Propaganda in Medien. Wahrnehmung und Bewertung

Analyse anhand von Leitfadeninterviews


Wissenschaftliche Studie, 2019

27 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Begriffsabgrenzungen

2 Forschungsstand
2.1 Propagandafälle

3 Hypothese

4 Empirische Umsetzung/Methode

5 Ergebnisse

6 Diskussion

Literaturverzeichnis

Interviewverzeichnis

Anhang I: Leitfadeninterview 1

Anhang II: Leitfadeninterview 2

Anhang III: Leitfadeninterview 3

Anhang IV: Leitfadeninterview

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Informationen, ihre Verbreitung, Wahrnehmung und Interpretation sind kritische Faktoren und Ressourcen in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. „Eine besondere Herausforderung für offene und pluralistische Gesellschaften ist die Nutzung der digitalen Kommunikation zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung – angefangen mit der unerkannten, gezielten Steuerung von Diskussionen in sozialen Netzwerken bis hin zur Manipulation von Informationen in Medien.“1 Die zunehmende Digitalisierung trägt dabei nicht nur zu einer automatischen Verbreitung in bisher unbekanntem Umfang bei, sondern erlaubt auch die Manipulation von Inhalten in einer fast nicht mehr zu identifizierenden Weise. Durch die Entwicklung des Internets nimmt der Austausch von Nachrichten im allgemeinen Sinne von Jahr zu Jahr zu.2

Wird in diesem Zusammenhang der Nachrichtendienst „WhatsApp“ betrachtet, so lag die Summe an täglich versendeten Nachrichten im Jahr 2011 noch bei 1 Mrd., wohingegen sie im Jahr 2018 auf 65 Mrd. gestiegen ist.3 Dieser Zuwachs lässt sich zumindest sinngemäß auf alle Medienkanäle übertragen. Somit sind Medien und Nachrichten fester aber vor allem ein anwachsender Bestandteil des täglichen Lebens und mittlerweile Hauptinformationsquelle für die Meinungs - u. Stimmungsbildung in der Gesellschaft. Die Problematik ergibt sich genau an dieser Schnittstelle. Da Informationen zunehmend schneller verarbeitet und auf multiplen Kanälen gleichzeitig publiziert werden, sind falsche oder manipulierte Informationen in Medien unumgänglich.

1.2 Zielsetzung

Das Ziel dieser Seminararbeit soll ein ansatzweiser Versuch sein, zu erörtern ob und in welcher Form Propaganda als solche in den Medien wahrgenommen wird. Schwerpunkt hierbei soll die vom Rezipienten wahrgenommene Auswirkung von Propaganda, besonders im Hinblick auf die Meinungsbildung durch Medien sein. Weiterhin wird beleuchtet, ob und inwiefern sich die Wahrnehmung in verschiedenen Medienkanälen differenziert. Um diesen Ansatz zu verfolgen, sind diverse Forschungen aus diesem Themengebiet aufgeführt, um diese Seminararbeit nicht nur auf Grundlage der eigens erhobenen Daten zu untermauern (siehe Forschungsstand). An dieser Stelle soll kurz darauf verwiesen werden, dass diese qualitative Seminararbeit nicht den tatsächlichen „Ist - Zustand“ erheben kann, sondern nur ansatzweise einen Hinweis auf die Ausprägung und Wahrnehmung propagandistischer Inhalte in Medien allgemein, bzw. Journalistischen Werken darstellt.

1.3 Aufbau der Arbeit

Diese Seminararbeit wird zunächst mit der Einleitung eröffnet und behandelt danach den Forschungsstand zur Thematik. Hierbei wird das Grundverständnis für Propaganda und den damit verbundenen Aspekten gebildet und auf aktuelle Forschungen und deren Ergebnisse eingegangen.

