Popetown - Eine medienethische Analyse


Seminararbeit, 2006

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Das Format Popetown
2.1 Der Inhalt
2.2 Die einzelnen Episoden
2.3 Das Genre
2.4 Ausstrahlung
2.5 Einschaltquoten
2.6 Der Sender MTV

3 Kritik der Öffentlichkeit gegen Popetown
3.1 Meinung Christlicher Organisationen
3.2 Meinungen aus der Politik
3.3 Popetown vor Gericht
3.4 Weitere Meinungen
3.5 Die Werbung für Popetown

4 Was ist Ethik? - Theoretische Grundsätze
4.1 Begriffe Moral und Ethik
4.2 Was ist Medienethik?
4.4 Medienethik als Frage nach der Verantwortung
4.5 Herausforderung an die Medienethik in der heutigen Zeit

5 Analyse des TV-Formats Popetown
5.1 Popetown im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen
5.2 Medienethische Analyse von Popetown und der dafür geschalteten Werbung

6 Zusammenfassung

1 Einführung

Das Primärziel im Fernsehgeschäft stellt das Erreichen möglichst hoher Quoten dar. Im Konkurrenzkampf um die Gunst des Publikums erweist es sich für die einzelnen Sender als notwendig, möglichst viele Zuschauer an ihr Programm binden zu können. Doch wie setzen sie sich gegen die hartnäckige Konkurrenz durch? Wie reißen sie die Zuschauerbli- cke auf ihr neues TV-Format?

Einerseits werden bei der Entwicklung neuer TV-Formate die ethischen und moralischen Grenzen immer weiter überschritten und es gibt seitens der Öffentlichkeit immer mehr Klagen. Andererseits rufen die Bürger förmlich nach innovativen und spannenden TV- Formaten, seien die alt eingefleischten Formate doch bereits fade und langweilig. Dabei werden die ethischen und moralischen Grenzen immer offener, die Gesellschaft toleriert immer mehr - aber eben doch nicht alles! Eine moderne Gesellschaft ist modern durch ständige Bewegung. Deshalb liegt die Antwort, ob die Sender zu weit gegangen sind, im

Aktuellen. Vor allem wenn sich Einzelpersonen oder Personengruppen durch ausgestrahl- te TV-Formate angegriffen oder diskriminiert fühlen, kann die Innovation schnell zum Ver- hängnis werden. Und das führt nicht selten zu einem Aufruhr von Politikern, Gläubigen, Philosophen und Bürgern, die die neuen Sendungen mittlerweile als „Schmuddel-TV“, „Ekel-TV“, „Dumm-TV“, „Extrem-Formate“ oder „Auftakt zu einer neuen Schmuddelwel- le“ zitieren.

Interessant ist, dass 76 Prozent der TV-Neustarts floppen. Nach einer Studie von Zenith- Moremedia wird nur jedes vierte Format erfolgreich eingeführt. Begründet wird es damit, dass die Sender mit mehr Innovationskraft und Risikofreude versuchen, ihre Zielgruppen zu binden und neue Zuschauer zu gewinnen. Dass bei dieser dynamischen und innovati- ven Programmstrategie auch Flops produziert werden, liegt in der Natur der Sache.1

Im vorliegenden Referat wird unter moralischen und ethischen Gesichtspunkten das TVFormat „Popetown” untersucht, was derzeit auf dem Musiksender MTV ausgestrahlt wird und bei einem Teil der Gesellschaft auf Kritik und Ablehnung stößt, während andere Teile sich für Akzeptanz und Medienfreiheit aussprechen. „ „Banned from TV, damned by the church, and brought to you in devilishly uncen- sored form. This is Popetown. You have to see it to believe it.” schreiben die Macher selbst über Popetown auf ihrer Website.

