Der Einfluss des Dialekts auf die Schreibung von Grundschulkindern der Obersächsischen Dialektregion


Seminararbeit, 2006

36 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Obersächsische Dialekt
2.1 Geschichte der Obersächsischen Dialektregion und deren Auswirkungen auf die Dialektbildung
2.2 Generelle Merkmale des Obersächsischen Dialekts

3 Untersuchung in Dresdner Grundschulen
3.1 Ziel, Bedingungen und Aufbau der Untersuchung
3.2 Analysematerial
3.2.1 Diktattexte
3.2.2 Bildergeschichtentexte
3.3 Fehlerbeschreibung
3.3.1 Fehlerkategorisierung
3.3.2 Gegenüberstellung von Standardsprache / -verschriftung und Kindersprache/-verschriftung
3.3.2.1 Erläuterung zu dem Aufbau der Tabellen
3.3.2.2 Gegenüberstellung von Standardsprache / -verschriftung und Kindersprache/-verschriftung
3.4 Auswertung und evtl. Dialekteinflüsse

4 Konzeptentwicklung zur Behebung dialektal verursachter Rechtschreibfehler
4.1 Konzeptentwicklung in fünf Schritten nach Löffler
4.2 Entwicklung einer eigenen Konzeptentwicklung anhand der Plosivschreibung
4.2.1 Kategorisierung der Positionen, in denen die entsprechenden Laute/Buchstaben vorkommen
4.2.2 Fehleranalyse: In welchen Positionen entstehen Fehler?
4.2.3 Wo bieten Pilotsprache und Syllabieren grundsätzlich Hilfe?
4.2.4 Können durch Differenzierungstraining Lernwörter zu Mitsprechwörtern werden?
4.2.5 Prinzipien und Regeln nutzen (Lernwörter werden zu Nachdenkwörter)

5 Resümee

6 Literaturangaben

1 Einleitung

In meiner Hausarbeit setze ich mich mit dem Einfluss des Obersächsischen Dialekts auf die Schreibung von Grundschulkindern auseinander. Motivierend für die Themenwahl war der Praxisbezug. Die Hausarbeit ist nicht nur eine rein textbezogene wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern gibt auch Raum für eigene Untersuchungen, um anschließend eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ich werde dabei unter anderem auf Texte von Cordula Löffler bei der Entwicklung eines Förderkonzepts in fünf Schritten eingehen.

Im ersten Teil meiner Arbeit werde ich die obersächsische Dialektregion vorstellen. Die Geschichte der Region und deren Auswirkung auf die Dialektbildung soll kurz beschrieben werde. Vorgestellt werden außerdem, die sich daraus ergebenden, generellen Merkmale des Dialekts. Anschließend stelle ich die von mir durchgeführte Untersuchung vor und werte sie aus. Dabei gehe ich vor allem auf die Fehleranalyse der Kinderschreibungen ein. Ein aus dem Untersuchungsergebnis entwickeltes mögliches Förderkonzept für die Kinder soll zum Schluss meiner Arbeit gezeigt und anschließend im Resümee reflektierend diskutiert werden.

2 Der Obersächsische Dialekt

2.1 Geschichte der Obersächsischen Dialektregion und deren Auswirkungen auf die Dialektbildung

Die ersten Besiedlungen finden in den klimabegünstigten Landschaften Sachsens statt. Fruchtbare Löß- und Auenlandshaften, wie die Leipziger Tieflandsbucht, Bautzen und die Gebiete an der Elbe mit Kessellage, werden bevorzugt besiedelt.

Die angesiedelten germanischen Stämme, wie die Hermunden und später die Burgunden, ziehen im Zuge der Völkerwanderung im 3./4. Jahrhundert nach Westen ab. Daraufhin lassen sich die Slawen (Sorben) aus dem Osten in den alten Wohngebieten östlich der Saale nieder. Damit wird die Saale die Grenze zwischen den alten und neuen Siedlern, also zwischen Germanen auf der einen und Slawen auf der anderen Seite.