Danach wird die Forschungsfrage erläutert, damit ein klares Verständnis geschaffen werden kann, an welcher Stelle diese Arbeit einzuordnen ist und in welche Richtung und mit welcher Intention die Forschungsfrage gestellt ist. Nachdem die Forschungsfrage beleuchtet wurde, folgt die empirische Methode bzw. Umsetzung dieser Arbeit, um das Vorgehen und die erhobenen Ergebnisse einordnen zu können. Anschließend werden die Ergebnisse aus eigenen Erhebungen (Qualitative Leitfadeninterviews) dargestellt. Diese sollen ansatzweise und im besten Fall die Forschungsfrage beantworten. Im Anschluss daran folgt die Diskussion, in der die erhobenen Ergebnisse der qualitativen Befragungen zusammengefasst werden, was einen Bezug zur Forschungsfrage möglich macht.

Schlussendlich folgt das Literaturverzeichnis, das Interviewverzeichnis, die Eigenständigkeitserklärung und der Anhang. Letzterer enthält die Transkripte der Interviews, Auswertungsdateien der quantitativen Interviews (MAXQDA4 ) mit entsprechenden Excel-Tabellen der Codings (siehe Datenträger).

1.4 Begriffsabgrenzungen

- Lat. Propagare, weiter ausbreiten, verbreiten Es gibt in der gegenwärtigen Forschung viele Ansätze, um Propaganda zu definieren. Um dem Begriff mehr Begriffstrennschärfe zu verleihen werden im Folgenden zwei Definitionen dargestellt:

1. Der moderne Begriff der P. bezeichnet den gezielten Versuch von Personen oder Institutionen, einen bestimmten Adressatenkreis durch Informationslenkung für eigennützige Zwecke zu gewinnen und diese Zwecke zugleich zu verschleiern.5
2. Geplante, öffentliche Kommunikation mit dem Ziel, sowohl politische und militärische Akteure als auch Zivilbevölkerungen über verschiedene Kommunikationskanäle zu beeinflussen, in eine bestimmte Richtung zu lenken und damit zu instrumentalisieren.“ „Propaganda is the deliberate, systematic attempt, to shape perceptions, manipulate cognitions, and direct behavior to achieve a response, that furthers the desired intent of the propagandist.6
3. “Propaganda in the broadest sense is the technique of influencing human action by the manipulation of representations.”7

Es ist essentiell, dass Propaganda in einen Bezug oder eine Definitionsart gerichtet wird, die dem der gemeinten Charakteristik oder dem entsprechenden Teilbereich von Propaganda entspricht. So unterscheidet sich politische Propaganda im Bezug auf die Intention maßgeblich von Desinformation oder soziologischer Propaganda. Gleiches gilt zumindest in Teilen für typisch verwendete Methoden, kennzeichnende Charakteristika und für die für propagandistische Information verantwortlichen Akteuere.

2 Forschungsstand

Propaganda als Begriff unterliegt seit Jahrhunderten einem Bedeutungswandel8, insbesondere was Assoziationen mit der Begrifflichkeit betrifft. So wird der Begriff Propaganda zumeist mit dem zweiten Weltkrieg, oder um es ein wenig mehr zu präzisieren, mit Joseph Goebbels und seinen manipulativen Volksansprachen verknüpft. Inzwischen wandelt sich diese Assoziation durch den ständigen Einfluss von Medien auf die Aktivitäten des Präsidenten der vereinigten Staaten9. Besonders hervorzuheben sind die propagandistischen Wahlkampfkampagnen von Donald Trump. Der Forschungsstand für Propaganda erweist sich, wenn man die letzen Jahrzehnte betrachtet als unzulänglich, zumindest was die Begriffstrennschärfe betrifft. Erst ab dem Jahr 1999 wurde das kommunikationswissenschaftliche Thema „Propaganda“ von einer Fachtagung aufgegriffen.10 Jedoch wurde hier lediglich Propaganda, sofern sie eine überzeugende, manipulative und oder meinungsbildende Intention aufweist, als „persuasive Kommunikation“ deklariert. Als Pionier der Propagandaforschung lässt sich der Kommunikationsforscher Harold D. Lasswell nennen, welcher schon im Jahre 1934 die „systematischen Prinzipien von Propaganda“ formulierte11. Hierbei wird spätestens klar, dass sämtliche propagandistische Inhalte auf Informationen angewiesen sind, die für einen wesentlichen Teil der Öffentlichkeit zugeschnitten sind. Der Terminus Propaganda fand jedoch schon sehr viel früher seine Anwendung. So lässt sich die Begrifflichkeit unter anderem auf die Kirche und die Verbreitung des christlichen Glaubens zurückführen. Demnach schuf Papst Gregor der XV eine kirchliche Kongregation mit dem Namen „ Sancta congregatio de propaganda fide12 - „Die Verbreitung des Glaubens der heiligen Gemeinde“. Dies weißt darauf hin, dass persuasive Kommunikationsmittel und deren Methoden schon lange ein fester Bestandteil von Gesellschaften ist und diese prägt bzw. beeinflusst. Zusammenfassend unterscheidet Thymian Bussemer Propaganda und die damit verbundene Begriffsgeschichte in das 17, 18, und 19 Jahrhundert: Während das Begriffsverständnis für Propaganda im 17. Jahrhundert noch im Zusammenhang mit der Kirche steht, wandelt sich die Assoziation im 18. Jahrhundert in Richtung negative, persuasive und manipulative Kommunikationstechnik. Die Franzosen instrumentalisierten Massenmedien für Propagandazwecke und setzten erstmals den Zusammenhang zwischen Kommunikationsmittel- u. Methodik und Werbung/PR. Letztlich wird im 19 Jahrhundert durch den zweiten Weltkrieg der Begriff Propaganda negativ konnotiert.13

