"Hindutva". Woher stammt der religiöse Nationalismus in Indien?

Historische Wurzeln und religiöse Identitäten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

18 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursrpünge der „Hindutva“ im Hinduismus
2.1 Der Hinduismus als Kulturerbe zwischen Präkolonialzeit und Kolonialzeit Indiens
2.2 Hinduismus als Religion
2.3 Die Bedeutung der heiligen Kuh
2.4 Ursprung der „Hindutva“

3. Das Konzept der „Hindutva“
3.2 Ziele der „Hindtuva“
3.3 Kolonialzeit und religiöse Identitäten

4. Der Hinduistischer Fundamentalismus

5. Fazit

1. Einleitung

Das Ergründen des Phänomens der „Hinduisierung“ Indiens, auch „Hindutva“ genannt, ist das Hauptanliegen dieser Hausarbeit. Mit den Thesen Jürgensmeyers, Amstrongs und anderer Wissenschaftler soll der Fokus auf das Zusammenspiel von Geschichte, politischen Rahmenbedingungen und der Entstehung von nationalistischem Gedankengut in Indien gelegt werden. Die Wissenschaftler, auf deren Abhandlungen ich mich beziehe, geben einen theoretischen Rahmen vor, worin ich eine umfassende Analyse der Schnittstelle zwischen den Ebenen der Politik und der Religion erkenne, die erst seit einigen Jahrhunderten formell getrennt wurden.

Weil Aufklärung und Säkularismus kulturelle und politische Prozesse der westlichen Nationen des 18. Jahrhunderts sind, fällt es uns umso schwerer, die Politisierung der Religion der Moderne zu akzeptieren. Die Frage der Synergien zwischen Religion und politischem Handeln, im besonderen Kontext des Antikolonialismus, soll vertieft werden. Die Thesen der in dieser Hausarbeit zitierten Autoren gründen auf Studien und Beobachtungen, mithilfe derer sie Erkenntnisse von Phänomenen wie religiöser Gewalt erlangt haben. Die Meinungen und die Erkenntnisse in Bezug auf den historisch-anthropologischen Diskurs der religiös begründeten Gewalt der Moderne, gehen dabei jedoch oft auseinander.

Jürgensmeyer sieht nicht die Religion per se als Problem, sondern hält vielmehr ihre Involvierung in das öffentliche Leben als eine Art „Misshandlung“ für problematisch (Jürgensmeyer 2003: 4). Nach Jürgensmeyer gab es in den meisten traditionellen Gesellschaften enge Verbindungen zwischen politischer Führung und religiöser Autorität und Religion war so schon immer eine wichtige moralische Instanz im öffentlichen Leben. Jede Religion in jedem gesellschaftlichen Kontext habe ihren Terror gehabt und Religion sei unter Umständen eine Ideologie der Proteste (Jürgensmeyer 2003: 4).

Des Weiteren, so argumentiert Amstrong, durchdrang die Religion alle Aspekte des Lebens bis in die Neuzeit, einschließlich Politik und Kriegsführung, aber nicht, weil Priester sich in die Politik eingemischt hätten, sondern weil Menschen durch die Religion in ihrem Handeln Sinn und Bedeutung sehen wollen (Amstrong 2014: 360). Jede staatliche Ideologie war religiös begründet. Die Könige Europas, die sich von der päpstlichen Kontrolle zu befreien versuchten, waren nicht säkularistisch, sondern wurden als halbgöttliche Wesen verehrt. Jedes erfolgreiche Reich hat behauptet, eine göttliche Mission zu sein, dass seine Feinde fehlgeleitet oder tyrannisch sind und dass das eigene Vorgehen der Menschheit zugutekommen würde.

