Die diachrone Entwicklung der Negation in der deutschen Syntax. Negation mit und ohne Indefinita


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Die Negation ohne Indefinita
Die einfache Negation
Die doppelte Negation
Einfache Negation (freie Partikel)

Der Jespersen-Zyklus (Renovation der Negation)

Die Negation mit Indefinita
Einfache Negation
Negationskongruenz
Mehrfachnegation

Fazit

Anhang
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Der Begriff „Negation“ findet seine Verwendung in den verschiedensten Teilgebieten der Philosophie, der Mathematik, Informatik und Kulturwissenschaft bis hin zur Psychologie. Die Negation gehört zu den sprachlichen Erscheinungen, die in jedem Sprachlehrgang mit kommunikativer Zielsetzung von Belang ist. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Negation als spezifisch sprachlichem Gegenstand. Der Formbestand der Negationswörter im Deutschen erstreckt sich von nicht, nichts, nie, niemals, niemand, nirgends, irgendwo, kein-(-e,-er,-es), nirgendwohin, nirgendwoher, keinesfalls, keineswegs, nein bis hin zu weder-noch. Alle sind flektierbar, bis auf niemand und kein, die einen ausgeprägten Formbestand besitzen.1 Ordnet man sie in syntaktische Wortklassen ein, so sind nie, niemals, nirgends, nirgendwo, nirgendwohin, nirgendwoher Adverbien; niemand, nichts sind substantivische Pronomen; Nein ist ein Satzäquivalent und Weder-noch eine Konjunktion. Je nach Kontext ist kein ein substantivisches Pronomen oder ein Artikel; keineswegs, keinesfalls ist ein Adverb (genauer: Modalwort) oder Satzäquivalent und nichts ist ein Adverb oder Partikel.2 Keiner dieser Ausdrücke hat die ausschließliche Funktion, die Negation im logischen Sinne zu kodieren. Der bei weitem wichtigste Negationsausdruck des Deutschen ist nicht, welcher einem reinen Negationsausdruck am Nächsten kommt.3

Das gemeinsame semantische Kennzeichen aller Negationswörter ist, dass sie eine verneinende Einstellung zum Inhalt einer Aussage ausdrücken. All diese Wörter haben verschiedene morphologische Strukturen oder syntaktische Fügungspotenzen, bilden aber durch einen speziellen Deutungsinhalt eine geschlossene grammatische Einheit.4 Durch Negationswörter kann der gesamte Satzinhalt (Satznegation, totale Negation) oder der Teil eines Satzes (Sondernegation, partielle Negation) verneint werden.5 Das Gemeinsame ist, dass „vermittels der Negation die Einstellung des Sprechenden zu dem Inhalt seiner Rede (in betreff der Realität dieses Inhalts) zum Ausdruck kommt.“6 Negationen sind somit eine modale Kategorie, die zwei modale Satztypen voneinander abgrenzen: Die affirmativen (bejahenden) und negativen (verneinenden) Sätze. Nach Admoni und Schmidt bilden sie eine eigene Klasse7.

Über die heutige deutsche Grammatik und die Anwendung der Negation gibt es eine Vielzahl an Theorien und Regelwerken, an denen sich Interessierte oder Lernende des Deutschen orientieren können. Die Bejahung wird prinzipiell nicht speziell ausgedrückt, auch wenn man ihr in verschiedenem Grade logischen/emotionalen Nachdruck geben kann.8 Diese darzustellen würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Somit beschränkt sich diese Hausarbeit auf die Entstehung unserer heutigen Negationswörter und deren diachroner Entwicklung in der Geschichte. Die wichtigste Entwicklung der Negation ist der Übergang von einer präverbalen zu einer freien Negationspartikel.9 Diesen Übergang darzustellen wird das Hauptaugenmerk meiner Arbeit darstellen. Dafür erläutere ich zuerst die Negation ohne Indefinita mithilfe der einfachen Negation, doppelten Negation und einfachen Negation mit freier Partikel. Folgend erkläre ich den Jespersen-Zyklus und dessen Anwendbarkeit. Letztendlich erläutere ich die Negation mit Indefinita und gehe dabei verstärkt auf die einfache Negation, Negationskongruenz und Mehrfachnegation ein. Ein kleiner Ausblick auf die weitere Entwicklung der Negation wird am Schluss gegeben werden.

