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Perspektiven und Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland

Título: Perspektiven und Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland

Tesis de Maestría , 2006 , 99 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: Mag. Ulf Scheunemann (Autor)

Política - Sistema político de Alemania
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Welche Rolle spielt die Frage der sozialen Gerechtigkeit für die gesellschaftliche Entwicklung? Sind die normativen Werte im Laufe der Historie unverändert geblieben? Welche Gerechtigkeitsvorstellungen konnten die Oberhand gewinnen und welche Vorstellungen wurden zurückgedrängt? In dieser Arbeit soll der ambitionierte Versuch unternommen werden, normative Gerechtigkeitskonzepte mit den realen, sozioökonomischen Entwicklungen der Bundesrepublik Deutschland in Bezug zu setzen. Dabei sollen die theoretischen Gerechtigkeitskonzeptionen als normative Maßgabe für das politische Handeln betrachtet werden, um im Zweifelsfall als kritischer Bezugspunkt zur realen Gesellschaftspolitik zu fungieren.8 Die Theorieentwürfe stellen hierbei das fiktive „Sollen“ für die Entwicklung der demokratischen Gesellschaft auf, wobei sie natürlich keine konkreten Antworten auf die gesellschaftlichen Probleme geben können, sondern lediglich Anleitungen zur Behebung skizzieren. Im folgenden möchte ich daher zunächst den Begriff der sozialen Gerechtigkeit in seinen verschiedenen Facetten herausarbeiten. Diese Darstellung beschränkt sich dabei auf keine wissenschaftliche Fachdisziplin, sondern umfasst unterschiedliche und zugleich interdisziplinäre Verständnisse der Begrifflichkeit. Natürlich ist es anschließend unabdingbar die wichtigsten Theorien der aktuellen Debatte zur Frage der sozialen Gerechtigkeit zu benennen, allen voran den "Egalitären Liberalismus"von John Rawls. Mit seinem Hauptwerk „A theory of justice“ aus dem Jahre 1971 gelang es dem Amerikaner Rawls, die Frage der gesellschaftlichen Gerechtigkeit wieder auf die Tagesordnung der Politischen Philosophie zu bringen. Dieses Anliegen war insbesondere deshalb von Erfolg gekrönt, da Rawls eine theoretische Gesellschaft konzipierte, die das liberale Freiheitsideal mit den sozialen Gleichheitsbestrebungen verbindet.9 Beinahe folgerichtig entstand in den Jahren danach, und dieses insbesondere in den angelsächsischen Ländern, eine kontroverse und kritische Diskussion rund um das Rawlsche Gerechtigkeitsverständnis.10 Wie in jeder kontroversen Auseinandersetzung üblich, waren es unterschiedliche Aspekte der Theorie, die Anlass zur Kritik gaben. Seine wichtigsten Kontrahenten in der wissenschaftlichen Diskussion Michael Walzer und der Österreicher Friedrich-August von Hayek dienen abschliessend dazu, die "Hartzreformen" der rot-grünen Bundesregierung unter gerechtigkeitstheoretischer Perspektive kritisch zu analysieren.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit

