Hugenotten in Altpreußen. Integrationsfaktoren und Barrieren der Integration


Seminararbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,3

Robert Samuel Langner (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Politische Integrationsfaktoren und -barrieren: Das Edikt von Potsdam und rechtlich-administrative Integration

2. Religiöse Integrationsfaktoren und -barrieren

3. Ökonomische Integrationsfaktoren und -barrieren

4. Alltagskulturelle, linguistische und patriotisch motivierte Integrationsfaktoren und -barrieren

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In der vorliegenden Proseminararbeit „Hugenotten in Altpreußen - Integrationsfaktoren und Barrieren der Integration“ werden die Faktoren, die zur Integration, aber auch zur Ausgrenzung der zur Flucht gezwungenen Hugenotten, wie die umgangssprachliche Bezeichnung für die französischen Protestanten calvinistischen Bekenntnisses lautete, beleuchtet.

Gesellschaftliche Phänomene wie Integration und Segregation sowie die vielfältigen Probleme und Chancen, die mit ihnen einhergehen, existieren seit Menschengedenken, denn Migration ist ein generischer Wesenszug der Menschheit und bildet somit eine anthropologische Konstante in der Geschichte. Es gibt unzählige Gründe dafür, dass sich Menschen dauerhaft auf den Weg zu einem anderen Ort machen. Vertreibung und Flucht sind nur zwei Auslöser von Migration. Es gibt sie bereits seit Menschengedenken und sie werden auch in Zukunft noch einen Großteil der Weltbevölkerung vor Herausforderungen, im Positiven, wie im Negativen, stellen.1 Die Rahmenbedingungen sind zwar nie die gleichen, jedoch lassen sich epochenübergreifende Analogien erkennen und Vergleichsgrößen heranziehen, die bei der historischen Beurteilung und einem besseren Verständnis für die Gegenwart mit ihren vielfältigen Problemen und Aufgaben helfen können.

Die interdisziplinäre historische Migrations- und insbesondere Integrations- beziehungsweise Assimilationsforschung der vergangenen 30 Jahre mit ihren Theorien, Konzepten und Methoden darf bei den folgenden Betrachtungen nicht außer Acht gelassen werden. Vielmehr nimmt sie einen zentralen Raum in den folgenden Überlegungen dieser Arbeit ein. Eine wichtige analytische Rolle spielt dabei die trennscharfe Identifizierung der Problematiken und Prozesse durch klare Terminologien und ihre eindeutige Definition. Flucht geht nicht immer mit Vertreibung einher, intrastaatliche soziale und geografische Mobilität ist nicht deckungsgleich mit transnationaler Migration. Wanderungsbewegungen haben verschiedene Motive und Akkulturation, Integration, interkulturelle Begegnung, Minderheitenbildung, Herstellung von Gruppenidentität und Assimilation sind sieben unterschiedliche Begriffe, die für präzise und unmissverständliche Formulierungen nicht miteinander verwechselt oder vermischt werden dürfen. Diese Begriffe und ihre mannigfaltigen Erscheinungsformen in den Wirklichkeiten der historischen Akteure auf der sozioökonomischen und -kulturellen Mikro- (kommunale, familiäre Dimension), Meso- (soziale, kulturelle, ökomische Entitäten und Kategorien) sowie Makro-Ebene sind daher von zentraler Bedeutung.2

Eine dieser Methoden und Konzepte der Migrationsforschung im weitesten Sinne des zwischenstaatlichen Kontextes ist die Kategorisierung der Mobilitätsmotive und -formen in sogenannte Push- und Pull-Faktoren. Unter Push-Faktoren wird die Gesamtheit der Motive zur Emigration durch unbefriedigende Lebensbedingungen subsumiert. Unter Pull-Faktoren versteht man gemeinhin die Motivationen zur Immigration in einen bestimmten Raum, aufgrund der dortigen attraktiven Lebensangebote und Möglichkeiten.3

Zeitlich wird die Periode zwischen der sogenannten Révocation, also der Widerrufserklärung des Edikts von Nantes durch die Bestimmungen des Edikts von Fontainebleau von 1685 durch den französischen König Ludwig XIV. und den preußischen Staatsreformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts betrachtet. Geografisch hat diese Arbeit die vor Inkrafttreten des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 preußischen Gebiete, die gemeinhin als „Altpreußen“ bekannt sind, zum Gegenstand.

