Historisch-kritische Exegese eines neutestamentlichen Textes anhand Lk 9,37-43


Hausarbeit, 2016

28 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1) Textbestimmung I

Analyse nach äußeren Kriterien

2) Textbestimmung II

Analyse nach inneren Kriterien zu Lk 9,38

3) Textentstehung I

Lk 9,37- 43 und der Entstehungskontext des Lukasevangeliums

4) Textentstehung II

Analyse der Vorgeschichte

5) Textentstehung III

Ergebnisse und Auswertung des synoptischen Vergleichs

6) Textstruktur I

Form –und Gattungsanalyse

7) Textstruktur II

Gliederung, Kontext, Grammatik und Stil

8) Texterklärung I

Übersetzung

9) Texterklärung II

Quellenauswahl und Interpretation

10) Texterklärung III

Analyse des Erzähltextes: Überlegungen zur Erzählperspektive

11) Literaturverzeichnis

1) Textbestimmung I

Zu Lk 9,38 liegt eine Textvariante vor, bei der das Wort ἐβόησεν (laut schreien) durch das Wort ἀνεβήσεν (aufschreien) ersetzt wurde. Das letztere ist affekthaft zu verstehen und kann eine große Dringlichkeit implizieren. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Fazit : Die Lesart, die ἀνεβήσεν schreibt (Textvariante 2) ist quantitativ schlechter belegt, als Textvariante 1, welche die von den Herausgebern des NTG28 bevorzugte Lesart ist. Die Lesart der Textvariante 1 ist vor allem durch die große Anzahl an Majuskeln gut bezeugt, welche alle von hoher Qualität sind. Die ältesten Handschriften mit Lesart der Textvariante 1 sind zwei Papyri aus dem 3. Jhdt. Textvariante 2 kann sich größten Teils auf jüngere Majuskeln und einige Minuskeln beziehen. Allerdings ist die Minuskel 33, die die Lesart der Textvariante 2 bezeugt, als Königin unter den Minuskeln in Bezug auf Ihre Qualität als sehr hoch einzustufen. Insgesamt ist die Textvariante 1 besser bezeugt. Die Entscheidung, welche Textvariante zu bevorzugen ist, kann letztlich erst unter Zuhilfenahme innerer Kriterien erfolgen.

2) Textbestimmung II

Analyse nach inneren Kriterien zu Lk 9,38

In dem Bericht über die Heilung des besessenen Knaben in Lk 9,37-43 finden sich in Vers 38 zwei Varianten in Bezug auf den Vorgang des Ansprechen Jesu durch den Vater des Besessenen. In der vom NTG28 gewählten Lesart wird geschrieben, dass der Mann laut schreit (ἐβόησεν). In der genannten Textvariante wurde das Verb durch aufschreien (ἀνεβήσεν) ersetzt. Die Textsubstanz weist also Unterschiede auf.

Nach der textkritischen Regel lectio brevior est potior ist zu erwarten, dass einer Textstelle eher Wörter (oder in diesem Falle das Präfix ἀν[ά], also Buchstaben) hinzugefügt werden, als dass etwas ausgelassen wird. Ein mögliches Motiv könnte hier sein, dass der Schreiber der Textvariante 2 (ἀνεβήσεν) der Dringlichkeit des Vaters Nachdruck verleihen wollte und daher eine affekthaftere Variante für das Verb wählte. Hierdurch wird auch die Menschenmenge (ὄχλος) , in welcher sich der Aufschreier befindet betont und plastischer dargestellt.

Es kann sich zweifelsohne auch um einen Schreib- oder Hörfehler handeln. Auch dann wäre die Textsubstanz gewachsen, was der erwähnten textkritischen Theorie, dass die kürzere Textvariante die ursprünglichere ist, folgen würde.

Im Lukasevangelium findet sich die Verbform ἐβόησεν ein weiteres Mal in LK 18,38, ohne dass ein textkritisches Problem im Apparat vermerkt wäre. ἀνεβήσεν kommt hingegen im Lukasevangelium kein weiteres Mal vor.