2.1. Die Problematik der sozialen Gerechtigkeit in der wissenschaftlichen Debatte

2.2. Der egalitäre Liberalismus des John Rawls

2.3. Michael Walzer und das Prinzip der komplexen Gleichheit

2.4. Friedrich-August von Hayek und die Illusion der sozialen Gerechtigkeit

3. Die ideengeschichtliche Entwicklung der Gerechtigkeitsfrage

3.1. Die Idee der Gerechtigkeit in der Philosophie Platons

3.2. Aristoteles und die gesellschaftliche Vermittlerin

3.3. David Hume und die Gerechtigkeit als gesellschaftlicher Lernprozess

3.4. Die Rolle des Eigentums in der modernen Arbeitsgesellschaft nach Adam Smith

3.5. Karl Marx und die bürgerliche Unrechtsgesellschaft

4. Das Erfordernis der Distribution zur Erlangung von sozialer Gerechtigkeit

4.1. Die gesellschaftliche Reichtumsverteilung als Hauptfaktor der distributiven Gerechtigkeit

4.2. Das Prinzip der Gleichheit als normative Basis der sozialen Gerechtigkeit in den Vorstellungen der Moderne

5. Die historische und konzeptionelle Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft

5.1. Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft

5.2. Von der Währungsreform zur ersten Rezession – die erste Phase der Sozialen Marktwirtschaft

5.3. Die Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft durch eine wirtschaftliche Globalsteuerung

5.4. Die monetäre Anpassung als Startschuss für die neoliberale Zeitenwende

5.5. Die deutsche Einheit als historische Grundlage zur Intensivierung der neoliberalen Politik in der Bundesrepublik

6. Die Verteilung der Einkommen als Merkmal einer gerechten Gesellschaftsentwicklung

6.1. Steigender Reichtum und wachsende Armut – die Entwicklung der Privatvermögen in der Bundesrepublik Deutschland

6.2. Die gesellschaftliche Lastenverteilung als Indikator einer sozial gerechten Gesellschaft

7. Die Gerechtigkeitsidee des libertären Liberalismus von Hayeks und die Agenda 2010 – eine logische Konsequenz?

8. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Entwicklung und aktuelle Problematik der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, indem sie normative gerechtigkeitstheoretische Konzepte mit den realen sozioökonomischen Verhältnissen in Bezug setzt, um zu prüfen, ob politische Reformen wie die Agenda 2010 tatsächlich einer freiheitlichen Marktdordnung entsprechen.

  • Ideengeschichtliche Fundierung der Gerechtigkeitsdebatte (Platon, Aristoteles, Hume, Smith, Marx)
  • Analyse verschiedener Gerechtigkeitskonzeptionen (Rawls, Walzer, Hayek)
  • Historische Genese und Transformation der Sozialen Marktwirtschaft
  • Empirische Untersuchung der Einkommens- und Vermögensverteilung sowie der Lastenverteilung
  • Kritische Bewertung der Agenda 2010 im Lichte des libertären Liberalismus

Auszug aus dem Buch

3.1. Die Idee der Gerechtigkeit in der Philosophie Platons

Um das Verständnis Platons vom Begriff der Gerechtigkeit zu begreifen, ist es zunächst notwendig die Dimension der Idee als Grundlage des theoretischen Konzeptes zu erwähnen. Platon konkretisiert die Idee der Gerechtigkeit im Rahmen seines berühmten Werkes „Politeia“ im Kapitel „Über das Gerechte“: „Gerechtigkeit ist die Übereinstimmung der Seele mit sich selbst und ein wohlgeordnetes Verhältnis der Seelenteile untereinander und miteinander; eine Haltung, die jedem das Seine nach Verdienst und Würde zuweist; eine Haltung, die dazu befähigt das für den Einzelnen Richtige unter den Erscheinungen zu erfassen; sie ist der Gehorsam gegenüber dem Gesetz; die Anerkennung der Gleichheit unter den Bürgern und der Dienst an der Gemeinschaft.“

Das begriffliche Verständnis der Gerechtigkeit besteht also sowohl aus der gerechten Staatskunst als auch aus der Gerechtigkeit der Gesetze. Für den Staatstheoretiker „par excellence“ soll die Gerechtigkeit im Staat verwirklicht werden und das gerechte Gesetz ist der Zustand einer vortrefflichen öffentlichen Ordnung. Für Platon ist die Gerechtigkeit die oberste Tugend von vier Kardinalstugenden, die das Zusammenleben der Menschen organisieren soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, theoretische Gerechtigkeitskonzepte mit der sozioökonomischen Realität zu verknüpfen.

2. Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit: Dieses Kapitel arbeitet verschiedene Facetten und interdisziplinäre Verständnisse des Begriffs der sozialen Gerechtigkeit heraus und diskutiert zentrale Theorien wie den egalitären Liberalismus von John Rawls.

2.1. Die Problematik der sozialen Gerechtigkeit in der wissenschaftlichen Debatte: Das Kapitel beleuchtet das heterogene Bild der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und die historische Zurückhaltung der Sozialwissenschaften gegenüber dem Thema der gesellschaftlichen Gerechtigkeit.

2.2. Der egalitäre Liberalismus des John Rawls: Hier werden die Kernthesen des egalitären Liberalismus von John Rawls analysiert, insbesondere seine Theorie der Gerechtigkeit als Fairness und der fiktive Urzustand.

