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Klinische Gerontopsychologie. Modul I Angewandte Diagnostik

Titre: Klinische Gerontopsychologie. Modul I Angewandte Diagnostik

Travail d'étude , 2018 , 5 Pages

Autor:in: Natalia Friedmann (Auteur)

Psychologie - Diagnostiques
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegenden Testungen und das neuropsychologische Screening wurden am 18. April 2018 durchgeführt. Die Testperson W. S. wurde zum Gegenstand der Testung informiert und zudem wurde versichert, dass die Daten vertraulich behandelt werden.

Frau W. S. (im Weiteren als TP bezeichnet) wurde am 02.03.1946 in XY als zweites Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Die TP lebt seit 38 Jahren mit ihrem Ehemann in einer Eigentumswohnung im Zentrum von XY. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Die große Tochter wohnt in Bochum in der Nähe der Eltern und ist verheiratet, hat keine Kinder. Der Sohn lebt in XY, 20 km entfernt von XY, im eigenen Haus mit seiner Freundin und hat einen Sohn. Mit den Kindern und dem Enkelkind besteht ein guter und enger Kontakt und die Familien besuchen einander regelmäßig, feiern zusammen Feste, machen Ausflüge.

Die TP gab zu ihrem körperlichen Status an, dass sie eine Größe von 167 cm und ein Körpergewicht von 71 kg aufweise. Es seien keine Behinderungen und keine körperlichen Krankheiten vorhanden. Die TP berichtete über Allergien (Zwiebeln, Möhren) und nicht seltene Erkältungen. Außerdem leidet sie seit sieben Jahren an Augenkrankheit „grüner Star“, der OP-Termin steht allerdings für August 2018 fest. Sie rauche seit 15 Jahren nicht mehr, das Gewicht sei immer außer Schwangerschaften stabil gewesen. Die TP gab an, abends zwei Mal wöchentlich eine Flasche Bier beim Fernsehen zu trinken. In den letzten Wochen habe sie keine Veränderungen im Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Stimmung, Aktivitäten und Schlafqualität festgestellt. Sie schlafe nachts sieben Stunden und ab und zu mache sie einen Mittagsschlaf.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Anamnese

2. Verhaltensbeobachtung während der Testung

3. Ergebnisse

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Belegarbeit hat zum Ziel, die kognitive Leistungsfähigkeit einer 72-jährigen Testperson im Rahmen einer klinisch-gerontopsychologischen Diagnostik mittels standardisierter Testverfahren zu evaluieren und auf mögliche Defizite hin zu untersuchen.

  • Durchführung einer biographischen Anamnese
  • Neuropsychologisches Screening mittels CERAD-Plus-Testbatterie
  • Erfassung der Aufmerksamkeit und exekutiver Funktionen durch den Trail Making Test
  • Messung der fluiden und kristallinen Intelligenz durch LPS-3 50+ und MWT-B

Auszug aus dem Buch

Anamnese

Die vorliegenden Testungen und das neuropsychologische Screening wurden am 18. April 2018 durchgeführt. Die Testperson W. S. wurde zum Gegenstand der Testung informiert und zudem wurde versichert, dass die Daten vertraulich behandelt werden.

Frau W. S. (im Weiteren als TP bezeichnet) wurde am 02.03.1946 in XY als zweites Kind einer Arbeiterfamilie geboren. Die TP lebt seit 38 Jahren mit ihrem Ehemann in einer Eigentumswohnung im Zentrum von XY. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Die große Tochter wohnt in XY in der Nähe der Eltern und ist verheiratet, hat keine Kinder. Der Sohn lebt in XY, 20km entfernt von XY, im eigenen Haus mit seiner Freundin und hat einen Sohn. Mit den Kindern und dem Enkelkind besteht ein guter und enger Kontakt und die Familien besuchen einander regelmäßig, feiern zusammen Feste, machen Ausflüge.

