Chile


Seminararbeit, 2006
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Allgemeine Daten
2.1.1 Geographie
2.1.2 Klima
2.1.3. Bevölkerung
2.1.4. Wirtschaft
2.2 Geschichte
2.2.1 Vorkolonialismus
2.2.2 Kolonialismus
2.2.3 Unabhängigkeit und Republik
2.2.4 Das 20. Jahrhundert
2.2.4.1. 1900- 1970: Soziale Unruhen u. Reformversuche in Chile
2.2.4.2. Kupfer in Chile
2.2.4.3. Die Regierung Salvador Allendes
2.2.4.4. Der Militärputsch des A. Pinochet Ugarte
2.2.4.5. Die Diktatur A. Pinochets
2.2.4.6. Die Wirtschaftspolitik A. Pinochets
2.2.4.7. Widerstand gegen das Regime u. Rückkehr
zur Demokratie
2.2.4.8. Die Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen

3. Resümee

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Folgende Hausarbeit wurde im Rahmen des Proseminars `500 Jahre Kolonialismus` erstellt und hat die Geschichte des südamerikanischen Staates Chile zum Thema. Die Arbeit konzentriert sich im wesentlichen auf den Kolonialismus und das 20. Jahrhundert.

Die Hausarbeit gliedert sich im Hauptteil in zwei Themenkomplexe. Zur Einleitung in das Thema hält ersterer generelle Informationen zu Chile für den Leser bereit. Innerhalb dieses Teilabschnitts erfolgt eine kurze Charakterisierung des Landes anhand von geographischen, klimatischen, sowie demographischen und wirtschaftlichen Kriterien. Der zweite Themenkomplex umfasst den eigentlichen Kernpunkt der Arbeit: die Geschichte Chiles. Hierbei erfolgt eine chronologische Einteilung in vier Epochen. Der Entwicklungsverlauf der chilenischen Geschichte setzt bei dem Vorkolonialismus an und beinhaltet die ursprüngliche Erschließung Chiles. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Situation des Landes zur Zeit des Kolonialismus. Hier wird die koloniale Besetzung der Spanier im Widerstreit mit den Ureinwohnern eine zentrale Rolle einnehmen. Im dritten Unterpunkt wird der Weg Chiles zur Unabhängigkeit und Republik genauer untersucht. Das 20. Jahrhundert bildet den letzten Bereich. Hier wird vor allem auf die Entstehung der Militärdiktatur und ihre Konsequenzen für die Bevölkerung und Wirtschaft Chiles eingegangen. Die Arbeit endet mit der Einstellung des Prozesses gegen A. Pinochet im Jahr 2002, um vom Umfang her in dem gesetzten Rahmen zu bleiben.

Bei der Herausarbeitung der Entwicklung Chiles ergeben sich interessante Fragestellungen. Es soll nicht nur geklärt werden, wie es zur ursprünglichen, sondern vor allem wie es zur kolonialen Erschließung des Landes durch die Spanier kam. Weiterhin gilt es zu ergründen, wie es Chile gelungen ist, sich von den einstigen Kolonialmächten zu lösen und den Schritt in die Unabhängigkeit zu bewältigen. Ferner soll geklärt werden, ob Chile trotz Abschaffung der Kolonien den Status eines freien Landes erreicht hat. Wir wagen dies hier schon einmal zu bezweifeln. Es stellt sich die Frage, ob es Chile nach der Erlangung der Unabhängigkeit geschafft hat, sich aus der wirtschaftlichen Abhängigkeit von den europäischen Großmächten zu befreien.

Bezüglich der Quellenlage ist festzuhalten, dass man während der Literaur-recherche in den Universitätsbibliotheken zwar auf eine Vielzahl von Reiseberichten trifft, jedoch kaum objektive Berichte über die chilenische Geschichte vorliegen. Das Internet hält hingegen eine weitaus größere Fülle von Informationen bereit, wobei viele Web-Seiten stark von der politischen Ausrichtung ihrer Verfasser geprägt sind. Zu dem Thema wurden zudem auch viele Zeitungs- und Zeitschriftenartikel in der deutschen Presse der 70er und 80er Jahre verfasst. Die unterschiedliche Bewertung der Ereignisse in Chile in den verschiedenen Quellen zeigt, wie kontrovers das Thema in der internationalen Öffentlichkeit diskutiert wurde.

2. Hauptteil

2.1 Allgemeine Daten

Zunächst sollen einige generelle Daten von Chile vermittelt werden, um den Leser in das Thema einzuführen und einen ersten Eindruck dieses vielseitigen Staates entstehen zu lassen.