2.3. Michael Walzer und das Prinzip der komplexen Gleichheit: Dieses Kapitel erörtert Michael Walzers Kritik an einheitlichen Gerechtigkeitsprinzipien und seine Spezifizierung von Gerechtigkeit im Prinzip der komplexen Gleichheit.

2.4. Friedrich-August von Hayek und die Illusion der sozialen Gerechtigkeit: Die Argumentation von Hayek, der soziale Gerechtigkeit als inhaltsleere Illusion betrachtet und die Bedeutung des freien Marktes hervorhebt, steht im Fokus dieses Kapitels.

3. Die ideengeschichtliche Entwicklung der Gerechtigkeitsfrage: Hier wird die historische Entwicklung gerechtigkeitstheoretischer Konzepte von der Antike bis zur Aufklärung nachgezeichnet, um eine Basis für die normative Debatte zu schaffen.

3.1. Die Idee der Gerechtigkeit in der Philosophie Platons: Dieses Kapitel skizziert Platons Verständnis von Gerechtigkeit als oberste Tugend und das Konzept des idealen Staates.

3.2. Aristoteles und die gesellschaftliche Vermittlerin: Die Weiterentwicklung der Gerechtigkeitsidee bei Aristoteles und seine Unterscheidung zwischen verteilender und ausgleichender Gerechtigkeit werden hier behandelt.

3.3. David Hume und die Gerechtigkeit als gesellschaftlicher Lernprozess: Hume wird als Theoretiker vorgestellt, der Gerechtigkeit nicht als natürliche Tugend, sondern als Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse und kollektiven Lernens begreift.

3.4. Die Rolle des Eigentums in der modernen Arbeitsgesellschaft nach Adam Smith: Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung der Gerechtigkeit bei Adam Smith und dessen ambivalentes Verhältnis zwischen sozialem Raum und staatlicher Obrigkeit.

3.5. Karl Marx und die bürgerliche Unrechtsgesellschaft: Hier wird die Marxsche Kritik am Gerechtigkeitsbegriff als Symbol der bürgerlichen Klassengesellschaft und sein Fokus auf ökonomische Verhältnisse analysiert.

4. Das Erfordernis der Distribution zur Erlangung von sozialer Gerechtigkeit: Dieses Kapitel befasst sich mit der Frage der Verteilungsgerechtigkeit und verschiedenen Verteilungsprinzipien in der modernen Gesellschaft.

4.1. Die gesellschaftliche Reichtumsverteilung als Hauptfaktor der distributiven Gerechtigkeit: Die zentrale Rolle des gesellschaftlichen Reichtums als hegemoniales Gut und die Notwendigkeit politischer Regulierung seiner Verteilung werden hier diskutiert.

4.2. Das Prinzip der Gleichheit als normative Basis der sozialen Gerechtigkeit in den Vorstellungen der Moderne: Das Kapitel analysiert den Begriff der Gleichheit als normativen Oberbegriff und Kernbestandteil moderner Gerechtigkeitsvorstellungen.

5. Die historische und konzeptionelle Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft: Diese Ausführungen untersuchen die Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft als Mittelweg zwischen Planwirtschaft und freiem Markt nach dem Zweiten Weltkrieg.

5.1. Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft: Das Kapitel definiert das ordnungspolitische Konzept der Sozialen Marktwirtschaft und ihre Abgrenzung zu anderen Modellen.

5.2. Von der Währungsreform zur ersten Rezession – die erste Phase der Sozialen Marktwirtschaft: Hier wird die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft im Kontext der Währungsreform 1948 und die nachfolgende wirtschaftliche Entwicklung beschrieben.

5.3. Die Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft durch eine wirtschaftliche Globalsteuerung: Das Kapitel beschreibt die Reaktion auf die erste Rezession 1967 durch die Implementierung keynesianischer Steuerungselemente.

5.4. Die monetäre Anpassung als Startschuss für die neoliberale Zeitenwende: Die Abkehr von der staatsintervenierenden Politik hin zum Monetarismus und die damit einhergehende wirtschaftliche Trendwende bilden den Inhalt dieses Kapitels.

5.5. Die deutsche Einheit als historische Grundlage zur Intensivierung der neoliberalen Politik in der Bundesrepublik: Hier wird untersucht, wie die deutsche Einheit als Katalysator für den weiteren Abbau des Sozialstaates genutzt wurde.