Die Negation ohne Indefinita

Die einfache Negation

In einfachen Sätzen ohne Indefinita finden sich vom Althochdeutschen bis zum Neuhochdeutschen drei Typen der Negation. Zunächst wurde die Negation durch die präverbale Partikel ni ausgedrückt, je nach Realisierung auch als ne, no, na, nu, neo, en.10 Für die Satznegation wurde vor allem ni genutzt. Das Althochdeutsche erbte diese Negationspartikel aus dem Germanischen und Indogermanischen. Dies stellt den ältesten Typus der Negation dar.11 Im Tatian (ca. 830 n. Chr.) werden rund 81% der negierten Sätze mit präverbalem ni gebildet: de dar trinkit fon thesemo uuazzare thaz ih gibu ni thurstit zi euuidu ‘wer von dem Wasser trinkt, das ich gebe, der dürstet nicht in Ewigkeit‘.12

Die Partikel ni wurde mit der Zeit abgeschwächt, besonders im Mittelhochdeutschen während der Nebensilbenabschwächung. Aus ni wurde somit en/ne/n.13 Jener zweite Typus kommt unter anderem im Mittelhochdeutschen vor. Er ist das Bindeglied beider Negationsträger. Es handelt sich um eine doppelte Negation, die sich jedoch nicht selbst aufhebt. Der dritte Typus ist noch heute zu finden und er drückt die Negation durch eine freistehende Partikel aus (mhd. niht; frnhd. nicht, nit; nhd. nicht).14

Die Negationspartikel ni geht eine enge Bindung mit dem Verb ein, ihre Beziehung wird als „klitisch“ bezeichnet. Ein Klitikon ist ein Wort, das selbst über keinen eigenen Akzent verfügt und sich an ein anderes Wort anlehnt (gr. „klinein“: Anlehnen). Klitika spielen eine wichtige Rolle bei Grammatikalisierungen, da sie eine Brücke zwischen Syntax und Morphologie bilden. Das Wort, das sich an das Klitikon anlehnt, wird als Basis bezeichnet (engl. „host“: Gastgeber). Je nachdem, ob das klitische Element vor oder nach der Basis steht, bezeichnet man es als Proklitika (davor) oder Enklitika (danach).15 Ein Beispiel für ein Proklitika wäre enware und für ein Enklitika ichn. So auch Kuhn: „Altnordisch ne ‚nicht‘ (= got. ni, lat. ne) steht, soweit es das Verb verneint, immer in Proklise zu ihm.“16 Aus Handschriften ist es aufgrund der gleichen Schreibweise nicht vom Bindewort ‘und nicht‘ (got. nih, lat. neque) zu unterscheiden. steht immer an der Spitze seines Satze, aber ne nicht. Klitische Formen existieren bspw. bei Artikeln oder Personalpronomen. In der Standartsprache kann anstelle von es die Form ‘s auftreten: Zeig’s mir ! „Ein Reflex der Tatsache, dass die Negationspartikel ni klitisch ist, kann darin gesehen werden, dass sie in althochdeutschen Manuskripten häufig (aber nicht immer) mit dem Verb zusammengeschrieben wird.“17 Ni wurde entweder in häufigen Zusammenschreibungen mit Verben und vorangehenden Pronomen manifestiert oder in seiner Schreibung mit reduziertem <e>, oft mit dem folgenden Vokal ganz verschmelzend zu einem <n>: nindrinnes ‘nicht entrinnest‘.18 Diese Verschmelzung findet in der Regel statt, wenn das Verb mit einem Vokal anlautet. Statt dem Zusammentreffen zweier Vokale (sogenanntes „Hiat“) entfällt einer der beiden, bzw. verschmelzen beide zu einem. Besonders häufig tritt dies in der Verbform ist auf (3.P.Sg. Ind. Präs. von „sein“): ni + ist: nist.19 Bei Notker stellte das Zusammenschreiben der Negation ne mit der finiten Verbform die Regel dar (bspw. nesint: ‘sind nicht‘). Die Negation ne / ni verschmilzt auch mit vielen althochdeutschen Adverbien, woraus sich negative Adverbien bildeten: ni + io < nio wurde zu ‘nie‘ oder nio + mer < niomer zu ‘niemals‘.20 Ebenfalls entwickelte sich eine Verbindung der älteren Negation nih mit dem Zahlwort ein: Nichhein, nehein ‘kein, niemand‘.

Ni ist unselbstständig und stellt keine eigene Konstituente dar: „So tritt ni auch dann vor das Verb, wenn das Verb in einem deklarativen Hauptsatz in der linken Satzklammer steht und das Vorfeld, die Position vor dem Verb, bereits besetzt ist.“21 Ausgeschlossen ist aber nicht, dass die Verbdrittstellung in deklarativen Hauptsätzen des Althochdeutschen möglich war, jedoch war die Verbzweitstellung üblicher. Ein Beispiel für letztere wäre: in nist iz gigeban ‘ihnen ist es nicht gegeben‘22. Ni steht auch vor dem Verb, wenn dieses den Satz eröffnet. Bei Entscheidungsfragen tritt meist Verberststellung auf: Ni uuildu sprechan […] zi mir ‘Willst du nicht zu mir sprechen?‘23. Auch bei Imperativen steht das Verb an erster Stelle. Ist der Imperativ verneint, steht die Negationspartikel vor dem Verb. Diese Beobachtungen sprechen dafür, dass ni keine eigene Konstituente ist.

