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Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien

Titel: Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien

Hausarbeit , 2020 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Digitale Medien haben im heutigen Marketingmix einen hohen Stellenwert. Vor allem jüngere Zielgruppen, wie die Generation Z, sind über keine anderen Kanäle so gut erreichbar, wie über digitale Medien. Smartphones und soziale Netzwerke gehören zum Alltag und sind ein stetiger Begleiter.

Hinzu kommt die rasante Entwicklung der Märkte in den letzten Jahrzehnten und der damit verbundene Wandel von reinem Transaktions- zum Relationship-Marketing: Personalisierte Werbung ist unumgänglich. Jedes Individuum ist in der heutigen Informationsgesellschaft einem Überfluss an Werbebotschaften ausgesetzt, sodass eine Personalisierung zwingend notwendig ist, um aus der Masse der werbetreibenden Unternehmen herauszustechen und den Nutzer zu aktivieren.

Da personalisierte Werbeformen tief in die Privatsphäre eindringen, muss der „Spagat“ gelingen, einerseits ausreichend Aufmerksamkeit zu erreichen, andererseits aber vom Empfänger nicht als störend empfunden zu werden. In Zeiten, in welchen die Nutzer ein höheres Datenschutzbewusstsein haben denn je zuvor, gestaltet sich dies jedoch nicht ohne Komplikationen und stößt oftmals auf Reaktanz.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Aktualität und Relevanz der Forschungsfrage

1.2. Ab- und Eingrenzung der Forschungsfrage

1.3. Gang der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Grundlegende Begriffe

2.1.1. Personalisierte Werbung

2.1.2. Akzeptanz

2.2. Aktueller Forschungsstand

2.2.1. Überblick

2.2.2. Vorstellung relevanter Studien

2.3. Attitude toward the ad-Modell

3. Forschungshypothesen

4. Empirischer Teil

4.1. Wahl und Begründung der gewählten Methode

4.2. Hintergrund und Durchführung

4.2.1. Probanden

4.2.2. Fragebogen

4.3. Skizzierung möglicher Ergebnisse

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien aus Konsumentensicht. Ziel ist die Entwicklung eines Untersuchungsdesigns zur empirischen Analyse, um zu prüfen, unter welchen Bedingungen personalisierte Werbeformen positiv wahrgenommen oder abgelehnt werden, und um dabei den Einfluss von Inhalten und Kontexten auf das Konsumentenverhalten zu beleuchten.

  • Analyse der Akzeptanz personalisierter Werbung vs. klassischer Online-Werbung
  • Untersuchung des Einflusses von Werbeinhalten auf die Nutzerwahrnehmung
  • Anwendung des „Attitude toward the ad“-Modells (AAD)
  • Empirische Feldstudie mit quasi-experimentellem Design
  • Reflektion von Datenschutzbedenken und Reaktanz

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Personalisierte Werbung

Unter „personalisierter Werbung“ versteht man auf eine Person ausgerichtete, zielgerichtete Werbemaßnahmen. Im Marketing ist dies auch als „Targeting“ geläufig. Lammenett definiert die Personalisierung im Werbezusammenhang als Lieferung von individualisierten Inhalten für den Empfänger. Somit wird der Nutzer nicht nur individuell angesprochen, sondern erhält auch individuelle Angebote oder Produktvorschläge entsprechend seiner Interessen, Suchverhalten oder vorherigen Käufe.

Grundsätzlich verschiebt sich der Kontakt zwischen Marken und Konsumenten von den traditionellen Massenmedien zu persönlichen, interaktiven Kontakten über Websites, Mails, Apps und soziale Medien – was große Chancen in Kundenbindung und emotionale Markenaufladung ermöglicht.

