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Grundlagen des Vertragsrechts und Vertragsverhandlungen - Zahlungsverkehr - Begleichung von Zahlungsverpflichtungen

Titre: Grundlagen des Vertragsrechts und Vertragsverhandlungen -  Zahlungsverkehr - Begleichung von Zahlungsverpflichtungen

Plan d'enseignement , 2005 , 8 Pages

Autor:in: Andreas Wolf (Auteur)

Gestion d'entreprise - Droit économique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die SchülerInnen sollen im geplanten Unterricht begründete Entscheidungen für bestimmte Zahlungsmittel in bestimmten Situation treffen. Diese Aufgabenstellung zielt darauf ab, dass die Schüler lernen, dass es nicht das eine und beste Zahlungsmittel gibt, sondern dass jedes Zahlungsmittel je nach Situation gewisse Vor- und Nachteile hat. Sie sollen wissen, welche Möglichkeiten sie zur Begleichung von Zahlungsverpflichtungen haben und sich im Spannungsfeld der vielen Zahlungsalternativen für eine optimale Alternative entscheiden, da dies von ihnen auch im beruflichen und privaten Bereich verlangt wird.
Die Fälle bzw. Situationen auf dem Arbeitsblatt sind aus dem Alltags- bzw. Privatleben gewählt, um bei den Schülern eine stärkere Verbundenheit zum Thema und damit höhere Motivation hervorzurufen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Lehr- und Lernbedingungen

2. Didaktisch-methodische Begründung

3. Geplanter Verlauf der Doppelstunde

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der Arbeit ist es, Schülern der Berufsschule fundierte Kompetenzen im Bereich des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu vermitteln, indem sie reale Alltagssituationen analysieren und geeignete Zahlungsmittel begründet auswählen. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie durch praxisnahe Szenarien die Entscheidungskompetenz und das Verständnis für die Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsarten im beruflichen und privaten Kontext gesteigert werden können.

  • Analyse von Zahlungsmöglichkeiten im Alltag
  • Methodik der fallbasierten Unterrichtsgestaltung
  • Vermittlung von Kompetenzen zur Begleichung von Zahlungsverpflichtungen
  • Förderung der Urteils- und Entscheidungskompetenz
  • Einbindung kooperativer Lernformen zur Konfliktlösung und Argumentation

Auszug aus dem Buch

Didaktisch-methodische Begründung

Während ich zu Beginn meiner Tätigkeit in dieser Klasse das Gefühl hatte, nicht voll akzeptiert zu werden, was ich vor allem auf die oben erwähnte Situation des Bloßstellens vor der Klasse und meinen durch die Themenzuweisung geringen Planungshorizont zurückführe, habe ich mir mittlerweile, so denke ich zumindest, eine gewisse Akzeptanz erarbeitet. Zum einen schätzen die Schüler meinen freundlichen, fairen und ungezwungenen Umgang mit ihnen, zum anderen scheinen meine Maßnahmen zu greifen: Eine Maßnahme ist z. B. dass ich regelmäßig mit den Schülern daran arbeite, Texte zu strukturieren, um sie durchdringen zu können, eine andere, dass ich die Aufgaben leichter gestalte. Mit diesen Umstellungen hat sich auch die Disziplin der Schüler verbessert, obwohl sie noch nicht gut ist. Aus diesem Grund werde ich auch mit kleineren Störungen in der geplanten Stunde relativ penibel umgehen.