2 Das Format Popetown

2.1 Der Inhalt

Popetown ist ein satirisches Zeichentrick-Format aus dem Jahr 2003, welches das Leben des in Popetown lebenden und arbeitenden fiktiven Paters Nicholas behandelt. In der Zeichentrickserie werden außerdem ein geistig eingeschränkter und infantiler Papst, drei korrupte Kardinäle und weitere skurile Personen im Vatikanstaat erlebnisreich in zehn Episoden in Szene gesetzt.

Als Leiter des Vatikanbüros muss sich Pater Nicholas täglich um alles Organisatorische in Popetown kümmern: vom Ordern von gefrorenem Fisch für die Freitage bis zur Organisation von prestigeträchtigen Massenevents - Pater Nicholas ist ein echter Workaholic und fachlich macht ihm so leicht niemand etwas vor. Dabei ist er so eingespannt, dass er gar nicht mitbekommt, wie abgedreht seine Mitmenschen in Popetown eigentlich sind. Zum einen ist da der 77-jährige exzentrische auf einem als Spring-

stock entfremdeten Kreuz hüpfender Papst, der den Charme eines unausstehlichen Siebenjährigen versprüht, manchmal sogar mit Maschinengewehr in der Hand. Zum Anderen die zwielichtigen, geldgierigen Kardinäle, die Nicholas eben- falls das Leben schwer machen. Zusammen bedingen sie ungewollt-gewollte Todesfälle, die Versklavung von Kindern und weitere, äußerst seltsame Vorfälle in Popetown. Auch Schwester Marie, Nicholas’ Assistentin, ist eher sonderlich als sonderlich hilfreich. Der Optimist und Menschenfreund

Nicholas versucht jeden Morgen auf ein Neues Gutes zu tun, ganz nach dem Motto „Jeden Tag eine Gute Tat” - Verstecken spielen, Babysitten mit einem Affen und Badestunden mit dem Papst eingeschlossen.

Die Wortwahl der Comicfiguren in der Sendung ist sehr obszön. So sagt der Papst z.B., dass verkrüppelte Waisenkin- der Schmarotzer seien, dass er sie wie die Pest hasse, und dass sie zu empfangen „total scheiße” sei.

2.2 Die einzelnen Episoden

(aus den MTV-Programminformationen)

1. The Double

Pater Nicholas steht vor einem echten Problem: Der Papst ist beim Versteckspielen verlorengegangen. Damit keine Gerüchte aufkommen, entschließt sich Nicholas dazu, ein Double zu engagieren. Den Zuschlag erhält schließlich ein Jude aus New York, der den Job so großartig erfüllt, dass sich Nicholas am Ende ernsthafte Gedanken machen muss, ob er den echten Papst überhaupt noch suchen sollte...

2. State Visit

Nicholas trennt dem Papst beim Haarschneiden versehentlich den Kopf ab und muss ihn schleunigst wieder annähen, bevor ein für seine extremen Wutausbrüche bekannter Diktator zu einer Papst-Audienz erscheint.

3. The Big Fight

Pater Nicholas wird zum Wrestling-Helden, weil er versehentlich den Special-Guest für den Papst-Geburtstag, Ivan den Unbesiegbaren, ausknockt. Nicholas genießt den Ruhm in vollen Zügen, bis Ivan aufwacht und ihn zu einem zweiten Kampf, der blutigen Revanche, herausfordert.

4. Trapped

Nicholas verursacht beim eitlen Versuch, die sexy TV Journalistin Schwester Penelope zu beeindrucken, eine mittelschwere Katstrophe in Popetown. Mit Penelope, Schwester Ma- rie und dem Papst eingesperrt, versucht Nicholas alles, um sich und seine Mitmenschen zu retten, bevor alles publik wird und die weltweiten Medien ihn verhöhnen.

5. Possessed

Der Papst ist besessen und Pater Nicholas muss all’ seinen Mut und Glauben aufbringen, um ihm zu helfen. Dabei realisiert er nicht, dass der Papst nur von den Bienen besessen ist und er einfach das Nest entfernen muss, um dem Problem Herr zu werden.