Der Haupttypus der Negation im Althochdeutschen trat im Mittelhochdeutschen schon seltener auf. Letzte Spuren finden sich im 16. Jahrhundert. Die einfache Verneinung mit der präverbalen, klitischen Negationspartikel geht spätestens in frühneuhochdeutscher Zeit verloren.

Die doppelte Negation

„Das Wesen des Gesetzes der Negation besteht darin, daß die erste Negation durch die zweite negiert wird. Es soll nicht nur etwas negiert werden, lehrt Engels, sondern auch die Negation wieder aufgehoben werden. Die erste Negation muss also angerichtet werden, daß die zweite möglich bleibt oder wird. Und das hängt von der Natur jedes einzelnen Falls ab.“24

Die „doppelte Negation“ war bereits im Althochdeutschen vorhanden. Sie beschreibt die Möglichkeit, dass in einem negierten Satz neben der präverbalen Negationspartikel ni noch ein weiteres negiertes Indefinitum auftritt, sie sich jedoch nicht gegenseitig aufheben, sondern sogar verstärken.25 In dieser Sprachstufe überlappen sich zwei sprachhistorische Tendenzen: Das ausdrucksseitig schwache und noch schwächer gewordene ne wird noch verwendet, doch gleichzeitig beginnt die Vorherrschaft der neueren „stärkeren Negation“.26 Ein negiertes Element, das zusammen mit ni auftreten kann, ist niowiht (‘nichts‘). Niowiht enthält neben dem Negationsträger noch ein ursprünglich substantivisches wiht (‘Wesen, Ding‘), es entsteht aus der Negation nio (ne + io) mit wiht.27 Die Bedeutung und phonetische Form schwächt sich schon im Mittelhochdeutschen ab, verliert seine indefinite Semantik und wird somit zu einem reinen Negationsträger. Als neue, einfache Negationspartikel mit neuer Bedeutung tritt es erstmals in spätalthochdeutscher Zeit auf: Diese freie Partikel kann zusammen mit der präverbalen Negationspartikel auftreten. Dieses Phänomen beschreibt die doppelte Negation. Belege dafür finden sich bei Notker in spätalthochdeutscher Zeit, das ursprüngliche niowiht erscheint bei ihm als geschwächtes nieht: Ich nehabo nieht in gemeitun so uilo geuueinot ‘ich habe nicht vergeblich so viel geweint‘.28

Im Mittelhochdeutschen tritt der Genitiv regelmäßig neben der erweiterten Negation ne/en…niht auf: „Seinem Ursprung nach ist dies ein vom Substantiv niht abhängiger partitiver Genitiv [...] der nicht auf bestimmte Subklassen von Begriffen beschränkt ist.“29 Ursprünglich war der Genitiv vom substantivischen niowiht/niht abhängig, doch scheint keinen semantischen Wert als Partitiv zu besitzen. So kommen Personenbezeichnungen auch im Singular im Genitiv vor. Er erscheint auch in Sätzen, in denen die Negationspartikel nicht substantivisch ist.30 Der Gebrauch des Genitivs in negierten Sätzen reicht bis ins Neuhochdeutsche hinein, ist aber schon bei Luther im 16. Jahrhundert selten. Sein Gebrauch ist in archaischem Stil vereinzelt belegt.

Nach dem Aspekt der Affirmativität ist das Mittelhochdeutsche sehr bemerkenswert, da ein Elementarsatz oft polynegativ/binegativ ausgedrückt wird, jedoch auch mononegative Sätze vorkommen. Niht wird zur gebräuchlichen Komponente des Elementarsatzes mit der negierten Beziehung zwischen Subjekt und Prädikat.31 Ne bleibt als abgeschwächte Negation bestehen, auch bei Satzliedern mit verallgemeinernder Semantik und bei Hauptgliedern des Satzes: Meist ist es die „alte Negation ne, die als eine Komponente fester Wortbildungen mit verallgemeinernder negativer Semantik wie niemen „niemand“, nie usw. oder irgendeiner prädikativen Wortform okkasionell angehängt zweimal in einem Elementarsatz gebraucht wird.“32 Ne/en ohne folgendes niht genügt in folgenden Fällen zur Negierung der Sätze:

1) In Verbindung mit einem anderen negativem Wort (er enbot mir nie die ere)
2) In Verbindung mit den Indefiniten dehein, dehein, deweder
3) Mit anders/sonst
4) In disjunktiven Sätzen (mit noch)
5) Bei ruochen und wizzen
6) Bei der optivativischen Redensart nu enwelle got
7) Bei mügen, dürfen, künnen, suln, wellen, türren, lan, han, sin (wenn das eigentliche Prädikat zu ergänzen ist)
8) Bei tuon, wenn es ein vorangegangenes Verbum vertritt
9) Bei kurzen antithetischen Wiederholungen
10) In abhängigen Konjunktivsätzen, die nicht durch Konjunktion eingeleitet sind