Betrachtet man die Textstruktur, ist ἀνεβήσεν die lectio difficilior. Demnach wäre ἀνεβήσεν als vorangegangene Variante zu sehen, da im Prozess der Bearbeitung Texte eher verständlicher gemacht werden. In diesem Falle hätte sich der Verfasser des Lukasevangeliums explizit für die affekthaftere Verbvariante entschieden. Mögliche Motivationen hierfür mögen wohl stilistischer Natur sein.

Alles in allem sprechen sowohl die äußeren als auch die inneren Kriterien eher für die Lesart des NTG28.

3) Textentstehung I

Lk 9,37-43 und der Entstehungskontext des Lukasevangeliums

In Lk 9,37-43 finden sich einige Indizien die Rückschlüsse auf den Autor zulassen. Der im 2Tim 4,11 erwähnte treue Paulusbegleiter Lukas ist wohl eher reiner Namensgeber, denn der tatsächliche Verfasser des dritten Evangeliums. Anzunehmen ist allerdings, dass jener Lukas über die Missionen des Paulus im Bilde war, wobei er weniger an Paulus selbst, als vielmehr an seiner Bedeutung für die urchristliche Missionsgeschichte interessiert war.2 Nach dem Kanon Muratori handelt es sich bei Lukas um einen Arzt.3 Diese Behauptung wird durch die Thematik und Beschreibung der Epilepsie, von welcher der Knabe in vorliegender Perikope Lk 9,37-43 befallen ist, unterstrichen. Der sprachliche Stil des gesamten Lukasevangeliums ist sehr gehoben und lässt Rückschlüsse auf einen hellinistisch gebildeten Verfasser zu. Dieses spiegelt sich auch in der untersuchten Perikope wieder. Die Ausdrucksform ist sehr gepflegt. Ein Beispiel hierfür findet sich gleich zu Beginn der Perikope im Vers 37, welcher mit einer Einleitungsformel (εγενετο δε τη εξησ ημερα) Aufschlüsse auf Zeit, Raum und Situation, mit welcher der Leser konfrontiert wird, gibt. Dies wird besonders im Vergleich mit den Perikopen der anderen Evangelisten deutlich (vgl. Mt 17,14-18 und Mk 9,14-27). Die Markinische Einleitung ist das typische και, welches man so auch bei Mt 17,14 findet. Im Lukasevangelium wird das Entsetzen der Menge noch genauer bezogen auf die Herrlichkeit Gottes (μεγαλειότητι τοῦ Θεοῦ). Beim Markusevangelium fehlt diese Differenzierung, abgesehen davon, dass diese Sequenz bei Mk, 9,15 nicht abschließend sondern mitten in der Erzählung und ohne gute Einleitung steht. Außerdem variiert der Verfasser bei Lukas in der Beschreibung des Geistes, indem er in Vers 42 von einem Dämon (δαιμονιον) spricht. Dieser Tatsache könnte allerdings noch mehr zu Grunde liegen als ein reicher Wortschatz, z. B. könnte es sich um ein alttestamentaliches Zitat handeln (vgl. Texterklärung/12.02.2017).

Aus dem Prolog Lk 1,1-4, der dem Lukasevangelium vorangestellt ist, lässt sich ableiten, dass es sich beim Verfasser um einen literarisch belesenen Theologen und Historiker handelt.4 Jener Prolog gibt auch Hinweise auf den Adressatenkreis. Lukas führt sein Werk als literarisches Produkt ein, welches für eine breite Öffentlichkeit bestimmt sein soll.5 Am ehesten kommt eine mehrheitlich heidenchristliche Gemeinde außerhalb Palästinas zur Zeit um die Jahrhundertwende als Adressat in Frage.6 Das Evangelium nach Lukas richtet sich sowohl an Privilegierte als auch an Arme. Diese soziale Ausrichtung konkretisiert sich in der wiederkehrenden Betonung der Wohltätigkeit, (vgl. Lk 3,10f.; 11,41; 12,33). „Habende“ sollen ihren Besitz mit Bedürftigen teilen.7 Das Lukasevangelium wird auf die Zeit um 90 n. Chr. datiert. Genaue Hinweise auf die Entstehungszeit finden sich keine. Die Frage, wo das Lukasevangelium entstanden ist, lässt sich weder anhand des untersuchten Textabschnitts noch anhand des Gesamtevangeliums mit hinreichender Sicherheit bestimmen.

