Die Entwicklung der Persönlichkeit eines Individuums nach den Theorien von Herbert Blumer und Pierre Bourdieu


Hausarbeit, 2017

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Inhalt

1 Einleitung

2 Sozialisationstheorie nach Herbert Blumer
2.1 Der symbolische Interaktionismus
2.2 Die Kernvorstellungen
2.2.1 Die Beschaffenheit der menschlichen Gesellschaft
2.2.2 Die Beschaffenheit der sozialen Interaktion
2.2.3 Die Beschaffenheit von Objekten
2.2.4 Der Mensch als handelnder Organismus
2.2.5 Die Beschaffenheit des menschlichen Handelns
2.2.6 Die Verkettung von Handlungen

3 Herbert Bourdieus Theorie
3.1 Der Habitus
3.2 Die Gesellschaftsklassen und der soziale Raum
3.3 DasKapital
3.3.1 Das Kulturkapital
3.3.2 Das soziale Kapital

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mitzwei Sozialisationstheorien befassen. Dabei handelt es sich zum einen urn den symbolischen Interaktionismus nach Her­bert Blumer und zum anderen urn die von Pierre Bourdieu gepragten Begriffe des Habitus, dem sozialen Raum sowie dem sozialen, okonomischen und kulturellen Kapital.

Zuerst mochte ich anhand eines Zitates den Begriff der Sozialisation erlautern. Die-ser bezeichnet: „das Hineinwachsen des Menschen in seine Gesellschaft, der An-eignung all der Kenntnisse und Fertigkeiten, der Wertmaftstabe und Verhaltensre-geln, die er braucht urn sich in der gesellschaftlichen Umwelt zurechtzufinden"1. So­zialisationstheorien konnen sich auf verschiedene Ebenen der sozialen Realitat fo-kussieren. Es wird zwischen der Makroebene, der Mesoebene sowie der Mikro-ebene unterschieden. Die Makroebene schaut auf Gesellschaft als ein Ganzes, auf die sozialen, politischen als auch die okonomischen Verhaltnisse. Die Mesoebene beschreibt Institutionen wie Kirchen, Schulen oder Familien. Die Mikroebene kon-zentriert sich auf das Subjekt und seine Handlungsfahigkeit. Eine wichtige Rolle spielen aufterdem die Interaktionen zwischen den Einzelnen Subjekten, wie bei-spielsweise zwischen Eltern und Kindern.

Der symbolische Interaktionismus befasst sich auf der Mikroebene mit der Interak-tion zwischen Menschen und der dadurch entstehenden Bedeutung der Dinge durch einen Prozess der Interpretation und des Anzeigens. Als Hauptbegrunder des sym­bolischen Interaktionismus gilt George Mead, ein Sozialpsychologe, Padagoge und Philosoph, der von 1863 bis 1931 gelebt hat. Herbert Blumer war ein Schuler von ihm als er an der University of Chicago unterrichtete. Dieser entwickelte seine Ge-danken nach Meads Ableben weiter und formulierte sie aus.

Bourdieu schaut im Gegensatz zu Blumer nicht nur auf die Mikroebene, sondern legt seinen Fokus verstarkt auf die Makroebene. Er schaut auf die Gesellschaft als Klassengesellschaft und geht von verschiedenen Kapitalformen aus, die die Stel-lung sowie die Personlichkeit der Einzelnen in der Gesellschaft beeinflussen. lm folgenden Text werde ich die zuvor genannten Theorien zusammenfassend vor-stellen und anschlieftend im Fazit auf die Fragestellung eingehen wie sich die Per-sonlichkeit eines Individuums nach den Theorien von Herbert Blumer und Pierre Bourdieu entwickelt.