Ansari & Mela beschreiben den wesentlichen Vorteil der Personalisierung zum einen durch die Aufmerksamkeitsgenerierung, sowie auch die Zufriedenstellung der Kunden, da diese Angebote erhalten, die sie wirklich interessieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel begründet die Relevanz der Untersuchung personalisierter Werbung vor dem Hintergrund eines digitalen Marketingmixes und leitet die Forschungsfrage sowie den Gang der Arbeit ab.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie Personalisierung und Akzeptanz definiert, der aktuelle Forschungsstand reflektiert und das „Attitude toward the ad“-Modell als theoretischer Rahmen vorgestellt.

3. Forschungshypothesen: In diesem Kapitel werden auf Basis der Literatur drei Hypothesen aufgestellt, die unter anderem den Zusammenhang zwischen klassischer und personalisierter Werbung sowie den Einfluss von Inhalten auf die Akzeptanz untersuchen.

4. Empirischer Teil: Dieses Kapitel erläutert das methodische Design der quantitativen Studie, beschreibt die Durchführung der Online-Befragung und skizziert die methodische Vorgehensweise sowie potenzielle Ergebnisse.

5. Fazit und Ausblick: Das Abschlusskapitel reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und diskutiert die zukünftige Bedeutung der personalisierten Werbung sowie den fortbestehenden Forschungsbedarf in diesem Bereich.

Schlüsselwörter

Personalisierte Werbung, Akzeptanz, Digitales Marketing, Online-Befragung, Targeting, Attitude toward the ad-Modell, Konsumentenverhalten, Datenschutz, Werbewirkung, Datengenerierung, Nutzerakzeptanz, Quasi-Experiment, Digitale Medien, Marktforschung, Werbekommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit analysiert die Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien unter Berücksichtigung von Konsumenteneinstellungen und Datenschutzaspekten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Personalisierung von Werbemaßnahmen, die Messung von Akzeptanz bei Konsumenten, der Einfluss von Werbeinhalten sowie die Rolle von Vertrauen und Datenschutz.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Untersuchungsdesign zu entwickeln, das empirisch prüft, wie Konsumenten auf verschiedene Formen personalisierter Werbung reagieren und ob diese kurz vor einer Kaufentscheidung eine höhere Akzeptanz erfährt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein quantitativer Ansatz in Form einer quasi-experimentellen Feldstudie gewählt, die mittels einer Online-Befragung und anschließender statistischer Analyse (Varianzanalyse) durchgeführt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (inklusive AAD-Modell), die Aufstellung der Hypothesen und die detaillierte Beschreibung der empirischen Studie inklusive Operationalisierung und Probandenauswahl.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem personalisierte Werbung, Akzeptanz, Targeting, digitale Medien, Datenschutz, Konsumentenverhalten und das „Attitude toward the ad“-Modell.

Wie unterscheidet sich die Versuchsgruppe von der Kontrollgruppe in der Studie?

Die Versuchsgruppe erhält im Experiment personalisierte Werbeanzeigen (z. B. mit Produktbezug und Rabatt), während die Kontrollgruppe mit einer klassischen, generischen Werbeanzeige konfrontiert wird.

Welchen Einfluss hat das Thema „Datenschutz“ auf die Forschung?

Datenschutz wird als ein kritisches Hindernis identifiziert; die Studie versucht durch die Einbettung in einen natürlichen Kontext (Rahmensituation) eine realistischere Messung als bei direkten Fragen zu diesem sensiblen Thema zu erreichen.

Warum wird das „Attitude toward the ad“-Modell eingesetzt?

Das Modell dient dazu, zu untersuchen, wie die Einstellung zur Werbeanzeige die Einstellung zur Marke beeinflusst, und hilft bei der Einordnung der emotionalen Reaktion auf die Werbegestaltung.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
29
Katalognummer
V594920
ISBN (eBook)
9783346181985
ISBN (Buch)
9783346181992
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Akzeptanz personalisierte Werbung digitale Medien Wissenschaftliche Untersuchung Entwicklung Untersuchungsdesign Werbung Online-Vermarktung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Akzeptanz von personalisierter Werbung in digitalen Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/594920
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Leseprobe aus  29  Seiten
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