4) Textentstehung II

Analyse der Vorgeschichte

LK 9,37-43 Heilung des besessenen Knaben

37 Ἐγένετο δὲ τῇ ἑξῆς ἡμέρᾳ κατελθόντων αὐτῶν ἀπὸ τοῦ ὄρους συνήντησεν αὐτῷ ὄχλος πολύς.

38 καὶ ἰδοὺ ἀνὴρ ἀπὸ τοῦ ὄχλου ἐβόησεν λέγων· διδάσκαλε, δέομαι σου ἐπιβλέψαι ἐπὶ τὸν υἱὸν μου, ὅτι μονογενής μοί ἐστιν,

39 καὶ ἰδοὺ πνεῦμα λαμβάνει αὐτὸν καὶ ἐξαίφνης κράζει καὶ σπαράσσει αὐτὸν μετὰ ἀφροῦ καὶ μόλις ἀποχωρεῖ ἀπ’ αὐτοῦ συντρῖβον αὐτόν·

40 καὶ ἐδεήθην τῶν μαθητῶν σου ἵνα ἐκβάλωσιν αὐτό, καὶ οὐκ ἠδυνήθησαν.

41 ἀποκριθεὶς δὲ ὁ Ἰησοῦς εἶπεν· ὦ γενεὰ ἄπιστος καὶ διεστραμμένη, ἕως πότε ἔσομαι πρὸς ὑμᾶς καὶ ἀνέξομαι ὑμῶν προσάγαγε ὧδε τὸν υἱόν σου.

42 ἔτι δὲ προσερχομένου αὐτοῦ ἔρρηξεν αὐτὸν τὸ δαιμόνιον καὶ συνεσπάραξεν· ἐπετίμησεν δὲ ὁ Ἰησοῦς τῷ πνεύματι τῷ ἀκαθάρτῳ καὶ ἰάσατο τὸν παῖδα καὶ ἀπέδωκεν αὐτὸν τῷ πατρὶ αὐτοῦ.

43 ἐξεπλήσσοντο δὲ πάντες ἐπὶ τῇ μεγαλειότητι τοῦ θεοῦ.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In dem kurzen Textabschnitt Lk 9,37-43 lassen sich mehrer Brüche feststellen, die möglicherweise auf die Bearbeitung und Zusammenfügung ursprünglich separater Prätexte hinweisen könnten.

Auffallend ist die - eigentlich für das markinische Griechisch typische - Parataxe durch die Junktion καὶ, die in einer syntaktischen Spannung zu restlichen Teilen des Textes, welche diese Parataxe nicht aufweisen (vgl. V. 41 und Anfang von V. 42), steht. Der Verfasser des Lukasevangeliums durchbricht hier das Stilmittel möglicherweise zum Zwecke eines anspruchsvolleren Stils und, um eine Dynamik zu erzeugen. Der Fokus verschiebt sich auf das Reden und Handeln Jesu. Man könnte daraus schließen, dass der Autor auf diesen Teil seiner Erzählung ein besonderes Augenmerk legt.8

Eine wörtliche Wiederholung findet sich in Vers 39, in dem die einleitenden imperativischen Worte καὶ ἰδοὺ aus Vers 38 exakt so wiedergegeben werden. Bemerkenswert ist, dass es sich bei Vers 38 um den Erzähltext handelt, die Wiederholung in Vers 39 aber innerhalb der wörtlichen Rede des Vaters platziert ist. Es könnte sich hierbei um einen stilistischen Kunstgriffs des Verfassers handeln. Durch die Wiederholung wird eine intertextuelle Kohärenz erzeugt, die die Erzählung flüssiger wirken lässt.