Da Propaganda in erster Linie mit Medienglaubwürdigkeit zusammenhängt14, sei zunächst die quantitative Studie des Reuters Institute for the Study of Journalism genannt, welche jährlich die Nutzung von verschiedenen Medienkanälen weltweit im sogenannten „Digital News Report“15 zusammenfasst. Dabei wird länderweise in verschiedenen Faktoren unter anderem die Glaubwürdigkeit der Medien unterschieden. Diese Studie gibt fundierte Auskunft, durch welche Faktoren die Glaubwürdigkeit von Medien allgemein beeinflusst und geprägt wird.

In einem Aufsatz von Prof. Klaus Merten aus dem Jahr 2000, werden Strukturen und Funktion von Propaganda dargestellt. Auch hier wird versucht, mehr Begriffstrennschärfe in das kommunikationswissenschaftliche Feld einzubringen. Zu dieser Zeit wird sich erstmals damit beschäftigt, inwiefern Propaganda von Public Relations einzuordnen oder zu trennen ist. Im Zuge dessen, lässt sich an dieser Stelle ein Ansatz der Begriffstrennschärfe erkennen.16

Zudem wird die Klassifikation von Merkmalen des propagandistischen Sprachgebrauchs dargestellt. Dabei bezieht sich der Autor auf die „Grundstruktur der Rhetorik“ von Aristoteles. Hierbei wird Typ der Rede, Tempus, Binärer Modus (Stimmung der Sprache) und Funktion unterschieden.17 Weiterhin werden erstmals kommunikationswissenschaftliche Modelle in Kausalität zur Thematik gebracht wie das „Stimulus Response Modell“, um Methoden der Propaganda zu verdeutlichen und einzuordnen.

2.1 Propagandafälle

Zumindest politische Propaganda als Subart der Propaganda weist die Charakteristik auf, zunächst unerkannt zu bleiben, bzw. unerkannt bleiben zu wollen18. Da dieser Umstand auch der Zielsetzung von propagandistischen Inhalten entspricht, gibt es nur wenig Forschung und Ergebnisse über die Häufigkeit von Propagandafällen, weil sich solche nur schwer identifizieren lassen. Einige Internetplattformen publizieren Propagandafälle, jedoch auf Anspruchsgruppen zugeschnitten und interessengerichtet. Die im März 2014, in der Ukraine ansässige und von Studenten gegründete Homepage „Stop - Fake“ - ist ein Beispiel für den Versuch, Informationen aus verschiedenen Quellen und Kanälen zu sammeln und auf falsche Informationen zu prüfen.19 Wie bereits erwähnt, ist die Begriffstrennschärfe von Propaganda fließend und hängt von vielen Faktoren ab. Daher wird auf dieser Homepage nicht zwischen Propagandaarten unterschieden. Beschäftigt man sich etwas länger mit diesem Internetauftritt, wird schnell deutlich, dass Schwerpunkt der untersuchten Nachrichten aus der Ukraine und Russland kommen. Europäische und Amerikanische Propaganda ist deutlich seltener aufgeführt.

