Nachhaltigkeit durch neue Formen des Konsums? Prosumtion im Lichte der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Prosument
a) Der Weg zum Prosumenten
b) Hellmanns theoretische Rahmung des Prosumenten
c) Zum Verhältnis von allgemeinen und spezifischen Theorien in der Soziologie

3. Inhaltlicher Überblick zur Theorie der Erlebnisgesellschaft
a) Die äußere Situation verliert an Macht
b) Von der Außenorientierung zur Innenorientierung
c) Neue Orientierung, neue Probleme
d) Der Erlebnismarkt
e) Die Erlebnismilieus

4. Prosumenten als nachhaltige Akteure in der Erlebnisgesellschaft
a) Prosumtion in der Analyse unabhängig von der Erlebnisgesellschaft
b) Die Erlebnisgesellschaft in der Analyse unabhängig von Prosumtion
c) Die Potenziale und Grenzen des Prosumenten in der Erlebnisgesellschaft

5. Fazit

A Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Erlöst endlich die Konsumenten! Wenn jeder Einzelne sich nur richtig verhält, wird die Welt gerettet? Leider falsch.“ (Kopatz (2018)) Vor fast genau zwei Jahren titelte die Zeit, dass nicht einfach der bloße Anspruch auf ökologisch bewusstere Konsumenten zu einer nachhaltigeren Gesellschaft führen wird. Der Artikel beschäftigt sich, wie so viele vor ihm, mit makrostrukturellen Fragen und Potenzialen, die eine Regierung in Zeiten nachhaltiger Herausforderungen erkennen müsse. Diese Arbeit möchte sich der Frage, wie unsere Gesellschaft sich zu einer nachhaltigen Gesellschaft entwickeln kann, mit einer Perspektive der Mikroebene nähern. Im Zentrum steht hierbei die Frage, welche Potenziale und Grenzen eine neue Form der Konsumtion und Produktion, die schon in den 80ern formuliert wurde, aufweist. Es handelt sich um das Phänomen der Prosumtion. Die Forschungsfrage dieser Arbeit lautet dementsprechend; Inwiefern weist die theoretische Figur des Prosumenten1 Potentiale und Grenzen auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland auf?

Da sich die Daten, auf denen die theoretischen Aussagen Schulzes fußen, auf die Bundesrepublik Deutschland begrenzen, beschränkt sich das Forschungsinteresse dieser Arbeit auf selbiges Gebiet.

Die Forschungsfrage soll folgendermaßen beantwortet werden: Das erste Kapitel setzt sich mit der Herleitung und Definition des Prosumenten auseinander. Im darauffolgenden Kapitel wird geschildert, mithilfe welcher Gesellschaftstheorie Prosumtion im Hinblick auf deren nachhaltigen Potenziale untersucht werden soll. Dafür wird im ersten Unterkapitel das generelle Verhältnis von Konsumsoziologie zu Gesellschaftstheorien geschildert und die Wahl der Erlebnisgesellschaft als Gesellschaftstheorie dieser Arbeit begründet. Das zweite Unterkapitel setzt sich mit der Erläuterung Schulzes Erlebnisgesellschaft auseinander. Darauffolgend wird im Analyseteil untersucht und dargelegt welche Potenziale und Grenzen der Prosument auf dem Weg in eine nachhaltige (Erlebnis-)Gesellschaft aufweist. Abschließend werden im Fazit die Ergebnisse resümiert und folglich die Forschungsfrage beantwortet sowie ein Ausblick für weiterführende Arbeiten gegeben.

2. Der Prosument

Alvin Toffler ist es, der 1980 den Neologismus des Prosumenten in seinem Buch The Third Wave entwickelt (vgl. Hellmann (2010): 14). Es erscheint naheliegend, dass sich der Begriff 1 Aufgrund dessen, dass der Urheber des Begriffs, Alvin Toffler, seinen Neologismus nicht als gegenderte Variante entworfen hat, soll in dieser Arbeit der Originalbegriff, ohne zu gendern, verwendet werden. Dennoch sollen mit Prosumenten gleichsam weibliche Personen mitinbegriffen sein. im Kontext von konsumsoziologischen Überlegungen aus den Begriffen des Produzenten und dem des Konsumenten zusammensetzt. Um verstehen zu können, welcher Bedeutungsgehalt dem Begriff innewohnt, soll im ersten Teil dieses Kapitels geschildert werden, was Toffler dazu veranlasst hat, eine scheinbar neue theoretische Figur zu entwerfen. Im zweiten Unterkapitel wird der „systematisch angelegten Wiederentdeckung“ (ebd.) und theoretischen Rahmung des Begriffs durch den Professor der Konsumsoziologie Kai Uwe Hellmann nachgegangen. Es soll sich auf eine gegenwärtigere Definition des Prosumenten bezogen werden, da das ursprünglich entwickelte Konzept von Toffler „etliche Probleme“ (ebd.) mit sich bringe.

a) Der Weg zum Prosumenten

Zu Beginn dieses Kapitels ist zu erwähnen, dass es sich für Toffler bei der Entdeckung des Prosumenten nicht nur um eine Analyse des Produzierens und Konsumierens handelt. Toffler ist der Überzeugung, dass der Prosument kennzeichnend für eine neue Form der Zivilisation stehe.

