Die deutschsprachige Minderheit in Chile. Verwendung der deutschen Sprache in Südchile


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der deutschen Einwanderung in Südchile
2.1 Die Entwicklung der Kolonie am Llanquihue-See
2.2 „Launadeutsch“ und „Chilotendeutsch“

3. Die Sprachentwicklung der deutschen Minderheit in Südchile

4. Die aktuelle Situation der deutschen Sprache in Südchile
4.1 Sprecherzahlen und geografische Verbreitung
4.2 Verwendung der deutschen Sprache
4.2.1 Die beeinflussenden Faktoren „Alter“ und „Konfession“
4.2.2 Deutsche Institutionen
4.2.3 Gebrauchssituationen
4.2.4 Form der Sprache
4.2.5 Sprachwechsel

5. Schlussbetrachtung

6. Bibliografie

Anhang

1. Einleitung

In einigen Dörfern Südchiles trifft man auf deutsche Straßennamen oder kann im Supermarkt Gebäck mit der Aufschrift „Kuchen“ kaufen. Auch Jahrzehnte nach der deutschen Besiedlung Chiles scheint das Deutsche hier präsent zu sein. Findet die deutsche Sprache tatsächlich noch Verwendung im Alltag der Deutsch-Chilenen oder hinterließ sie bloß ihre Spuren aus einer längst vergangenen Zeit? In der vorliegenden Arbeit wird die aktuelle Verwendung der deutschen Sprache bei der deutschsprachigen Minderheit in Südchile untersucht. Dabei werden sowohl historische Grundbedingungen als auch die Entwicklung der deutschen Sprache und des deutsch-spanischen Sprachkontaktes dargelegt. Hinsichtlich des Schwerpunktes zur Verwendung der deutschen Sprache soll die Frage beantwortet werden, in welchen Situationen, mit welchen Interaktionspartnern und in welcher Form das Deutsche verwendet wird. Hierzu werden einige bereits vorliegende soziolinguistische Untersuchungen herangezogen. Im Laufe der Arbeit wird außerdem analysiert, ob in der deutsch-chilenischen Sprachgemeinschaft ein Sprachwechsel zum Spanischen erfolgen wird oder ob dieser bereits vollzogen wurde.

Mit Südchile ist das Gebiet von Temuco bis Puerto Montt gemeint. Dieses erstreckt sich von der südlichen Hälfte der Region IX bis zur nördlichen Hälfte der Region X Chiles. Hier liegt das Hauptsiedlungsgebiet der deutschen Einwanderer. Als Deutsch-Chilenen werden alle diejenigen bezeichnet, deren Vorfahren vor mehreren Jahren aus Deutschland nach Chile kamen.

2. Die deutsche Einwanderung in Südchile

Die ersten deutschen Einwanderer ließen sich vor ca. 170 Jahren im Süden Chiles nieder. Es lassen sich drei große Siedlungsgebiete erkennen. Das Gebiet um Valdivia, die „Llanos“ von Osorno und La Unión und die Llanquihue-Region von Puerto Octay über Frutillar bis Puerto Montt.1 (Müller 2000:75) Die Auswanderer suchten nach verbesserten Lebensbedingungen, da es durch die wirtschaftliche Lage Europas und die fortschreitende Industrialisierung zur Verarmung ganzer Bevölkerungsschichten kam. Außerdem förderte die chilenische Regierung die Einwanderung von Europäern, da diese als willkommene Arbeitskräfte die Wirtschaft ankurbeln sollten. (Müller 2000:65f.) Nach der erreichten Unabhängigkeit wollte Chile außerdem viele größere Gebiete in Besitz nehmen. Darunter die Region „La Frontera“ südlich von Concepción und die fast unbewohnten Provinzen Valdivia und Llanquihue. Um diese Randterritorien zu sichern, mussten sie möglichst schnell durch ausländische Kolonisten besiedelt werden. (Bernedo 1995:62) 1845 tritt deshalb das Kolonisationsgesetz in Kraft, in dem bestimmt wird, dass die Siedler in einem Handwerk oder in der Landwirtschaft tätig sein müssen. Außerdem sollten sie der katholischen Glaubensgemeinschaft angehören. Der Staat wiederum verpflichtete sich, die Siedler finanziell zu unterstützen und ihnen die sofortige chilenische Staatsbürgerschaft zu gewähren. (Müller 2000:70ff.) Jedoch unternahm die Regierung erst 1848 erste Schritte zur Ausführung dieses Gesetztes. So wurde der deutsche B. E. Philippi als Kolonisationsagent nach Deutschland geschickt, um dort 150 – 200 katholische Familien anzuwerben. Da die Bischöfe in Deutschland Philippis Vorhaben nicht genehmigten, kamen größtenteils Protestanten nach Chile. (Blancpain 1974:887, Golte 1973:65) Als kein Land mehr zur Besiedlung zur Verfügung stand, beschloss die Regierung den Einwanderern Land um den Llanquihue-See zuzuweisen. (Müller 2000:73) Hier sollte eine geschlossene deutsche Siedlung entstehen. (Fröschle 1979:308) 1852 kamen die ersten Siedler nach Melipulli, dem späteren Puerto Montt. (Golte 1973:71) Diese Siedlung war fast vollständig vom Kernland abgetrennt. (Hein 2006:122) In der Zeit von 1840 bis 1875 kamen ca. 6.000 deutschsprachige Einwanderer ins Seengebiet.2 Ab 1882 kam es dann zu europäischen Ansiedlungen in der „La Frontera“-Region und der Insel Chiloé.3 (Bernedo 1995:67) Während des Zweiten Weltkrieges kamen außerdem viele deutsche Juden nach Chile. (Ziebuhr 2000 s.p.) Das Einwanderungsregister in Chile ist lückenhaft, deshalb kann die Gesamtzahl der Einwanderer nur rekonstruiert werden. Es kann mit 9.000-10.000 deutschsprachigen Einwandern gerechnet werden, die zwischen 1846 und 1925 nach Chile kamen. (Müller 2000:66) So war die deutsche Einwanderung zahlenmäßig zwar gering, brachte Chile jedoch einen „wertvollen Zuwachs an fähigen Menschen“. (Blancpain 1974:888)