Dieser Umstand zeichnet sich weiter ab, wenn eine weitere bekannte Homepage beleuchtet wird, die versucht Propagandafälle aufzudecken. Hier sei der Internetauftritt „Propagandaschau“ genannt, welcher seine Inhalte hauptsächlich über von Nutzern übersendeten Inhalten generiert. Die Betreiber der Website beziffern ihre insgesamt aufdeckten Fälle auf 3042 (Stand August 2018), welche sämtliche Beiträge von Nutzern und sonstigen Mitteilungen zusammenfassen.20 Plattformen, die Fälle von Propaganda auflisten oder journalistische Informationen aus propagandistischer Sicht aufgrund von verlässlichen Daten klassifizieren, gibt es nicht - jedenfalls nicht für die Öffentlichkeit. Im Zuge dieser Seminararbeit wurde abgesehen von den qualitativen Leitfadeninterviews eine Datenbank von Propagandafällen erarbeitet.21

3 Hypothese

Diese Seminararbeit verfolgt die Fragestellung ob und inwiefern Propaganda oder deren Derivate in den Medien und oder journalistischen Erzeugnissen wahrgenommen wird und wie sich diese auf die Meinungs-, Stimmungs-, und Wissensbildung durch Medien allgemein auswirkt. Durch die zunehmende Digitalisierung und den damit verbundenen Umstand, dass Informationen für Rezipienten auf vielen Kanälen gleichzeitig zur Verfügung bzw. Abruf stehen, ist anzunehmen, dass sich die Sensitivität der Rezipienten für Propaganda und deren Derivate erhöht hat. Die zunehmende Digitalisierung und damit wie oben beschrieben beschleunigte Informationsbeschaffung ist z.T. auf die erhöhte Nutzung von Smartphones bzw. mobilen Endgeräten aber auch auf die Nutzung und Entwicklung des Internets in den letzten Jahren zurückzuführen22. Somit liegt zudem die Annahme nahe, dass die Gefahr für Rezipienten gestiegen ist, mit falschen Informationen in Kontakt zu kommen. Es kann also ein Zusammenhang zwischen der erhöhten Nutzung von Medien, der gestiegenen Verfügbarkeit und Menge an Informationen insgesamt und falschen Informationen bestehen. Unter diesem Aspekt lässt sich, ebenfalls zur Legitimierung der Forschungsfrage, das Unwort „Lügenpresse“ aus dem Jahr 2014 nennen.23 Diese Nominierung untermauert die Annahme, dass die Bevölkerung sensitiver gegen falsche Informationen in Medien geworden ist und die Relevanz und der Einfluss von Propaganda in Medien steigt.

Zusammenfassend soll beleuchtet werden, ob und oder wie Konsumenten von Medien Propaganda in direktem und zeitgemäßem Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung und dem Wandel von Print zu Onlinejournalismus aber auch politischen und wirtschaftlichen Ereignissen wahrnehmen und bewerten.

Des Weiteren soll erfasst werden, wie Rezipienten die Auswirkung und den Einfluss propagandistischer Inhalte aus Medien bewerten. Letztere Fragestellung kann einen Hinweis auf die Veränderung der Politik, Wirtschaft oder gesellschaftlichen Diskursen durch Medien geben.