2 Sozialisationstheorie nach Herbert Blumer 2.1 Der symbolische Interaktionismus

Der symbolische Interaktionismus nach Herbert Blumer ist ein Begriff des Ansatzes zur Erforschung des menschlichen Verhaltens und Zusammenlebens. Eine zentrale Bedeutung nimmt hierbei die Bedeutung von Dingen fur die Menschen ein. Der sym­bolische Interaktionismus beruht auf drei Pramissen.2

„Die erste Pramisse besagt, dass Menschen Dingen gegenuber auf der Grundlage ihrer Bedeutungen (,..)"3 fur sie handeln. Ein Ding kann hierbei alles sein was der Mensch wahrnimmt. Es kann sich somit also urn eine Ka-tegorie von Mensch, eine Handlung eineranderen Person, einen physischen Gegenstand, aber auch urn ein Gesetz, eine Institution sowie eine alltagliche Situation handeln.

In der zweiten Pramisse wird festgehalten, dass die Bedeutung dieser Dinge aus der sozialen Interaktion, die man mit seinen Mitmenschen eingeht, ent-steht beziehungsweise aus ihr abgeleitet wird.

Die letzte Pramisse besagt, dass die Bedeutung in einem interpretativen Pro-zess, den die Person in ihrer Auseinandersetzung mit den ihr begegnenden Dingen benutzt, gehandhabt und abgeandert wird. Wer also das Verhalten eines Menschen untersucht, ohne die Bedeutung der Dinge zu beachten ver-falscht damit das Ergebnis, da er einen wichtigen Einflussfaktor auf dieses aufter Acht lasst. Im symbolischen Interaktionismus haben Dinge einen zent-ralen und eigenstandigen Stellenwert. Die Bedeutung eines Dinges fur eine Person ergibt sich in der Art und Weise, in der andere Personen ihr gegen-uber in Bezug auf dieses Ding handeln. Die Bedeutung eines Dings ist also ein soziales Produkt.4

2.2 Die Kernvorstellungen

Herbert Blumer entwickelte sechs Kernvorstellungen urn ein „(...) Schema von der menschlichen Gesellschaft und dem menschlichen Verhalten (...)"5 aufzuzeichnen. Auf diese werde ich im Folgenden naher eingehen.

2.2.1 Die Beschaffenheit der menschlichen Gesellschaft

In der ersten seiner Kernvorstellungen geht es urn die Beschaffenheit der mensch­lichen Gesellschaft oder des menschlichen Zusammenlebens. Grundlegend ist hier-bei die Ansicht, dass menschliche Gruppen aus handelnden Personen bestehen. Diese Personen konnen alleine, gemeinsam oder stellvertretend fur andere Perso­nen handeln. Nach Blumer bestehen menschliche Gruppen und Gesellschaften nur in der Handlung und mussen in sogenannten Handlungskategorien erfasst werden. Im Umkehrschluss sagt er also, dass es ohne Handlungen keine Gesellschaft geben wurde. Dies ist auch eines der Grundprinzipien des symbolischen Interaktionismus. Jede Gesellschaft besteht aus einem nie endenden Prozess des Aufeinander-Ab-stimmens der Handlungen ihrer Mitglieder und aus der Beteiligung von Individuen an diesen Handlungen.6

2.2.2 Die Beschaffenheit der sozialen Interaktion

Die zweite Kernvorstellung des symbolischen Interaktionismus befasst sich mit der Beschaffenheit der sozialen Interaktion. Diese stellt nicht nur ein Mittel fur die Au-fierung und Freisetzung menschlichen Verhaltens dar, sondern ist ein Prozess der menschliches Verhalten formt. Soziale Interaktion findet zwischen zwei Handelnden statt, welche sich gegenseitig beeinflussen und aufeinander reagieren. Blumer un-terscheidet hierbei, auf Grundlage der Analyse der sozialen Interaktion von George Herbert Mead, zwischen „nicht-symbolischer Interaktion" und „symbolischer Inter­aktion". Handelt es sich urn eine „nicht-symbolische Interaktion" reagiert die Person direkt auf die Handlung seines Gegenubers. Die Reaktion erfolgt unbewusst und ohne Interpretation auf und von Gesten. Eine „symbolische Interaktion" kennzeich-net, dass die Handlung durch bewusst wahrgenommene Gesten interpretiert wird. Dies geschieht bei beiden an der Interaktion beteiligten, also sowohl auf Seiten des Empfangers, als auch auf Seiten des Vermittlers. Eine erfolgreiche Kommunikation kann nur entstehen, wenn die Geste fiir beide Beteiligten die gleiche Bedeutung hat. Falls es zu einem Missverstandnis kommt, ist die Kommunikation gescheitert und die Entwicklung einer gemeinsamen Handlungslinie unmoglich. Daraus schlussfolgert Blumer, dass es von elementarer Bedeutung ist, dass sich die an einer Interaktion Beteiligten in die Rolle des jeweils anderen hineinversetzen, urn seine Absicht richtig interpretieren zu konnen.7

