Successful business men and women who come in contact with a variety of people and cultures quickly learn the meanings behind common gestures and body movements in different cultures. Only the unsuccessful businessperson fails to learn the importance of those when talking with potential clients. When we talk with our gestures and movements, a variety of meanings can be generated. Especially during introductory situations a person must know the appropriate greeting in order to convey the intended content. To nod, bow, kiss, shake hands, smile, wave, touch cheeks, or rub noses are common greetings used in various parts of the world. Use an inappropriate gesture and the door may never open to you. Intercultural interactions are never without some problems. Linguistic barriers are compounded by differences in nonverbal communication. Actually, nonverbal communication comprises a big block within communication as a whole. The nonverbal communication takes up around 65-70 percent of the meaning conveyed by a spoken message. It is widely accepted and known that nonverbal communication-especially gestures and body movements-bring the potential to get along better with different cultures and, of course, with business partners. Although it is very time-consuming, learning these signals, brings so many positive aspects that it is worth the trouble of learning the nuances and differences. Nonverbal communication as indicated above is a big topic. Breaking it down shows that it consists of many more subparts. Gestures and body movements are one of the most important aspects of nonverbal communication. By analyzing all gestures and body movements I want to show the different interplay of intent, comprehension and impact people can cause to international business processes and their outcomes by interacting with one another in different cultures.
Inhaltsverzeichnis
1. Introduction
2. Challenges of non-verbal communication in international business surroundings
3. Gestures and body movements in international busines
3.1 Emblems
3.2 Illustrators
3.3 Regulators
3.4 Affect Behaviour / Affect Displays
3.5 Adaptors
4. Conclusion
5. References
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht die Bedeutung von Gestik und Körperbewegungen (Kinesik) in der internationalen Geschäftskommunikation. Das Hauptziel besteht darin, aufzuzeigen, wie kulturelle Unterschiede bei nonverbalen Signalen zu Missverständnissen führen können und warum ein Verständnis dieser Nuancen für den geschäftlichen Erfolg essenziell ist.
- Die Relevanz nonverbaler Kommunikation in internationalen Geschäftsprozessen.
- Die Klassifizierung von Kinesik in Embleme, Illustratoren, Regulatoren, Affekt-Displays und Adaptoren.
- Kulturelle Unterschiede bei der Interpretation alltäglicher Gesten.
- Strategien zur Vermeidung von interkulturellen Missverständnissen im Business-Kontext.
Auszug aus dem Buch
3.1 Emblems
Emblems are kinesic cues that have direct verbal counterparts. They are used to replace verbal messages. In other words, Emblems can directly substitute for words and have precise verbal meanings. Within a group usually all members know the accurate meaning (Burgoon K., Buller B. and Woodall, 1996:41).
To make it more understandable where and how Emblems play a role in our daily business lives I want to show some situations in where Emblems caused some misinterpretation.
For example, Gesteland (2005:82) shows of how Emblems can be misinterpreted by members of a different social or ethic group.
The “Thumbs Up” sign seems to be known all over the world it is a sign of approval and generally means in many languages “Great!”. In Germany the meaning varies between vary between “Great!” and the numeral one. But in Eastern Mediterranean and other parts of Europe it connotes a rude sexual sign (Ibid 82).
Zusammenfassung der Kapitel
1. Introduction: Dieses Kapitel führt in die Bedeutung nonverbaler Signale ein und betont, dass ein Großteil der Kommunikation über Gestik und Körperbewegungen erfolgt.
2. Challenges of non-verbal communication in international business surroundings: Hier werden die Herausforderungen beleuchtet, die durch unterschiedliche kulturelle Interpretationen von Körpersprache im internationalen Geschäftsalltag entstehen.
3. Gestures and body movements in international busines: Das Hauptkapitel kategorisiert verschiedene Formen der Kinesik und analysiert deren unterschiedliche Anwendung und Bedeutung in verschiedenen Kulturen.
3.1 Emblems: Untersuchung von Gesten, die direkt durch verbale Ausdrücke ersetzt werden können, und deren Potenzial für interkulturelle Missverständnisse.
3.2 Illustrators: Analyse von Bewegungen, die das Gesprochene unterstützen oder verdeutlichen, und deren Abhängigkeit vom sprachlichen Kontext.
3.3 Regulators: Erläuterung der "Verkehrspolizisten" der Kommunikation, die den Fluss und den Rhythmus von Gesprächen steuern.
3.4 Affect Behaviour / Affect Displays: Untersuchung, wie körperliche Ausdrücke emotionale Zustände vermitteln und wie diese kulturell unterschiedlich kontrolliert werden.
3.5 Adaptors: Darstellung von unbewussten Verhaltensweisen, die häufig in Stresssituationen auftreten und oft als Ausdruck von Nervosität gedeutet werden.
4. Conclusion: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit für Geschäftsleute, interkulturelle nonverbale Kompetenz zu entwickeln.
Schlüsselwörter
Nonverbale Kommunikation, Kinesik, Interkulturelle Kompetenz, Geschäftskommunikation, Embleme, Illustratoren, Regulatoren, Affekt-Displays, Adaptoren, Kulturunterschiede, Körperbewegungen, Business-Etikette, Fehlinterpretation, Internationale Geschäftsbeziehungen, Kommunikationstraining.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle der nonverbalen Kommunikation – insbesondere Gestik und Körperbewegungen – im Kontext internationaler Geschäftsbeziehungen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen sind die wissenschaftliche Kategorisierung nonverbaler Signale und die Analyse, wie diese in verschiedenen Kulturen unterschiedlich interpretiert werden können.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, Geschäftsleuten die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation bewusst zu machen, um interkulturelle Missverständnisse zu minimieren und den Geschäftserfolg zu sichern.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die auf etablierten Kommunikations- und anthropologischen Theorien (u.a. von Richmond, McCroskey und Gesteland) basiert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die fünf Kategorien der Kinesik: Embleme, Illustratoren, Regulatoren, Affekt-Displays und Adaptoren.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kinesik, interkulturelle Kommunikation, Missverständnisse und geschäftliche Etikette geprägt.
Warum können Embleme im Geschäftsleben gefährlich sein?
Da Embleme oft als universell wahrgenommen werden, führen sie bei kulturellen Abweichungen häufig zu einer unbeabsichtigten Beleidigung des Geschäftspartners.
Wie unterscheidet sich die Nutzung von Illustratoren in verschiedenen Kulturen?
Unterschiedliche Kulturen verwenden ein unterschiedlich hohes Maß an Gestik zur Unterstreichung des Gesagten, wobei etwa mediterrane Kulturen oft expressiver sind als nordeuropäische.
Welche Rolle spielen Adaptoren in einer Verhandlung?
Adaptoren wie Fingernägelkauen oder nervöses Spiel mit Objekten werden oft als Zeichen von Unsicherheit oder Inkompetenz gewertet und sollten daher im professionellen Umfeld vermieden werden.
- Quote paper
- Dirk Hollank (Author), 2006, Gestures and Movements 'kinesics' in International Business Communication, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59619