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Bewertung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und HGB am Beispiel immaterieller Vermögensgegenstände

Title: Bewertung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und HGB am Beispiel immaterieller Vermögensgegenstände

Term Paper , 2006 , 35 Pages , Grade: 1- (14 Punkte)

Autor:in: Ingo Prang (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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Summary Excerpt Details

Die „herkömmlichen“ Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital verlieren durch die Entwicklung hin zu einer Dienstleistungs- und Technologiegesellschaft immer mehr an Bedeutung. Auf der anderen Seite nimmt der Produktionsfaktor Wissen einen immer größeren Stellenwert ein. Vor diesem Hintergrund sind immateriellen Werte zu wichtigen Komponenten bei der Bestimmung des Unternehmenswertes geworden. Aufgrund des internationalen Wettbewerbes um Kapital ist die Behandlung (ob, ab wann, in welcher Höhe und bis zu welchem Zeitpunkt) von immateriellen Vermögenswerten in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen immer wichtiger. Die folgende Arbeit setzt sich mit der Thematik der Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen nach Handelsrecht und International Financial Reporting Standards auseinander. Ist die Aktivierung eines immateriellen Vermögenswertes bzw. Vermögensgegenstandes in richtiger Weise erfolgt, ist in einem zweiten Schritt die Bewertung der vorliegenden immateriellen Werte vorzunehmen. Im Folgenden werden zunächst die wichtigsten Bewertungsgrundsätze des Handelsgesetzbuches erläutert und ein Vergleich zum System der IFRS angestellt. Anschließend wird die Bewertung und Folgebewertung von immateriellen Werten nach HGB und IFRS beschrieben. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Fazit, indem die wichtigsten Unterschiede der Bewertung nach HGB und IFRS zusammengefasst werden und ein Ausblick in die Zukunft.

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Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1. Allgemeines

1.2. Verlauf der Arbeit

2. DIE WICHTIGSTEN BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

2.1. Grundsätze nach HGB

2.2. Vergleich mit dem System der IFRS

3. BEWERTUNG VON IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN NACH HGB

3.1. Begriffsbestimmung des Wortes „immaterieller Vermögensgegenstand“

3.2. Zugangsbewertung immaterieller Vermögensgegenstände

3.2.1. Die Anschaffungskosten als Bewertungsgrundlage und Ausgangspunkt

3.2.2. Anschaffungskosten

3.2.3. Herstellungskosten

3.2.4. Bewertungszeitpunkt

3.2.5. Der Bewertungsmaßstab „Zeitwert“

3.3. Folgebewertung von immateriellen Vermögensgegenständen

3.3.1. Allgemeines

3.3.2. Planmäßige Wertminderung

3.3.3. außerplanmäßige Wertminderung

3.3.4. Wertaufholungen

3.3.5. Sonderfall „Geschäfts- und Firmenwert“

4. BEWERTUNG VON IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN NACH IFRS

4.1. Definitionen des Begriffes „immaterieller Vermögenswert (intangible asset)“

4.2. Zugangsbewertung immaterieller Vermögensgegenstände

4.2.1 immaterielle Vermögenswerte des Anlagevermögens

4.2.1.1. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten als Bewertungsmaßstab

4.2.1.2. Anschaffung eines immateriellen Vermögenswertes

4.2.1.3. Herstellungskosten

4.2.1.4. Bewertungszeitpunkt

4.2.1.5. nachträgliche Herstellungs- und Anschaffungskosten

4.2.1.6. Der beizulegender Zeitwert (fair value)

4.2.2. immaterielle Vermögenswerte des Umlaufvermögens

4.3. Folgebewertung von immateriellen Vermögensgegenständen

4.3.1. Allgemeines

4.3.2. Folgebewertung von immateriellen Vermögenswerten des Anlagevermögens

4.3.2.1. Folgebewertung nach dem Anschaffungskostenmodell (Benchmark – Methode)

4.3.2.2. Folgebewertung nach dem Neubewertungsmodell

4.3.2.3. planmäßige Wertminderungen

4.3.2.4. außerplanmäßige Wertminderungen

4.3.2.5. Wertaufholung

4.3.2.6. Sonderfall: Geschäfts- und Firmenwert

4.3.3. Folgebewertung von immateriellen Vermögenswerten des Umlaufvermögens

5. FAZIT

5.1. Ergebnisse der Arbeit

5.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen unter dem Handelsrecht (HGB) sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) und analysiert die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen beiden Rechnungslegungssystemen im Kontext einer zunehmend wissensbasierten Wirtschaft.

