Glücksforschung, Emotionsmessung und das Rubiko-Modell


Einsendeaufgabe, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Aufgabe C1 Glück

Aufgabe C2 Emotionsforschung

Aufgabe C3 Rubikon-Modell

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Variablen subjektiven Wohlbefindens als State und Traits

Abb. 2:Rubikonmodell der Handlungsphasen

Aufgabe C1 Glück

Glück zu definieren erweist sich als schwierige Aufgabe. Jedoch stellt Glück eine Basisemotion dar, die meist sehr gut an dem Gesichtsausdruck der glücklichen Person erkannt werden kann.1 In verschiedenen Ländern wird Glück unterschiedlich definiert. Jedoch findet sich in Deutschland die Vorstellung von Glück, als ein dauerhaftes, umfassendes Wohlbefinden, welches als intensiv erlebt wird.2 Wohingegen die Freude als etwas spontan, kurzfristiges auftretendes verstanden wird. Um Glück näher zu definieren, bedarf es Zustände, die nah an die Bedeutung von Glück rankommen, zu differenzieren. So kann zwischen 4 Komponenten unterschieden werden. Unter Belastungsfreiheit wird ein Zustand von Unbeschwertheit bzw. der Entspanntheit, welcher kognitive Anteile von subjektiver Einordnung der Belastungsfreiheit enthält. Das Gegenstück dazu ist Schmerz und Leiden. Die Freude ist an eine zeitliche Kurzfristigkeit gebunden und geht mit Vitalität sowie Lebendigkeit einher. Prägnant ist der emotionale Zustand, in dem die Betroffenen sich gut fühlen. Das Gegenstück zur Freude ist das Unwohlsein. Zufriedenheit ist ein ruhigerer Zustand der Befindenheit. So ist es ein Produkt des Abwägens und Vergleichens. So kann die Zufriedenheit je nach Lebensbereich unterschiedlich ausfallen. Eine Person kann Zufriedenheit in der Ehe verspüren jedoch nicht bei dem Thema Finanzen. Das Gegenstück dazu ist Unzufriedenheit. Der intensivste Zustand des Wohlbefindens und eine lange zeitliche Folge beinhaltend ist das Glück. Es übergreift die vollständige Person. Das Gegenstück dazu sind Trauer oder Depressionen.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : Variablen subjektiven Wohlbefindens als State und Traits

(Quelle: Mayring, 2009, S.588).

In die in Abbildung 1 dargestellte State-Traits-Unterscheidung, lässt sich das Wohlbefinden besser einordnen. Den situationsspezifischen Gefühlszuständen, den sogenannten states, können Freude und Lust, sowie Belastungsfreiheit zugeordnet werden. Ihr Merkmal ist, dass sie an Situationen gebunden sind. Anders verhält es sich bei den Traits. Hier sind Glück und Zufriedenheit zuzuordnen. Diese zeichnen sich durch Persönlichkeitszüge aus, welche biografisch entwickelt wurden. Jedoch hat das Glück auch eine State-Komponente.4

Eine wichtige Fragestellung in Bezug auf Glück ist was Menschen glücklich macht bzw. wovon Glück abhängig ist. Insgesamt lassen sich aus der Glücksforschung 4 Korrelate nennen, welche mit Glück im Zusammenhang stehen sollen. Zu einem der sozioökonomische Status. Der Bildungstand, die Finanzen sowie beruflicher Status korrelieren mit Lebenszufriedenheit, Glück und Wohlempfinden. Dabei ist dieser ein Grundwert, bedeutet das eine Überschreitung des Grundwertes keine proportionale Steigerung des Glückes bedeutet. Gegenteilig jedoch bewirkt das Verlieren von Arbeit, damit einhergehend Status sowie Sicherheit, eine elementare Bedrohung von Wohlbefinden. Die soziale Integration, also das Erlebnis von vertrauten Beziehungen sowie Partnerschaften korreliert mit Glück, Wohlbefinden sowie Zufriedenheit. Auch eine Teilhabe in der Gesellschaft zu leisten fließt hier mit ein. Gesundheit stellt ebenso ein Korrelat dar. Ein hoher Zusammenhang besteht mit dem selbsteingeschätzten Zustand der Gesundheit aber ebenso mit dem objektiven Gesundheitszustand.5