Das fränkische Großreich der Karolinger, unter Karl dem Großen, führt zwischen 805 und 806 erste Feldzüge gegen die Slawischen Siedler durch. Die Verlagerung der deutschen Bevölkerung nach dem Osten gelingt jedoch erst 929, durch den Sieg Heinrich I. über einen der stärksten Sorbenstämme. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert setzten Siedelbewegungen in den westlichen Teil Obersachsens aus allen Richtungen ein. Aus den niederdeutschen, mitteldeutschen, mainfränkischen und nordbairischen Gebieten strömen Siedler, die die sorbische Bevölkerung in den Osten verdrängen. Eine endgültige Vertreibung oder Unterwerfung der Slawen gelingt allerdings nicht.

In dem darauf folgenden Jahrhundert wird das Gebiet in politische Räume mit kirchlicher Verwaltung (Bistümer) eingeteilt. Soziale Unterschiede zwischen den besser gestellten Deutschen und den überwiegend als Bauern lebenden Sorben gaben Anlass für Kämpfe. Bis etwa zum 14./15. Jahrhundert, bestanden die Sprache der deutschen Bevölkerung und die der sorbischen Stämme nebeneinander. Danach klang die Sprache der Slawen langsam aus. (vgl. Becker/ Bergmann 1969, S. 17ff.)

Die deutsche Besiedlung im 11. bis 13. Jahrhundert hat den obersächsischen Dialekt am nachhaltigsten geprägt. Die Hauptbestandteile der heutigen Mundarten (oberdeutsche, mitteldeutsche, niederdeutsche) wurden von den Siedlern mitgebracht. Darauf folgten in den jeweiligen Siedlungsräumen eine Auseinandersetzung und ein Ausgleich der Sprachbestandteile. Man spricht daher auch von dem Obersächsischen Dialekt als Ausgleichssprache. In den folgenden Jahrhunderten haben sich bestimmte Merkmale ausgebreitet, andere wurden verdrängt. Die damaligen Grenzen der Siedlungen sind jedoch noch heute als Mundartgrenzen des obersächsischen Gebietes erhalten geblieben. Die Zusammenhänge werden in Abb. 1 sichtbar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1:Obersächsiche Dialektregionen aus Becker/Bergmann 1969, S. 299[1]

Die Wirksamkeit der Siedlerzüge lässt sich bei dieser Gruppenbildung wieder erkennen. Das Obersächsische lässt sich dementsprechend in mehrere Gruppen einteilen: in die nordbairische Gruppe im Süden des Vogtlandes, in die mainfränkisch-erzgebirgische Gruppe in Teilen des Vogtlandes und im Erzgebirge, in die obersächsisch-meißnische Gruppe (auch osterländisch-meißnische Gruppe genannt) im Großraum Leipzig-Meißen-Dresden und Teilen von Thüringen und in die lausitzsche Gruppe im Osten Sachsens (vgl. Becker/Bergmann 1969, S.30ff.).

Die oberdeutschen Dialektmerkmale (z.B. e-Abfall an Wortendungen) sind durch den mainfränkischen Siedlerstrom am stärksten ins Vogtland getragen wurden. Die Wirksamkeit nimmt nach Osten zu immer weiter ab. Von Norden her schieben sich die Dialektmerkmale der mitteldeutschen Siedlerzüge (z.B. nix statt nichts) hinein. Im Nordwesten Sachsens wird der niederdeutsche Siedlungszug mit seinen Dialektmerkmalen (unverschobenes [pp] im Inlaut) wirksam. (vgl. Becker/Bergmann 1969, S. 52ff.)