6. Die Verteilung der Einkommen als Merkmal einer gerechten Gesellschaftsentwicklung: Dieses Kapitel analysiert die Einkommensentwicklung in der Bundesrepublik als zentralen Indikator für gesellschaftliche Gerechtigkeit.

6.1. Steigender Reichtum und wachsende Armut – die Entwicklung der Privatvermögen in der Bundesrepublik Deutschland: Die ungleiche Verteilung der Vermögen und die damit verbundene Machtkonzentration werden in diesem Kapitel thematisiert.

6.2. Die gesellschaftliche Lastenverteilung als Indikator einer sozial gerechten Gesellschaft: Hier wird die Verschiebung der steuerlichen Lastenverteilung zuungunsten der abhängig Beschäftigten und zugunsten der Unternehmen untersucht.

7. Die Gerechtigkeitsidee des libertären Liberalismus von Hayeks und die Agenda 2010 – eine logische Konsequenz?: Das Kapitel stellt die provokante Frage, ob die Agenda 2010 als logische Konsequenz der libertären Gerechtigkeitsidee Hayeks zu verstehen ist.

8. Schlusswort: Das Schlusswort resümiert die Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik und warnt vor einer Gefährdung der demokratischen Gesellschaft durch die marktzentrierte Transformation.

Schlüsselwörter

Soziale Gerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Verteilungsgerechtigkeit, Neoliberalismus, Agenda 2010, John Rawls, Friedrich-August von Hayek, Einkommensverteilung, Vermögensverteilung, Wohlfahrtsstaat, Umverteilung, gesellschaftliche Teilhabe, Marktwirtschaft, Kapitalismus, Sozialstaatlichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und der aktuellen Situation der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund des Wandels von einer sozialen Marktwirtschaft zu einer marktzentrierten, neoliberalen Ausrichtung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Gerechtigkeitsphilosophie, die historische Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft, die Analyse der Einkommens- und Vermögensverteilung sowie die kritische Betrachtung aktueller politischer Reformpakete wie der Agenda 2010.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, normative Gerechtigkeitskonzepte mit der realen sozioökonomischen Lage in Deutschland in Bezug zu setzen und kritisch zu hinterfragen, ob moderne politische Reformen noch den Prinzipien einer sozialen Ordnung entsprechen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretisch-analytische Methode, indem sie ideengeschichtliche Ansätze der Politischen Philosophie mit sozioökonomischen Daten zur Vermögens-, Einkommens- und Lastenverteilung in der Bundesrepublik kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Gerechtigkeitsbegriffe, eine historische Analyse der Sozialen Marktwirtschaft und eine empirisch gestützte Untersuchung der ökonomischen Ungleichheit und der politischen Reformagenda.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Soziale Gerechtigkeit, Verteilungsgerechtigkeit, Soziale Marktwirtschaft, Neoliberalismus, Agenda 2010, Wohlfahrtsstaat, Einkommensverteilung.

Welchen Stellenwert nimmt die Theorie von John Rawls in der Arbeit ein?

Die Theorie von John Rawls dient als bedeutender theoretischer Bezugspunkt für den egalitären Liberalismus und wird als kritischer Maßstab für die Bewertung gesellschaftlicher Gerechtigkeit herangezogen.

Wie bewertet der Autor die Agenda 2010?

Der Autor ordnet die Agenda 2010 als schärfsten Einschnitt in der Sozialgeschichte der Bundesrepublik ein und sieht darin eine Bestätigung der Abkehr von sozialstaatlichen Prinzipien zugunsten einer marktradikalen, an Hayek orientierten Ausrichtung, die den sozialen Frieden gefährdet.

Final del extracto de 99 páginas  - subir

Detalles

Título
Perspektiven und Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland
Universidad
University of Hannover  (Insititut der Politischen Wissenschaft)
Calificación
1,5
Autor
Mag. Ulf Scheunemann (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
99
No. de catálogo
V60526
ISBN (Ebook)
9783638541831
ISBN (Libro)
9783638677578
Idioma
Alemán
Etiqueta
Perspektiven Entwicklung Gerechtigkeit Bundesrepublik Deutschland
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mag. Ulf Scheunemann (Autor), 2006, Perspektiven und Entwicklung der sozialen Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60526
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