Terrorismus im Netz. Die mediale Anwerbung von Frauen für den Jihad


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.)Einleitung

2.) Frauen im neuen Jihad
2.2) Gründe für den Jihad

3) Strategien der medialen Anwerbung von Frauen
3.1.1) Propaganda über Zeitschriften
3.1.2.) Propaganda über Foto und Video
3.1.3.) Über Posts in den sozialen Netzwerken
3.2.) Direkte Anwerbung über soziale Netzwerke
3.2.1.) Über Privatnachrichten

4.) Fallstudie
4.1.) Das Opfer: Mélodie

5.) Die Anwerbung

6.) Resümee und Fazit

Bibliografie

1.) Einleitung

Wenn nicht schon früher, dann spätestens am 9. September 2001 musste die westliche Welt sich zugestehen mit einer neuen internationalen und sehr ernst zu nehmenden Gefahr konfrontiert zu sein: dem islamistischen Terrorismus. Dieses Datum scheint historisch gesehen den Aufstieg von mehreren extremistischen Gruppen weltweit begünstigt zu habenhaben, die wichtigsten unter ihnen Boko Haram, Taliban, Al-Quaida, und Al-Shabab. Im Unterschied zu diesen eher dezentralisiert, aber vermeidlich für ein gemeinsames Ziel operierenden Gruppen, bildete der am 29. Juni1 2014 gegründete Islamische Staat in Syrien2 erstmals eine Entität mit staatlichem Charakter. Das Hauptziel ist dabei die Eroberung und Expansion des Territoriums im Namen von Allah. Anders als früher aber, wurden die heiligen Krieger aus der ganzen Welt über die sozialen Netzwerke angeworben, deren Vorteile als revolutionär schnelles Propagandamedium die Islamisten für sich entdeckt haben. Dies ist jedoch nicht der einzige Aspekt, in dem sich die Kampagnen des IS signifikant von vorangehenden unterscheiden, denn für diesen Kampf wurden ganz gezielt auch Frauen angesprochen. Wie die Anwerbe von Frauen für den Jihad von statten geht, ist der Untersuchungspunkt der vorliegenden Arbeit. Im ersten Teil wird nachgezeichnet, wie Frauen zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal des „neuen“ zum „alten“ Jihads wurden. Danach werden Gründe für den Beitritt aus der Sicht der betroffenen Frauen aufgezählt und im Zuge dessen auch, welche Rhetorik und Strategien verwendet werden, um die Vorzüge des Beitritts für Frauen zu propagieren. Abschließend zeigt eine Fallstudie aus den sozialen Netzwerken, wie sich die Theorie auf die Praxis anwenden lässt. Das Fazit am Ende der Arbeit fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen, wobei er die aktuelle Situation der Frauen im IS einbezieht und bietet einen Ausblick auf die zukünftige Situation.

2.) Frauen im neuen Jihad

Dass der Jihad für Frauen Tabu war, änderte der „neue“ Jihad.3 Darüber hinaus, wenn sich für den Jihad, wie der verstorbene Leiter des AQI Abu Musab al-Zarqawi einst konstatierte: ‘are there no men, so that we have to recruit women?4, zu wenige Männer bewerben, müssen auch Frauen angeworben werden. Statistiken haben gezeigt, dass 4761 von insgesamt 41490 neuangeworbenen Jihadisten weiblich waren, was einen prozentualen Anteil von 13 % ausmacht.5 In Deutschland, wiederum, lag dieser Anteil bei 20 %.6 Schaut man sich die soziale Schicht der Teilnehmerinnen an, stellt man fest, dass sich die Frauen ethnisch und national unterscheiden und in den meisten Fälle gebürtige Staatsbürger ihrer Herkunftsländer sind. In den USA wurden Profile erstellt, die zeigen, dass die von terroristischen Vereinigungen angeworbenen Frauen zwar nur in seltenen Fällen vorbestraft waren, dafür aber in Verbindung mit oder Teil von Organisationen waren. Was das Alter der Angeworbenen betrifft, mag es, zudem, schockierend erscheinen, denn über 15 % minderjährig sind.7 Die Aufgabengebiete im neuen Jihad umfassen neben Ehefrau und Mutter sein auch Propaganda und Anwerbung, Planung und Verschwörung und neuerdings auch den Kampf und Selbstmordattentate.8 9