Darüber hinaus suchten alle Staaten und Reiche, die mittels Gewalt gegründet und aufrechterhalten wurden, die Religion als Legitimationsinstanz (ebd.: 360). Wie relativ neu die Erscheinung des Säkularismus ist, datiert Amstrong beim Eintreten der amerikanischen und französischen Revolution mit historischen Referenzen (ebd.: 360). Das Problem, so argumentiert Amstrong, liegt nicht in dem, was wir Religion nennen, sondern in der Gewalt, die unser anthropologisches Wesen charakterisiert sowie im Wesen der Staaten, das von Beginn an die Unterwerfung der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung erzwungen hat (ebd.: 360).

Obwohl sich Jürgensmeyer vom Begriff „Fundamentalismus“ distanziert, wenn er nicht nur auf das Christentum, sondern auf eine ganze Reihe religiöser Traditionen angewendet wird (Jürgensmeyer 2003: 3), bleibt es dennoch sinnvoll, die Merkmale der fundamentalistischen Ausrichtung der „Hinduisierung“ zu betrachten. Daher versuche ich anhand der Definitionen und Ontologischen Kategorien des Phänomens „Fundamentalismus“ nach Ozzano u.a. darzustellen, inwiefern „Hindutva“ eine Erscheinung hinduistischen Fundamentalismus ist.

Diese Tatsache hilft uns zu verstehen, wie und warum manche Bewegungen, wie die Hinduistische „Hindutva“ versuchen, säkulare und multiethnische Staaten zu entgleisen. Außerdem hilft uns dies zu verstehen, welche gravierenden gesellschaftlich-politischen Auswirkungen die „Hindutva“ auf das Zusammenleben im multiethnischen und multireligiösen Subkontinent Indiens hat.

Zunächst wird aber ein kurzes Portrait des hinduistischen Kulturerbes und des Hinduismus als Weltreligion skizziert, weil die Ideologie der „Hindutva“ sich davon speist und Hinduismus, nach der Lehre Savarkars auch als „Zivilisation“ definiert wird.

2. Ursrpünge der „Hindutva“ im Hinduismus

2.1 Der Hinduismus als Kulturerbe zwischen Präkolonialzeit und Kolonialzeit Indiens

Die Bezeichnung „Hinduismus“ stammt aus dem 19. Jahrhundert und von den Angestellten der East India Company aus Bengalen und diente der Zusammenfassung der zahlreichen religiösen Sekten der Inder. „Hindu“ stammt aus dem Persischen und bezeichnet den Fluss Indus (Sindhu in Sanscrit) sowie die Inder bzw. die Menschen, die am Indus leben. Die Geschichte Indiens geht bis zum dritten Jahrtausend v. Chr. zurück. Sie prägte die Kultur und die Menschen des heutigen Subkontinents und war die früheste Hochkultur im Gebiet von Südasien. Diese Hochkultur breitete sich ab etwa 2800 v. Chr. entlang des Industals im Nordwesten aus. Nach der bedeutendsten Stadt wird sie auch „Harappa-Kultur“ genannt. Heute liegt das Gebiet in Pakistan und im Nordwesten Indiens. Harappa und Mohenjo-Daro sind die bekanntesten Städte. Um 1800 v. Chr. verschwand die Induskultur jedoch.

Forscher vermuten, dass ein Volk aus einer Steppenlandschaft auf dem Gebiet des heutigen Iran mit am Untergang der Induskultur beteiligt sein könnte. Dieses Volk waren die Aryas (Edel). Sie lebten als Halbnomaden und wanderten in den Nordwestern Indiens ein. Ihre religiösen Vorstellungen bildeten die Grundlage des heutigen Hinduismus und des noch heute anerkannten Kastensystems (Eraly 2009: 218 - 219). Dieses beeinflusst das soziale, wirtschaftliche und politische Leben bis in die Gegenwart.

Im 6. Jahrhundert v. Chr. entwickelten sich die Hauptreligionen Indiens: der Hinduismus, der Buddhismus und der Jainismus. Die ersten zentralistischen Hindureiche bildeten sich kurz nach der Zeitwende. Mit ihr entwickelten sich auch die Sanskritliteratur und die Wissenschaften. Nach dem Zerfall mehrerer Reiche wegen der Hunnen, drangen im 10. Jahrhundert n. Chr. islamische Völker in den nordwestlichen Teil des Subkontinents und führten somit das Recht der Scharia ein. Zahlreiche Tempel wurden zerstört und Schutzgelder erhoben. Dennoch blieben der Hinduismus und sein soziales System erhalten (Stietencron 2017: 10). Zu den Zeiten der Mogulherrschaft, die sich über weite Teile des Landes erstreckte, entstand eine große Kluft zwischen den Religionen.