Die TP gab zu ihrem körperlichen Status an, dass sie eine Größe von 167cm und ein Körpergewicht von 71kg aufweise. Es seien keine Behinderungen und keine körperlichen Krankheiten vorhanden. Die TP berichtete über Allergien (Zwiebeln, Möhren) und nicht seltene Erkältungen. Außerdem leidet sie seit sieben Jahren an Augenkrankheit „grüner Star“, der OP-Termin steht allerdings für August 2018 fest. Sie rauche seit 15 Jahren nicht mehr, das Gewicht sei immer außer Schwangerschaften stabil gewesen. Die TP gab an, abends zwei Mal wöchentlich eine Flasche Bier beim Fernsehen zu trinken. In den letzten Wochen habe sie keine Veränderungen im Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Stimmung, Aktivitäten und Schlafqualität festgestellt. Sie schlafe nachts sieben Stunden und ab und zu mache sie einen Mittagsschlaf.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Anamnese: Umfasst die biographischen Daten, den Gesundheitsstatus sowie den beruflichen Werdegang der Testperson.

2. Verhaltensbeobachtung während der Testung: Beschreibt das kooperative und neugierige Verhalten der Testperson während der Durchführung der verschiedenen Testverfahren.

3. Ergebnisse: Dokumentiert die quantitativen Leistungen der Testperson in der CERAD-Plus-Testbatterie, dem Trail Making Test sowie in Intelligenztests.

4. Fazit: Führt die Testergebnisse zusammen und schließt mit der Feststellung ab, dass die Testperson altersentsprechende Leistungen zeigt und keine kognitiven Defizite aufweist.

Schlüsselwörter

Klinische Gerontopsychologie, Angewandte Diagnostik, Anamnese, Verhaltensbeobachtung, CERAD-Plus, Neuropsychologie, Gedächtnistestung, Intelligenztest, MWT-B, LPS-3, Kognitive Leistungen, Altersnorm, Exekutive Funktionen, Aufmerksamkeitsstörungen, Fluide Intelligenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert eine neuropsychologische Untersuchung einer Testperson im Rahmen des Moduls "Angewandte Diagnostik" für den M. Sc. Studiengang Klinische Gerontopsychologie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die biographische Erhebung, die Verhaltensbeobachtung in einer Prüfungssituation sowie die Anwendung standardisierter neuropsychologischer Testverfahren zur Leistungsbewertung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erfassung des kognitiven Status der Testperson, um zu prüfen, ob die erbrachten Leistungen innerhalb der Altersnorm liegen oder Hinweise auf kognitive Defizite bestehen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es kommen die CERAD-Plus-Testbatterie, der Trail Making Test (A und B), der LPS-3 50+ für die fluide Intelligenz sowie der MWT-B zur Messung der Intelligenz zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erhebung der Anamnese, die Dokumentation der Verhaltensbeobachtung während der Testung und die detaillierte Darstellung und Auswertung der Testergebnisse.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Gerontopsychologie, Neuropsychologische Diagnostik, CERAD-Plus und kognitive Leistungsfähigkeit charakterisieren.

Wie reagierte die Testperson auf die Testung?

Die Testperson wirkte durchgehend kooperativ, neugierig und zeigte ein hohes Interesse an den Aufgaben, obwohl sie bei der Aufgabe „Figuren zeichnen“ eine anfängliche Unsicherheit äußerte.

Zu welchem Ergebnis kommt die Autorin bezüglich der Intelligenz der Testperson?

Die kristalline und fluide Intelligenz der Testperson liegen nach der Auswertung der Tests (LPS-3 50+ und MWT-B) im Normbereich eines Erwachsenen, was als durchschnittlich bewertet wird.

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Résumé des informations

Titre
Klinische Gerontopsychologie. Modul I Angewandte Diagnostik
Université
Technical University of Chemnitz
Auteur
Natalia Friedmann (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
5
N° de catalogue
V585010
ISBN (ebook)
9783346174796
Langue
allemand
mots-clé
angewandte diagnostik gerontopsychologie klinische modul
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Natalia Friedmann (Auteur), 2018, Klinische Gerontopsychologie. Modul I Angewandte Diagnostik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/585010
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Extrait de  5  pages
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