Ausgehend von der Methodik einer Kategorisierung und Strukturierung der interdependenten und miteinander in Wechselwirkung stehenden Integrationsfaktoren in politische, ökonomische, religiöse sowie linguistische und (alltags-)kulturelle Integrationsfaktoren beziehungsweise Barrieren der Integration, wird die folgende Frage an die Quellen und die jüngste Geschichtsforschung zu diesem Themenfeld gestellt: Welche Integrationsfaktoren waren auf besondere Art und Weise ausschlaggebend und welche Hindernisse oder Barrieren galt es dabei zu überwinden?

Was den Stand der aktuellen Forschungssituation angeht, ist die Thematik dieser Proseminararbeit nahezu erschöpfend rezipiert worden, besonders aus der Perspektive der Wirtschaftsgeschichte. Ausgehend von der offensichtlich geglückten Integration der Hugenotten im deutschsprachigen Raum, die letztlich in ihrer nahezu vollständigen Assimilierung mündete, wird in der öffentlichen Debatte jedoch ein überwiegend positives Bild gezeichnet, welches dazu tendiert Ressentiments, Vorurteile und offene Ausgrenzung den Réfugiés gegenüber nur beiläufig zu erwähnen, obwohl diese mindestens ebenso kennzeichnend für den Integrationsprozess waren, wie die vielen Erfolge, die sowohl von der hugenottische Gemeinde, als auch der altpreußische Gesellschaft erzielt werden konnten.

1. Politische Integrationsfaktoren und -barrieren: Das Edikt von Potsdam und rechtlich-administrative Integration

Von zentraler Bedeutung für die Schaffung politischer Integrationsfaktoren und rechtlich-administrativer Rahmenbedingungen waren Erlasse von rechtsverbindlichem Charakter, wie zum Beispiel Edikte sowie die sogenannten Franchises und die Déclaration en faveur.4

Doch nicht lediglich landesherrliche Rechtsbestimmungen, zum Zweck der Legalisierung der allgemeinen Peuplierung des von Bevölkerungsarmut geplagten Brandenburg infolge des Dreißgjährigen und Brandenburgisch-Schwedischen Krieges, waren Voraussetzung für die Ansiedlung und Integration nicht nur französischer Réfugiés. Erst landesübergreifende Regelungen auf Reichsebene ermöglichten zum ersten Mal juristisch sanktionierte und religiös motivierte Migrationsströme innerhalb des Heiligen Römischen Reiches. So etwa die im Augsburger Reichs- und Religionsfrieden festgeschriebenen Prinzipien des cuius regio, eius religio und des ius emigrandi.5 Erstgenannter Rechtsgrundsatz beschrieb das Recht des Landesherrn, die Konfession seiner Untertanen der seinigen anzupassen. Das ius emigrandi wiederum bot den betroffenen Untertanen zum Ausgleich das Recht das Land zu verlassen, sollten sie nicht damit einverstanden sein, das Bekenntnis zu wechseln.

Der Augsburger Reichs- und Religionsfriede, beschlossen auf dem Reichstag zu Augsburg am 25. September 1555, beendete die politischen, konfessionellen und militärischen Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten, die im Schmalkaldischen Krieg kulminierten, zumindest vorläufig. Er erweiterte den Ewigen Landfrieden, der am 7. August 1495 auf dem Reichstag zu Worms unter Vorsitz Kaiser Maximilians I. verkündet wurde, insofern, dass nunmehr auch religiöse Kriegsgründe einen Waffengang nicht mehr legitimierten. Damit wäre durch derartige Aggressionen der Tatbestand des Landfriedensbruchs verwirklicht worden, der wiederum eine gerechtfertigte Reichsexekution ermöglichen würde. Durch die Einbindung der lutherischen Reichsstände (Reformierte oder andere Bewegungen, wie zum Beispiel die der Täufer waren weiterhin ausgeschlossen) in die Bestimmungen des Augsburger Religionsfriedens wurde ein wichtiger Grundstein für die Souveränität der Reichsstände und ihre Selbstständigkeit in religiösen Fragen gelegt. Dies führte zu einer langfristigen und bis zum Ende des Reiches 1806 anhaltenden Dezentralisierungsentwicklung. Institutionen des Reiches und des Kaisers verloren erheblich an Einfluss auf die Innenpolitik. Gleichzeitig vertiefte und verfestigte er die Kirchenspaltung noch weiter.