Eine weitere Frage die sich die Glücksforschung stellt ist, ob Glück genetisch veranlagt ist. Dazu haben Forscher Zwillingsstudien durchgeführt. Die Minnesota-Zwillingsstudien führte Multidimensionale Persönlichkeitsfragebögen mit mono- sowie bizygotischen Zwillingen durch, die jeweils getrennt aber teilweise auch gemeinsam aufwuchsen. Die Ergebnisse zeigten, dass bei eineiigen Zwillingen, welche gemeinsam aufwuchsen, 44 Prozent der Glücksvarianz die Gene ausmachen. Bei eineiigen Zwillingen, welche getrennt auswuchsen, machte dies 52 Prozent aus. Anders bei zweieiigen Zwillingen, welche gemeinsam aufwuchsen, machte dies 8 Prozent aus, während bei den früh getrennten Zwillingen keine Korrelation bestand. So scheint es, als sei die genetische Zusammensetzung zu einem großen Teil dafür verantwortlich, wie glücklich eine Person werden kann. Forscher gehen von einer genetischen Fixierung, des Wohlbefindens aus, die zu 80 Prozent festgelegt ist.6

Können die dem Menschen angeborenen Persönlichkeitseigenschaften Glück fördern? Viele Menschen verbinden eine extraversierte Persönlichkeitseigenschaft von Personen insgesamt mit mehr Glück. Doch ist dies so? Eine Studie von Costa und McCrae, die mehr als 700 Personen auf den Zusammenhang von Persönlichkeitseigenschaften und Glück untersuchte, kam zu einem eindeutigen Ergebnis. Extraversion zeigt einen größeren Zusammenhang mit subjektiven Wohlbefinden. Im Gegensatz dazu wirken neurotische Charakterzüge darauf hemmend.7

Ein weiterer wichtiger Bereich sind die sozialen Nahbeziehungen. Macht Liebe, Familie und Ehe glücklich? Menschen die verliebt sind, so zeigen einige Untersuchungen, lösen im Körper selbige Reaktionen aus wie bei Ekstasy oder auch Heroin. Versuchspersonen, welche aktuell frisch verliebt waren, bekamen bei einer Magnetresonanztomografie ein Foto der Geliebten vorgelegt. Es konnte eine Erhöhung der Tätigkeit des Tegmentum im Mittelhirn, welches ein Teil im Belohnungssystem ist, festgestellt werden. „Intensiviert sich seine Aktivität, erleben Menschen intensivstes Glück, gesteigerte Aufmerksamkeit und Erregung – dies ebenso massiv wie nach dem Konsum von Psychostimulanzen, speziell Kokain.“8 Auch die Qualität einer Ehe oder Partnerschaft soll das Lebensglück beeinflussen. So zeigen Studien, die auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, dass Personen in einer Ehe zu 80 Prozent zufrieden mit dem Leben sind, Singles 74 Prozent, 71 Prozent bei Verwitweten und bei Geschiedenen 65 Prozent. Auch zeigt sich der Effekt, dass Glückliche eher Heiraten. In einer umfassenden Studie in Norwegen, bei der 9.000 junge Menschen befragt wurden, fanden die Forscher heraus, dass diejenigen welche in den jüngeren Jahren glücklicher waren, eher heiraten als in der umgekehrten Variante.9

Ebenso sollen Freunde glücklich machen. So soll hier nicht die Anzahl der Freunde eine Steigerung des Glücks ausmachen, sondern vor allem die Qualität der Freundschaften. Diese wirken auch auf das eudaimonistische Wohlbefinden, welches förderlich auf die Realisierung der eigenen Potenziale wirkt. Gute Freundschaften erhöhen die Selbstwirksamkeit und machen freier, hoffnungsvoller und glücklicher, so die Untersuchung mit 703 Erwachsenen von Segrin und Taylor. Menschen haben nicht nur lediglich ein Bedürfnis dazuzugehören, sondern auch danach, Menschen die eigene Bedrückung bzw. Kummer anzuvertrauen. In einer Beobachtung von 33 Menschen, welche den Holocaust überlebt haben, erzählten einige ihren Freunden die fürchterlichsten Erlebnisse, welche sie zuvor nie erzählten. Diejenigen die sich ihren Freunden öffneten, zeigten eine deutliche Erhöhung der Gesundheitswerte sowie des Glücks nach einem Zeitraum von 14 Monaten.10

Ebenso sind positive Lebensereignisse ein Faktor. Damit ist der positive Zufall gemeint, durch den Glück entsteht. Beispielsweise ein Lottogewinn. Gleiches gilt in umgekehrter Beziehung.11