2.1 Die Entwicklung der Kolonie am Llanquihue-See

Ab 1853 existierten bereits zahlreiche deutsche Siedlungen rund um den See, welche sich aus einzelnen Ansiedlungen von verschiedenen Gruppen aus bestimmten Herkunftsgebieten deutschsprachiger Länder zusammensetzten. Dieses Siedlungsgebiet wurde auch La Colonia genannt. (Ziebuhr 2000 s.p.) Die große Entfernung zur Zentralregion erzeugte eine geografische Isolation dieser Siedler. Durch eine lang vorherrschende Endogamie bildeten die deutschen Siedler eine sozial und kulturell „geschlossene Gesellschaft“, in der die Sprache aufrecht erhalten werden konnte. (Ziebuhr 2000 s.p., Hein 2006:122) Aufgrund der Autarkie der Siedlung kam es zu der Notwendigkeit, sämtliche Institutionen selbst zu schaffen. (Rosenberg 2001 s.p.) „Die colonia, für die Regierung eine „Musterkolonie“, wurde zum Symbol für die deutsche Einwanderung und deren Leistung in Chile.“ (Müller 2000:86) Mit dem Bau der Eisenbahnlinie bis Puerto Montt 1912 kam es zur Öffnung der geschlossenen deutschen Gesellschaft (Ziebuhr 2000 s.p.). Dies hatte einen erheblichen Einfluss auf die Sprachentwicklung der deutschen Minderheit.4

2.2 „Launadeutsch“ und „Chilotendeutsch“

Die Llanquihue-Region war gekennzeichnet durch die heterogene Herkunft der Siedler. Dadurch existierten zunächst unterschiedliche Dialekte und Variationen des Deutschen. Da die jeweiligen Dialektgruppen jedoch zahlenmäßig nicht bedeutend waren, wurden die Dialekte schnell zugunsten einer dem Standarddeutschen ähnlichen Umgangssprache aufgegeben. (Born/Dickgießer 1989:68)

Aus dieser Assimilation der verschiedenen Dialekte entstand das „Lagunen-deutsch“ oder „Launadeutsch“, die Sprache des Seengebiets. Eine Fusion verschiedener deutscher Dialekte der Ursprungsgegenden der Einwanderer mit einem spanischen Einfluss auf die Syntax. (Ojeda-Ebert 1984:140)

Beim „Launadeutsch“ werden spanische Wörter und Ausdrücke an das deutsche Sprachsystem angepasst. (Ziebuhr 2000 s.p.) So kommt es vermehrt zu einer Beeinflussung des Deutschen durch spanische Interferenzen. Es gibt allerdings auch andere Auffassungen des Begriffs „Launadeutsch“. Laut Demel ist es lediglich eine Varietät des Deutschen. So seien erst später Begriffe aus der spanischen Lexik in das deutsche Sprachsystem eingebaut worden, wodurch es zum sogenannten „Chilotendeutsch“ kam. (2013:167f.) Müller beobachtet in ihren Untersuchungen:

Extreme Sprachmischungen aufgrund gehäufter Kodewechsel kommen übrigens nur sehr selten vor. Obwohl immer wieder der Begriff „Chilotendeutsch“ als (abwertende) Bezeichnung für eine solche Mischvarietät aus Deutsch und Spanisch erwähnt wird, konnten praktische Beispiele nur sehr selten beobachtet werden. (2000:100)