Ferner sei auf das von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassene Edikt von Potsdam vom 29. Oktober (jul.)/08. November (greg.) 1685 eingegangen, mit der die brandenburgisch-preußische Peuplierungs- und Ansiedlungspolitik von Hugenotten in den hohenzollernschen Landen ihren Anfang nahm. Dessen Motivation stand neben der Solidarität gegenüber den französischen Glaubensbrüdern freilich im Zeichen der Erschließung von Land durch anzuwerbende Kolonisten. Sie sollten die Landschaften, welche im Verlauf des erst jüngst vergangenen Nordischen Krieges, in dem Brandenburg durch einen Konflikt mit Schweden zum Kriegsschauplatz wurde, verheert worden sind, wiederaufbauen und neu kultivieren.6

Das Edikt von Potsdam lieferte die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einwanderung der Hugenotten und regelte sie darüber hinaus in 14 Artikeln in religiöser und ökonomischer Hinsicht. Die Zuwanderung und die Maßnahmen, vor allem zu ihrer ökonomischen Nutzbarmachung, sollten mithilfe des Edikts gesteuert und koordiniert werden. Mit den Bestimmungen des sogenannten Toleranzedikts wurden Generalprivilegien in Bereichen der Kirchenstruktur, des Straf- und Zivilrechts und der Wirtschaft, die für alle Réfugiés gleichermaßen Gültigkeit besaßen, geltend gemacht.7

Als landesherrlich-absolutistisches Werkzeug der Legislation8 wurden den Réfugiés erhebliche Zoll- sowie Stuererleichterungen und -erlasse für sechs sogenannte Freijahre (Artikel 4), persönliche Freiheit, mit dem ius civitatis und das Zunftrecht, ius opificiorum (Artikel 7), Subventionen zur Existenzgründung (Artikel 8), kostenfreie Übergabe von Ackerland (Artikel 9), kostenloses Bau- und Brennholz (Artikel 5) sowie kostenfreie Notunterkünfte (Artikel 6) und die Möglichkeit zur Errichtung einer eigenen partiellen Sondergerichtsbarkeit in Form von Friedens- und Schiedsrichtern (Artikel 10) sowie einer weitgehend autonomen Kirchenorganisation (Artikel 11) garantiert. Hugenottischen Adeligen wurden sämtliche Standesprivilegien, die sie zuvor in Frankreich genossen, auch in Brandenburg-Preußen vollumfänglich garantiert. Weiterhin wurden sie dem einheimischen Adel gleichgestellt (Artikel 12).

Die Bestimmungen des Edikts von Potsdam galten auch rückwirkend für alle bereits im Land ansässigen, nicht ausschließlich französischen, Reformierten (Artikel 9), jedoch ausdrücklich nicht für Immigranten römisch-katholischen Bekenntnisses (Artikel 13).9 Dieser Umstand zeigt, dass es nicht der ökonomische Nutzen der Immigration im Sinne der merkantilistischen Wirtschaftspolitik alleine war, der den Erlass des Edikts motivierte. Ein gewisses Maß an Humanität lässt sich aufgrund der Exklusivität vieler Regelungen, explizit gegenüber den Glaubensbrüdern der Hohenzollern-Dynastie, daher keinesfalls leugnen.

