Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Pédagogie - Enseignement supérieur

E-Learning an Hochschulen. Wie beeinflusst digitales Lernen Flexibilität, Selbstorganisation und Motivation von Studierenden?

Titre: E-Learning an Hochschulen. Wie beeinflusst digitales Lernen Flexibilität, Selbstorganisation und Motivation von Studierenden?

Dossier / Travail , 2017 , 14 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Pédagogie - Enseignement supérieur
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit untersucht, ob es Sinn macht das „Lernen“ durch digitale Medien zu verbessern und sich damit stärker auseinanderzusetzen. Zudem stellt sich die Frage, ob diese „neue“ Art zu lernen auch wirklich effizienter ist und ein besseres Lernverhalten erzeugt. Lernen zu verbessern und zu optimieren durch die heutigen Medien, könnte vor allem im Bereich der Hochschulen bzw. Universitäten sinnvoll sein. Da Studenten dort mit komplexen Lerninhalten konfrontiert sind.

Durch das Einsetzen von Medien könnte die Möglichkeit gegeben sein, dass das Lernen für die Studierenden einfacher, spannender und interessanter wird. Dies kann wiederum Auswirkungen auf die Motivation haben. Die Studenten der heutigen Zeit haben die Aufgabe, immer selbstständiger und flexibler zu reagieren, um den bestmöglichen Erfolg in ihrem Studium zu erreichen. Könnten diese Aufgaben durch Medien gesteuertes Lernen unterstützt werden? So führt dies zu der Fragestellung: Wie beeinflusst der Einsatz von E-Learning die Flexibilität, Motivation und die Selbstorganisation von Studenten an Hochschulen in der heutigen digitalen Welt?

Um diese Fragestellung beantworten zu können, müssen zuerst die Begriffe: „der Flexibilität“, „der Motivation“ und „der Selbstorganisation“ dargestellt werden. Ebenso soll verdeutlicht werden, was unter dem Lernen der heutigen Zeit zu verstehen ist und was der Begriff des „E-Learning“ bedeutet. Um das E-Learning optimal zu gestalten, müssen auch die Rahmenbedingungen des E-Learning verstanden werden. Sie werden in zwei Kategorien in dieser Arbeit unterteilt: die Rahmenbedingungen aus der Sicht des Lernenden (der Student/in) und aus der Sicht des Lehrenden (der Professor/in). Daraus werden die Chancen und Risiken des E-Learning abgeleitet. Zum Schluss wird dargestellt, was der Unterschied zwischen E-Learning und dem konventionellen Lernen ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen

2.1 Die Flexibilität

2.2 Die Motivation

2.3 Die Selbstorganisation

2.4 Das Lernen

2.5 Das E-Learning

3. Rahmenbedingungen für das E-Learning

3.1 Rahmenbedingungen für die Studenten

3.2 Rahmenbedingungen für den Aufbau der Vorlesung

4. Chancen und Risiken des E-Learning

5. Unterschied des E-Learnings zum konventionellen Lernen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des E-Learnings auf die Kernparameter Flexibilität, Motivation und Selbstorganisation von Studierenden im Hochschulalltag. Dabei wird analysiert, unter welchen Rahmenbedingungen digitale Lernformen effektiv zur Leistungssteigerung beitragen können und wo die Grenzen der methodischen Umstellung liegen.

  • Einflussfaktoren von E-Learning auf den Lernerfolg
  • Grundlagen der Lernpsychologie und Selbstorganisation
  • Systematische Anforderungen an Vorlesungsaufbau und Studierende
  • Kritische Analyse von Chancen und Risiken
  • Vergleich von E-Learning und konventionellen Lehrmethoden

Auszug aus dem Buch

3. Rahmenbedingungen für das E-Learning

Damit das E-Learning an Hochschulen effektiv und effizient genutzt werden kann, müssen Rahmenbedingungen für die Studenten und für E-Learning basierte Vorlesungen geschaffen werden.

3.1 Rahmenbedingungen für die Studenten

Zuerst sollte verdeutlicht werden, dass das E-Learning auf dem Web Based Training basiert. Web Based Training bedeutet, der Lernende hat die Möglichkeit, sich einen großen Umfang an Wissen anzueignen und dieses Wissen durch Übungsaufgaben bzw. durch Transferaufgaben zu festigen. Hierfür ist jedoch sehr wichtig, dass der Lernende (Student/in) sein Lernen selbst organisiert und die verschiedenen Aufgaben selbstständig bearbeitet.

So ist die Selbstständigkeit des Studenten die erste wichtige Rahmenbedingung (Erpenbeck et al., 2015, S. 6). Eine weitere wichtige Rahmenbedingung ist die Ressourceneinteilung. Das bedeutet der Lernende (Student/in) verwendet aus der großen Informationsflut nur die für ihn relevanten und notwendigen Ressourcen, die er dann für sich sinnvoll einteilt. Eine weitere Rahmenbedingung ist die Zieldefinition, das heißt, der Student hat ein eindeutiges Ziel. Nur wenn er weiß, was eigentlich sein Ziel im Lernprozess ist, kann er das E-Learning konkret dafür anwenden (Domagk et al., 2008, S. 66).