3. Die Sprachentwicklung der deutschen Minderheit in Südchile

Bei der Sprachentwicklung der deutschen Minderheit ließ sich in den letzten Jahren der Prozess eines Sprachwechsels beobachten. Weinreichs Minimaldefinition erklärt: „Sprachwechsel kann definiert werden als Übergang von einer Sprache zu einer anderen als der Sprache, die man normalerweise gebraucht.“ (1977:92) Die hier beschriebene Entwicklung wird anhand des Fünf-Stadien-Modells Winfords5 untersucht. Das erste Stadium ist der Monolinguismus der Erstsprache. Die erste Generation der Einwanderer kam mit gefestigten muttersprachlichen Kenntnissen in Chile an. Ihre mitgebrachte Sprache stärkte die Verbundenheit unter den Kolonisten. Die Sprachloyalität gehörte klar dem Deutschen. (Demel 2013:73) So haben die Siedler der ersten Einwanderungswelle im täglichen Gebrauch fast nur das Deutsche benutzt. (Fröschle 1979:330) In der zweiten Generation waren die Kinder bereits Vermittler zwischen ihren Eltern und der Aufnahmegesellschaft. Sie sprachen zu Hause deutsch und in der Schule spanisch. Dadurch verfügten sie über eine „gleichwertige, mündliche kommunikative Geläufigkeit in beiden Sprachen“. (Demel 2013:74) Das zweite Stadium, der Bilingualismus mit einer Dominanz zur Erstsprache in der Kommunikation innerhalb der eigenen Gruppe und dem Gebrauch der Zweitsprache außerhalb der Gruppe, ist erreicht. Spanisch genoss bei den Jugendlichen als Amts- und Mehrheitssprache bald eine höhere soziale Stellung. Die Elterngeneration hielt weiterhin an der Verwendung der Erstsprache fest. Durch die Öffnung der deutschen Kolonie kam es zu einem verstärkten Sprachkontakt zwischen Deutschstämmigen und Einheimischen. Außerdem gewannen die deutschen Siedler an Mobilität und so zog es vor allem die jüngeren Nachkommen an die Universitäten der größeren Städte. Dies hatte eine zunehmende Anzahl von Mischehen zur Folge. (Rosenberg 2001 s.p.) So lässt sich hier schon die dritte Phase Winfords erkennen. Es kommt zu einer Zunahme von Sprechern, die nur noch die Zweitsprache nutzen. Demel spricht von einer Tendenz zum „instabilen Bilingualismus“. (2013:75) Durch den Zweiten Weltkrieg wurde der deutsche Sprachgebrauch vom öffentlichen in den privaten Bereich verlagert, da ein Schamgefühl in der Öffentlichkeit entstand, deutsch zu sprechen. Als Folge wird die Erstsprache kaum noch weitergereicht. (Demel 2013:77, Ziebuhr 2000 s.p.) Inwiefern die letzten beiden Stadien Winfords erreicht werden und ob es zu einem Sprachwechsel kommen wird, wird nach einer Analyse der aktuellen Verwendung des Deutschen erläutert.6

4. Die aktuelle Situation des Deutschen in Südchile

4.1 Sprecherzahlen und geografische Verbreitung

Born und Dickgießer (1989:67) sprechen von 20.000 - 35.000 Deutschsprachigen unter ca. 150.000 – 200.000 Nachfahren deutscher Einwanderer. Dabei handelt es sich vor allem um zweisprachige Chilenen deutscher Abstammung, die Deutsch nicht mehr als Muttersprache haben. Manche besitzen neben der chilenischen auch die Staatsangehörigkeit eines deutschsprachigen Landes.7 1989 machten die Deutschsprachigen bei einer Gesamtbevölkerung von 12.5 Mio. nur einen Anteil von ca. 0.2% aus.8 Die geografische Verbreitung der deutschen Siedler beschränkt sich fast ausnahmslos auf den Süden Chiles. So ist auch heute noch das Hauptsiedlungsgebiet die Región de los lagos mit den Städten Valdivia, Osorno und Llanquihue und das ehemalige „La Frontera“-Gebiet. Einige kleinere Siedlungen lassen sich auch in Santiago, Concepción und Temuco finden. (Born/Dickgießer 1989:68, Ziebuhr 2000 s.p.)

