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Translation Memories am Beispiel von Transit 3.0

Titel: Translation Memories am Beispiel von Transit 3.0

Seminararbeit , 2001 , 52 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Elisabetta D'Amato (Autor:in)

Informatik - Software
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung
Die gestiegene Nachfrage nach Übersetzungsleistungen aller Art und die immer enger gesetzten Termine, da bei der Herausbringung einer Maschine auch gleichzeitig die dazugehörigen fremdsprachigen Anleitungen mitgeliefert werden müssen, macht den Einsatz unterstützender Translation Tools unabdingbar. Um diesem Termindruck ohne Qualitätseinbußen gerecht werden zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein – neben der konsequenten Anwendung entsprechender Übersetzungswerkzeuge ist insbesondere die Qualität des Ausgangstextes ein wesentlicher Faktor.
Im Anschluss wird zunächst allgemein die Funktionsweise eines Translation-Memory-Systems beschrieben, um dann detailliert auf das Programm TRANSIT 3.0 der Firma Star GmbH, das nun seit Frühjahr 2000 auf dem Markt ist, einzugehen. Hierfür hat mir die Firma Star GmbH eine Demoversion auf CD-Rom und Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.
[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Translation Memory

2.1. Funktionsweise eines Translation Memory

2.2. Vorhandene Programme

3. Transit

3.1. Systemanforderungen

3.2. Produktvarianten der Firma STAR

3.3. Das System

3.4. Die Module

3.5. Arbeitsweise von Transit 3.0

3.5.1. Projektdefinition und Projektmanagement

3.5.2. Gestaltung und Funktionen des Editors und der Hauptarbeitsumgebung

3.5.3. XML, als Format der importierten Dateien

3.5.4. Notizenfenster

3.5.5. Wörterbuchfenster

3.5.6. Arbeit im Netzwerk

3.5.7. Sonstige Funktionen im Hauptarbeitsfenster

3.5. Kennzeichen von Transit

3.6.1. Unterstützte Sprachen

3.6.2. Unterstützte Dateiformate

3.6.3. Performance der TM-Komponente

3.6.4. Transparenz der TM-Komponente

3.6.5. Effektivität der TM-Komponente

3.6.6. Interaktives Alignment-Tool

4. Persönliche Erfahrungen und Schlussfolgerungen

5. Fazit

6. Sitz der Firma

7. Preisliste

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Funktionsweise von Translation-Memory-Systemen und analysiert detailliert die praktischen Einsatzmöglichkeiten sowie die technischen Neuerungen des Programms TRANSIT 3.0 der Firma STAR GmbH in einer professionellen Übersetzungsumgebung.

  • Grundlagen der Translation-Memory-Technologie
  • Technische Anforderungen und Systemarchitektur von TRANSIT 3.0
  • Workflow-Integration und Projektmanagement
  • Effizienzsteigerung bei Qualitätssicherung und Terminologieverwaltung

Auszug aus dem Buch

3.5.1. Projektdefinition und Projektmanagement

Einen bedeutenden Schritt nach vorne stellt die stark überarbeitete Konzeption der Projektdefinition und des Projektmanagement dar. Der Benutzer wird von einem „Assistenten“ schrittweise durch die Definition eines neuen Projekts geführt, wobei er eine Reihe von Vorgaben nutzen und damit auf frühere Projektdefinitionen zurückgreifen kann.

In einem ersten Schritt wird dementsprechend angegeben, ob es sich um ein völlig neues Projekt handelt, oder ob es ein Folgeprojekt darstellt, für dessen Einstellungen Vorgaben aus einem früheren Projekt genutzt werden können. Solche Vorgaben können natürlich in den nachfolgenden Schritten jeweils auch wieder geändert werden. In einem zweiten Schritt werden Ausgangssprache und - evtl. auch mehrere – Zielsprachen festgelegt. Diese bedeutet auch, dass bei einem umfangreichen Projekt, das die Übersetzung aus einer Ausgangssprache in mehrere Zielsprachen umfasst, alle Einstellungen in einer gemeinsamen Projektdefinition vorgenommen werden können.

Ein wichtiger Schritt besteht in der Festlegung einer Ablagehierarchie für die projektbezogenen Dateien, wobei die Ordnerstruktur von Transit selbst angelegt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die steigende Nachfrage nach Übersetzungen und die Notwendigkeit von Translation-Memory-Tools zur Einhaltung enger Termine.

2. Translation Memory: Definiert die Funktionsweise von Translation-Memory-Systemen als mehrsprachige Textarchive zur Speicherung von Segment-Paaren.

3. Transit: Detaillierte Vorstellung des Systems TRANSIT 3.0, seiner Systemanforderungen, Module und spezifischen Arbeitsweisen.

4. Persönliche Erfahrungen und Schlussfolgerungen: Dokumentiert den praktischen Testlauf der Demoversion sowie die damit verbundenen Installationseindrücke und Anwendungsprobleme.

5. Fazit: Fasst die Verbesserungen der Version 3.0 zusammen und bewertet die Auswirkungen auf den Übersetzungsprozess.

Schlüsselwörter

Translation Memory, TRANSIT 3.0, CAT-Tool, Projektmanagement, Terminologieverwaltung, XML, Fuzzy Match, Exact Match, Alignment, Übersetzungsqualität, Workflow, STAR GmbH, Softwarelokalisierung, Sprachdateien, Automatisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und praktischen Erprobung des Translation-Memory-Systems TRANSIT 3.0 im Kontext moderner Übersetzungsanforderungen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit thematisiert die Funktionsweise von Translation-Memory-Technologien, das Projektmanagement in Transit, die Einbindung von Terminologie (TermStar) und die Qualitätssicherung durch automatisierte Prozesse.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Untersuchung, wie TRANSIT 3.0 durch neue Funktionen wie den Projekt-Assistenten und die XML-Integration die Produktivität und Konsistenz bei Übersetzungen steigern kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine praxisorientierte Analyse, die theoretische Grundlagen beschreibt und durch einen eigenen Testlauf mit einer Demoversion evaluiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die technischen Details von TRANSIT 3.0, einschließlich der Projektdefinition, der Editor-Gestaltung und der Netzwerkarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Translation Memory, TRANSIT 3.0, Workflow, Terminologie-Management und Software-Integration.

Welche Probleme traten bei der Installation der Demoversion auf?

Es gab Kompatibilitätsprobleme bei der Auswahl der WinWord-Makros, die erst nach mehreren Versuchen durch eine andere Konfiguration gelöst werden konnten.

Wie bewertet der Autor die Unterbrechung der Softwarebenutzung?

Der Autor kritisiert die regelmäßigen Programm-Unterbrechungen in der Demoversion als störend und unnötig, da sie den Arbeitsfluss beeinträchtigen.

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Translation Memories am Beispiel von Transit 3.0
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (FASK)
Veranstaltung
Seminar Translation Memories
Note
1,0
Autor
Elisabetta D'Amato (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
52
Katalognummer
V602
ISBN (eBook)
9783638103961
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Translation Memories Beispiel Transit Seminar Translation Memories
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Elisabetta D'Amato (Autor:in), 2001, Translation Memories am Beispiel von Transit 3.0, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/602
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Leseprobe aus  52  Seiten
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