Die folgende Arbeit setzt sich aus drei Teilarbeiten aus dem Bereich der Persönlichkeitspsychologie zusammen. Im ersten Teil der Arbeit steht dabei der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit im Fokus, bevor im zweiten Teil das Konzept der Selbstwirksamkeit näher betrachtet wird. Den Abschluss bietet schließlich eine Analyse des Stressmodells von Lazarus und Folkmann, welches sich besonders auch mit den sogenannten Coping-Strategien beschäftigt.
Inhaltsverzeichnis
1. Aufgabe B1
1.1 Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit (3 Beispiele)
1.2 Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale
1.3 Handlungsempfehlungen betriebliches Gesundheitsmanagement
2. Aufgabe B2
2.1 Selbstwirksamkeit
2.2 Quellen der Selbstwirksamkeit
2.3 Selbstwirksamkeitserwartung und Bachelorthesis
2.4 Quellen der Selbstwirksamkeit und Bachelorthesis
3. Aufgabe B3
3.1 Stressmodell von Lazarus und Folkman
3.2 Emotionsbezogenes und problembezogenes Coping
3.3 Ressourcen und Copingverhalten
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht das Zusammenspiel zwischen Persönlichkeitsmerkmalen, gesundheitlichen Aspekten sowie Coping-Strategien in Stresssituationen. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der praktischen Anwendung psychologischer Konzepte wie der Selbstwirksamkeit im Kontext akademischer Herausforderungen sowie dem Verständnis von Stressbewältigungsprozessen nach dem Modell von Lazarus und Folkman.
- Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit
- Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensmuster
- Förderung der Selbstwirksamkeit im studentischen Kontext
- Analyse von Stressbewältigungsmechanismen
- Rolle von Ressourcen im Copingverhalten
Auszug aus dem Buch
2.1 Selbstwirksamkeit
Die Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura, ist das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die damit verbundenen schwierigeren oder neuen Aufgabenanforderungen zu bewältigen. Seine Theorie legt grundlegend die Annahme fest, dass der Mensch selbstbestimmt ist. Die Grundlage für diese Selbstbestimmtheit sei, dass Wissen der Menschen über die eigenen Fähigkeiten, also eine Selbstwahrnehmung, besitzen. Diese Selbstwahrnehmung ist in den unterschiedlichsten Situationen anders ausgeprägt. Den bedeutendsten Teil der Selbstwahrnehmung für die Verhaltenssteuerung nennt er Effektivität der eigenen Handlungen. Dieses Wahrnehmen von eigener Effektivität ist für die bedeutende Bildung von Erwartungen die bildende Bedingung, wie erfolgreich eine Person in einer bestimmten Situation ist. „Je höher die Wartung hinsichtlich der eigenen Kompetenz ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zuversichtlich und zielstrebig an neue Situationen herangeht und sie aufgrund dieser Grundhaltung dann auch erfolgreich meistert.“ Seine sozial-kognitive Theorie besagt, dass
Zusammenfassung der Kapitel
1. Aufgabe B1: Dieses Kapitel erläutert den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit und stellt gesundheitsrelevante Merkmale sowie Empfehlungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement vor.
2. Aufgabe B2: Hier wird das Konzept der Selbstwirksamkeit definiert und dessen Bedeutung sowie Anwendungsmöglichkeiten im Prozess der Erstellung einer Bachelorthesis dargelegt.
3. Aufgabe B3: In diesem Kapitel wird das transaktionale Stressmodell nach Lazarus und Folkman analysiert und die verschiedenen Coping-Strategien sowie die Rolle persönlicher Ressourcen bei der Stressbewältigung betrachtet.
Schlüsselwörter
Persönlichkeitspsychologie, Gesundheit, Selbstwirksamkeit, Stressmodell, Lazarus, Folkman, Coping, Bewältigungsstrategien, Ressourcen, Bachelorthesis, Gesundheitsmanagement, Neurotizismus, Typ-A-Verhalten, Handlungsempfehlungen, Selbstwahrnehmung
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt zentrale Themen der Persönlichkeitspsychologie, insbesondere den Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf die Gesundheit, die Bedeutung der Selbstwirksamkeit und die Mechanismen der Stressbewältigung.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die Schwerpunkte liegen auf gesundheitsrelevanten Persönlichkeitsmerkmalen, dem Konzept der Selbstwirksamkeit nach Bandura und dem transaktionalen Stressmodell nach Lazarus und Folkman.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, theoretische psychologische Modelle auf praxisnahe Beispiele, wie etwa die Bachelorthesis oder Stress im Arbeitsalltag, anzuwenden und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Es handelt sich um eine theoretische Ausarbeitung und Literaturanalyse, die psychologische Theorien strukturiert darstellt und durch Anwendungsbeispiele ergänzt.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgaben: den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit, die Anwendung der Selbstwirksamkeit auf akademische Arbeiten und die Analyse von Coping-Strategien in Stressmodellen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Persönlichkeitspsychologie, Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung, Coping und Gesundheitspsychologie charakterisieren.
Wie beeinflusst die Selbstwirksamkeitserwartung eine Bachelorthesis?
Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung hilft Studierenden, auch bei Rückschlägen motiviert zu bleiben, komplexere Themen zu wählen und die Anforderungen der Thesis zielstrebig zu bewältigen.
Welche Rolle spielen soziale Ressourcen bei der Stressbewältigung?
Soziale Ressourcen, wie die Unterstützung durch nahestehende Personen, dienen als wichtige Hilfe in schwierigen Lebenssituationen, um Stressbelastungen zu kompensieren.
- Quote paper
- Alexander Meyer (Author), 2020, Zusammenhang von Persönlichkeit, Gesundheit und Selbstwirksamkeit. Das Stressmodell von Lazarus und Volkmann, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/593957