2.2) Gründe für den Jihad

Da die Gründe vielfältig, unterschiedlich und schwer fassbar sind, dient die folgende Einteilung eher als Orientierung und Verständnishilfe. Statistiken und ihre Auswertungen haben gezeigt, dass unter den Teilnehmerinnen oft Jugendliche sind, die sich in ihrem Elternhaus unterdrückt fühlen oder sogar missbraucht werden. Dazu kommt, dass sie sich in einer Phase ihres Lebens befinden, in der sie auf der Suche nach sich selbst und einem Platz im Leben sind und die Kontrolle über ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen und eigenständige Entscheidungen treffen wollen. Allerdings gibt es auch einige, die gegen ihre Eltern rebellieren wollen und den Jihad dabei als ein potenzielles Abenteuer sehen. Eine andere signifikante Zielgruppe, darüber hinaus, sind muslimische Frauen, die in westlichen Gesellschaften leben, sich aber isoliert und marginalisiert fühlen. Unglücklich durch ihre Lage, sehnen vor allem diese Frauen sich nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft oder einer Schwesternschaft. Damit einhergehend, wollen sich viele zudem vom und aus dem westlichen, und angeblich, islamophobem Wertesystem befreien, den sie als einschränkend empfinden und daher ablehnen. In vielerlei Hinsicht wird dies als eine Art Emanzipation betrachtet, die sich allerdings fundamental von der der westlichen Vorstellung unterscheidet und daher oft auf Unverständnis stößt. Emanzipation bedeutet für sie, dass sich Frauen und Männer ergänzen, wobei Frauen als Schwestern und Ehefrauen von Mohammed gesehen werden. Sie übersehen oder ignorieren jedoch oft, dass sie nicht gleichgestellt sind, sondern instrumentalisiert werden. Das Gegenteil hiervon bilden Frauen, die eher submissiv sind und denen die traditionelle Geschlechterrollenverteilung der Jihadisten zusagt. Sie sind es wahrscheinlich schon gewohnt, sich zu fügen und sind, daher, bereit, es auch weiterhin zu tun. In nicht wenigen Fällen haben sich die Frauen in Jihadisten verliebt und wurden so in den Jihad gelockt. Generell unterscheiden sich die Gründe, laut Wissenschaftlerin Gulfer Ulas, allerdings bis auf diesen Punkt nicht unbedingt von den ihrer männlichen Mitstreiter: „There are no major gender-specific differences between women and men’s motivations, except for the slight difference where women join through involvement in a romantic relationship.“10 Viele gehen in den Jihad, weil sie den reinen Islam praktizieren und ihr Leben Gott widmen wollen. Im Aufbau eines idealisierten Islamischen Staates scheinen sie daher eine Verwirklichung ihres Glaubens und eine wichtige Aufgabe für sich selbst gefunden zu haben, die ihnen scheinbar einen besonderen Platz in der Welt zuweist. Wieder andere sehen darin den einzigen Weg, sich von den Sünden der Vergangenheit reinzuwaschen und/oder erhoffen sich dadurch einen Platz im Jannah11. Andere, wiederum, versuchen soziale Missstände zu bekämpfen und die Welt dadurch zu einem besseren Ort zu machen. Demgegenüber stehen allerdings die, die den Jihad als eine Möglichkeit sehen, sich materiell; in Form von Belohnungen; oder immateriell zu bereichern. Letzteres umfasst, unter anderem, die Hoffnung darauf, mehr Macht über ihre Ehemänner zu erlangen und sich dadurch den Zugang zum öffentlichen Raum zu verschaffen. Die Gründe, warum Frauen dem Jihad beitreten werden oft bagatellisiert, was dazu führen kann, dass das langfristige Ausmaß an Schäden unterschätzt oder nicht erkannt wird. Es sind, schließlich, genau diese Gründe, die in den sozialen Netzwerken aufgegriffen und zu Propagandazwecken genutzt werden.12 13 14