Ne kann jedoch neben einem anderen negierten Wort (oder dehein) oder im abhängigen Satz fehlen.33

Die doppelte Verneinung gilt lange Zeit als charakteristisch für das Mittelhochdeutsche.34 Diese These muss jedoch revidiert werden, da Jäger 2008 herausfand, dass bei einer Analyse von jeweils hundert negierten Sätzen aus drei mittelhochdeutschen Texten nur 4% doppelt verneint wurden. Der Typus wurde wahrscheinlich als besonders typisch wahrgenommen, da er eine Struktur darstellt, die im Neuhochdeutschen unmöglich ist und daher besonders „heraussticht“.35 Hinzu kommen verzerrende Effekte der kritischen Ausgaben mittelhochdeutscher Texte: „Die Herausgeber klassischer mittelhochdeutscher Texte fügten häufig die Negationspartikel en in ihren Ausgaben hinzu, auch wenn die Handschrift nur die Negation niht aufweist.“36 So wurde die „typisch mittelhochdeutsche“ Verneinung künstlich wiederhergestellt. Weitaus typischer war die Negation mit alleinigem niht. Ein besonders drastisches Beispiel für sprachliche Eingriffe stellt die Negation im „Erec“ Hartmanns von Aue dar. Der Versroman ist in nur vier Textzeugen überliefert, von denen nur einer (fast) vollständig erhalten ist. Letztere Handschrift stammt aus den Jahren 1504-1515 und war vermutlich 1180-1190 entstanden. Die sprachlichen Formen sind stark vom Frühneuhochdeutschen geprägt. Die Diphthongierung hatte schon stattgefunden. Die gängigen Editionen nahmen daraufhin syntaktische Veränderungen vor, da im „Erec“ (Überlieferung im Ambraser Heldenbuch) die präverbale Negationspartikel in der Regel nicht bewahrt worden war.37 Daher wurde die Partikel ne/en/n häufig wieder eingesetzt, wobei die verschiedenen Herausgeber jeweils anders verfuhren. „Bei Erec führt auch eine sehr sorgfältige kritische Edition nicht zu einer in sprachlicher Hinsicht verlässlichen Quelle, da die kritische Edition ja letztlich nur auf – besser oder schlechter begründeten – Annahmen über die ursprüngliche Sprache des Textes basiert.“38

[...]


1 Vgl. Albrecht/Helbig 1990: S.5

2 Vgl. Albrecht/Helbig 1990: S.10

3 Vgl. Blühdorn 2012: S.27

4 Vgl. Schmidt 1973: S.72

5 Vgl. Albrecht/Helbig 1990: S.13

6 Schmidt 1973: S.72

7 Vgl. Ebd.

8 Vgl. Admoni 1990: S.46

9 Vgl. Fleischer 2011: S.227

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. Ebd.

12 Nübling 1963: S.112

13 Vgl. Fleischer 2011: S.230

14 Vgl. Fleischer 2011: S.227, S.238

15 Vgl. Nübling 1963: S.112; Admoni 1990: S.46f.

16 Kuhn 1936: S.431

17 Fleischer 2011: S.228

18 Vgl. Nübling 1963: S.112

19 Vgl. Admoni 1990: S.27

20 Vgl. Ebd.

21 Fleischer 2011: S.229

22 Vgl. Fleischer 2011: S.229

23 Vgl. Ebd.

24 Minassjan 1960: S.70

25 Vgl. Fleischer 2011: S.227, Michels 1979: S.270

26 Vgl. Admoni 1990: S.103

27 Vgl. Admoni 1990: S.46f.

28 Vgl. Fleischer 2011: S.230

29 Ebert 1978: S.38

30 Vgl. Ebert 1978: S.52

31 Vgl. Admoni 1990: S.102

32 Admoni 1990: S.103

33 Vgl. Michels 1979: S.269f.

34 Vgl. Nübling 1963: S.112

35 Vgl. Fleischer 2011: S.231, Nübling 1963: S.112

36 Fleischer 2011: S.231

37 Vgl. Fleischer 2011: S.64f.

38 Fleischer 2011: S.66

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die diachrone Entwicklung der Negation in der deutschen Syntax. Negation mit und ohne Indefinita
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Historische Syntax des Deutschen
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V589352
ISBN (eBook)
9783346187185
ISBN (Buch)
9783346187192
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Syntax, Negation, Entwicklung der deutschen Negation
Arbeit zitieren
Marie Gründer (Autor), 2019, Die diachrone Entwicklung der Negation in der deutschen Syntax. Negation mit und ohne Indefinita, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/589352

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