Für den Ausbildungsberuf des Groß- und Außenhandelskaufmann wurde schon recht früh (im Jahre 1998) der Rahmenlehrplan in Lernfelder umstrukturiert. Im Vergleich z. B. zum Rahmenlehrplan für Industriekaufleute sind hier meiner Meinung nach die Lernfelder noch nicht genau genug durchgedacht, sodass es in bestimmten Lernfeldern schwer fällt, Geschäftsprozesse abzubilden. Zudem gibt es keine Bücher für Groß- und Außenhandelskaufleute, die zumindest die Inhalte nach Lernfeldern umsortiert haben, geschweige denn die Geschäftsprozesse bzw. komplexe Handlungsabfolgen in Lernfeldern aufzeigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Lehr- und Lernbedingungen: Das Kapitel beschreibt die herausfordernde Ausgangslage in der Berufsschulklasse, charakterisiert durch ein wenig motiviertes Lehrerteam und eine heterogene Schülerschaft mit teils schwachen Leistungen.

2. Didaktisch-methodische Begründung: Hier wird erläutert, wie der Autor durch eine schülerzentrierte und praxisorientierte Aufgabenstellung die Lernmotivation steigern und die Urteilsfähigkeit im Zahlungsverkehr fördern möchte.

3. Geplanter Verlauf der Doppelstunde: Dieses Kapitel skizziert detailliert die methodische Struktur der Unterrichtseinheit, von der Informationsbeschaffung durch Referate bis zur eigenständigen Anwendung in Gruppenarbeitsphasen.

Schlüsselwörter

Unterrichtsskizze, Berufsschule, Lernfeld, Zahlungsverkehr, Zahlungsmittel, Vertragsrecht, Didaktik, Methodik, Gruppenarbeit, Entscheidungskompetenz, Handlungsorientierung, Groß- und Außenhandelskaufleute, Unterrichtsplanung, Fallbeispiele, bargeldlose Zahlung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit umfasst eine Unterrichtsskizze für den Bereich Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften zur Behandlung des Themas "Begleichung von Zahlungsverpflichtungen" in einer Berufsschulklasse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Grundlagen des Vertragsrechts, der Zahlungsverkehr und die praktische Anwendung von Wissen über verschiedene Zahlungsmittel in Alltagssituationen.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Die Schüler sollen in die Lage versetzt werden, die Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsarten abzuwägen und in spezifischen Situationen eine begründete Entscheidung zu treffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Unterricht folgt einem handlungsorientierten Ansatz, bei dem die Schüler durch Gruppenarbeit und Fallanalysen aktiv ihr Wissen anwenden und argumentativ vertreten müssen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Informationsphase durch Kurzreferate sowie eine Anwendungsphase, in der reale Alltagsszenarien wie Zahlungen im Restaurant oder Online-Bestellungen bearbeitet werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören insbesondere Handlungsorientierung, Entscheidungskompetenz, Zahlungsverkehr und Gruppenarbeit.

Wie geht der Autor mit der schwierigen Disziplin in der Klasse um?

Der Autor setzt auf einen freundlichen Umgangston, kleinteilige Aufgabenstrukturen und eine konsequente, aber faire Reaktion auf Störungen, um sukzessive Akzeptanz zu schaffen.

Warum spielt die private Relevanz der Fallbeispiele eine Rolle?

Der Autor wählt Beispiele aus dem Alltagsleben, da er davon ausgeht, dass eine stärkere persönliche Verbundenheit der Schüler zu den Situationen die Motivation und die Lernbereitschaft erhöht.

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Résumé des informations

Titre
Grundlagen des Vertragsrechts und Vertragsverhandlungen - Zahlungsverkehr - Begleichung von Zahlungsverpflichtungen
Cours
Unterrichtsbesuch im Rahmen des Studienreferendariats
Auteur
Andreas Wolf (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
8
N° de catalogue
V59956
ISBN (ebook)
9783638537483
ISBN (Livre)
9783656793946
Langue
allemand
mots-clé
Grundlagen Vertragsrechts Vertragsverhandlungen Zahlungsverkehr Begleichung Zahlungsverpflichtungen Unterrichtsbesuch Rahmen Studienreferendariats
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Andreas Wolf (Auteur), 2005, Grundlagen des Vertragsrechts und Vertragsverhandlungen - Zahlungsverkehr - Begleichung von Zahlungsverpflichtungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/59956
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