3) Strategien der medialen Anwerbung von Frauen

3.1.1) Propaganda über Zeitschriften

An die in 2.2. aufgezählten Punkte angelehnt, findet die mediale Anwerbung auf zweierlei Weise statt. Bei der Ersteren werden Interessentinnen und potenzielle Rektrutinnen in Form von analogen und digitalen Zeitschriften mit Informationen versorgt, die ihr Interesse noch mehr anregen sollen. Online Magazine wie das Dabiq oder das von der Al-Qaeda in 2011 rausgegebene Al-Shamikha15 Magazin, stiften ein feindliches Bild vom Westen und werfen diesem vor, muslimische Frauen vom wahren Glauben abzuhalten, den sie nur im Jihad finden können:

Because women constitute half of the population – and one might even say that they are the population since they give birth to the next generation – the enemies of Islam are bent on preventing the Muslim woman from knowing the truth about her religion and her role, since they know all too well what would happen if women entered the field of jihad… The nation of Islam needs women who know the truth about their religion and about the battle and its dimensions and know what is expected of them.

Obwohl sich Zeitschriften wie die Al-Shamikha ausschließlich an potenzielle Jihadistinnen richten, erscheinen sie auf Englisch und imitieren, überdies, die Ästhetik von „glossy“ Frauenmagazinen wie dem Cosmopolitan oder der Elle. Dies tun sie mit dem Ziel, europäisches und amerikanisches Publikum anzusprechen und miteinzubeziehen. Neben Schönheits- und Modetipps geben die Herausgeber, unter anderem, auch Ratschläge, wie man seinen Ehemann am besten auf dem Weg ins Märtyrertum begleitet und was, im Allgemeinen, eine gute muslimische Ehefrau ausmacht. So werden auch Interviews mit Ehefrauen und Witwen von Märtyrern wie Umm Muhaned geführt, die als Beispiel gelten und Frauen an ihre religiöse Pflicht erinnern sollen:

Umm Muhaned, god bestowed her and she became a wife of a mujahid and a mother to his children, and she is now a widow of martyr as we think of him. He has been killed in the land of jihad raiding the Crusaders, enemies of God may god accept him and raise his rank.”16

Frauen soll damit verstärkt vor die Augen geführt werden, welche Vorteile der jihad ihnen bietet. Sie übernehmen strategisch wichtige Positionen ein und, noch viel wichtiger, sie unterstützen ihre Ehemänner im Kampf gegen den Feind des Islams, wodurch sie selbst an diesem Kampf beteiligt wären. Der Umstand, dass die Zeitschrift von Frauen für Frauen und über Frauen konzipiert ist, soll Verständnis, Zusammengehörigkeit und Solidarität vermitteln.17

3.1.2.) Propaganda über Foto und Video

Um das Feindbild zu untermauern und die sich daraus ergebende Dichotomie zwischen „uns“ und „denen“ zu betonen, bedienen sich terroristische Vereinigungen gerne an nach Anschlägen aufgenommenem Filmmaterial von verletzten muslimischen Frauen und Kindern. Dadurch wollen sie zusätzlich an die Emotionen der Leser und Seher und appellieren und sie für die Angelegenheit sensibilisieren, mit dem Ziel ihren Zorn zu steigern. Sie suggerieren damit, zudem, dass Muslime vom Westen bedroht sind/werden und präsentieren den Jihad als einzige Lösung, sich zu schützen. Darüber hinaus setzen sie derartige Bilder geschickt ein, um ein idealisiertes Bild vom Kalifat zu zeichnen. Als ebenso sinnvoll und effektiv haben sich allerdings Bilder von weiblichen Terroristinnen gezeigt: “Media images of women terrorists serve as powerful propaganda tools”18, denn sie zeigen, dass Frauen genauso wie Männer Beschützer des Glaubens sein können. So zeigt das Video „Inside Khilafa 7“ aus dem Jahr 2018, das vom IS- Medienzentrum al-Hayat, verbreitet wurde, eine vollverschleierte und schwerbewaffnete Frau im Gefecht. Der Audiokommentar erläutert ergänzend, dass die Frau für ihre muslimischen Brüder und Schwestern in den Kampf gezogen ist, den wahren Islam verteidigt und dass ihre Söhne, deswegen, auf sie stolz sein könnten.19