Wenn die drei Rahmenbedingungen des Studenten festgelegt wurden, muss anschließend überlegt werden, welche Methode des E-Learnings individuell am sinnvollsten ist. Die Methode wird im Zusammenhang mit der Auswahl der verschiedenen Technologien betrachtet. Als beliebteste Methode gibt es die Drill- und Übungssysteme. Bei diesen wird davon ausgegangen, dass der Lernende schon ein gewisses Vorwissen hat und dass durch die Anwendung dieses System gefestigt wird. Dabei muss der Lernende verschiedene „Level“ bestehen, um zu dem nächsthöheren Level zu gelangen. Das System gibt dem Lernenden sofort Bescheid, ob er die Aufgabe richtig gelöst hat, wenn nicht zeigt das System ihm verschiedene Lösungsvarianten auf. Jedoch sind die Aufgaben dann nicht einfach „abgeschlossen“, sondern das System zwingt den Lernenden die falschen Aufgaben so lange durchzuführen, bis er die richtigen Ergebnisse eingibt. Somit ist der Lerneffekt dieser Methode von bedeutender Rolle, da der Student sich mit seinen Fehlern gezielt auseinandersetzen muss (Handke et al., 2012, S.61).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und leitet daraus die Relevanz des E-Learnings für den akademischen Kontext ab.

2. Begriffsdefinitionen: In diesem Kapitel werden die zentralen Termini Flexibilität, Motivation, Selbstorganisation, Lernen sowie E-Learning wissenschaftlich definiert und in den Kontext der Arbeit gesetzt.

3. Rahmenbedingungen für das E-Learning: Es wird erörtert, welche Voraussetzungen auf Seiten der Studierenden und in der Gestaltung der Vorlesungen notwendig sind, um digitales Lernen erfolgreich zu implementieren.

4. Chancen und Risiken des E-Learning: Das Kapitel analysiert die Vor- und Nachteile von E-Learning im Hinblick auf psychologische Lernfaktoren und die kognitive Belastbarkeit der Studierenden.

5. Unterschied des E-Learnings zum konventionellen Lernen: Hier werden digitale und klassische Lernmethoden gegenübergestellt, wobei insbesondere die Kosten-Nutzen-Relation und die Lerntyp-Diversität betrachtet werden.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und betont, dass die Wirksamkeit von E-Learning stark von der individuellen Zielgruppe und den angewandten Rahmenbedingungen abhängt.

Schlüsselwörter

E-Learning, Hochschule, Digitalisierung, Selbstorganisation, Motivation, Flexibilität, Web Based Training, tutorielle Systeme, Lernpsychologie, Cognitive Load Theory, VIRT.UM, Lernerfolg, konventionelles Lernen, Kompetenzentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einsatz und die Auswirkungen von E-Learning an Hochschulen im Hinblick auf das Lernverhalten der Studierenden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der psychologischen Einflussfaktoren (Motivation, Flexibilität, Selbstorganisation) sowie den strukturellen Bedingungen von E-Learning-Umgebungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu klären, wie der Einsatz digitaler Medien die Lernprozesse und die Effizienz des Studiums beeinflusst und welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Anwendung notwendig sind.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung bestehender Studien, wie z.B. der VIRT.UM-Konzeption und erkenntnistheoretischen Analysen zur Mediendidaktik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Lernbegriffe, die Darstellung technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen für Studierende und Professoren sowie eine kritische Abwägung von Chancen und Risiken.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie E-Learning, Selbstorganisation, Motivation, Lernerfolg und digitale Transformation der Hochschullehre charakterisiert.

Was bedeutet "tutorielle Systeme" im Kontext der Vorlesungsgestaltung?

Tutorielle Systeme sind E-Learning-Anwendungen, bei denen der Computer Aufgaben eines Tutors übernimmt, etwa durch Wissensvermittlung, Aufgabenprüfung oder individuelle Lernpfadsteuerung.

Warum gibt es laut der Arbeit keine pauschale Aussage über das "bessere" Lernsystem?

Da Studierende sehr heterogene Voraussetzungen in Bezug auf Alter, Vorwissen und Lernstile mitbringen, ist die Effektivität einer Methode immer von der spezifischen Zielgruppe abhängig.

Fin de l'extrait de 14 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
E-Learning an Hochschulen. Wie beeinflusst digitales Lernen Flexibilität, Selbstorganisation und Motivation von Studierenden?
Université
University of Applied Sciences Aalen
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
14
N° de catalogue
V594313
ISBN (ebook)
9783346195616
ISBN (Livre)
9783346195623
Langue
allemand
mots-clé
E-Learning Hochschule Einsatz von E-Learning E-Learning an Hochschulen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2017, E-Learning an Hochschulen. Wie beeinflusst digitales Lernen Flexibilität, Selbstorganisation und Motivation von Studierenden?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/594313
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  14  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint