Bourdieus Ungleichheitstheorien und die Schule als Reproduzent sozialer Unterschiede


Hausarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ungleichheitstheorien von Pierre Bourdieu
2.1 Der Habitus
2.2 Die Kapitalarten
2.3 Der soziale Raum

3. Das Bildungssystem als Reproduzent sozialer Ungleichheiten
3.1 Einfluss der sozialen Herkunft auf den Schulerfolg
3.1.1 Kulturkapital und Habitus
3.1.2 Ökonomisches und soziales Kapital
3.2 Reproduktion und Legitimation sozialer Unterschiede durch das Schulsystem
3.2.1 Die Schule als Mittelschichtsinstitution
3.2.2 Das meritokratische Prinzip als Deckmantel für ungleiche Bildungschancen

4. Fazit und Ausblick

Quellenverzeichnis

Anhang

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Bourdieus Ungleichheitstheorien und die Schule als Reproduzent sozialer Unterschiede
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Sonderpädagogik)
Veranstaltung
Personenkreis und Gegenstandsbereich der Sonderpädagogik Seminar Ethische Aspekte pädagogischen Handelns
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V593687
ISBN (eBook)
9783346207692
ISBN (Buch)
9783346207708
Sprache
Deutsch
Schlagworte
soziale Ungleichheit, Bourdieu, Chancengleichheit, Chancenungleichheit, Chancengerechtigkeit, Bildungssystem, sozioökonomischer Status, Kapital, Bildung, Bildungschancen, Schule, Habitus, Kulturkapital, sozialer Raum
Arbeit zitieren
Tabea Taulien (Autor:in), 2018, Bourdieus Ungleichheitstheorien und die Schule als Reproduzent sozialer Unterschiede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593687

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