In Vers 38 liegt eine Art Doppelung vor. Durch die Erwähnung des Sohnes (υἱὸν) ist bereits klar, dass es sich um einen Vater handelt, welcher Jesus um Hilfe bittet. Dennoch wird im weiteren Vers explizit darauf hingewiesen, dass es sich um den einzigen (μονογενής) Sohn handelt. Am Ende der Heilung wird in Vers 42 dann nochmals betont, dass er (der Sohn) seinem Vater (πατρὶ) wiedergegeben wird. Dieses kann mit der sozialen Ausrichtung des Lukasevangeliums zu tu haben. Der Verfasser schreibt sowohl für die armen als auch für die reichen Rezipienten (vgl. Entstehungskontext und Reaktionsanalyse).

Außerdem findet sich ein Bruch in der Anzahl der Personen (Wechsel von Plural: sie kamen vom Berg/zu Singular: ihm kam eine Menge entgegen) in Vers 37. Vermutlich ergänzte der Verfasser des Lukasevangeliums die markinische Perikope, um die einführende Raum -und Zeitangabe. Dadurch wird neben einer größeren Genauigkeit der Beschreibung auch bewirkt, dass die vorausgehende Verklärung in der Nacht stattfand.9

5) Textentstehung III

Ergebnisse und Auswertung des synoptischen Vergleichs

Nach der Durchführung eines synoptischen Vergleichs der Perikope über die Heilung des besessenen Knaben zwischen der lukanischen Textstelle und Mk 9, 14-22 ergeben sich verschiedene Änderungen durch Lukas, (sofern man von der Zweiquellentheorie ausgeht).

Auffallend ist eine Änderung der Textlänge durch die Ergänzung einer imperativischen Einleitung (καὶ ἰδοὺ / Und siehe!), die zweimal wörtlich exakt gleich, nämlich zu Beginn der Verse 38 und 39, bei Lukas erfolgt. Bemerkenswert ist, dass es sich bei Vers 38 um den Erzähltext handelt, die Wiederholung in Vers 39 aber innerhalb der wörtlichen Rede des Vaters platziert ist. Es könnte sich hierbei um einen stilistischen Kunstgriffs des Verfassers handeln. Durch die Wiederholung wird eine intertextuelle Kohärenz erzeugt, die die Erzählung flüssiger wirken lässt. Das Motiv des Verfassers wäre dann ein persönliches, da er den Text aus seinem eigenen Sprachgefühl heraus an seinen individuellen Stil anpasst.

Eine weitere Änderung der Textlänge ergibt sich durch die Ergänzung des Wortes ἀνὴρ (Mann) in Vers 38, sowie die Ergänzung der Phrase ὅτι μονογενής μοί ἐστιν am Ende des selben Verses bei Lukas. Hier wird die bittende Person, der Vater, zunächst genauer bezeichnet als bei Markus und dann wird zusätzlich explizit darauf hingewiesen, dass es sich um den einzigen (μονογενής) Sohn, eben dieses Mannes handelt. Durch die Genauigkeit der lukanischen Erzählung wird die Vater-Sohn- Beziehung vordergründiger beschrieben. Am Ende der Heilung wird dann nochmals betont, dass der Sohn seinem Vater (πατρὶ) wiedergegeben wird. Auch hier ist der Text bei Lukas um καὶ ἀπέδωκεν αὐτὸν τῷ πατρὶ αὐτοῦ ergänzt worden. Mit diesen Änderungen könnte der Verfasser kommunikative Ziele mit langfristiger Wirkung verfolgt haben, indem er bei den Rezipienten eine bestimmte Einstellung hervorrufen oder unterstützen wollte. Das Thema Familie, speziell die unprivilegierten, könnte für den Verfasser von größerem Interesse gewesen sein, galt Lukas doch als Autor, der „für die Armen und Benachteiligten Partei ergriff“.10 Zur Zeit Jesu bedeuteten Kinder, speziell Söhne, die Sicherung der Eltern im Alter. Vergleichbar mit einer heutigen Rente, sorgten die männlichen Nachfolger für ihre Ahnen bis zum Tod. Dem Verfasser