Glück hat verschiedenste Effekte. So resultiert aus dem Erlebnis von Glück, dass Menschen, die sich in einer empfunden guten Gemütslage befinden, dazu tendieren Hilfsbereitschaft zu zeigen. Der Name für dieses Phänomen lautet „feel-good-do-good-phenomenon“.12 So zeigt sich dieser Effekt in vielen Beobachtungen. Arbeiter die in einer guten Stimmung sind, sind wesentlich hilfsbereiter sowie kollegialer. Auch spenden glücklichere Menschen nachweislich öfter Blut. So wurde in einem Experiment die Hilfsbereitschaft mit der Korrelation von Glück untersucht. So ließ man Personen ein Geldstück in einem Telefonautomat finden. Ebenso wurde ein fremder Mann in die Nähe des Automaten platziert, der viele schwere Bücher zu schleppen hatte. Die Beobachtungen zeigten, dass die Personen, die ein Geldstück in dem Automaten gefunden hatten, ein deutlich hilfsbereiteres Verhalten zeigten und dem man halfen.13 Eine weitere Sache, die mit Glück offenbar in Verbindung steht, ist die Gesundheit. So analysierten Forscher 178 Autobiografien junger Frauen und fanden heraus, dass diejenigen welche mehr positive Emotionen in ihren Lebensläufen ausdrückten und von fröhlichen Ereignissen berichteten, länger lebten. Von der fröhlicheren Teilmenge waren im 85 Jährigen Alter 90 Prozent dieser lebend, während auf der anderen Seite nur noch rund 34 Prozent das Alter erreichten.14 Mögliche Hintergründe können sein, dass Glückserleben, so die Forscher, den Blutdruck senkt, sowie weniger Stresshormone ausgeschüttet werden, wie Kortisol.15 Ebenso ist nachgewiesen, dass glücklichere Menschen eine höhere Anzahl von Immunoglobulin produzieren, welches das Immunsystem stärkt. Auch ist der gesündere Lebensstil, den die Emotion fördert, begünstig zu betrachten. Demnach verhalten sich glückliche Menschen gesünder und betätigen sich mehr sportlich.

Glück fördert auch die kognitiven Fähigkeiten. So waren sich lange Zeit die großen Philosophen der Zeit darüber einig, dass Emotionen die Vernunft negativ beeinflussen und demnach in keinem positiven Zusammenhang mit den kognitiven Prozessen stehen könnten. Doch die kognitive Emotionstheorie von Lazarus hat anderes bewiesen. Nachdenken ist immer verbunden mit einer spezifischen Gefühlslage. Hirnforscher fanden heraus, dass Emotionen einen starken Beeinflussungsfaktor auf kognitive Prozesse haben. Es werden keine Informationen gespeichert (Neocortex), welche ohne Kontakt zum limbischen System, dem Ort im Gehirn in dem Emotionen verarbeitet werden. So kann der Mensch deutlich schneller lernen, wenn er sich in einer glücklichen Stimmung befindet.16 Eine weitere Frage die Forscher beschäftig ist, ob beruflicher Erfolg durch Glück begünstigt wird. So wurde herausgefunden, dass Glück wesentlich größer mit dem Einkommen korreliert als die Ausbildung. Die Interpretation der Forscher ist sich einig. „Glückliche Arbeiter sind in der Regel erfolgreicher, weil sie, zumeist auch extravertierter, besser ins Team integriert und beliebter sind (Taylor et al.,2003).“17

Aufgabe C2 Emotionsforschung

Sind Emotionen messbar und wenn ja wie werden sie gemessen? Der Versuch Emotionen zu definieren erweist sich als sehr schwierig und es herrscht in der Wissenschaft keine Einigkeit darüber. „Einigkeit herrscht gegenwärtig darüber, dass man Emotionen als komplexe, multidimensionale Zustände betrachten kann, die aus drei grundlegenden Komponenten (>Reaktionstrias<) bestehen, dem Verhalten, physiologischen Begleitzuständen und dem subjektiven Erleben.“18 Um Emotionen zu messen, bedarf es Messinstrumente. Diese können grundsätzlich in drei verschiedenen Kategorien unterteilt werden. Dem subjektiven Erlebnis, den physiologischen Kennwerten und dem Ausdrucksverhalten.19

Angefangen mit dem subjektiven Erleben, Menschen nach ihrem eigenen emotionalen Erlebnis zu fragen. Dafür werden für gewöhnlich Fragebögen verwendet. Dazu müssen zunächst die Komponenten einer Emotion erklärt werden. Diese lässt sich in drei verschiedene Aspekte unterteilen. Zu einem die Intensität, die Dauer und die Häufigkeit.20 Bei einer Befragung kann eine Retrospektive aber auch aktuelle Abfrage der Emotionen erfolgen. Jedoch ist hervorzuheben, dass bei einer Retroperspektive Rekonstruktionsfehler resultieren können, ebenso bei einer hypothetischen Einschätzung Konstruktionsfehler passieren können. Ein weiteres Risiko bei der Nutzung des subjektiven Erlebens ist, dass einige Personen die Neigung der sozialen Erwünschtheit in sich tragen und demnach negative Emotionen verfälscht wiedergeben.21