3.1.3.) Über Posts in den sozialen Netzwerken

Eine andere, nicht minder wichtige, Strategie besteht in der direkten Kontaktaufnahme über soziale Netzwerke und Chatrooms. Statistiken verzeichnen, dass 95 % aller Rekruitierungsarbeit in den momentan wohl bekanntesten und am meisten genutzten sozialen Netzwerke, Facebook und Instagram stattfindet, die Jihadisten eine Plattform bieten, um ihre Ideologie zu verbreiten.20 Auf Instagram findet dies in Form von subtilen, aber direkten Posts mit inspirierenden Zitaten oder religiösen Sprüchen statt, die mit kurzen Texten oder Bildern, die Symbole beinhalten, versehen sind und zur Unterstützung dienen. Inhaltlich betonen sie die Wichtigkeit von Frauen für den Jihad und terroristische Vereinigungen und glorifizieren den heiligen Krieg. Sie werden dann über die Funktionen „like“ und „teilen“ noch schneller und effizienter distribuiert und überfluten, schlussendlich, sprichwörtlich den Feed der Benutzerinnen. Generell ist es Männern untersagt, über ihre Profile Frauen zu kontaktieren oder sich auf an Frauen gerichteten Seiten aufzuhalten. Dies soll den Frauen das Gefühl vermitteln, dass sie in sogenannten „Schwester-Räumen“21 unter sich sind, was der strikten Geschlechtertrennung im Islam entspricht und von Seriosität zeugen soll. Überdies wird bei Posts, ähnlich der Gestaltungsrichtlinien der bereits erwähnten Frauenzeitschriften, auf Farben wie pink oder lila und Motive wie Blumen oder Herzen, zurückgegriffen, die mit Weiblichkeit assoziiert werden und somit perfekt auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten zu sein scheinen. Wie schon die erwähnten Zeitschriftenartikel, sind viele dieser Posts in der jeweiligen Landessprache verfasst, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Derartig umrahmt, werden Musliminnen Ratschläge zu Sexualität, Körpergefühl und Geist gegeben, die sie in ihrer Selbst- und Identitätsentwicklung unterstützen sollen. Zum Zweck der Legitimation, verweisen derartige Posts nicht selten auf die fatwa22, mithilfe derer sie sich auf eine religiöse Grundlage berufen. In fast allen Fällen bemerken die Betroffenen die willkürliche des Korans nicht, da sie selbst erst vor kurzem konvertiert sind oder sich gar nicht oder nicht kritisch mit ihm auseinandergesetzt haben. Sie fallen dadurch sehr leicht in die ideologische Falle der Rekrutierer.23 Damit einhergehend und eng verflochten scheint auch die Verbreitung von sogenannten „Naschids“, also Liebesliedern und -gedichten, die Jihadisten glorifizieren und als Helden darstellen und somit attraktiver für Frauen machen wollen. Auf der anderen Seite, jedoch, gelten Rap und Hip-Hop als zwei der Musikrichtungen, die Frauen mit Migrationshintergrund hören, weil sich sie mit den Texten der Rapper identifizieren können. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass die Interpreten oft selbst einen Migrationshintergrund haben.24 Häufig verzeichnet ist in diesem Zusammenhang ist das Phänomen der „jihadi Bräute“, die sich durch das Versprechen der Ehe in den jihad locken ließen. Wie im nächsten Abschnitt an einem Fallbeispiel demonstriert wird, lernen viele Frauen Jihadisten im Internet kennen, in die sie sich verlieben. Blind vor Liebe, glauben sie alles, was ihnen erzählt wird und erklären sich bereit, ihr Leben zugunsten des höheren Ziels aufzugeben. Singlefrauen, wiederum, wird ein attraktiver Mann; auch „jihottie“25 genannt; in Aussicht gestellt, den sie vor Ort kennenlernen und heiraten könnten. Somit verwandelt sich digitale Propaganda prompt in eine Dating Plattform, was. Insgesamt wird ihnen eingeredet, dass Frauen beim IS besonders hoch angesehen und geschätzt seien und wichtige, würdevolle Aufgaben wie die Erziehung zukünftiger Jihadisten übernehmen würden. In diesem Zusammenhang werden europäische bzw. amerikanische Frauen als haram26, ergo als negatives Gegenbeispiel präsentiert, von denen sich wahre Musliminnen abgrenzen sollen, indem sie ihrer religiösen Pflicht nachgehen, dem IS beitreten und sich dadurch Respekt verdienen.27 28