4.2 Verwendung der deutschen Sprache

In diesem Kapitel wird die Verwendung der deutschen Sprache in den bereits erwähnten Gebieten unter den Deutschstämmigen genauer untersucht. So wird darauf eingegangen, in welchen Situationen, mit welchen Interaktionspartnern und in welcher Art und Weise das Deutsche verwendet wird. Es erfolgt außerdem ein kleiner Exkurs zur Form der Sprache. Die Ausführungen beziehen sich auf verschiedene bereits abgeschlossene soziolinguistische Untersuchungen.9

4.2.1 Die beeinflussenden Faktoren „Alter“ und „Konfession“

Müller10 beobachtet, dass das Sprechermerkmal „Alter“ eine besondere Bedeutung hat. Im Allgemeinen wiesen ältere Informanten eine höhere Verwendungsfrequenz des Deutschen auf. Man kann laut Müller von einem „Generationenbruch“ sprechen. Lediglich in der Domäne Schule11 verwenden die Jüngeren das Deutsche häufiger, da sie einen täglichen „zwangsweisen“ Kontakt im Deutschunterricht haben. (2000:212) 95,5% der unter 19 jährigen Informanten sehen so Spanisch als ihre Muttersprache an. (2000:125) Bei vielen Interaktionen lässt sich ein asymmetrisches Sprachverhalten aufweisen. Die Interaktionspartner treffen so nicht die gleiche Sprachwahl, wobei die Eltern z.B. deutsch sprechen, während die Kinder auf Spanisch antworten. (Müller 2000:216) Auch Burdach/Vega (1996) stellen fest, dass das Deutsche im Süden Chiles in der alltäglichen Interaktion in der jüngeren Generation durch das Spanische ersetzt wird. Während der Gebrauch des Spanischen steigt, ist der des Deutschen sehr gering und wird nur durch den Anteil der Großeltern angehoben. (1996:52) Burdach/Vega treffen daher diese Aussage:

Esta pérdida paulatina de la lengua alemana comprobada en el tercer tramo generacional, con distintos grados de mantenimiento, parece facilitar la tendencia al monolingüismo español, dado que parece haber un menor espíritu comunitario entre los nietos, por su interacción diaria en una comunidad monolingüe. (1996:53)

Lasch (1996) konstatiert, dass sich die ältere Generation12 in der deutschen Sprache „bequemer“ fühlt und sie beim Rechnen, Träumen, Lesen und mit dem Ehepartner bevorzugt. (1996:10) Die Älteren benutzen zudem häufiger deutschsprachige Medien oder nehmen an Veranstaltungen deutscher Institutionen teil. (Müller 2000:213) Ziebuhr (2000 s.p.) beobachtet, dass die Großelterngeneration untereinander und mit der Elterngeneration noch deutsch spricht, die Elterngeneration wiederum beide Sprachen unter sich mit der Tendenz zum Spanischen verwendet und die Kindergeneration jedoch grundsätzlich das Spanische präferiert.

[...]


1 Diese Hauptsiedlungsgebiete liegen im Fokus der vorliegenden Ausführungen.

2 Die Gesamtzahl der Einwanderer schwankt je nach Quelle. Die Anzahl von 3.000 laut C. Keller schätzt Golte als viel zu niedrig ein, die Aufzeichnungen von E. Held mit 7.798 Einwanderern jedoch als viel zu hoch. (Golte 1973:66)

3 Auf diese wird aufgrund des Ausmaßes der Arbeit nicht weiter eingegangen. Zudem ließen sich letzte deutsche Einwanderungen in den 1930er Jahren in den Regionen um Concepción, Peñaflor und La Serena beobachten. (Ziebuhr 2000 s.p.)

4 siehe Kapitel 3. „Die Sprachentwicklung der deutschen Minderheit in Südchile“

5 auch zu finden in Riehl (2014:186)

6 siehe Kapitel 4.2.5 „Sprachwechsel“

7 Zu den deutschsprachigen Ländern gehören auch Österreich und die Schweiz.

8 Aktuellere Angaben können aufgrund mangelnder Informationslage nicht getroffen werden.

9 Die Grundlage bilden hierbei die Untersuchungen von Müller (2000), Ziebuhr (2000), Hein (2006), Burdach/Vega (1996) und Lasch (1996).

10 Müller untersuchte das Sprachverhalten von 573 Deutsch-Chilenen aus Südchile. (2000:210)

11 Auf die Institution Schule wird in Kapitel 4.2.2. „Deutsche Institutionen“ näher eingegangen.

12 Lasch untersuchte die Einwanderer, die ab 1934 nach Chile kamen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die deutschsprachige Minderheit in Chile. Verwendung der deutschen Sprache in Südchile
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V590671
ISBN (eBook)
9783346177285
ISBN (Buch)
9783346177292
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chile, deutschsprachige Minderheit, Sprachwechsel
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die deutschsprachige Minderheit in Chile. Verwendung der deutschen Sprache in Südchile, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/590671

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