6. The Beautiful Game

Um in Übung zu bleiben, gründet Nicholas das Popetown Fussballteam. Als er herausfindet, dass Schwester Marie ein wahres Naturtalent ist, muss er sie davon überzeugen, sich als Mann auszugeben, damit sie im Team mitspielen kann.

7. A Family Affair

Nicholas Mutter besucht ihren Jungen in Popetown in der Hoffnung, ein bisschen Ruhe und Entspannung für ihr schwaches Herz zu erfahren. Ersterer ist schockiert, als sich seine Mutter in Richter, den Wachmann der Schweizer Garde verliebt. Zum Glück ist der Papst wegen seiner Nylon-Kleidung elektrisch aufgeladen. Zu Nicholas Freude entlädt sich sein Chef an seiner Mutter, die daraufhin eine Herzattacke erleidet und deshalb von einer Affäre mit Richter absehen muss.

8. Career Opportunity

Pater Nicholas hat die Nase voll davon für den Papst den Laufburschen zu spielen und sucht deshalb die Personalabteilung in Popetown auf, um nach der Beschreibung zu seinem Job zu fragen. Außerdem macht er vor Ort eine Reihe von Tests, die belegen, dass Nicholas sofort zum Kardinal befördert werden müsste. Die amtierenden Kardinäle sehen das aber anders und so wird Nicholas zum persönlichen Assistenten von Bruder Modo ernannt - ein lebensgefährlicher Job!

9. Day Trip

Marie und Nicholas müssen Popetown verlassen, weil der Popewagen, den sie bald für einen Massenevent brauchen, aus Versehen gelb angemalt wurde. Außerhalb der eigenen Mauern stoßen sie unglücklicherweise auf ein paar Kriminelle und das Papstmobil wird geklaut. Werden die Beiden es schaffen, den Wagen noch vor der anstehenden Kundgebung wieder zurückzubringen?

10. Derby Day

Pater Nicholas hat seit seiner frühen Kindheit große Angst vor Pferden und ausgerechnet er soll die guten Tiere für einen ‘Derby Day’ einreiten. Clever wie er ist, gibt er die Aufgabe an Schwester Marie weiter, die aber Allergie-bedingt ausfällt. Es liegt also in Nicholas Verantwortung, das Derby nicht platzen zu lassen. Wird er es schaffen?

2.3 Das Genre

Während MTV das Format „satirisches Entertainmentformat” nennt, welches mit den für Satire üblichen Stilmitteln wie Verfremdung, Überspitzung und Parodie arbeitet, kann Popetown ebenfalls in das Genre „Groteske” eingeordnet werden. Eine Groteske ist eine übertriebene und dadurch witzige Erzählung. Das aus dem italienisch stammende Wort „grotesk” kann folgendermaßen übersetzt werden: derb-komisch, wunderlich, fantastisch verzerrt, überspannt; auch lächerlich, widersinnig; in der Ästhetik eine Art des Komi- schen, bei der Unvereinbares nebeneinander gestellt wird und die individuellen Eigen- tümlichkeiten bewusst übertrieben und verzerrt werden.1In diese Perspektive lässt sich Popetown problemlos einordnen.

2.4 Ausstrahlung

Eigentlich war die Serie von der britischen Rundfunkanstalt BBC in Auftrag gegeben und sollte auch in Großbritannien ausgestrahlt werden. Nach Protesten der katholischen Kirche und vielen Gegnern in der britischen Bevölkerung entschied sich der Sender allerdings, die Episoden nicht zu senden. Als Grund dafür gab BBC an, dass Popetown in erheblichen Maße religiöse Gefühle verletze. Doch die Produzenten gaben nicht auf. Trotz Boykottaufrufen seitens der katholischen Kirche wurde Popetown zum ersten Mal am 08. Juni 2005 im neuseeländischen TV-Sender C4 ausgestrahlt. Im deutschsprachigen Raum brauchten die Produzenten mehr Überredungskünste, hier wurde die Sendung rund ein Jahr später, am 03. Mai 2006 auf dem privaten Musiksender MTV auf deutsch syn- chronisiert veröffentlicht. Schon vorher wurde heftigst über das Format diskutiert. In Aus- tralien und auch im Herstellerland Großbritannien sind die Episoden auf DVD käuflich zu erwerben. Ab dem 25. August 2006 wird es in Deutschland die komplette erste Staffel als Paket oder in Einzel-Discs zu kaufen geben.