2.2.3 Die Beschaffenheit von Objekten

Die Beschaffenheit von Objekten ist das Thema der dritten Kernvorstellung des symbolischen Interaktionismus. Ein Objekt kann alles sein was man Anzeigen oder auf das man sich beziehen kann. Zur Ubersicht unterteilt Blumer diese in drei Kate-gorien.8

Er unterscheidet zwischen physikalischen Objekten, wie zum Beispiel einer Blume oder einem Auto, zwischen sozialen Objekten, wie Studenten oder einem Burgermeister, und abstrakten Objekten, wie Moralvorstellungen. Fur jedes Indivi-duum hat ein Objekt eine andere Bedeutung auch wenn es dasselbe, wie beispiels-weise eine Blume ist. Verschiedene Menschen sehen verschiedenes in ihr. Hier entsteht die Frage, wie die Bedeutung von Objekten fur uns entsteht und was sie beeinflusst. Nach der Theorie des symbolischen Interaktionismus entsteht diese dadurch, wie die Menschen mit denen wir zu tun haben diese Objekte definieren. Aus so einem Prozess gegenseitigem Anzeigens entstehen Objekte die dieselbe Bedeutung fur eine Gruppe von Personen haben. Von dieser Sichtweise aus be-trachtet, leben alle Menschen in unterschiedlichen Welten, da jedes Individuum seine Umwelt unterschiedlich wahrnimmt. Aus diesem Grund ist es essentiell die Objektwelt einer Person zu bestimmen urn ihr Handeln verstehen zu konnen.

Objekte sind also, nach Blumer, soziale Produkte. Damit meint er, dass Objekte keine festgelegte Bedeutung haben. Diese wird in einem sozialen Prozess, dem Prozess des Anzeigens erschaffen, aufrechterhalten, geformt und immer wieder aufs Neue verandert. Ein Mensch also, nimmt Dinge war und zieht verschiedene davon in Betracht. Auf der Grundlage seiner Interpretation der Dinge, entwickelt er eine Handlungslinie. Dieser Prozess des Anzeigens und der Interpretation formt und steuert sein Verhalten. Gesellschaftliches Handeln entsteht, wenn Individuen ihre Handlungslinien aneinander anpassen. Unser Handeln ist also abhangig von unse-rer Objektwelt. Wenn sich in dieser etwas andert, wandelt sich folglich auch unser Handeln und damit unser Leben.9

2.2.4 Der Mensch als handelnder Organismus

Die vierte Kernvorstellung befasst sich mit dem Menschen als handelnder Organis­mus. Diese hebt hervor, dass der Mensch ein Selbst hat was bedeutet, dass er Gegenstand seiner eigenen Handlung sein kann. Dieses Selbst versetzt uns Men­schen in die Lage mit uns selbst zu kommunizieren und zu interagieren. Wir zeigen uns selbst etwas an und gehen mit uns selbst eine soziale Interaktion ein. In dieser sozialen Interaktion mit uns selbst, nehmen wir Dinge wahr, gehen einen Prozess des Selbst-Anzeigens ein und machen in diesem Prozess das Wahrgenommene zu einem Objekt. Wir geben ihm eine Bedeutung und nutzen diese als Grundlage fur unsere Handlungsausrichtung.10

2.2.5 Die Beschaffenheit des menschlichen Handelns

Die Beschaffenheit des menschlichen Handelns ist das Thema derfunften Kernvor­stellung. Hier wird noch einmal hervorgehoben, dass eine Handlung nicht nur eine Reaktion ist die durch einwirkende Faktoren freigesetzt wird. Die Handlung muss vom Menschen aufgebaut und gesteuert werden, indem er im Prozess des Anzei­gens und Interpretierens eine Handlungslinie entwickelt.11