Bei den Messverfahren wird zwischen zwei Ansätzen unterschieden. Zu einem den kategorialen Ansatz sowie den dimensionalen Ansatz. Der kategoriale Ansatz geht von einer bestimmten Anzahl Emotionen aus, die eindeutig trennbar voneinander sein sollen. Diese sollen nicht weiter differenzierbar sein. Der dimensionale Ansatz geht davon aus, dass sich Emotionen aus elementaren Dimensionen fügen, die deutlich weniger in der Anzahl sind. Grundlegend wird hier zwischen zwei Dimensionen differenziert. Zu einem die Valenz und zum anderen die Erregung. Valenz meint wie angenehm oder unangenehm eine Emotion ist. Beispielsweise kennzeichnet sich Angst durch eine unangenehme Valenz, sowie ein hohes Maß an Erregung.22

Als Messmethodik für den dimensionalen Ansatz ist der Positive and Negative Affective Schedule (PANAS). Dieses Instrument geht dem Versuch nach, zwei Dimensionen des affektiven Erlebens darzustellen. Dafür werden positive Affekte, kurz PA, wobei hohe PA-Werte für Freude, hingegen die Gegenseite für Traurigkeit stehen soll. Als zweites werden die negativen Affekte kurz NA-Werte dargestellt, die in einer hohen Ausprägung auf Angst hindeuten und auf der gegenüberliegenden Seite auf Ruhe bzw. Ausgeglichenheit hinweisen. Die Methode beinhaltet 20 Adjektive, von denen 10 positive als auch 10 negative Affekte beschrieben werden. Die Gefragten werden nach der Häufigkeit des Vorkommens der einzelnen Elemente befragt. Der Vorteil dieses Verfahrens ist die Einfachheit, sowie die preisgünstige Möglichkeit Emotionen zu messen. Der Nachteil ist, dass einige der Befragten möglicherweise ihre Emotionen verfälscht wiedergeben. Bedeutet damit sie sich selbst und der fragenden Person nicht eingestehen wie negativ ihr Erleben wirklich ist.23

Ein weiteres Beispiel für den dimensionalen Ansatz ist das semantische Differential. Hier sollen Assoziationen zu gewissen Begriffen gemacht werden. Dazu wird ein Begriff gezeigt sowie Adjektivpaare, welche wiederrum eingeschätzt werden sollen, inwieweit diese zu den Begriffen passen. Ein Beispiel für solche Adjektivpaare können stark-schwach etc. sein. Dabei werden die Erregung, Valenz sowie Dominanz auf erfasst.24 Als Vorteil ist hierbei wieder der deutliche Kostenvorteil zu nennen, sowie die Effizienz. Der Nachteil könnte wie im Beispiel oben die leichte Verfälschbarkeit sein.25

[...]


1 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 585.

2 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 587.

3 Vgl. Brandstätter et al. 2009), S. 587.

4 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 588.

5 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 587.

6 Vgl. Bucher (2009), S. 50.

7 Vgl. Bucher (2009), S. 52.

8 Bucher (2009), S. 93.

9 Vgl. Bucher (2009), S. 95.

10 Vgl. Bucher (2009), S. 102.

11 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 592.

12 Vgl. Bucher (2009), S. 152.

13 Vgl. Bucher (2009), S. 153.

14 Vgl. Bucher (2009), S. 137.

15 Vgl. Bucher (2009), S. 139.

16 Vgl. Bucher (2009), S. 144.

17 Bucher (2009), S. 155.

18 Brandstätter et al. (2009), S. 191.

19 Vgl. Brandstätter et al. (2009), S. 191.

20 Vgl. Brandstätter et al. (2018), S. 150.

21 Vgl. Brandstätter et al. (2018), S. 151.

22 Vgl. Brandstätter et al. (2018), S. 151.

23 Vgl. Schmidt-Atzert et al. (2014), S. 151.

24 Vgl. Schmidt-Atzert et al. (2014), S. 537.

25 Vgl. Brandstätter et al. (2018), S. 193.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Glücksforschung, Emotionsmessung und das Rubiko-Modell
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V593955
ISBN (eBook)
9783346194961
ISBN (Buch)
9783346194978
Sprache
Deutsch
Schlagworte
glücksforschung, emotion, emotionsmessung, Rubiko-Modell, glück, allgemeine psychologie, psychologie, emotionsforschung, rubikon modell
Arbeit zitieren
Alexander Meyer (Autor:in), 2020, Glücksforschung, Emotionsmessung und das Rubiko-Modell, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593955

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