Später scheiterten auch die Afghanen und die britische Ostindiengesellschaft im Jahr 1818 an dem Versuch, ein Großreich in Indien zu errichten. Im Jahr 1857 ereignete sich dann der „Indische Aufstand“ (auch Sepoyaufstand), der sich gegen die Kolonialherrschaft über den indischen Subkontinent richtete. Allerdings hatte, so Stietencron, die britische Kolonialherrschaft auch positive Einflüsse auf das Land: Indien wurde wirtschaftlich ausgebaut und das Strafrecht wurde modifiziert. Alte Praktiken wie Verbrennungen und Ritualmorde wurden verboten. Später gewann die Kolonialherrschaft doch noch die volle Kontrolle über das Land, als der Aufstand niedergeschlagen war. Königin Viktoria wurde zur Kaiserin Indiens erklärt und ein Vizekönig ernannt.

Daraufhin spaltete sich das britische Reich stark von der normalen indischen Bevölkerung ab und Einheimischen wurde der Zugang zu angesehenen Berufen verwehrt. Diese riesige Kluft förderte den Nationalismus Indiens und infolgedessen forderte der indische Nationalkongress im Jahre 1885eine höhere Beteiligung von Einheimischen. Nach dem ersten Weltkrieg führten die Briten ein Wahlreicht für zehn Prozent der erwachsenen Männer in der Bevölkerung ein. Die Kongresspartei unter Mahatma Gandhi setzte sich in den 1920ern für die vollständige Unabhängigkeit Indiens ein. Im Laufe der Jahre folgten zahlreiche Kampagnen gegen die Briten, die zur Inhaftierung von Parteimitgliedern führten.

Als sich die Regierungsgewalt in Großbritannien dann im Jahr 1945 änderte, gelang es Indien unabhängig zu werden. Durch die vielen Glaubensrichtungen stand das Land aber vor der Herausforderung die daraus resultierenden Gegensätze zusammenzuführen. Deswegen wurde Indien in einen hinduistischen und einen moslemischen Teil separiert: Dies war die Entstehung Pakistans.

Infolge der Separierung kam es zu Auseinandersetzungen, bei denen viele Menschen starben. Mahatma Gandhi versuchte sich für den Frieden einzusetzen und auch für die Gleichberechtigung Pakistans (Stietencron 2017: 14). Seine Einstellung gefiel jedoch nicht allen Hindus und so wurde er im Jahr 1948 von einem Sympathisanten der Hindutva-Ideologie erschossen. Gandhi war das erste Gewaltopfer des hinduistischen Nationalismus.

2.2 Hinduismus als Religion

Hindus nennen ihre Religion auch „Santana Dharma“, die ewige Religion. Dabei gibt es eine große Zahl von hinduistischen Glaubensrichtungn, die sich auf die Tradition der Veden berufen. Vishnuismus, Shivaismus und Schaktismus sind die Hauptströmungen. Weil sie an viele Götter glauben, spricht man von Polytheismus oder Synkretismus (Wippermann 2013: 116).

Alles was einen wichtigen Einfluss auf das Leben hat, wurde Gegenstand der Verehrung. Das hinduistische Pantheon erkennt deshalb ihre Macht in den Erscheinungen von „Indra“ (Regengott), „Ganga“ (Flußgöttin), „Chandra“ (Mondgott), „Surya“ (Sonnengott), „Agni“ (Feuergott) und vielen anderen an. Das Prinzip der Religion bleibt dabei das „Brahman“, also die kosmische Macht. Mit der Veränderung der Wahrnehmung und zu späterer Zeit nehmen Götter und Göttinnen menschliche Gestalten an. Das Brahman jedoch wird in drei Phasen aufgeteilt: Entstehung, Bewahrung und Vernichtung. Hindus erkennen daher Brahma als Gott der Schöpfung an, Vishnu als Gott der Bewahrung und Shiva als den Gott der Zerstörung (Chopra 2012: 54).