2.2 Generelle Merkmale des Obersächsischen Dialekts

Obwohl die Dialektregion des Obersächsischen in mehrere kleinere durch ihre Besiedlungsgeschichte sich voneinander unterscheidende Regionen zu unterteilen ist (s.o.), gibt es doch generelle Merkmale, die all diese obersächsischen Regionen gemein haben.

Das Vokalsystem des Obersächsischen weist vor allem qualitative statt quantitative Unterschiede zur Standardsprache auf. Teilweise treten jedoch nicht regelhafte Kürzungen auf, wie in <rübber> (rüber). Qualitative Vokaldifferenzierungen sind z.B. Entrundungen[2], d.h. /ö(:)/ wird /e(:)/und /ü(:)/ wird /i(:)/, wie beispielsweise <gemihtlich> (gemütlich) und Mitse (Mütze). Des Weiteren werden im Obersächsischen auf der einen Seite Diphthonge monophthongiert (Monophthongierung), d.h. /ei/ wird /e:/ und /au/ wird /o:/(Bsp: <Been (Bein), Boom (Baum)). Andererseits werden auch Monophthonge diphthongier (Diphthongierung), etwa wenn /oi/ zu /ai/ wird (Bsp: <naie> (neue)). Auch die Qualität der Vokale betreffend, finden im Obersächsischen Hebungen und Senkungen der Vokale statt. Bei den Wörtern <komm (kumm), wi (weh), Orbeit (Arbeit), Obmd (Abend)> wird /o(:)/ zu /u/, /e(:)/ zu /i(:)/ und /a/wird /o:/ im Vokaldreieck gehoben. Bei den Wörtern <Wert> (Wirt) und < Schwasdo> (Schwester), wird hingegen /i(:)/ zu [E] und /e/ zu [a] gesenkt (vgl. Becker/Bergmann 1969, S. 133ff.). Einen ausführlichen Vergleich des Standarddeutschen Vokalsystems mit dem Obersächsischen gibt Spiekermann (2002).

Bei den Konsonanten im Obersächsischen kommt es zum einem zu Lenisierungen der Plosive, so dass /p/, /t/, und /k / im An- und Inlaut zu /b/, /d/ und /g/ werden (Bsp.: weider (weiter), backen (packen)). Zum anderen tritt bei Wörtern mit einem inlau-tenden /g/ eine Spirantisierung zu einem /X/[3] auf, wie bei (Frache (Frage)). Ein drittes Dialektmerkmal bezüglich der Konsonanten ist die s-Palatalisierung, bei der /s/ nach -r zu /S/ wird (erscht (erst)). (vgl. Becker/Bergmann 1969, S. 133 ff.)

Das Obersächsische weist keine besonderen grammatikalischen Abweichungen von der deutschen Standardsprache auf, was in der Entstehung der deutschen Schriftsprache begründet liegt. Martin Luther, der durch seine Bibelübersetzung 1521 als der Begründer der Schriftsprache gilt, nahm sich die Sprache des Volkes in Wittenberg, Erfurt und Meißen zum Vorbild: die ostmitteldeutsche Mundart. Daher hatte das Ostmitteldeutsche und damit auch das Obersächsische einen entscheidenden Einfluß auf die Entstehung unserer Schriftsprache. (vgl. Barbour/Stevenson 1998, S. 152).

3 Untersuchung in Dresdner Grundschulen

3.1 Ziel, Bedingungen und Aufbau der Untersuchung

Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, inwieweit der Dialekt die Rechtschreibung von Kindern beim Schriftspracherwerb beeinflusst. Es galt also zu untersuchen, ob es eine regionaltypische Fehlerschreibung von Kindern gibt, die dementsprechend Dialektmerkmale des Obersächsischen aufweist, oder ob die Fehler nicht dialektaler Herkunft sind. Die Untersuchung musste also so aufgebaut werden, dass die Kinder beim Schreiben von Texten Fehler produzieren, die anschließend untersucht werden konnten.