„A new civilization is emerging in our lives, and blind men everywhere are trying to suppress it. This new civilization brings with it new family styles; changed ways of working, loving, and living; a new economy; new political conflicts; and beyond all this an altered consciousness as well.“ (Toffler (1980): 9)

Toffler gelangt nach eingehender Analyse der Historie zu dem Schluss, dass sich das Produktions- und Konsumtionsverhalten in drei verschiedenen Wellen entwickelte (vgl. Hellmann (2010): 14 f.). Die verschiedenen Wellen mache aus, ob „production for use“ oder „production for exchange“ (Toffler (1980): 38 f.) überwiege. Die jeweiligen Formen des Produzierens teilt Toffler in verschiedene Sektoren. Sektor A definiere unbezahlte Arbeit, deren Zweck die Produktion von Gütern, für den Eigengebrauch ist. Unter Gütern seien physische Produkte sowie Dienstleistungen zu verstehen. Sektor B zeichne bezahlte Arbeit aus, deren Zweck die Produktion von Gütern ist, die nicht oder größtenteils nicht selbst verbraucht würden. Was die Eingrenzung ‚Eigenverbrauch‘ betrifft, meint Toffler sowohl den vereinzelten Eigenverbrauch als auch den innerhalb der Familie (vgl. Blutner (2010): 84 f.). Die erste Welle habe ihren Ursprung in der „Verbreitung von Seßhaftigkeit und Landwirtschaft vor etwa 10.000 Jahren“ (Hellmann (2010): 14) gehabt. Sie sei durchweg von Selbstversorgung und dementsprechend vom Sektor A geprägt gewesen. Produzenten sind die Konsumenten ihrer selbst hergestellten Güter gewesen. Die Trennung einer Person in die beiden Termini, je nachdem welche Rolle sie gerade ausfülle, sei für die damalige Zeit noch befremdlich gewesen (vgl. ebd.: 17).

Mit der Industrialisierung wurde Sektor A in seiner Dominanz von Sektor B abgelöst. Die bezahlte Arbeit, welche Produkte für den Massenmarkt hervorbrachte, überwiegt fortan. Dennoch schreibt Toffler dem Sektor A weiterhin eine enorme Wichtigkeit zu, da ohne dessen Existenz der Sektor B nicht bestehen bleiben könne (vgl. Toffler (1980): 267).

Die dritte Welle sei diejenige, die historisch gesehen die jüngste sei und von Toffler dadurch identifiziert wird, dass vermehrt Tätigkeiten, die typisch für Sektor B waren, nun in Sektor A ausgeführt werden. Die Tätigkeiten eines Produzenten und diejenigen eines Konsumenten lassen sich nicht mehr eindeutig trennen, es kommt zur Prosumtion. „In short, whether we look at self-help movements, do-it-yourself trends, or new production technologies, we find the same shift toward a much closer involvement of the consumer in production.“ (ebd.: 275) Damit ein Produkt fertiggestellt oder eine Dienstleistung zur Entfaltung komme, bedürfe es gegenwärtig zunehmend einer oder mehreren Leistungen des Konsumenten (vgl. Hellmann (2010): 25).

Hellmann kritisiert Toffler für seine Ausführungen aufgrund dessen, dass die Kriterien für Prosumtion nicht eindeutig genug seien und sein Hauptkriterium „production for self-use“ zu viele Mischformen und Sonderfälle aufweise (vgl. ebd.).

b) Hellmanns theoretische Rahmung des Prosumenten

Um den Prosumenten eindeutiger definieren zu können, geht Hellmann vorerst dem nach, was Konsumenten und Produzenten ausmacht. In aller Kürze soll der Definitionsprozess nun nachgezeichnet werden.