4 Empirische Umsetzung/Methode

Die empirische Umsetzung dieser Seminararbeit erfolgte durch eine qualitative Befragung dreier Personen mittels eines Leitfadeninterviews, mit insgesamt vier Abschnitten, die Fragen unterschiedlicher Intentionen beinhalteten. Besonders relevant in diesem Leitfadeninterview ist der Abschnitt drei „Einfluss und Bewertung von Propaganda in Medien“, der Erkennungsmerkmale, Verwendung von Propaganda durch Medien und vor allem die Einstellung zur Pressefreiheit hinterfragt, ohne dabei in den Fragestellungen dem Interviewpartner direkt die Intention der Frage zu offenbaren. Durch die Formulierung der Fragestellungen, konnte jeder Befragte seine eigenen Vorstellungen zur Fragestellung wiedergeben, ohne dabei das Gefühl zu entwickeln, es könne was Falsches oder Richtiges geantwortet werden. Insgesamt stand im Vordergrund dieser empirischen Methode, den subjektiven Wahrnehmungsraum der befragten Person zur Thematik zu erfragen und dabei keine bloßen Daten zu erheben. Zudem wurden auch auf einzelne Antworten der jeweiligen Interviewpartner ergänzende Fragen gestellt, die nicht im Leitfadeninterview vorformuliert waren, um weitere Details bezüglich der Fragestellung zu untersuchen und Zusammenhänge besser einzuordnen.

Diese Vorgehensweise gleicht einem hinterfragenden Gespräch, was die Erhebung der subjektiven Meinungen der Befragten Personen in einem höheren Detailgrad möglich macht. Die Selektion der Befragten wurde über das Alter mit Schwerpunkt auf die geschätzte Erfahrung mit Propaganda vorgenommen. Befragt wurde eine junge Person (Anfang zwanzig), welche mit den zeitgemäßen Endgeräten aufgewachsen ist und täglich Medien nutzt, eine Person mittleren Alters mit hohem Bildungsgrad aber keinem Bezug zur Thematik und ein Kommunikationswissenschaftler mittleren Alters, der sich unter anderem mit den Fragen von Propaganda beruflich bedingt, in besonderem Ausmaß auseinandersetzt. Somit lässt sich ein stichprobenartiger Querschnitt eines Personenkreises mit unterschiedlichem Hintergrundwissen zur abgefragten Thematik im Ansatz erstellen und die erhobenen Ergebnisse aus den Befragungen besser gegenüberstellen. Insbesondere das verschieden ausgeprägte Hintergrundwissen der befragten Personen, sorgt im Falle einer Übereinstimmung der Antworten für eine höhere Validität.

[...]


1 Weißbuch 2016, S 37f.

2 vgl. Digitalisierung und Innovation, S. 66

3 https://de.statista.com/infografik/13777/pro-tag-verschickte-whatsapp-nachrichten-weltweit/

4 Analyse qualitativer Daten mit MAXQDA, S. 5f.

5 Historisches Wörterbuch der Rhetorik Band 7: Propaganda, 267

6 NATO AAP-06 (2017)

7 vgl. Harold D. Lasswell 1995

8 vgl. Was ist Propaganda, S. 1

9 vgl. Leitfadeninterviews, Frage: Propagandistisches geschichtliches Beispiel

10 Übersicht: DGPuK-Fachgruppe „PR/Organisationskommunikation“ - Dokumentation

11 vgl. Struktur und Funktion von Propaganda, S. 146

12 vgl. Was ist Propaganda, S. 2

13 vgl. Propaganda: Konzepte und Theorien, S. 31

14 vgl. Propaganda: Konzepte und Theorien, S. 31 (19 Jahrhundert)

15 Reuters Institute Digital News Report 2019

16 vgl. Struktur und Funktion von Propaganda, I. Aufriss

17 vgl. Struktur und Funktion von Propaganda, S. 144

18 vgl. Propaganda: Konzepte und Theorien, S. 31

19 vgl. https://www.stopfake.org/de/uber-uns/

20 vgl. https://propagandaschau.wordpress.com

21 siehe Anhang digitale Abgabe Excel - Datei „Datenbank Propagandafälle.xlsx“

22 vgl. DigITalisierung - Status quo, S. 5

23 vgl. http://bit.ly/2OKzavp

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Propaganda in Medien. Wahrnehmung und Bewertung
Untertitel
Analyse anhand von Leitfadeninterviews
Note
2
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V595083
ISBN (eBook)
9783346218827
ISBN (Buch)
9783346218834
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analyse, bewertung, leitfadeninterviews, medien, propaganda, wahrnehmung
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Propaganda in Medien. Wahrnehmung und Bewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/595083

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