`Republik Chile` lautet der offizielle Name des lateinamerikanischen Staates. Der Ursprung des Ländernamens ist auf die indianische Bezeichnung `Tchili` für Schnee zurückzuführen; denn so wurde die Region, die heute als Chile bekannt ist, einst von den dort beheimateten Indianern genannt.[1] In der Literatur trifft man zudem auf den Vergleich Chiles mit dem `Ende der Welt` (`der hinterste Winkel der Erde´ aus dem Spanischen `el ultimo rincón des mundo` übersetzt). Diese Bezeichnung geht auf das Kap Horn zurück, das den südlichsten Teil des Landes bildet und selbst heute noch als das Ende der besiedelten Welt gilt.[2]

2.1.1 Geographie

Die Landesgrenzen des südamerikanischen Staates verlaufen im Osten an Argentinien und Bolivien, im Norden an Peru und im Westen an dem Pazifischen Ozean entlang. Außerdem zählen ein Teil der Antarktis, sowie einige Inseln im Pazifik (wie die Osterinsel `Isla de Pascua` oder die Juan-Fernandez-Inseln `Robinson-Crusoe-Inseln`) zu Chile. Die Hauptstadt ist ´Santiago de Chile´ und befindet sich in der Zentralregion des Staates.

Geographisch stellt Chile eine Besonderheit dar, da sich das Land auf einer Fläche von abgerundet 756.000 Quadratkilometern in einer enormen Nord-Süd-Ausdehnung erstreckt.[3] Die Gesamtlänge des Staates beläuft sich annähernd auf 4.300 Kilometer und seine durchschnittliche Breite auf circa 188 Kilometer.[4] Chile gilt somit als der langgestreckteste Staat der Erde und wird seiner Charakterisierung als `dünner Staat` gerecht. Dieser extreme Nord-Süd-Verlauf bedingt Chile desgleichen ein außerordentlich abwechslungsreiches Landschaftsbild. Man kann von Ost nach West drei verschiedene Landschaftstypen unterscheiden: Der östliche Teil Chiles besteht aus der Andenkette. Die Andenkordillere ist durch massive Hochplateaus gekennzeichnet und bringt Erhebungen von nahezu 7.000 Metern (den höchsten Punkt bildet innerhalb Chiles der Vulkan ´Llullaillaco´ mit 6.723 Metern) hervor; die Anden formen zugleich die Grenzlinie zu dem Nachbarstaat Argentinien. Westlich der Anden schließt sich ein breites Längstal, die sogenannten mittleren Hochebenen, an. Den Abschluss zum Pazifischen Ozean findet Chile im Westen in seinen Küstenkordilleren. Dahinter liegt ein äußerst schmaler und ungewöhnlich langer Küstenstreifen, in dem keine größeren Erhebungen mehr zu registrieren sind.

Ebenfalls kann Chile auf der Nord-Süd-Achse in drei Landesteile gegliedert werden; und zwar in die Regionen Nord-, Zentral- und Südchile.[5]

2.1.2 Klima

Die Reichhaltigkeit der geographischen Strukturen spiegelt sich ebenso in der klimatischen Vielfalt innerhalb des Landes wider: Chile ist im Norden durch ein tropisch-subtropisches Wüstenklima geprägt.[6] In dieser extrem trockenen Region befindet sich die Atacama-Wüste; es heißt, dass es in bestimmten Regionen dieses Ödlandes noch kein einziges Mal geregnet hat. Innerhalb dieser Wüstenzone waren zudem die einst reichhaltigsten und hochwertigsten Kupfervorkommen der Welt vorzufinden. Indessen trifft man in Mittelchile auf eine gemäßigte Klimazone, die mit dem Mittelmeerklima zu vergleichen ist. Hier ist das Zentrum der chilenischen Landwirtschaft angesiedelt, da die Böden in diesem Gebiet sehr fruchtbar sind und als besonders ertragreich gelten.[7]

Der Süden Chiles weist ferner ein kühles Klima mit anhaltend starken Winden auf.[8] Inmitten dieses Klimagürtels ist die Wetterlage im gesamten Jahr durch sonderlich viel Regen und niedrige Sommertemperaturen geprägt; außerdem bringt er die Grasvegetation hervor.[9] Eine weitere Variation des Klimas ist in den höheren Lagen Chiles anzutreffen, denn hier herrscht ein eisiges Winterklima.