Wie bereits in 3.1. ausgeführt, figurieren Frauen in vielen Fällen selbst als Planerinnen und Verschwörerinnen. Nicht zuletzt, versorgen sie potenzielle Kandidatinnen aus europäischen Ländern und den USA mit Informationen über das Leben vor Ort. Sie nutzen hierfür gerne soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Instagram, auf denen sie darüber berichten, dass sie materielle Geschenke wie Geld oder Kalashnikovs bekommen und wie sie wahre Liebe gefunden und ihren eigenen Haushalt gegründet haben. Daneben sind auch Fälle verzeichnet, in denen Frauen mit immateriellen Errugenschaften wie Machtgewinn durch ihre Arbeit in der bereits erwähnten hisbah prahlen. Abgesehen von persönlichen Erfahrungen schildern sie zudem, wie der Aufbau des Islamischen Staates vonstatten- und vorangeht und propagieren, im Zuge dessen, eine idealisierte Version, in der es keine Ausgrenzung, Diskriminierung oder Islamophobie gäbe, für jeden gesorgt werden und es ausschließlich um den wahren Glauben gehen würde. Im Zuge dessen, betonen sie wiederum die Kluft zwischen ihrer Gottesfürchtigkeit und dem moralischen Verfall der Frauen des Westens. Der Wahrheitsgehalt der Schilderungen ist, allerdings, in vielen Fällen zweifelhaft und kritische Berichte werden schnell entfernt, was zu dem Eindruck führt, dass sie nicht immer freiwillig entstehen.29 30

[...]


1 vgl. Spiegel Online (2014). ISIS-Extremisten rufen "Islamisches Kalifat" aus. UrL: https://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-isis-extremisten-rufen-islamisches-kalifat-aus-a-978202.html - Zugriff: 27.09.2019

2 IS

3 Vgl. Winter, Charlie (2015). Quilliam Foundation: Women of the Islamic State: A Manifesto on Women by the Al-Khanssaa Brigade. UrL: https://therinjfoundation.files.wordpress.com/2015/01/women-of-the-islamic-state3.pdf – Zugriff: 27.09.2019. (S. 8.)

4 Vgl. Dickey, Christopher, et al. (December 2005). “Women of Al Qaeda.” Newsweek 146, 29.

5 Ulas, Gulfer (2019). Female Radicalization: Why Do Women Join ISIS. UrL: https://blogs.lse.ac.uk/mec/2019/08/15/female-radicalisation-why-do-women-join-isis/. – Zugriff: 27.09.2019

6 Vgl. Mascolo, Georg (2015): Klug, kriminell, großer Freundeskreis: So ist der deutsche IS-Kämpfer. Süddeutsche Zeitung vom 24.09.2015

7 Vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz (2015): Jihadistinnen werben online Frauen für den sogenannten Islamischen Staat. Pressmitteilung vom Juli 2015. https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2015-07-frauen-im-jihad

8 Vgl. „Islamischer Staat“ (IS) propagiert direkte Beteiligung von Frauen an Kampfhandlungen, Februar 2018, https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2018-02-islamischer-staat-propagiert-direkte-beteiligung-von-frauen-an-kampfhandlungen

9 Vgl. Leede, Seran de (2018). Women in Jihad: A Historical Perspective, ICCT Policy Brief. UrL: https://icct.nl/wp-content/uploads/2018/09/ICCT-deLeede-Women-in-Jihad-Sept2018.pdf. – Zugriff: 27.09.2019, S.4-7

10 Ulas, Radicalisation.

11 Paradies

12 Vgl. Speckhard, Anne und Ardian Shajkovci (2018). 10 Reasons Western Women Seek Jihad and Join Terrorist Groups. UrL: https://www.hstoday.us/subject-matter-areas/terrorism-study/10-reasons-western-women-seek-jihad-and-join-terror-groups/ - Zugriff: 27.09.2019

13 Vgl. Kneip, Katharina (2016). Female Jihad – Women in the IS. In: Politikon: IAPSS Journal of Political Science, p.88-106.