Vor allem die rechtliche Gleichstellung bezüglich des Erwerbs der vollumfänglichen Bürgerrechte, festgeschrieben im Edikt von Potsdam, war für die Integration der Réfugiés in die aufnehmende Gesellschaft unabdingbar.10 Des Weiteren kamen zusätzliche Sonderprivilegien mit spezifischen Singularrechten für bestimmte Berufsgruppen innerhalb der Refugiégemeinschaft hinzu.11

Doch nicht nur administrative Maßnahmen wirkten sich integrationsbeschleunigend aus: Die Tatsache, dass die Réfugiés nicht etwa Staatsbürger im modernen Sinne wurden, sondern als Untertanen des neuen Souveräns lediglich ein neues persönliches Herrschaftsverhältnis eingingen, vereinfachte die rechtliche Integration der Neuankömmlinge erheblich. Ausgewählte Vertreter der Réfugiés leisteten Friedrich Wilhelm im Februar 1686 einen Treueeid, indem sie gegen das Versprechen des Gehorsams, als Gegenleistung nunmehr unter dem Schutz des Kurfürsten standen. Diese Episode zeigt, dass die relativ unbürokratische, dafür jedoch auch weniger rechtssichere, frühneuzeitlich-protostaatliche und vornationale Epoche als Ganze, umfassende Gestaltungsspielräume für Migration und Integration bot.12

Notwendig wurde die Besiedlungspolitik im Zuge des radikalen Bevölkerungsrückgangs, wie bereits erwähnt, durch die unmittelbaren Folgen des Dreißigjährigen sowie Brandenburgisch-Schwedischen Krieges. Neben den vielen Toten durch Gefechtshandlungen, Seuchen und Hungersnöte verursachten sie gleichwohl durch Flucht eine umfassende Migrationsbewegungen außer Landes. Zwei Beispiele sollen das Ausmaß der Entvölkerung veranschaulichen: In den Regionen Pommern und Brandenburg betrug der Bevölkerungsschwund weit über 50 Prozent der ursprünglichen Bevölkerungszahlen vor dem Dreißigjährigen Krieg. Besonders schwer waren das Ruppiner Land mit etwa 60 bis 70 Prozent und die Uckermark in Brandenburg mit über 90 Prozent betroffen.13 Im Zuge der Hugenottenimmigration fanden rund 20.000 französische Glaubensflüchtlinge in Brandenburg-Preußen Aufnahme.14

Damit gingen aber auch oftmals negative Reaktionen und Resonanzen der einheimischen Bevölkerung einher, die sich selbst benachteiligt und die Neuankömmlinge als übervorteilt betrachtete, was antifranzösische Ressentiments, Vorurteile und gegenseitige Abneigung bis hin zur offenen Feindseligkeit schürte; ein exkludierender Faktor und eine kaum zu überwindende Integrationsbarriere.15

Auch der Betrieb eines eigenen Schulwesens unter französisch-reformierter kirchlicher Aufsicht wurde den Réfugiés gestattet. Bildung nahm in der calvinistischen Lehre und Ethik eine herausgehobene Stellung ein.16 Nur vier Jahre nach dem Erlass des Potsdamer Toleranzedikts 1689 wurde das international renommierte Französische Gymnasium in Berlin gegründet, welches seinen Lehrbetrieb bis heute ununterbrochen aufrecht erhalten konnte.

Als ein weiterer Integrationsfaktor können diplomatische Verhandlungen zwischen den dynastisch und genealogisch miteinander verknüpften protestantischen Herrscherhäusern gelten, in denen Aufnahmekapazitäten und -bedingungen, gegenseitige finanzielle und logistische Unterstützung sowie die rechtliche Ausgestaltung von Privilegien zwischenstaatlich miteinander abgestimmt wurden.17

Als die Assimilation der Hugenottengemeinde zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert bereits unumkehrbar und nahezu vollständig vollzogen war, sahen die Staatsführung Preußens unter König Friedrich Wilhelm III. und die preußischen Reformer die Notwendigkeit, dieser Entwicklung nun auch formalrechtlich Rechnung zu tragen. So bestimmte der König am 30. Oktober 1809 per A.K.O.18, die öffentliche Vertretung und die Selbstverwaltungsstrukturen der Französischen Kolonie,19 das heißt auch das eigne Schulwesen, welches nunmehr preußischen Regularien, allerdings nicht ohne hugenottische Partizipationsmöglichkeiten, unterworfen war, in Preußen aufzulösen. Ein Jahr zuvor, am 19. November 1808, endete mit dem Erlass der neuen Städteordnung auch das das bis dahin für die Hugenotten geltende französische Bürgerrecht.20

Somit war nunmehr auch die rechtliche Sonderstellung der französischen Untertanen beendet, was die formelle Integration als solche zumindest offiziell abzuschließen schien.