2.5 Einschaltquoten

Nicht zuletzt durch die öffentlichen Diskussionen und die damit verbreitete Aufmerksam- keit konnte sich MTV einer hohen Einschaltquote und traumhaften Marktanteilen erfreu- en. Die erste Folge sahen 380.000 Menschen, was einen Marktanteil von 1,4 Prozent darstellte. Mit 290.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil in dieser Gruppe von Fernsehzuschauern 2,4 Prozent, etwa drei Mal so hoch wie der Senderschnitt im ersten Quartal. Mit der zweiten Folge erreichte der Sender nur noch 100.000 Zuschauer aus dieser Altersgruppe (insgesamt 150.000) und einen trotzdem noch überdurchschnittlichen Marktanteil von 0,9 Prozent in der werberelevanten Ziel- gruppe. Vor allem beim ganz jungen Publikum, den 14- bis 19-jährigen, kam Popetown sehr gut an. In der zweiten Woche nahmen sie noch 5,1 Prozent des Marktanteils ein. Popetown scheint mit 0,8 Prozent überwiegend den männlichen Zuschauer zu interessieren (im Gegensatz zu 0,3 Prozent bei den Frauen).1

2.6 Der Sender MTV

Die drei Buchstaben MTV stehen für Music TeleVision und verkörpern einen privaten Fernsehsender, der 1981 in den USA vornehmlich zum Ausstrahlen von Musikvideos gegründet wurde und 1999 auch in Deutschland auf der Satelliten-Frequenz des mittlerweile eingestellten Kinderkanals Nickelodeon zu empfangen war. Nach und nach veränderte sich das Programm mehr zu Sendungen, die nur am Rande mit Musik zu tun haben. Dazu zählen animierte Cartoons wie Beavis and Butt- Head und Daria, Reality Shows wie The Real World und MTV The Trip, Comedysendungen wie The Tom Green Show und Jackass und schließlich ganze Serien,

wie Undressed. Insgesamt besteht das neue Programm aus mehr und mehr provokativen und teilweise gewalttätigen, verspottenden Inhalten. Im letzten Jahrzehnt wechselte die Programmgestaltung im Wesentlichen von reinen Musikvideos zu Produktionen, die besonders die männliche Jugend ansprechen.

Hauptanteilseigener von MTV ist zur Zeit das Medienunternehmen Viacom. Viacom ist mit 75,8% seit Sommer 2004 auch Hauptanteilseigener der VIVA AG. Somit hat Viacom praktisch eine Monopolstellung für Musikvideoveröffentlichungen in Deutschland und kann gerade junge Leute beeinflussen (Kaufgewohnheiten, Mode etc.).2

3 Kritik der Öffentlichkeit gegen Popetown

3.1 Meinung Christlicher Organisationen

Inhaltlich dreht sich die Comic-Reihe um einen durchgeknallten, kindlichen Papst in ei- nem an den Vatikan erinnernden Umfeld. Da ist es wenig überraschend, dass die schärfs- te Kritik zunächst von Seiten christlicher Organisationen kommt. Gerade in der heutigen Zeit, wo die deutsche Gesellschaft einerseits immer weniger mit der Institution Kirche einverstanden ist, aber andererseits Religionskonflikte ein immer zentraler werdendes Thema im Weltgeschehen und in den Medien sind, war eine öffentliche Diskussion im Fall von Popetown quasi vorprogrammiert. Nach erfolgreichen Protestaktionen in Groß- britannien hoffte man auch in Deutschland darauf, die Ausstrahlung der Serie verhindern zu können.