  • Vergleich der allgemeinen Bewertungsgrundsätze zwischen HGB und IFRS
  • Zugangsbewertung immaterieller Werte (Anschaffungs- und Herstellungskosten)
  • Folgebewertungsmodelle inklusive planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen
  • Besonderheiten bei der Behandlung von Geschäfts- und Firmenwerten
  • Auswirkungen der Rechnungslegungsvorschriften auf die Unternehmensbewertung

Auszug aus dem Buch

3.2.1. Die Anschaffungskosten als Bewertungsgrundlage und Ausgangspunkt

Auf der einen Seite stellen die Anschaffungskosten gemäß dem Anschaffungskostenprinzip die Wertobergrenze für die Bewertung dar, da ansonsten nicht realisierte Gewinne ausgewiesen werden würden. Auf der anderen Seite sind die getätigten Aufwendungen die Grundlage, von der planmäßig oder auch außerplanmäßig abgeschrieben wird, mit dem Zweck den Wert des Vermögensgegenstandes zu ermitteln, der am Ende des Geschäftsjahres für die Bilanz maßgebend ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Darstellung der wachsenden Bedeutung immaterieller Werte für den Unternehmenswert und die Zielsetzung der Arbeit.

2. DIE WICHTIGSTEN BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE: Erläuterung der HGB-Prinzipien und Gegenüberstellung mit dem IFRS-System.

3. BEWERTUNG VON IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN NACH HGB: Analyse der Begriffsbestimmung, Zugangsbewertung und der spezifischen Folgebewertungsverfahren unter HGB.

4. BEWERTUNG VON IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN NACH IFRS: Detaillierte Betrachtung der Definitionen sowie der Zugangs- und Folgebewertung unter IAS 38 und verwandten Standards.

5. FAZIT: Zusammenfassende Gegenüberstellung der Systeme und ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der IFRS-Rechnungslegung.

Schlüsselwörter

Bewertung, Immaterielle Vermögensgegenstände, HGB, IFRS, Anschaffungskosten, Herstellungskosten, Zeitwert, Abschreibung, Wertminderung, Geschäfts- und Firmenwert, Bilanzierung, Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Rechnungslegung, Unternehmensbewertung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Bewertung und Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen in Deutschland im direkten Vergleich zwischen den nationalen HGB-Vorschriften und den internationalen IFRS-Standards.

Welche Themenfelder stehen im Fokus?

Zentrale Themen sind die Definition immaterieller Werte, die Ermittlung von Anschaffungs- und Herstellungskosten, Abschreibungsmethoden sowie der Umgang mit Wertminderungen und Firmenwerten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Unterschiede in der Behandlung immaterieller Werte aufzuzeigen und zu erläutern, wie sich die verschiedenen Bewertungssysteme auf den ausgewiesenen Unternehmenswert auswirken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und dem Vergleich rechtlicher Rahmenbedingungen sowie internationaler Rechnungslegungsstandards.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse der Bewertungsvorschriften nach HGB und IFRS, jeweils unterteilt in Zugangsbewertung und komplexe Folgebewertungsfragen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie immaterielle Vermögensgegenstände, Zeitwert, IFRS, HGB, Wertminderung und Anschaffungskosten definiert.

Wie unterscheidet sich die Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwerts zwischen HGB und IFRS?

Während das HGB spezifische planmäßige Abschreibungsregeln (z.B. innerhalb von vier Jahren) vorsieht, verbietet IFRS 3 eine planmäßige Abschreibung und verlangt stattdessen einen Impairment-Test.

Was besagt das Neubewertungsmodell nach IFRS?

Das Neubewertungsmodell erlaubt es, immaterielle Vermögenswerte zum beizulegenden Zeitwert anzusetzen, ist jedoch aufgrund der Anforderung eines aktiven Marktes in der Praxis nur selten anwendbar.

Welche Rolle spielt der "Zeitwert" (Fair Value) in der IFRS-Rechnungslegung?

Der Zeitwert dient als wichtige Messgröße zur Darstellung der tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse, ist jedoch keine eigenständige Bewertungsmethode, sondern ein betragsmäßiger Referenzwert.

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Details

Title
Bewertung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und HGB am Beispiel immaterieller Vermögensgegenstände
College
University of Finances in Nordkirchen
Grade
1- (14 Punkte)
Author
Ingo Prang (Author)
Publication Year
2006
Pages
35
Catalog Number
V58638
ISBN (eBook)
9783638527736
ISBN (Book)
9783656809975
Language
German
Tags
Bewertung International Financial Reporting Standards Beispiel Vermögensgegenstände
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ingo Prang (Author), 2006, Bewertung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und HGB am Beispiel immaterieller Vermögensgegenstände, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58638
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