[...]


1 Vgl. Bade, Klaus J. von et al. (Hgg.): Enzyklopädie Migration in Europa, Paderborn u.a. 2010, S.15.

2 Vgl. a.a.O., S. 18-47.

3 Vgl. a.a.O., S.32.

4 Vgl. Asche, Matthias: Hugenotten, in: Bade, Klaus J. von et al. (Hgg.): Enzyklopädie Migration in Europa, Paderborn u.a. 2010, S. 637.

5 Vgl. Hartweg, Frédéric: Die Hugenotten in Berlin, Eine Geschichte, die vor 300 Jahren begann, in: Hartweg, Frédéric; Jersch-Wenzel, Stefi (Hgg.): Die Hugenotten und das Refuge: Deutschland und Europa (Einzelveröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin 74), Berlin 1990, S. 3.

6 Vgl. a.a.O., S. 637.

7 Anm.: So wurden die französischen Immigranten im offiziellen Sprachgebrauch genannt.

8 Vgl. Asche: Hugenotten, S. 639.

9 Vgl. a.a.O., S. 637, 643.; Birnstiel, Eckart et al. (Hgg.): Von Zuwanderern zu Einheimischen, Hugenotten, Juden, Polen, Böhmen in Berlin, Berlin 1990, S. 47.

10 Vgl. a.a.O., S. 640.

11 Vgl. Asche: Hugenotten, S. 637.

12 Vgl. Hartweg: Hugenotten in Berlin, S. 3.

13 Vgl. Asche: Hugenotten, S.143-144.

14 Vgl. Hartweg: Hugenotten in Berlin, S. 3; Brandenburg, Ingrid; Brandenburg, Klaus; Maizière, Lothar de: Hugenotten. Geschichte eines Martyriums, Lizenzausg, Wiesbaden 1998, S. 152.

15 Vgl. Hartweg: Die Hugenotten in Berlin, S. 10.

16 Vgl. Brandenburg; Maizière: Martyrium, S. 163.

17 Vgl. Asche: Hugenotten, S. 639.

18 Anm.: Allerhöchste Kabinettsorder

19 Anm.: Die hugenottische Gemeinde in Brandenburg-Preußen und später im Königreich Preußen wurde auch als Französische Kolonie bezeichnet.

20 Vgl. Decker, Christian: Vom Höfling zum städtischen Handwerker. Soziale Beziehungen hugenottischer Eliten und "gemeiner" Kolonisten in Preußen 1740 bis 1813, Frankfurt am Main 2012, S. 61.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Hugenotten in Altpreußen. Integrationsfaktoren und Barrieren der Integration
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (Geschichte der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte)
Veranstaltung
Proseminar NG I: Frühe Neuzeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V584798
ISBN (eBook)
9783346175816
ISBN (Buch)
9783346175823
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hugenotten, Reformierte, Calvinisten, Lutheraner, Presbyterianer, Preußen, Brandenburg-Preußen, Friedrich Wilhelm III., Der Große Kurfürst, Kurfürst, Friedrich Wilhelm, Ludwig XIV., Edikt von Nantes, Edikt von Potsdam, Edikt von Fontainbleau, Toleranzedikt, 1664, 1672, 1685, 1808, 1809, 1813, Peuplierung, Integration, Wirtschaft, Religion, Konfession, Sprache, Frankreich, Monarchie, Absolutismus, Preußische Reformen, Adel
Arbeit zitieren
Robert Samuel Langner (Autor), 2015, Hugenotten in Altpreußen. Integrationsfaktoren und Barrieren der Integration, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584798

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