2.1.3 Bevölkerung

Im Juli 2003 wurde die Einwohnerzahl auf circa 15.665.216 Menschen geschätzt.[10] Die Bevölkerungsdichte erschließt sich auf etwa 20 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Bewohner Chiles sind jedoch aus klimatischen und geographischen Gründen nicht gleichmäßig im Land verteilt, sodass Chile sowohl weite unbewohnte Landesteile, als auch eine extreme Bevölkerungsdichte von 80 Prozent (in Mittelchile) vorzuweisen hat.[11]

Etwa 70 Prozent der Bevölkerung werden durch die Katholiken vertreten, zehn Prozent sind Protestanten und die anderen 20 Prozent gehören den Freikirchen an.[12]

Die Amtssprache der chilenischen Bevölkerung ist Spanisch, was als Resultat der spanischen Kolonisation zu deuten ist. Bei der Zusammensetzung der Bevölkerung macht sich ebenfalls die Periode der spanischen Besetzung bemerkbar. Heute wie damals können zwei ethnische Einheiten voneinander unterschieden werden: Zum einen die weißhäutigen `Kreolen`, die auf rein spanische Vorfahren zurückblicken können, und zum anderen der indianische Volksstamm der Mapuche. Circa 70 Prozent des Bevölkerungsanteils werden heutzutage aus Mestizen gebildet.[13] Zur Erklärung: Die Mapuche sind die Ureinwohner Chiles und gelten als der letzte indigene Stamm der Araukaner. Übersetzt bedeutet Mapuche `Erdmenschen` beziehungsweise `Volk der Erde`. Der Name fügt sich aus dem spanischen Wort `Mapu` für Erde und `che` für Volk, Leute zusammen[14]. Mestizen werden hingegen die Mischlinge aus der indigenen und altspanischen Bevölkerungsgruppe genannt. Die Chilenen selbst bezeichnen sich allerdings nicht als Mestizen, sondern als `chilenische Rasse`.[15]

2.1.4 Wirtschaft

Chile gilt in Bezug auf seine wirtschaftliche Lage als Modellstaat Südamerikas. Anhand der Wirtschaftsreformen unter der Präsidentschaft von Augusto Pinochet Ugarte im 20. Jahrhundert konnten gute Wirtschaftsraten erzielt werden.[16] Der chilenische Handel basiert vor allem auf den reichhaltigen Kupfervorkommen. Diese Vorkommen verantworten Chiles Position als Teil der „führenden Industrienationen sowie den größten Rohstoffproduzenten Lateinamerikas.“[17] Weitere wichtige Wirtschaftszweige betreffen die Erzgewinnung, die Rohöl- und Erdgasförderung, die Forst- und Landwirtschaft, sowie den Fischfang und die Schafzucht.[18]

Um sich, anhand eines direkten Vergleichs, ein genaueres Bild dieser Werte konstruieren zu können, sind die Daten von Deutschland – bezüglich Geographie, Bevölkerung, Klima, Wirtschaft – dem Anhang zu entnehmen.

2.2 Geschichte

Im nachstehenden Kapitel wird ein Überblick über die Entwicklung Chiles dargeboten. In chronologischer Reihenfolge wird hierbei die Entstehung des südamerikanischen Staates – angefangen bei den ersten Besiedlungsspuren, über die vom Kolonialismus geprägte Zeit des Kolonialismus und der Unabhängigkeitsbewegungen hin zur gegenwärtigen Situation – geschildert werden.

2.2.1 Vorkolonialismus

Zunächst gilt festzuhalten, dass die Meinungen bezüglich der zeitlichen Entdeckung und Erschließung Chiles teilweise sehr weit auseinander driften. Die folgende Arbeit basiert auf dem Standpunkt, dass um etwa 30.000 vor Christus die Immigration aus Asien über die Beringstrasse und Nordamerika vollzogen wurde. Und weiterhin, dass die erstmalige Besiedlung Chiles auf circa 13.000 vor Christus zurückdatiert werden kann.[19]

Demzufolge lassen sich zwei Gruppen von Einwanderern unterscheiden: Zum einen ließ sich ein Teil der Immigranten im Norden des Landes an den Oasen im Atacama-Gebiet nieder und gründete dort die ersten Dörfer. Dahingegen schloss sich ein anderer Teil im Süden Chiles zu Nomadenstämmen zusammen, deren Leben von der Feldbestellung und der Jagd bestimmt war. Im Laufe der Zeit „entwickelten sich verschiedene Stämme und Völker mit eigenständiger Kultur und Sprache.“[20]

Einen Eingriff in diese Strukturen gab es erst, als sich die Kultur der Inka in der Zeit vom 12. bis zum 14. Jahrhundert in Peru ausbildete.[21] Denn diese starteten schon früh den Versuch, ihr Territorium auszuweiten, indem sie die im Norden sesshaft gewordenen Einwanderer immer weiter in südliche Richtungen vertrieben haben. Pachacutec Yupanqui, der in den Jahren von 1438 bis 1471 das Volk der Inkas anführte, hatte es geschafft, sein Imperium bis an den Fluss Bio-Bio zu erweitern.[22] „Ab 1470 eroberten die Inkas Chile bis zum Fluss Maule in der Zentral-Region“[23] und schließlich annektierten sie den nördlichen, sowie den mittleren Teil Chiles.