Insgesamt habe ich fünf Kinder aus dem Raum Dresden-Prohlis untersucht. Alle Kinder besuchten die 2. Klasse und waren zwischen 7 und 8 Jahre alt.[4] Sie besuchten zwei verschiedene Grundschulen im gleichen Stadtviertel. Das Einzugsgebiet der Schule ist der Stadtteil Prohlis, der vorwiegend von Plattenbauten geprägt ist. Vor allem Kinder aus sozial schwächeren Familien, in denen zumeist Dialekt gesprochen wird, sind dort wohnhaft. Der Dialektgrad der untersuchten Kinder schwankt zwischen gering bis hoch. In der Schule wird auf eine deutliche Aussprache wert gelegt. Sowohl leistungsstarke, als auch leistungsschwache Kinder wurden untersucht. Kind 2 und 3 wurden mir von ihren Klassenlehrern als relativ leistungsschwach vorgestellt, während Kind 1, 4 und 5 als relativ leistungsstarke Schüler beschrieben wurden.

Die Untersuchung bestand aus zwei Teilen. Im ersten Teil sollten die Kinder ein Diktat[5] schreiben, welches ihnen von einer Kassette vorgespielt wurde. Um einheitliche Bedingungen zu schaffen und den Einfluss eines Dialekt sprechenden Vorlesers beim Verschriftungsprozess zu vermeiden, wurde darauf geachtet, dass der Text nicht von einer Lehrerin vorgelesen wurde. Im zweiten Teil der Untersuchung wurde den Kindern eine Bildergeschichte vorgelegt. Sie bekamen die Aufgabe, diese Bildergeschichte in ihren eigenen Worten zu erzählen. Die Erzählung wurde auf Band aufgenommen. Anschließend bekamen sie ihren gesprochenen Text vorgespielt. Diesen sollten sie dann verschriften.

3.2 Analysematerial

3.2.1 Diktattexte

Kind 1 (Dialektgrad: mittel bis niedrig)

Marie, Hano und Anne rennen as dem Wonzimmer. Ihr Lederball hatdie Kostbare Vase mit den Krosen gelben Sonnenblumen getrofen. Das Wasser leuft auf den Teuren Teppich. Da müssen sie mit erger rechnen. Wollen sie sich jetst ferschdeken oder wollen sie einen putslapen zum aufnemen holen? ( 11/46) > 0,24

Kind 2 (Dialektgrad: mittel bis niedrig)

Mari, Hano und Anne rennen aus dem wonzimer. ihr Lederball hat die Kostbare Wasse mit dem groem gelben Sonenblumen getrofen. Das Wasser leuft auf dem teuren tebisch. da müssen sie mit erger rechnen. Wollen sie sich jezt ferteken oder wollen sie einen Puslapen zum aufnemen hollen? ( 16/46) > 0,35

Kind 3 (Dialektgrad: hoch)

Mari, Hanu und Hane renen aus dem Wonzimmer. ir leder ball hat die gost bare Wasse mit den großen gelben sonen blumen getrofen. das Wasser leuft auf den teuren tebich. da müssen Sie mit erger rechnen. Wollen sie siech jetzt ferstegen oder wollen sie einen putz laben zum auf nehmen holen. ( 18/46) > 0,39

Kind 4(Dialektgrad: mittel)

Mari, Alo Anne renen aus din Wonzimer. ihr Liderball hat tie kosbare Wase mit dim krosen Gelben Sonnen Blumen getrofen. Das Wasser leuft auf tim deurer Tebisch. Da müssen sie mit erger Rechnen. Wollen sie sich Jetzt Fersten oter wolen sie ein buzlaben zum aufnimen holen. ( 23/46) > 0,52

Kind 5 (Dialektgrad: gering bis mittel)