2.2.6 Die Verkettung von Handlungen

Die letzte Kernvorstellung besteht aus der Verkettung von Handlungen. Nur durch die Anpassung und Verbindung verschiedener Handlungslinien kann gemeinsames Handeln, also eine gemeinsame Handlungslinie, uberhaupt erst entstehen. Dies darf nie aufter Acht gelassen werden, wenn man auf die Gesamtheit des Handelns schaut. Jede gemeinsame Handlungslinie setzt sich aus vielen Einzelnen zusam- men. Diese einzelnen Handlungen mussen jedes Mai durch den Prozess des An-zeigens und Interpretierens erneut aufgebaut werden. Bei sich wiederholenden, ge-meinsamen Handlungen werden also immer dieselben, wiederkehrenden und kon-stanten Bedeutungen genutzt. Zusammengefasst besteht demzufolge der groftte Teil des gesellschaftlichen Handelns aus sich wiederholenden Mustern gemeinsa-men Handelns.12

3 Herbert Bourdieus Theorie

3.1 Der Habitus

Pierre Bourdieu geht davon aus, dass die Gesellschaft in Klassen unterteilt ist. Zwi-schen der Klassenzugehorigkeit eines Menschen und seinem Lebensstil besteht ein direkter Zusammenhang. Jede Veranderung in einem dieser Bereiche beeinflusst den anderen. Der Begriff des Habitus nimmt eine wichtige Rolle in dieser Anschau-ung ein, die Rolle eines „Vermittlungsglieds". Der Habitus ist die individuelle Grund-haltung beziehungsweise Einstellung des Einzelnen zur Welt und zu sich selbst. Man kann ihn auch als ..System von Grenzen" bezeichnen. Damit ist gemeint, dass er die Grenzen des Handelns und Denkens des Individuums bestimmt. Innerhalb dieser Grenzen ist das Handeln eines Menschen jedoch keinesfalls vorherbestimmt und vorhersehbar. Hier ist Platz fur Individualist und Spontanitat.13

3.2 Die Gesellschaftsklassen und der soziale Raum

Bourdieu unterscheidet zwischen drei groften Klassen. Es gibt die untere Klasse Oder Volksklasse, die mittlere Klasse, deren Ziel der gesellschaftliche Aufstieg ist sowie die herrschende Klasse. Diese unterscheiden sich in der verschiedenen Auf-teilung des okonomischen, kulturellen und sozialen Kapitals zwischen ihnen.

Die Klassen befinden sich in einem strukturierten, sozialen Raum der starke Zwange auf sie ausubt. Menschen sind, wenn sie in derselben Klasse angehoren und uber ahnliches Kapital verfugen, in einem „Nachbarschaftsverhaltnis" und ha-ben somit eine Beziehung zueinander. Je naher man gesellschaftlich beieinander liegt, umso leichter ist es, einen personlichen Kontakt aufzubauen. Klasse und die herrschende Klasse sind beispielsweise: „(...) auf der sozialen Ebene durch Welten getrennt."14. 15

3.3 Das Kapital

Eine zentrale Rolle in Bourdieus Uberlegungen spielt der Kapitalbegriff, welcher die angehaufte Arbeit in verinnerlichter Form oder Materialform beschreibt. Die Aneig-nung von Kapital ist mit einem Zeitaufwand des Einzelnen verbunden. Dies gilt so-wohl fiir das objektivierte, als auch fur das verinnerlichte Kapital. Die Verteilungs-struktur der Gesellschaft wird, wie schon erwahnt, durch die verschiedene Vertei-lung von Kapital bestimmt. Wenn uber Kapital gesprochen wird, ist nicht nur vom wirtschaftswissenschaftlichen Kapitalbegriff die Rede, der die Gesamtheit der Aus-tauschverhaltnisse einer Gesellschaft auf den einfachen Warenaustausch reduziert. Der Kapitalbegriff und dessen Profit werden hier in alien ihren Erscheinungsformen berucksichtigt.16 Bourdieu unterscheidet zwischen drei grundlegenden Kapitalfor-men, dem kulturellen, dem okonomischen sowie dem objektivierten Kapital.