[...]


[1] Vgl. Wikipedia, die freie Enzyklopädie: Geschichte Chiles, online im Internet <http://de.wikipedia.org/ wiki/Geschichte_Chiles#Geschichte_1520-1970>, 2003, [zugegriffen am 30.06.2003].

[2] Vgl. Menschen unserer Zeit e.V.-People in Our Time: Willkommen in Chile, online im Internet <http://www.muz-online.de/america/chile.html>, o.A., [zugegriffen am 30.06.2003].

[3] Vgl. Brockhaus : Chile, online im Internet <http://www.brockhaus.de/>, 2003, [zugegriffen am 30.06.2003].

[4] Vgl. Novotny, Andreas: Chile kompakt, online im Internet <http://www.chiletour.de/ geschichte.htm>, 2000 [zugegriffen am 30.06.2003].

[5] Vgl. Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_ Zahlen/chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[6] Vgl. Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_ Zahlen/chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[7] Vgl. Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_ Zahlen/chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[8] Vgl. Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_ Zahlen/chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[9] Vgl. Novotny, Andreas: Chile kompakt, online im Internet <http://www.chiletour.de/geschichte. htm>, 2000 [zugegriffen am 30.06.2003].

[10] Vgl. CIA - The World Factbook : Chile, online im Internet <http://www.cia.gov/cia/publications/ factbook/geos/ci.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[11] Vgl. Menschen unserer Zeit e.V.-People in Our Time: Willkommen in Chile, online im Internet <http://www.muz-online.de/america/chile.html>, o.A., [zugegriffen am 30.06.2003].

[12] Vgl. Deutsche Botschaft: Chile auf einen Blick, online im Internet <http://www.embajad adealemania.cl/de/home/Chile.Blick.html>, o.A. [zugegriffen am 30.06.2003].

[13] Vgl. Menschen unserer Zeit e.V.-People in Our Time: Willkommen in Chile, online im Internet <http://www.muz-online.de/america/chile.html>, o.A., [zugegriffen am 30.06.2003].

[14] Vgl. Villalobos-R., Sergio: Chile y su historia, 4. Auflage, Santiago de Chile, 1996.

[15] Vgl. Menschen unserer Zeit e.V.-People in Our Time: Willkommen in Chile, online im Internet <http://www.muz-online.de/america/chile.html>, o.A., [zugegriffen am 30.06.2003].

[16] Vgl. Chile, Landeskunde, online im Internet <http://www.traveltheglobe.net/Suedamerika/Chile/ Chile%20txt%20Land%20Geografie%20Staat%20Politik%20Wirtschaft.htm>, o.A. [zugegriffen am 30.06.2003].

[17] Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_Zahlen/ chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[18] Vgl. Kunternet: Chile in Zahlen, online im Internet <http://www.kunternet.de/Chile/Chile_in_ Zahlen/chile_in_zahlen.html>, 2003 [zugegriffen am 30.06.2003].

[19] Vgl. Novotny, Andreas: Die Geschichte Chiles, online im Internet <http://www.chiletour.de/ geschichte.htm>, 2000 [zugegriffen am 30.06.2003].

[20] Vgl. Novotny, Andreas: Die Geschichte Chiles, online im Internet <http://www.chiletour.de/ geschichte.htm>, 2000 [zugegriffen am 30.06.2003].

[21] Vgl. Chile: Geschichte, online im Internet <http://www.traveltheglobe.net/Suedamerika/ Chile/Chile%20txt% 20Geschichte.htm>, o.A. [zugegriffen am 30.06.2003].

[22] Vgl. Menschen unserer Zeit e.V.-People in Our Time: Willkommen in Chile, online im Internet <http://www.muz-online.de/america/chile.html>, o.A., [zugegriffen am 30.06.2003].

[23] Vgl. Salvador Allende Oberschule: Die Geschichte des Landes, online im Internet <http://www. allende-os.de/projekt/Geschichte.htm>, 2002 [zugegriffen am 30.06.2003].

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Chile
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Veranstaltung
Seminar "Kolonialismus"
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V58745
ISBN (eBook)
9783638528528
ISBN (Buch)
9783656620754
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit gibt einen ausführlichen Überblick über die Geschichte Chiles, mit Schwerpunkt auf der Diktatur Pinochets.
Schlagworte
Chile, Seminar, Kolonialismus, Geschichte Chiles, Allende, Pinochet
Arbeit zitieren
Denise Engel (Autor), 2006, Chile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/58745

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