Nachdem - abgesehen von der Serie selbst - in der Karwoche auch noch eine Werbekampagne mit einem vom Kreuz herabgestiegenen, TV schauenden Jesus veröffentlicht wurde (siehe Abschnitt 3.5), übte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) scharfe Kritik an Popetown und zog rechtliche Schritte in Erwägung1

Nach weiteren Protesten stellte MTV die Werbung ein, hielt jedoch an einer Ausstrahlung der Satire fest. Das veranlasste wiederum das Erzbischöfliche Ordinariat München dazu den gerichtlichen Weg einzuschlagen, und es forderte zunächst eine Unterlassungsverpflichtungserklärung von MTV (siehe Abschnitt 3.3)2

Das christliche Monatsmagazin ‘vers1‘ rief innerhalb kürzester Zeit mit folgender Begrün- dung die Kampagne ‘Stoppt Popetown‘ (http://www.stoppt-popetown.de) ins Leben:

„Nach den Ereignissen rund um die Mohammed-Karikaturen hatten wir gedacht, es bestehe Einigkeit darüber, dass Medien Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Gläubigen nehmen sollten - egal ob sie Muslime, Juden, Buddhisten oder Christen sind. [...] Könnte man die Serie Popetown noch als bunten Schwachsinn ertragen, so ist mit der MTV- Werbung für die Serie die Grenze eindeutig überschritten. [...] Schwer vorstellbar, dass Gläubige Katholiken und Evangelische das witzig finden.”

Birgit Kelle, die Herausgeberin von ‘vers1‘ und zugleich Initiatorin von ‘Stoppt Pope-

town‘, ist selbst evangelisch, und sieht ihre religiösen Gefühle durch Popetown genauso verletzt, „wie die von vielen katholischen Brüdern und Schwestern”3. Doch nicht nur christliche Organisationen, auch der Zentralrat der Juden und der Zentralrat der Muslime in Deutschland zeigten sich solidarisch, und äußerten Kritik an dem Format.

Abgesehen davon, dass sich Christen in ihren Gefühlen verletzt sehen, warnt Birgit Kelle auch davor, die Jugend mit diesem Format zu konfrontieren. Sie schreibt hierzu:

„Ist es fair, diese schon von früh auf damit zu berieseln, die Ernsthaftigkeit des christlichen Glaubens zu veralbern?”

[...]


1w&v: 76 Prozent der TV-Neustarts floppen, 05. Novmember 2004, http://www.wuv.de/news/ar- chiv/2004/11/36415/index.html

1wissen.de, http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/woerterbuecher/index,page=1114542. html

1Uwe Mantel: „Popetown” verliert in Woche 2 über 60 Prozent der Zuschauer, 11. Mai 2006, http://www.dwdl. de/article/news_6816,00.html

2wikipedia: MTV, http://de.wikipedia.org/wiki/MTV

1Spiegel Online: Papst-Satrie auf MTV: „Widerwärtige Verhöhnung”, 10. April 2006, http://www.spiegel.de/kul- tur/gesellschaft/0,1518,410686,00.html

2Spiegel Online: „Popetown“: Erzbischof will Comic-Papst verbieten, 14. April 2006, https://www.spiegel.de/kul- tur/gesellschaft/0,1518,411536,00.html

3Birgit Kelle: Es ist Zeit, dass wir uns wehren, http://www.vers1.net/archiv/text0036/text0036.html

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Popetown - Eine medienethische Analyse
Hochschule
Hochschule Offenburg
Veranstaltung
Medienethik
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V58656
ISBN (eBook)
9783638527903
Dateigröße
955 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zitierung über Fußnoten, daher kein Literaturverzeichnis
Schlagworte
Popetown, Eine, Analyse, Medienethik
Arbeit zitieren
Steffi Schlüter (Autor), 2006, Popetown - Eine medienethische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58656

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