Marie, Hallo und Anne rennen aus dem Bootszimmer. Ir Jägerball hat die Kostbare Vase mitdem grosem Gelben Sonnen blumen getroffen. Das Wasser lauft auf den Teuren Teppich. Da mussen sie mit Ärer rechnen. Wollen sie sich jezt ver stecken oder wollen sie einen Puzlapen zum aufnemen holen. ( 11/46) > 0,24

3.2.2 Bildergeschichtentexte

Kind 1

Es war einmal ein reiter und ein kleiner Junge mit seinem Vater. Die rieten auf einen Pferd. auf einmal hielt das Pferd an. Der Junge und der Vater wuterten sich. Auf einmal setste sich der Junge Trodsem noch Trauf und der Vater fersuchte das Pferd weiter zu schipen. und das Pferd das wollte aber nich. Da rante der kleine Junge wek. und der Vater fersuchte immer mehr das kleine Pferd zu schipen. auf einmal hatte der kleine Junge eine idee. Er holte zwei kleine Rolschiper und schdelte das Pferd dort trauf der Vater wunderde sich was der Junge damit machen wollte. und auf eimal hat der Vater auch die idee. er schob das Pferd hinden und der Junge schob es hinter her. ( 19/121) > 0,16

Kind 2

ein Opa get mit sen Engkel Reiten auf ein Bauernhof. der Opa Mocht das das Pferd gradaeu reitet. und das Pferd tut arber den Opa runterschusen. da tut der Opa das Pferd hinten anschupsen. Arber es geligt ihn micht der Opa kukt ganz traurig. der Enkel ist arber kluk und holt zwei Wagen. da Stelen sie die Beine von den Pferd rein und schiben ihn ( 19/65) > 0,29

Kind 3

Es war ein mal ein pferd. da war ein Kind und ein Vater. die sind geriten und sind in die Welter geriten. und das Pferd ist sten gebliben und der Vater ist runder geflogen. Schibte der Vater es und das Kind holte Wagen. und das Pferd ist gerolt. (13/49) > 0,27

Kind 4

Ta Reided ein Mensch mit ein Kind. Die dun Anlaufen. Dort wil das Pferd ganicht mer reiten. Dort pleid es Stin. Da hate keine lust mer. und dort Tut er das Pferd wek Farer. mit einer Eisenban und einer Schbgare. (16/ 42)> 0,38

Kind 5

Ein Junge mit seinem Varter reitet. Dan halten sie an. Dan steigt der Varter ab. Der Sohn steigt ab under Varter schiebt das Pferd. Dan stet der Varter da und kugt. Dan kommt der Son mit zwei wägen Farn sie das Pferd weg. ( 8/44) > 0,18

[...]


[1] Karl-Marx-Stadt = heutige Chemnitz

[3] Zur Erklärung der Lautschrift : Altmann/Ziegenhain 2002

[4] Um soviel Material für die Analyse zu bekommen, mussten die Kinder auch viel schreiben. Da jedes Kind in der Untersuchung ca. 80 Wörter schreiben sollte, war es wichtig, dass sie bereits schreiben können. Daher wurden keine Kinder, die noch am Anfang des Schriftspracherwerbs standen untersucht. Drittklässler sind in ihren Verschriftungsstrategien schon meistens zu weit, daher treten Fehler durch Dialekteinflüsse seltener auf.

[5] Der Anspruch des Diktattexts war für eine 2.Klasse zu hoch, jedoch notwendig, um zu garantieren, dass die Kinder Fehler produzieren.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss des Dialekts auf die Schreibung von Grundschulkindern der Obersächsischen Dialektregion
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Dialekt und Rechtschreibung
Note
1,5
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V58657
ISBN (eBook)
9783638527910
Dateigröße
1067 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einfluss, Dialekts, Schreibung, Grundschulkindern, Obersächsischen, Dialektregion, Dialekt, Rechtschreibung
Arbeit zitieren
Wanda Kies (Autor), 2006, Der Einfluss des Dialekts auf die Schreibung von Grundschulkindern der Obersächsischen Dialektregion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58657

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