Mithilfe Parsons Theorie des Strukturfunktionalismus, zeigt Hellmann auf, dass es sich beim Produzenten um eine sogenannte Leistungsrolle handelt und beim Konsumenten um eine Publikumsrolle. Dies sei am eindeutigsten innerhalb des Subsystems Wirtschaft festzustellen. Über dieses Subsystem hinaus, sei jedoch auch in anderen Subsystemen des Gesellschaftssystems von Produzenten und Konsument auszugehen. Da, wie auch an den Ausführungen dieser Arbeit festzustellen ist, nicht davon auszugehen ist, dass Konsumenten ausschließlich passive Empfänger (Publikumsrolle) seien, müsse der Konsument genauer untersucht werden. Hellmann macht den Käufer und Kunden als Teil des Konsumenten im Wirtschaftssystem aus. Der Käufer trete beim Zahlungsvorgang auf, wohingegen der Kunde vor und nach diesem Prozess in Erscheinung trete. Aufgrund der zunehmenden Aktivität der Kunden könne oftmals keineswegs mehr die Rede von passiven Kunden oder reinen Konsumenten sein. Hellmann gelangt zu dem Schluss, dass die Aktivität einer Person ausschlaggebend dafür sei, ob die Grenze von einem Konsumenten hin zu einem Prosumenten überschritten werde. Die Aktivität, die Konsumenten aufweisen, sei der von Produzenten gleichzusetzen. Um zu ermitteln wo die Grenze der Aktivität zwischen Konsument und Produzent liegt, versucht Hellmann herauszufinden, inwiefern die Rolle von Arbeit und welches Maß von Arbeit für die Grenzüberschreitung verantwortlich ist. Er gelangt zu folgendem Schluss. (Vgl. Hellmann (2010): 34 ff.)

„Woran läßt sich erkennen, daß produziert wird? Hier wurde auf den Arbeitsbegriff rekurriert, mit der Arbeitshypothese, daß immer dort gearbeitet wird, wo – Rahmen, Motiv und Handeln jeweils vorausgesetzt – am Ende eines Herstellungsprozesses eine bestimmte Sach- oder Dienstleistung für irgendwen Gebrauchs- und ggf. auch Tauschwert besitzt.“ (ebd.: 35) vor allem für die Eigenverwendung gedacht ist und von daher ihren Gebrauchswert bezieht, ein Beitrag geleistet wird, ohne den der Herstellprozeß (sic!) unabgeschlossen bleibt, unabhängig davon, ob für diese Leistung bezahlt werden muß oder nicht.“ (ebd.: 36)

Seine Definition zeichnet aus, dass sie den Anspruch hat, sich von Konsum mit hohem Aktivitätsniveau abzugrenzen. Dies gelingt dadurch, dass der Herstellungsprozess eines Gutes durch den Entzug prosumistischer Arbeit zu keinem Abschluss kommt. Dies ist die Grenze, die auch innerhalb dieser Arbeit, reinen Konsum von Prosumtion unterscheidet.

c) Zum Verhältnis von allgemeinen und spezifischen Theorien in der Soziologie

Da in der Analyse der Prosument, eine konsumsoziologische Überlegung, auf eine Gesellschaftstheorie angewandt wird, soll in diesem Kapitel dargestellt werden, wie die beiden Arten soziologischer Theorien zueinander stehen. Dem neutralen Leser soll vermittelt werden, inwiefern sich die Theoriearten grundlegend in ihrer Orientierung unterscheiden und warum Schulzes ‚Erlebnisgesellschaft‘ für die Einordnung des Prosumenten gewählt wurde. Innerhalb der Konsumsoziologie und der Konsumforschung werden verschiedenste Verhaltensweisen als Konsum bezeichnet. Einem fachfremden Beobachter kann dies teilweise merkwürdig vorkommen. Es geht so weit, dass darüber diskutiert wird, ob es sich beim Handeln innerhalb bestimmter Subsysteme, nur noch um Konsumtion handele. Konkret bedeutet dies, es würden beispielweise die Erziehung oder Leistungen, die in der Medizin erbracht werden, als Konsum klassifiziert werden können (vgl. Hellmann (2019): 287 f.). Die Klassifikation von Konsum kann folglich nur mit einem gegebenen theoretischen oder definitorischen Rahmen vollzogen werden. Was Gesellschaftstheorien betrifft, lasse sich sagen, dass deren Erkenntnisinteresse sich nicht auf etwas bestimmtes, wie beispielsweise Konsum konzentriere, sondern auf eine Aussage über die Gesellschaft im Gesamten. Dennoch könne ein zentrales Thema, wie beispielsweise Ungleichheit, ausgemacht werden (vgl. ebd.: 289 f.).