3.3.1 Das Kulturkapital

Das Kulturkapital kann im inkorporierten Zustand, im objektivierten Zustand als auch im institutionalisierten Zustand existieren.17

Das inkorporierte Kulturkapital ist fest an den Einzelnen gebunden und setzt die Verinnerlichung des Kapitals voraus. Dieser Verinnerlichungsprozess ist mit einem Zeitaufwand verbunden, der nicht an andere Personen delegierbar ist. Es wird ein Teil der Person die es sich aneignet, es wird zu ihrem Habitus. Aufgrund dessen ist es unmoglich das inkorporierte Kapital kurzfristig, beispielsweise als Geschenk, an eine andere Person weiterzugeben. Die Aneignung von kulturellem Kapital kann vollig unbewusst stattfinden. Kulturkapital wird durch soziale Vererbung weiterge-geben.18

[...]


1 Peter Stromberger/Will Teichert, Einfiihrung in soziologisches Denken, Weinheim und Basel 1986,S.157

2 Vgl. Herbert Blumer, Der methologische Standort des symbolischen Interaktionismus, zit. nach Ernesto Grassi, Alltagswissen, Interaktion und gesellschaftliche Wirklichkeit 1-Symbolischer interaktionismus und Ethnomethodologie, Hamburg 1973, S S.80 f.

3 Sieheebd.S.8o

4 Vgl.ebd.S.81ff.

5 Sieheebd.S.85

6 Vgl. ebd. S.85 f.

7 Vgl. ebd. S.86 ff.

8 Vgl.ebd.S.90

9 Vgl.ebd.S.90f.

10 Vgl.ebd.S.92ff.

11 Vgl. ebd. S.94 ff.

12 Vgl.ebd.S.96ff.

13 Vgl. Pierre Bourdieu, Pierre Bourdieu im Gesprach-Die feinen Unterschiede, in: Franzjorg Baumgart,Theomen. Diese einzelnen Handlungen mussen jedes Mai durch den Prozess des An-zeigens und Interpretierens erneut aufgebaut werden.

14 Siehe ebd. S.209

15 Vgl.ebd.S.208f.

16 Vgl. Franzjorg Baumgart, Okonomisches Kapital-Kulturelles Kapital-Soziales Kapital, Bad Heilbrunn 2008, S.49 ff.

17 Vgl.ebd.S.53

18 Vgl. ebd. S.55 ff.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der Persönlichkeit eines Individuums nach den Theorien von Herbert Blumer und Pierre Bourdieu
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V596005
ISBN (eBook)
9783346196781
ISBN (Buch)
9783346196798
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Persönlichkeit, Herbert Blumer, Pierre Bourdieu, Sozialisation, Sozialisationstheorien, Theorien, Symbol, symbolisch, Symbolischer Interaktionismus, Interaktionismus, Beschaffenheit, Menschlich, Gesellschaft, sozial, Soziale Interaktion, interagieren, Objekte, menschliches Handeln, Habitus, Kapital, Gesellschaftsklassen, sozialer Raum, Kultur, Kulturkapital, soziales Kapital, Mead, George Mead, Pädagoge, Klassengesellschaft, Einzelner, Pämisse, Produkt, Kernvorstellung, Nicht-symbolisch, unbewusst, Kommunikation, Bedeutung, physikalisch, abstrakt, Objekt, Umwelt, Objektwelt, Selbst, Handlungsausrichtung, Anzeigen, Vermittlungsglied, Grunfhaltung, Individuum, Individuell, Nachbarschaftsverhältnisse, kapitalbegriff, objektiviert, inkorporiert, institutionalisiert, Kinder, Eltern
Arbeit zitieren
Marja-Lisa Lemmin (Autor), 2017, Die Entwicklung der Persönlichkeit eines Individuums nach den Theorien von Herbert Blumer und Pierre Bourdieu, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/596005

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