Lukas, dem als „Evangelist der Gemeinde“11 das Thema Versorgung der Alten am Herzen gelegen haben mag, könnte seinen Rezipienten durch den Hinweis, dass es sich um den einzigen Nachfolger des Vaters handelt, die soziale Not vor Augen geführt haben wollen. Dadurch tritt Jesus in dieser Heilungsgeschichte als Wiederhersteller der sozialen Ordnung auf.

Eine weitere auffällige Ergänzung ist der Name Ἰησοῦς sowohl im Vers 41 als auch im Vers 42, der bei Markus nicht vorkommt. Hier könnte es sich um einen redaktionellen Leitfaden handeln, der erst beim Blick auf das Gesamtevangelium deutlich wird. Es könnte sich bei Ἰησοῦς um lukinisches Vorzugsvokabular handeln. Allerdings taucht der Audruck ὁ Ἰησοῦς an gleicher Stelle auch bei Mt 17,17 + 18 auf. Die Texte von Lukas und Matthäus ähneln sich auch in Länge und Form, sodass vermutet werden kann, das Markusevangelium war nicht die Vorlage für die Perikope, sondern nur das Thema des besessenen Knaben überschneidet sich. Die Form könnte somit der Logienquelle Q entspringen.

[...]


1 Vgl. Duden online (http://www.duden.de/rechtschreibung/aufschreien), abgerufen am 25.01.2017. Bedeutung von aufschreien: plötzlich, kurz schreien.

2 Vgl. Schnelle, U., Einleitung in das neue Testament [UTB 1830], Göttingen 31999, S. 257f.

3 Vgl. ebd., S.256.

4 Vgl. ebd. S.258.

5 Vgl. Niebur, K.-W. Grundinformation Neues Testament [UTB 1830], Göttingen 2000, S. 117.

6 Vgl. Schnelle, Einleitung in das neue Testament, S. 260f.

7 Vgl. Niebur, K.-W. Grundinformation Neues Testament 2000, S. 123.

8 Vgl. Walter, Michael, Das Lukasevangelium. 9,37-50: Das Unvermögen der Jünger, in: Lindemann, Andreas (Hg.) Handbuch zum Neuen Testament (5), Tübingen 2008, S. 356.

9 Vgl. Schürmann, Heinz, Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Freiburg 1996, 569.

10 Vgl. Feldmeier, Reinhard, Die Synoptischen Evangelien. Das Lukasevangelium in: Niebuhr, K.-W. (Hg.), Grundinformation Neues Testament (UTB 2108), Göttingen 2009, S. 117.

11 Vgl. Schnelle, Einleitung in das neue Testament, S. 262.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Historisch-kritische Exegese eines neutestamentlichen Textes anhand Lk 9,37-43
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Neutestamentliche Wissenschaft und Judaistik)
Veranstaltung
Einfühung in die Exegese des Neuen Testaments
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
28
Katalognummer
V594120
ISBN (eBook)
9783346175427
ISBN (Buch)
9783346175434
Sprache
Deutsch
Schlagworte
NT, Neues Testament, Lukas, Evangelium, Exorzismus, Epilepsie, Dämon, Formanalyse, Gattungsanalyse, Synopnischer Vergleich
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Historisch-kritische Exegese eines neutestamentlichen Textes anhand Lk 9,37-43, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/594120

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