Hellmann ist der Meinung, dass die wenigsten Gesellschaftstheorien Konsum in ihren Überlegungen berücksichtigen. Außerdem beurteilt er das Verhältnis von Gesellschaftstheorien zur Konsumsoziologie und –Forschung folgendermaßen:

„Bezüglich der Konsumforschung könnte mit einem Argument Luhmanns gesagt werden, dass die Konsumforschung die Bedeutung ihres Gegenstandes, wie dies auch für die Refexionstheorien der Funktionssysteme selbst zutrifft, deutlich überschätzt, weil ihrem Gegenstand zwar universale Verbreitung zukommen mag, aber doch nur für eine spezifische Funktion neben vielen anderen, die ebenfalls universale Verbreitung für sich beanspruchen können. Insofern geht es um eine legitime, rational-nachvollziehbare (Selbst)Überschätzung. Vom Standpunkt der Gesellschaftstheorien überschätzt sich die Konsumforschung daher bei weitem, weil es keinen Anlass gibt, dem Konsum eine solch hervorragende Stellung im Gesellschaftsgefüge zuzuweisen.“ (ebd.: 292) auseinandersetze (vgl. ebd.: 290). Demzufolge ist sie am ehesten für das Vorhaben dieser Arbeit geeignet.

3. Inhaltlicher Überblick zur Theorie der Erlebnisgesellschaft

Die 1992 erschienene Studie Die Erlebnisgesellschaft von Gerhard Schulze zählt zu den renommiertesten Gesellschaftstheorien und erfährt über ihre soziologisch disziplinären Grenzen hinaus Beachtung (vgl. Fromme (1995): 146). Sie setzt als Gegenwartsanalyse auf der gesellschaftlichen Mikroebene der Bundesrepublik Deutschland an. Als Erkenntnisinteresse liegt der Arbeit zugrunde, verstehen zu wollen, welche spezifischen Rationalitäten es sind, die das Alltagshandeln bedingen. Subjektivität bilde hierfür den Ausgangspunkt, wobei jedoch der Fokus auf der Analyse der Gemeinsamkeiten von kognitiven Haltungen, bzw. kognitiven Konstruktionen der Wirklichkeit und deren kulturellen Praxis liege (vgl. Volkmann (2007): 75). Genauer würden die Wirklichkeitsmodelle hinsichtlich ihrer Vorstellung, bezüglich der Beziehung von Innen und Außen (Ich-Welt-Bezug), dem allgemeinen Sinn des Lebens (normale existenzielle Problemdefinition) sowie einer grundlegenden Idee einer Ordnung der Welt (primäre Perspektive) untersucht (vgl. Fromme (1995): 147). Diese auf den ersten Blick noch abstrakten Formulierungen werden im Folgenden erneut aufgegriffen. Ähnlich wie beim viel beachteten Werk Risikogesellschaft (1986) von Ulrich Beck komme der Individualisierung in Schulzes Werk eine zentrale Bedeutung zu, da er sich bei seinen Überlegungen an denen von Beck orientiert habe (vgl. Volkmann (2007): 76). Er geht der Frage nach, wie sich soziale Ordnung in einer individualisierten Gesellschaft konstituiert und versteht unter Individualisierung „nicht Auflösung, sondern Veränderung von Formen der Gemeinsamkeit.“ (Opaschowski (1995): 24) Mittels dieser Perspektive macht er als „kleinste Gemeinsame Nenner von Lebensauffassungen in unserer Gesellschaft“ die „Gestaltungsidee eines schönen, interessanten, subjektiv als lohnend empfundenen Lebens“ (Schulze (1992): 37) aus. Die Durchsetzung einer solchen Lebensauffassung in der breiten Bevölkerung wird mit dem Rückgang einer Gesellschaft, die auf das Überleben bedacht ist und der allgemeinen Zunahme von Möglichkeiten begründet. Dass es zu einer Zunahme von Möglichkeiten kommt, liegt an einem Konglomerat von Zeiteinsparungen. Vor allem geringere Arbeitszeit und die Verkürzung von Arbeitsprozessen durch die Technisierung des Alltagslebens (bspw. Hausarbeit) finden sich in diesem wieder (vgl. Volkmann (2007): 77).

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Nachhaltigkeit durch neue Formen des Konsums? Prosumtion im Lichte der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Geisteswissenschaften)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V590540
ISBN (eBook)
9783346177162
ISBN (Buch)
9783346177179
Sprache
Deutsch
Schlagworte
formen, gesellschaft, gestaltung, konsums, lichte, nachhaltigkeit, prosumtion
Arbeit zitieren
Nelson Jung (Autor), 2020, Nachhaltigkeit durch neue Formen des Konsums? Prosumtion im Lichte der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/590540

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