bereits seit längerer Zeit als das meistgenutzte soziale Netzwerk in der Gattung der Netzwerkplattformen – nur der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp wird häufiger genutzt (ARD/ZDF-Forschungskommission, 2019). Im Vergleich dazu legen Multimediaplattformen den Fokus weniger auf die einzelnen Nutzer und Nutzerinnen, sondern auf die geteilten Inhalte. Diese Plattformen dienen dem Austausch von Fotos und Videoclips im privaten oder Dateien und Präsentationen im beruflichen Kontext (Schmidt, 2018, S. 13). Zu den Multimediaplattformen zählen beispielsweise YouTube, Instagram und Snapchat aber auch die Plattform SoundCloud zum Austausch von Musikstücken (Schmidt, 2018, S. 13).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Allgegenwärtigkeit sozialer Medien in der heutigen Gesellschaft und stellt die Forschungsfrage nach deren Auswirkungen auf Glück und Selbstwertgefühl.

2 Theoretischer Hintergrund und Stand der Forschung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Konstrukte wie soziale Medien, FOMO, Glück und Selbstwertgefühl und fasst den aktuellen Forschungsstand zusammen, um die Hypothesen der Arbeit abzuleiten.

3 Methode: Hier wird das quantitative Untersuchungsdesign, die Stichprobenziehung über einen Online-Fragebogen sowie die Operationalisierung der Variablen mittels standardisierter psychologischer Skalen detailliert beschrieben.

4 Ergebnisse: Das Kapitel präsentiert die deskriptiven und inferenzstatistischen Auswertungen der erhobenen Daten, einschließlich der Hypothesentests mittels Rangkorrelationen nach Spearman.

5 Diskussion: Die Ergebnisse werden interpretiert, kritisch reflektiert und in den wissenschaftlichen Kontext eingeordnet, gefolgt von praktischen Nutzungsempfehlungen und Ansätzen für die zukünftige Forschung.

Schlüsselwörter

Soziale Medien, Glücksempfinden, Selbstwertgefühl, Fear of Missing Out, FOMO, Nutzungsverhalten, Social-Media-Sucht, Online-Befragung, psychisches Wohlbefinden, digitale Gesellschaft, Korrelationsanalyse, Smartphone-Sucht, Identitätsbildung, Impression Management, Lebenszufriedenheit

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Kern dieser Forschungsarbeit?

Die Arbeit untersucht, ob und wie die intensive Nutzung von sozialen Netzwerken das psychische Wohlbefinden, konkret das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl, beeinflusst.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Neben der Definition sozialer Medien stehen die psychologischen Konzepte Fear of Missing Out (FOMO), verschiedene Formen des Selbstwertgefühls sowie unterschiedliche Glücksdefinitionen im Mittelpunkt der theoretischen Auseinandersetzung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, statistisch zu belegen, ob Faktoren wie eine hohe tägliche Nutzungsdauer oder die Angst, etwas zu verpassen, signifikante negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Nutzer haben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde ein quantitatives Untersuchungsdesign gewählt, bei dem 253 Probanden mittels eines Online-Fragebogens befragt wurden. Die Daten wurden anschließend mit Spearman-Rangkorrelationen und Regressionsanalysen ausgewertet.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Theoriebildung, eine detaillierte methodische Vorgehensweise, die Darstellung der statistischen Ergebnisse und eine kritische Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Soziale Medien, Glücksempfinden, Selbstwertgefühl, FOMO, Nutzungsverhalten, Social-Media-Sucht und psychisches Wohlbefinden.

Welche Rolle spielt FOMO in dieser Studie?

FOMO wurde als ein kritischer Prädiktor identifiziert, der das Selbstwertgefühl negativ beeinflusst und eng mit dem Engagement in sozialen Netzwerken korreliert.

Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin für die Praxis?

Es wird ein bewusster und gezielter Umgang mit sozialen Medien empfohlen. Hilfsmittel wie "Digital Detox" oder Bildschirmzeit-Funktionen sollen helfen, die Kontrolle über den Medienkonsum zu behalten und das psychische Wohlbefinden zu schützen.

Final del extracto de 84 páginas  - subir

Detalles

Título
Macht Social Media uns glücklich? Auswirkungen des Nutzungsverhaltens in sozialen Medien auf das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzer
Autor
Nina Stangl (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
84
No. de catálogo
V584036
ISBN (Ebook)
9783963551024
ISBN (Libro)
9783963551031
Idioma
Alemán
Etiqueta
Social Media Persönlichkeit Selbstwertgefühl Glücksempfinden Fear of missing out Bachelorthesis Wirtschaftspsychologie soziale Kontakte impression management Instagram Digital Detox Social Web Influencer
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Nina Stangl (Autor), 2020, Macht Social Media uns glücklich? Auswirkungen des Nutzungsverhaltens in sozialen Medien auf das Glücksempfinden und das Selbstwertgefühl der Nutzer, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584036
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