14 Vgl. Brugh, C. S., Desmarais, S. L., Simons-Rudolph, J., & Zottola, S. A. (2019). Gender in the jihad: Characteristics and outcomes among women and men involved in jihadism-inspired terrorism. In: Journal of Threat Assessment and Management, Vol. 6(2), S. 76-92.

15 Die erhabene Frau

16 Umm Muhaned, “The English Translation of a Heart Moving Interview with a Mojaheed Widow,” 2011.

17 Vgl. Al-Tabaa, Esther Solis. Targeting a Female Audience: American Muslim Women’s Perceptions of al Qaida Propaganda. In: Journal of Strategic Security, Vol. 6(5), 2013, S. 10-21.

18 Knop, Katharina von (2008). The Multi-faceted Roles of Women Inside al-Qaeda. In: Journal of National Defense Studies, No. 6, S. 161.

19 Vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz (2018). „Islamischer Staat“ (IS) propagiert direkte Beteiligung von Frauen an Kampfhandlungen. UrL: https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2018-02-islamischer-staat-propagiert-direkte-beteiligung-von-frauen-an-kampfhandlungen - Zugriff: 27.09.2019

20 Bouzar, Dounia (2016): Wege aus der Rekrutierungsfalle. Gehirn & Geist 29, 03

21 Strunk, K. (2014): WWW-Salafismus: salafistische Propaganda im Internet. In: El Gayar, W. und Strunk, K. (Hrsg.): Integration versus Salafismus. Identitätsfindung muslimischer Jugendlicher in Deutschland. Analysen, Methoden der Prävention, Praxisbeispiele. Wochenschauverlag, S. 74.

22 (in arabischen Ländern) Rechtsgutachten des Muftis, in dem festgestellt wird, ob eine Handlung mit den Grundsätzen des islamischen Rechts vereinbar ist. https://www.duden.de/rechtschreibung/Fatwa.

23 Vgl. Diakonie. Salafismus bei Mädchen in Deutschland. UrL: https://www.diakonieportal.de/system/files/bachelorarbeit_salafismus_bei_maedchen_in_deutschland.pdf - Zugriff: 27.09.2019

24 Vgl. Wensierski, H.-J. von (2014): Hip-Hop, Kopftuch und Familie- Jugendkulturen junger Muslime in Deutschland. Das islamisch-selektive Bildungsmoratorium- eine Strukturhypothese.In: El- Gayar, W. und Strunk, K. (Hrsg.): Integration versus Salafismus. Identitätsfindung muslimischer Jugendlicher in Deutschalnd. Analysen, Methoden der Prävention, Praxisbeispiele. Wochenschauverlag, S. 44.

25 Speckhard

26 verboten

27 Vgl. Jugendschutz. How Jihadists Recruit Girls and Young Women. UrL: https://www.jugendschutz.net/fileadmin/download/pdf/How_Jihadists_Recruit_Girls_and_Young_Women.pdf - Zugriff: 27.09.2019

28 Vgl. Ulas, Radicalisation

29 Vgl. Speckhard

30 Vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz (2015). Jihadistinnen werben online Frauen für den sogenannten Islamischen Staat. Pressmitteilung vom Juli 2015. UrL: https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2015-07-frauen-im-jihad - Zugriff: 27.09.2019

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Terrorismus im Netz. Die mediale Anwerbung von Frauen für den Jihad
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V584883
ISBN (eBook)
9783346212870
ISBN (Buch)
9783346212887
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anwerbung, frauen, jihad, netz, terrorismus
Arbeit zitieren
Victoria Schatara (Autor), 2019, Terrorismus im Netz. Die mediale Anwerbung von Frauen für den Jihad, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584883

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