Der Hinduismus hat im Gegensatz zu den anderen Weltreligionen kein besonderes Buch, das allen Gläubigen als Grundlage ihres Denkens dient. Vielmehr gibt es sehr viele unterschiedliche Texte, die als heilig angesehen werden und daher von den verschiedenen Sekten als Grundlage betrachtet werden. Es gibt im Hinduismus keinen Anführer für Glaubensfragen zur Anleitung der Gläubigen. Stattdessen existieren sehr viele Heilige und Würdenträger, die jeweils eigene Anhänger haben und von ihnen hochgeachtet werden. Jedoch werden sie nicht von den anderen Sekten als Autorität anerkannt und seit Urzeiten sind die verschiedenen Lehren ein Thema von philosophischen Disputen. Die Veden, auch als Wurzel des Hinduismus bekannt, stellen den Kenntnisstand der indischen Kultur seit über 5000 Jahren dar.

2.3 Die Bedeutung der heiligen Kuh

Hindus vergöttern selbst Tiere und Kühe stehen dabei über allen anderen Tierwesen. Als „Gau Mata“ oder auch „Mutterkuh“ genannt, nimmt sie einen besonderen Platz in der indischen Psyche und Mythologie ein. Gott Krishna, der in einer Hirtenfamilie aufwuchs, soll laut Mythologie, mit dem Flötenspiel auf seine Kühe aufgepasst haben. Es gibt tausende mythologischen Erzählungen, welche die Kuh preisen, angefangen mit den „Puranas“ (Chopra 2012: 12). Der Glaube daran, dass die Hindus nur dann den Himmel erreichen, wenn die Seele beim Überqueren eines heiligen Flusses den Schwanz einer Kuh festhält, ist im religiösen Bewusstsein stark verankert. Brahmanen erhalten deshalb eine Kuh für den Übergang der Seele in den Himmel.

Kühe sind aber auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Als die Maharadschas die ersten Münzen prägten, die in den Städten im Umlauf waren, wurde der Reichtum auf dem Land noch in der Anzahl der Kühe gemessen. So wurden auch Kühe als gesetzliche Zahlungsmittel eingesetzt, gegen Waren und Dienstleitungen eingetauscht sowie bei Hochzeiten als Mitgift vergeben „und widerwillig abgegeben, um Steuerverpflichtungen nachzukommen“ (Chopra 2012: 10).

Kuhmilch war auch die Haupternährungsquelle der enormen Bevölkerung Indiens. Kuhfladen werden noch heute, mit Heu gemischt und in der Sonne getrocknet, als Brennstoff von drei Viertel der Landbevölkerung verwendet. Als Verputzmaterial von Hütten und Landhäusern, wird Kuhmist mit Ton vermischt und fungiert genauso als Insektenschutzmittel.

Jedoch wird der Kultstatus der Kuh de facto gebrochen, sobald sie aufhört Milch zu produzieren. Man setzt sie dann auf die Straße, weil sie nicht ins Schlachthaus geschickt werden kann. Man findet das in Indien politisch korrekt. Darüber hinaus glauben Hindus daran, dass der Eigentümer eines Hauses eine Pilgerfahrt zu allen heiligen Städten als religiöse Pflicht unternehmen muss, um die Sünde zu büßen, wenn eine Kuh in seinem Hause stirbt. Kühe, aber auch jedes andere Tier behandeln die meisten Hindus daher sehr respektvoll. Sie glauben nämlich, dass ihre eigenen Seelen nach ihrem Tod auch in jedem anderen Tier wiedergeboren werden können (Chopra 2012: 11).

2.4 Ursprung der „Hindutva“

Im Hinduismus werden Könige als Götter verehrt, weil sie Ausdruck des „Dharma“ sind. Das Wort Kultur lässt sich vom lateinischen „cultura“ und „cultus“ ableiten. Beide haben eine Beziehung zum Boden, zum Land und zur Landwirtschaft. Wenn man Synonyme aus der englischen Sprache analysiert, die den Begriff der Nation beschreiben sollen, so stößt man auf Wörter wie: „country“, „soil“ und “land“. Diese Synonyme werden wiederum auch mit den Bewohnern der Territorien gleichgesetzt, was daran zu erkennen ist, dass Ausdrücke wie „the wohle country“ sowohl Bewohner als auch das Territorium einer Nation meinen können (Malki 1999: 54). Man kann daraus ableiten, dass Menschen einer Identifikation mit dem Raum und Boden ableiten, den sie bewohnen. Das ist genau die Prägung der „Hinduvta“ als Ideologie, die ihre Ursprünge in den göttlichen und mythischen Lehren des Hinduismus andockt. Das gilt sowohl für die Religion selbst als auch für die Schriften (Veden, Upanishaden, Puranas und Ramayana), die nach Auffassung Savarkars die Wiege seiner Ideologie sind. „Hindutwa“ ist das zentrale Element, das seine Bewegung inspiriert. Es bedeutet sowohl die Existenz der hinduistischen Nation zu bekräftigen als auch die Idee der multiethnischen und multireligiösen Nation abzulehnen.

Es gibt aber zwei Tendenzen in der Hinduistischen Kultur, die darauf abzielen, das religiöse und traditionelle Erbe zu schützen. Die erste wurde als eine reformatorische Bewegung von Dayananda Sarasvati aus Gujarat initiiert, die auf der Lehre des Mystikers Ramakrishna basierte. Für die Entstehung eines nationalen Bewusstseins spielte diese Bewegung neben weiteren eine große Rolle. Ihr Anliegen war unter anderem der Versuch, eine neue monotheistische Form für die Religion der Veda zu finden. Auf dem Weltkongress der Religionen in Chicago wurde eine neue Version des Hinduismus präsentiert (sogenannte Ramakrishna Mission, 1897 in Belur bei Kalkutta), bei der alle Religionen in das Brahman-Prinzip münden. Es kommt fast dem Konzept einer Monotheistischen Theologie gleich. Unter dem Druck von Kritik aus unterschiedlichen Richtungen wurden erste Versuche unternommen, um einige kantige Aspekte der hinduistischen Religion zu mildern. Gleichzeitig sollte ein sozial-politisches Engagement in Bereichen wie Schule, Krankenhäuser und Waisenhäuser initiiert werden. Es begann sich ein neuer Hinduismus zu profilieren, der sich als Reformbewegung verstand und sich von den Christlichen Ausbeutern (Kolonialmacht) distanzierte. Die Unabhängigkeitsbewegung bekam so ein neues Selbstbewusstsein und prägte das Bild der heutigen Hindutva mit den nationalen Anliegen (Stietencron 2017: 82).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Hindutva". Woher stammt der religiöse Nationalismus in Indien?
Untertitel
Historische Wurzeln und religiöse Identitäten
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Ethnologie)
Veranstaltung
Politisierte Religion
Note
2,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V584377
ISBN (eBook)
9783346189264
ISBN (Buch)
9783346189271
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Mit der Arbeit geht der Autor auf die hinduistischen Kultur und Religion sowie auf die Koloniale und postkoloniale Konflikte ein. Es wird ein Fokus auf die historischen Hintergründe der Entstehung der Hindutva-Ideologie und des Nationalismus gelegt. Er beweist, dass es sich um ein fundamentalistisches Phänomen handelt.
Schlagworte
Postkolonialismus und hinduistischer Nationalismus, Indien, Fundamentalismus, Savarkar, Hindutva, Geschichte Indiens
Arbeit zitieren
Giovanna Silvestro (Autor), 2020, "Hindutva". Woher stammt der religiöse Nationalismus in Indien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584377

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